Kobra Khademi und die primitiven muslimischen Männer

Durch die Herrenmenschenideologie des Islams, welche muslimische Männer lehrt, dass sie die besten und schönsten Geschöpfe auf der Welt sind und alle anderen weniger Wert sind und weit unter ihnen stehen in der göttlichen Hierarchie, so z.B. Frauen oder noch weiter unter diesen dann Nicht-Muslime, entstehen in der islamischen Welt Männer die primitiver als Bonobo-Affen mit halbseitiger Gehirnlähmung sind.

Die Lehre dieser Ideologie hat über die Jahrhunderte dafür gesorgt, dass viele muslimische Männer sich als unantastbare Rulers of the Universe sehen und Frauen für sie grösstenteils Freiwild sind. Darum gibt es ja auch diese dämlichen islamischen Regeln für Frauen, dass sie sich verschleiern müssen oder dass sie das Haus nicht ohne verwandten männlichen Begleiter verlassen dürfen – wäre halt zu unsicher für sie in dieser Vergewaltigungskultur, das hat Mohammed Allah richtig erkannt.
Es wird nicht dafür gesorgt, dass mänliche Täter ihre Taten nicht durchführen wollen oder können; nein, das potentiell weibliche Opfer hat gefälligst dafür zu sorgen, dass die Möglichkeit ihrer Vergewaltigung möglichst klein wird und wenn sie dann doch vergewaltigt wird, ist sie am Ende natürlich noch selber schuld daran – diese Hure, hat natürlich zu wenig aufgepasst und die Männer verführt.

Muslimische Männer beim Ausleben ihrer primitiven Triebe (Ägypten)
Muslimische Männer (“Jugendliche”) beim Ausleben ihrer primitiven Triebe (Ägypten)

Ja, diese armen Männchen. Von Mutti verhätschelt als der grösste Prinz auf dieser Welt und von Papi verprügelt wenn nicht gefolgsam, sonst aber die Lebensweisheiten eingetrichtert bekommen, dass klein Ali als Sohnemann die Ehre der Familie zu beschützen hat und die Frauen der Familie sich nach ihm zu richten haben – so sei es Gottes Allahs Wille.
Junge muss keinen Finger rühren, Mama und Schwesta machen Haushalt, aber wenn Schwesta mit Nachbarsjunge Bernd ins Kino will, dann muss Ali sie auf den rechten weg zurückprügeln, nicht dass die noch ein Kind von einem Nicht-Moslem bekommt.

Diese behinderte Geisteshaltung ist die direkte Folge der behinderte und minderwärtigen islamischen Lehre. Eine Lehre die null humanistische Werte dafür aber praktisch ausschliesslich reaktionäre Schweinescheisse enthält, im Sinne von “Du musst Muslim sein, sonst kommst du in die Hölle”, “Du musst an den Propheten Mohammed glauben, weil in diesem Buch steht, dass du an ihn glauben sollst”, “Allah ist soooo mega barmherzig, dass er Ungläubige in der Hölle für alle ewigkeit Foltert und alle die dies für einen Widerspruch halten sind dämliche Apostaten des Islam und landen deshalb als Nicht-Muslime auch in der Hölle und bekommen ihre Qualen dafür” und “Du als Mann stehst den Frauen vor und wenn deine Frau dir quer kommt darst du sie schlagen, ausserdem darfst du sie besteigen wann immer du möchtest auch wenn sie das nicht möchte und als Goodie ist ihre Aussage vor Gericht nur die Hälfte eines Mannes Wert, ausserdem erhält sie nur die Hälft des Erbes (wie wenn sie ein Mann wäre)”.

Kobra Khademi in eiserner Rüstung
Kobra Khademi in eiserner Rüstung, bedrängt von primitiven, muslimischen Triebgesteuerten ohne Selbstachtung und Selbstbeherrschung

In Afghanistan lief die Künstlerin Kobra Khademi mit einer Eisernen Rüstung für den Oberkörper durch die Strassen von Kabul und liess sich dabei Filmen. Hintergrund ist, dass sie als kleines Kind als Flüchtling im Iran auf der Strasse von einem alten Mann unsittlich angefasst wurde und sie damals wünschte, sie hätte eine eiserne Rüstung angehabt, damit niemand sie anrühren könnte (oder zumindest sie es nicht spüren würde). In Kabul wirkt natürlich dieselbe menschenverachtende Islam-Religion wie im Iran auf die Menschen und verdummt diejenigen, die sich ihrer negativen Wirkung nicht entziehen können (und dass sind scheinbar viele).
Der Islam sorgt dafür, dass sich Männer beim Anblick einer Frau in figurbetonter Rüstung in eine grunzende, primitive Horde vewandeln, welche dazu im Vergleich einen Homo-Erectus-Clan aus der frühgeschichte der Menschheit aussehen liesse wie Raketenwissenschaftler, welche gerade erfolgreich einen Benimmkurs an einer englischen Elite-Universität absolviert haben.Bei ihrem Spaziergang wurde sie natürlich sexuell belästigt und gilt nun als die grösste Schande für ihr Viertel, ihre Stadt, Land und Religion.
Nachfolgend ein Video, in welchem sie selber die Geschichte bezüglich der Rüstung und den Nachwirkungen ihres Spazierganges mit der Rüstung erzählt:

Ich weiss gar nicht, wie man diese Rückständigkeit aus solchen männlichen Muslimen herausbringen könnte. Da bräuchte es vermutlich Jahrzehnte von Gegenprogrammen, bis hier was fruchtet und dazu gehöre sicher die Dekonstruktion des Koran und des Frauenbildes, welches der Koran und auch viele Hadithe vermitteln.

Hier noch ein Artikel zum Thema “Die Erfahrungen der modernen Kunst in Afghanistan”, in dem auch über Kobra Khademi berichtet wird: http://www.inenart.eu/?p=14371

Statistik über radikale Muslime

Statistik über Muslime, betreffend Unterstützung für die Scharia (islamische Gesetzgebung) und explizit über die Befürwortung der Todesstrafe von Apostaten (Moslems die den Islam verlassen haben):

Radical Muslims Statistic

Unterstützung für Scharia ist radikal, da sie kein weltliches Gesetz ist und in ihr radikale Strafen (Amputationen und andere Körperstrafen) für Vergehen befohlen werden und da die Scharia verlangt, dass sich letztendlich die gesamte Welt der Herrschaft des Islams (und damit der Scharia) unterwirft.

Leider fehlt mir zu obenstehendem Bild die genaue Quelle. Hier finden sich aber zahlreiche weitere Statistiken zu diesem Thema: http://www.thereligionofpeace.com/pages/opinion-polls.htm

Muslime demonstrieren gegen die Meinungsfreiheit, gegen Blasphemie

Nach den schlimmen Terror-Anschlägen gegen Charlie Hebdo, eine Polizistin, einen Jogger und einen jüdischen Supermarkt in Paris anfangs Januar, gingen die Muslime weltweit nicht etwa auf die Strassen, um für die Meinungsfreiheit und gegen den Terror zu demonstrieren. Hie und da beteiligten sich Muslime, in den westlichen Ländern, bei “Je suis Charlie”-Demonstrationen und skandierten dabei aber primär, dass die Terroranschläge nichts mit dem Islam zu tun hätten.
Nur wenige dieser Muslime (Namensmuslime?) demonstrierten, nicht einmal in der westlichen Welt, für die Meinungsfreiheit oder konkreter: für das Recht auf Blasphemie.

Und in der islamischen Welt? Gingen dort die Muslime auf die Strasse, um zu zeigen, dass die Terroristen fälschlicherweise annahmen, dass der Islam verlangt, dass Kritiker an ihm und an Mohammed getötet werden müssen und dass in Tat und Wahrheit die Meinungsfreiheit ein grosses Gut im Islam ist?

Muslime demonstrieren für Meinungsfreiheit
Muslime demonstrieren für Meinungsfreiheit

Nein, natürlich nicht. In der islamischen Welt, mit ein Mentalität die verlangt, dass Kritik an ihrer Religion mit kindischem Getue, Aggression, Gewalt und lautem skandieren von intoleranter, dämlicher und beschämender Hetze beantwortet wird, gingen die Muslime auf die Strassen um gegen Meinungsfreiheit, gegen Charlie Hebdo, gegen die Beleidigung des Propheten ihrer Wolkenfee, gegen Frankreich und gegen den Westen an sich, zu demonstrieren (dürfen sie ja auch – auch das gehört zur Meinungsfreiheit).

Sie haben dabei häufig keine Scham das Bild des muslimischen Barbaren zu bestätigen, welches wir regelmässig dann präsentiert bekommen, wenn sie sich beleidigt fühlen – und das passiert relativ oft.
Es genügt ja schon, wenn eine pakistanische Person es wagt eine Wurst zuzubereiten, dass Muslime sich beleidigt fühlen und wütend werden – so primitiv sind manche Menschen, so primitiv sind manche Kulturen.
Nur bei wenigen Demonstrationen, geht es relativ ruhig und gesittet her, primär vor allem in den ehemaligen Kolonien von Frankreich – vermutlich konnte hier die westliche Mentalität noch in den Köpfen ihre Spuren hinterlassen (wie lange hält sich das noch?)

Und bitte, meint nicht, dass die Demonstrierenden nur eine kleine Minderheit sind – diese Geisteshaltung ist dominant in der islamischen Kultur, da sie durch diese explizit gefordert und gefördert wird. Diejenigen die natürlich nicht so denken, können ihre Meinung in diesen Ländern leider gar nicht frei äussern, da sie ja dann als Apostaten gelten; Menschen die den Islam verleugnen. Die Folge wäre (und ist), dass diese Menschen dann so wie die Redaktion von Charlie Hebdo enden – tot.

Philippinische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

Filipino-Muslims--012Pakistanische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

topshots-pakistan-france-attacks-charlie-hebdo_aq_47755657Algerische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

Je-suis-mohammad-APTunesische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

15muslimreax-articleLargeLibanesische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

protest-against-charlie-cartoon-lebanonUnd ja, es ist  beschämend, dass Blasphemie auch in Deutschland noch strafbar ist (§ 166 StGB). Man könnte meinen, es hätte nie ein Zeitalter der Aufklärung gegeben? Es wird Zeit, dass dieser unsinnige Paragraph aus dem deutschen Strafgesetz verschwindet!

Liebe Muslime, was wir von euch jetzt brauchen ist nicht Ignoranz sondern Selbstkritik und Einsicht

Liebe Muslime, ich weiss dass viele von euch das für den Islam halten, was eure Eltern euch darüber beigebracht haben oder vielleicht sogar der nette Imam von nebenan, der predigt, dass der Islam die Barmherzigkeit an sich ist und ab und zu sich sogar mal einen Schluck Sliwowitz gönnt.

Wozu das (neben Taqqiya) führt, sehen wir hier beispielsweise in diesem Bild, dass von @NegarMortazavi getweetet wurde:

muslim_terrorist_paris_OrigDas Bild geht in die gleiche Richtung wie der Spruch “Das hat nichts mit dem Islam zu tun!” – es soll suggeriert werden, dass der Terrorist und seine Aktionen nichts mit dem Islam zu tun hätten, dass er schliesslich kein Muslim sei. Ausserdem wird wie üblich versucht sich in eine Opferrolle zu drücken, indem Muslime (hier der Polizist) als Opfer von (gewöhnlichem?) Terrorismus oder den darauffolgenden islamfeindlichen Gegenreaktionen dargestellt werden.

Das Bild müsste richtigerweise so aussehen:

muslim_terrorist_parisRichtig ist, dass natürlich beides Muslime sind. Der Terrorist ist ein Moslem, der sich streng am Koran, Sunna und Hadithe orientiert und der ermordete Polizist war vermutlich ein, wie man heute sagen würde, “moderater Moslem”.

Es ist so schwer vorstellbar für einige moderate Muslime/kulturelle Muslime/Namensmuslime, dass ein Terrorist der “Allahu Akbar” schreit und sich auf den Koran und die sonstige islamische Lehre beruft tatsächlich etwas mit dem Islam zu tun haben könnte, deswegen versucht man ihm das islamische abzusprechen – so wird aus einem “muslimischen Terroristen” ein “Terrorist”. Oder man flüchtet sich in Verschwörungstheorien und meint das praktisch jeder Dschihadistische Anschlag eine “False Flag”-Operation ist um das Image der Muslime und des Islam zu diskreditieren.
Doch genau das ist eines der Hauptprobleme des Islam, respektive der Muslime: die mangelnde Selbstkritik und die Einsicht, dass “radikale Muslime” (z.B. Terroristen) sich eben sehr wohl auf den Islam berufen können um ihre Taten zu rechtfertigen.
Mit Ignoranz werden diese inner-islamischen Probleme nie gelöst werden können und diese Probleme müssen auch durch die islamische Gemeinschaft selbst gelöst werden und dazu gehört, dass man sie offen anspricht und nicht unter den Teppich kehrt.Da wir Nicht-Muslime Leidtragende in diesem Konflikt sind, haben wir das Recht die Muslime auf diese Probleme aufmerksam zu machen und einen gewissen Druck auf sie auszuüben, damit ein innerer Aufklärungsprozess angestossen wird.
Wie gesagt muss jedoch dieser Prozess durch die Umma selber durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden. Die Umma muss ihr eigenes Zeitalter der Aufklärung beginnen.

Um ein Beispiel zu bringen, dass z.B. der aktuelle Terror-Anschlag in Paris, der ja noch immer nicht wirklich beendet ist, durchaus durch den Islam abgesegnet ist, sollten wir uns den Fall von Raif Badawi, einem saudi-arabischen Blogger, anschauen.
Raif Badawi hat ein Online-Forum mit dem Titel “Die Saudischen Liberalen” gegründet um über Politik und Religion in Saudi-Arabien zu diskutieren.
Die Behörden in seinem Heimatland, das Heimatland des Islams wo der Koran als Verfassung gilt, reagierten mit seiner Verhaftung und werfen ihm Apostasie, also Abfall vom Islamischen Glauben, vor da er den Islam beleidigt habe.
Gemäss einem saudischen Gesetz (also Scharia-Gesetz) gilt er durch seine Äusserungen über den Islam als Ungläubiger und muss dadurch mit dem Tod bestraft werden.

Raif Badawi
Raif Badawi

Nur dank internationalem Druck wurde diese Strafe in eine andere, nämlich 1000(!) Peitschenhiebe, umgewandelt.
Da selbst die Saudis entweder noch ein letztes Quäntchen Scham übrig oder Angst vor Wirtschaftssanktionen haben (vermutlich eher letzteres) wurde die Peitschenstrafe aufgeteilt. So erhält Raif Badawi nun für die Beleidigung des Islams seine Peitschenhiebe jeweils verteilt (über Tage?) immer 50 Hiebe am Stück, damit er daran (eventuell) nicht stirbt.
Heute wurde die Strafe begonnen und er erhielt die ersten 50 Hiebe.
Nun kommt der “Witz” (nein, es ist natürlich traurig und tragisch) am Ganzen: die Saudische Regierung lässt über die staatliche Nachrichtenagentur verlauten, dass sie die Terror-Attacke in Paris als verurteilt und als unislamisch betrachtet:

“…The kingdom therefore strongly condemns and denounces this cowardly terrorist act that is rejected by true Islamic religion as well as the rest of the religions and beliefs,” the Saudi state news agency SPA said, citing an official source.

(Quelle: http://www.reuters.com/article/2015/01/07/us-france-shooting-saudi-idUSKBN0KG1OM20150107)

Diese Heuchler verurteilen vordergründig die Terror-Attacke in Paris, dessen Ursache gemäss den Terroristen selber die Beleidigung des Propheten Mohammed durch satirische Cartoons war – auf der anderen Seite verurteilen Sie einen Bürger ihres Landes zuerst zum Tod und erst nach internationalem Druck zu 1000 Peitschenhieben, weil auch dieser den Islam beleidigt habe.

Hier übrigens noch ein Video das die heutigen Zuschauer dieser Bestrafung zeigt. Ja, in der islamischen Welt ist so etwas ein Volksfest!

Soll mir nochmal einer erzählen die islamische Welt habe kein inneres Problem; ein Problem das uns leider alle in Mitleidenschaft zieht!

Der einzige Lichtblick (wenn ich auch eigentlich keine grosse Hoffnung mehr für den Islam und die islamische Welt habe) ist der ägyptische Präsident as-Sisi, welcher vor wenigen Tagen dazu aufgerufen hat den Islam nicht nur zu reformieren, sondern zu revolutionieren. Er ist einer der wenigen islamischen Führer (auch wenn kein geistlicher Führer) der erstens erkannt hat, dass die islamische Welt an hausgemachten Problemen krankt und zweitens, dass nur revolutionäre Massnahmen Rettung bringen können. Er fordert explizit, in Front vor islamischen Gelehrten an der Al-Azhar-Universität eine Neuinterpretation der islamischen Lehre und der 1400 Jahre alten Texte, welche die Lehre definieren.

Ein guter Anfang und ein schönes Beispiel von Selbstkritik gepaart mit Einsicht.

Möge er als Vorbild für viele Muslime dienen, seien sie kulturelle Muslime, Namensmuslime oder orthodoxe Muslime.

Islam hat nichts mit dem Islam zu tun die 300 Millionste…

Ich kann es nicht mehr hören. Nach jedem Islam-Terror kommen sie daher gekrochen, Islam-Funktionäre, Imame, Politiker oder auch ganz normale Bürger die uns meine Erklären zu müssen, dass ein dschihadistischer Terror-Angriff nichts mit dem Islam zu tun hatte.

Da morden Menschen, schreien “Allah Akbar” (Allah ist grösser (als alle anderen Götter)) und z.B. “Das ist die Rache für unseren Propheten Mohammed” und trotzdem soll das Ganze nichts mit dem Islam zu tun haben. Nichts?! Absolut nichts? Ihr Spassvögel wisst schon das „nichts“ 0% entspricht? Also rein absolut ganz und gar nichts. Ich könnte es ja noch eher verstehen, wenn jemand sagen würde, das hat nicht viel mit dem Islam zu tun oder wenig, aber diese Komiker wollen uns, nach ca. 300 Millionen Todesopfern, welche durch den Islam verursacht worden sind, immer noch weiss machen, dass dschihadistischer Terror nichts (0%) mit dem Islam zu tun hat. Ihr kotzt mich an!

Statt dessen wird sogar ausgeteilt, es wird gegen PEGIDA gehetzt oder gegen AFD, weil diese es gewagt haben und darauf hinzuweisen, dass es möglich ist, dass wir in Europa in zukünftig häufiger Glaubenskonflikte in unseren Dörfer und Städten haben werden, da wir diese Konflikte durch die praktisch unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen aus islamischen Konfliktgebieten quasi zu uns importieren. Haben sie nicht Recht? Wie gut vertragen sich den Jesiden im Irak mit Muslimen im Irak oder die Schiiten in Syrien mit den Sunniten in Syrien oder ganz allgemein die Muslime mit Nicht-Muslimen – nein, da gibt es natürlich keine generellen Probleme und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen.
Es wird sogar gefordert, dass wir uns vor die Muslime stellen sollen, damit diese nun nicht Opfer von Anfeindungen werden. Das muss man sich nochmals durch den Kopf gehen lassen. Muslime (ja, sie sind Muslime, sie verstehen sich nicht nur als solche) morden an einem Tag 12 Menschen und es fällt am nächsten Tag einem Politiker nichts Besseres ein als zu fordern, dass man sich schützend vor die Muslime stellt?

Nein, wir sollten dies nicht tun. Nicht, dass wir nun alle Muslime in den Topf der radikalen Muslime werfen sollten, die den Koran wörtlich nehmen und die Hadithe respektieren –  aber wir haben keine Verpflichtung “den Islam” oder “die Muslime” irgendwie zu beschützen.

Wir sollten lieber dafür sorgen, dass eines passiert, nämlich dass jeder Moslem in sich geht und sich ernsthaft fragt, in wie weit seine Religion eben solche Terroranschläge vielleicht doch legitimiert, dazu motiviert und warum das so ist. Diese Selbstkritik höre ich auch heute noch immer viel zu selten. Es ist halt viel einfacher zu sagen “Das hat nichts mit dem Islam zu tun”, als sich einer allfälligen unbequemen Wahrheit zu stellen.

Bereits Mohammed lies Kritiker seiner Religion und seiner Person töten, dazu gibt es beglaubigte Hadithe die im islamischen Mainstream akzeptiert sind – dies allein zeigt uns, dass es schon mal gar nicht 0% sein können, die dieser Terror-Anschlag mit dem Islam zu tun hat, doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Ich möchte neue Leser dazu ermuntern den Artikel “Was macht den Islam so erfolgreich?” zu lesen um sich weiter und besser zu informieren.

Die schlimmsten Tiere sind die Anhänger des Islam

The worst of beasts, in our view, are the followers of Allah — those who believe in Islam. They’re the ones you make treaties with, but they break those treaties every time because they have no fear of the law.

Empört über diesen Text? Er stammt aus dem Koran, Verse 8:55-56, alle Referenzen auf Ungläubige wurden jedoch durch Referenzen auf Muslime ersetzt.

Hier noch die die Übersetzung der Verse, ohne Auswechslungen, wie sie auf islam.de zu finden ist, der Seite des deutschen Zentralrates der Muslime:

Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben, mit denen du eine Verpflichtung eingegangen bist, die aber dann ihre Verpflichtung jedesmal brechen und nicht gottesfürchtig sind.

Immer noch über den obersten Text empört? Dann bist du ein Heuchler.

Empört, dass der Koran eine solche Intoleranz gegen Nicht-Muslime predigt? Dann tue etwas gegen den Islam – lies den Koran, beschäftige dich mit dem Leben von Mohammed (und seinen Gräueltaten) und verbreite dein Wissen über diese intolerante und gewalttätige Ideologie unter deinen Freunden.

Reaktionäre Moslems möchten in der Schweiz Stunk machen

Die orthoxen Moslems des IZRS haben ein neues Propaganda-Video produziert mit dem sie sich in ihrer Opferrolle suhlen und gegen eine angebliche Islamophobie in der Schweiz aufbegehren wollen (gemeint ist wohl Islamo-Realismus) – unter anderem weil der weitere Bau ihrer Machtanspruch-Symbol-Türmchen vor 5 Jahren verboten wurde.

Ja, viele Moslems spielen gerne auf dieser Geige und so mancher Gutmenschen-Depp fällt noch heute drauf rein, vor allem aber dient diese Opferhaltung dazu die eigene Umma zu einen und sich zu motivieren gegen eine angebliche Untedrückung zu kämpfen (sprich gegen die Ungläubigen, also Nicht-Moslems, aufmüpfig zu sein und ihnen auf den Sack zu gehen).
Schon ihr Prophet (Schweinekot möge über ihn herabregnen) spielte gerne mit der Opferrolle und wenn z.B. die Juden damals nicht zu seinem tollen Islam konvertieren wollten, dann wurden diese angegriffen, ihre Dörfer geplündert und alles darin entweder niedergemetzelt oder versklavt. Das Ganze wird auch heute noch von Moslems verklärt als Verteidigung gegen Leute die den Islam bekämpft haben.

Das selbe spiel wird auch heute noch gespielt, in all seinen Variationen. Auch Assads Soldaten werden vom IS niedergemetzelt mit der Begründung, dass diese keine wahren Moslems seien und gegen die richtigen Moslems Krieg führen würden. Oder eben man sieht sich unterdrückt, weil man keine Faschismus-Symbole (Minarette) mehr bauen darf, weil es in einer Schule keinen getrennten Schwimmunterricht gibt, weil in der Kantine Essen mit Schweinefleisch angeboten wird, weil die Vielehe nicht erlaubt ist etc. etc. – das Ganze wird dann von den selbsternannten Anführern der Umma (in der Schweiz z.B. die Honks vom IZRS) gekonnt instrumentalisiert und ihre Schäfchen folgen gerne den tumben Forderungen dieser reaktionären Führungs-Elite.

Wie man aber z.B. in der Kommentar-Sektion zum Artikel über die Koran-/Islam-Kritik von Andreas Thiel sieht (Danke, Herr Thiel, es bräuchte viel mehr Vorbilder wie sie), ist der Schweizer nicht so dumm auf die moslemische Propaganda hereinzufallen und hat das Islam-System und die Lügen (Taqyya) vieler Anhänger durchschaut.

Sollen sie nur weitermachen mit ihren Provokationen. Die Schweizer werden weitermachen mit der Destruktion und der Kastration des Islams – die nächsten Volksinitiativen welche Auswüchse dieser faschistoiden Ideologie eingrenzen werden stehen schon in der Pipeline.