Muslime demonstrieren gegen die Meinungsfreiheit, gegen Blasphemie

Nach den schlimmen Terror-Anschlägen gegen Charlie Hebdo, eine Polizistin, einen Jogger und einen jüdischen Supermarkt in Paris anfangs Januar, gingen die Muslime weltweit nicht etwa auf die Strassen, um für die Meinungsfreiheit und gegen den Terror zu demonstrieren. Hie und da beteiligten sich Muslime, in den westlichen Ländern, bei “Je suis Charlie”-Demonstrationen und skandierten dabei aber primär, dass die Terroranschläge nichts mit dem Islam zu tun hätten.
Nur wenige dieser Muslime (Namensmuslime?) demonstrierten, nicht einmal in der westlichen Welt, für die Meinungsfreiheit oder konkreter: für das Recht auf Blasphemie.

Und in der islamischen Welt? Gingen dort die Muslime auf die Strasse, um zu zeigen, dass die Terroristen fälschlicherweise annahmen, dass der Islam verlangt, dass Kritiker an ihm und an Mohammed getötet werden müssen und dass in Tat und Wahrheit die Meinungsfreiheit ein grosses Gut im Islam ist?

Muslime demonstrieren für Meinungsfreiheit
Muslime demonstrieren für Meinungsfreiheit

Nein, natürlich nicht. In der islamischen Welt, mit ein Mentalität die verlangt, dass Kritik an ihrer Religion mit kindischem Getue, Aggression, Gewalt und lautem skandieren von intoleranter, dämlicher und beschämender Hetze beantwortet wird, gingen die Muslime auf die Strassen um gegen Meinungsfreiheit, gegen Charlie Hebdo, gegen die Beleidigung des Propheten ihrer Wolkenfee, gegen Frankreich und gegen den Westen an sich, zu demonstrieren (dürfen sie ja auch – auch das gehört zur Meinungsfreiheit).

Sie haben dabei häufig keine Scham das Bild des muslimischen Barbaren zu bestätigen, welches wir regelmässig dann präsentiert bekommen, wenn sie sich beleidigt fühlen – und das passiert relativ oft.
Es genügt ja schon, wenn eine pakistanische Person es wagt eine Wurst zuzubereiten, dass Muslime sich beleidigt fühlen und wütend werden – so primitiv sind manche Menschen, so primitiv sind manche Kulturen.
Nur bei wenigen Demonstrationen, geht es relativ ruhig und gesittet her, primär vor allem in den ehemaligen Kolonien von Frankreich – vermutlich konnte hier die westliche Mentalität noch in den Köpfen ihre Spuren hinterlassen (wie lange hält sich das noch?)

Und bitte, meint nicht, dass die Demonstrierenden nur eine kleine Minderheit sind – diese Geisteshaltung ist dominant in der islamischen Kultur, da sie durch diese explizit gefordert und gefördert wird. Diejenigen die natürlich nicht so denken, können ihre Meinung in diesen Ländern leider gar nicht frei äussern, da sie ja dann als Apostaten gelten; Menschen die den Islam verleugnen. Die Folge wäre (und ist), dass diese Menschen dann so wie die Redaktion von Charlie Hebdo enden – tot.

Philippinische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

Filipino-Muslims--012Pakistanische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

topshots-pakistan-france-attacks-charlie-hebdo_aq_47755657Algerische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

Je-suis-mohammad-APTunesische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

15muslimreax-articleLargeLibanesische Muslime demonstrieren gegen Meinungsfreiheit:

protest-against-charlie-cartoon-lebanonUnd ja, es ist  beschämend, dass Blasphemie auch in Deutschland noch strafbar ist (§ 166 StGB). Man könnte meinen, es hätte nie ein Zeitalter der Aufklärung gegeben? Es wird Zeit, dass dieser unsinnige Paragraph aus dem deutschen Strafgesetz verschwindet!

Liebe Muslime, was wir von euch jetzt brauchen ist nicht Ignoranz sondern Selbstkritik und Einsicht

Liebe Muslime, ich weiss dass viele von euch das für den Islam halten, was eure Eltern euch darüber beigebracht haben oder vielleicht sogar der nette Imam von nebenan, der predigt, dass der Islam die Barmherzigkeit an sich ist und ab und zu sich sogar mal einen Schluck Sliwowitz gönnt.

Wozu das (neben Taqqiya) führt, sehen wir hier beispielsweise in diesem Bild, dass von @NegarMortazavi getweetet wurde:

muslim_terrorist_paris_OrigDas Bild geht in die gleiche Richtung wie der Spruch “Das hat nichts mit dem Islam zu tun!” – es soll suggeriert werden, dass der Terrorist und seine Aktionen nichts mit dem Islam zu tun hätten, dass er schliesslich kein Muslim sei. Ausserdem wird wie üblich versucht sich in eine Opferrolle zu drücken, indem Muslime (hier der Polizist) als Opfer von (gewöhnlichem?) Terrorismus oder den darauffolgenden islamfeindlichen Gegenreaktionen dargestellt werden.

Das Bild müsste richtigerweise so aussehen:

muslim_terrorist_parisRichtig ist, dass natürlich beides Muslime sind. Der Terrorist ist ein Moslem, der sich streng am Koran, Sunna und Hadithe orientiert und der ermordete Polizist war vermutlich ein, wie man heute sagen würde, “moderater Moslem”.

Es ist so schwer vorstellbar für einige moderate Muslime/kulturelle Muslime/Namensmuslime, dass ein Terrorist der “Allahu Akbar” schreit und sich auf den Koran und die sonstige islamische Lehre beruft tatsächlich etwas mit dem Islam zu tun haben könnte, deswegen versucht man ihm das islamische abzusprechen – so wird aus einem “muslimischen Terroristen” ein “Terrorist”. Oder man flüchtet sich in Verschwörungstheorien und meint das praktisch jeder Dschihadistische Anschlag eine “False Flag”-Operation ist um das Image der Muslime und des Islam zu diskreditieren.
Doch genau das ist eines der Hauptprobleme des Islam, respektive der Muslime: die mangelnde Selbstkritik und die Einsicht, dass “radikale Muslime” (z.B. Terroristen) sich eben sehr wohl auf den Islam berufen können um ihre Taten zu rechtfertigen.
Mit Ignoranz werden diese inner-islamischen Probleme nie gelöst werden können und diese Probleme müssen auch durch die islamische Gemeinschaft selbst gelöst werden und dazu gehört, dass man sie offen anspricht und nicht unter den Teppich kehrt.Da wir Nicht-Muslime Leidtragende in diesem Konflikt sind, haben wir das Recht die Muslime auf diese Probleme aufmerksam zu machen und einen gewissen Druck auf sie auszuüben, damit ein innerer Aufklärungsprozess angestossen wird.
Wie gesagt muss jedoch dieser Prozess durch die Umma selber durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden. Die Umma muss ihr eigenes Zeitalter der Aufklärung beginnen.

Um ein Beispiel zu bringen, dass z.B. der aktuelle Terror-Anschlag in Paris, der ja noch immer nicht wirklich beendet ist, durchaus durch den Islam abgesegnet ist, sollten wir uns den Fall von Raif Badawi, einem saudi-arabischen Blogger, anschauen.
Raif Badawi hat ein Online-Forum mit dem Titel “Die Saudischen Liberalen” gegründet um über Politik und Religion in Saudi-Arabien zu diskutieren.
Die Behörden in seinem Heimatland, das Heimatland des Islams wo der Koran als Verfassung gilt, reagierten mit seiner Verhaftung und werfen ihm Apostasie, also Abfall vom Islamischen Glauben, vor da er den Islam beleidigt habe.
Gemäss einem saudischen Gesetz (also Scharia-Gesetz) gilt er durch seine Äusserungen über den Islam als Ungläubiger und muss dadurch mit dem Tod bestraft werden.

Raif Badawi
Raif Badawi

Nur dank internationalem Druck wurde diese Strafe in eine andere, nämlich 1000(!) Peitschenhiebe, umgewandelt.
Da selbst die Saudis entweder noch ein letztes Quäntchen Scham übrig oder Angst vor Wirtschaftssanktionen haben (vermutlich eher letzteres) wurde die Peitschenstrafe aufgeteilt. So erhält Raif Badawi nun für die Beleidigung des Islams seine Peitschenhiebe jeweils verteilt (über Tage?) immer 50 Hiebe am Stück, damit er daran (eventuell) nicht stirbt.
Heute wurde die Strafe begonnen und er erhielt die ersten 50 Hiebe.
Nun kommt der “Witz” (nein, es ist natürlich traurig und tragisch) am Ganzen: die Saudische Regierung lässt über die staatliche Nachrichtenagentur verlauten, dass sie die Terror-Attacke in Paris als verurteilt und als unislamisch betrachtet:

“…The kingdom therefore strongly condemns and denounces this cowardly terrorist act that is rejected by true Islamic religion as well as the rest of the religions and beliefs,” the Saudi state news agency SPA said, citing an official source.

(Quelle: http://www.reuters.com/article/2015/01/07/us-france-shooting-saudi-idUSKBN0KG1OM20150107)

Diese Heuchler verurteilen vordergründig die Terror-Attacke in Paris, dessen Ursache gemäss den Terroristen selber die Beleidigung des Propheten Mohammed durch satirische Cartoons war – auf der anderen Seite verurteilen Sie einen Bürger ihres Landes zuerst zum Tod und erst nach internationalem Druck zu 1000 Peitschenhieben, weil auch dieser den Islam beleidigt habe.

Hier übrigens noch ein Video das die heutigen Zuschauer dieser Bestrafung zeigt. Ja, in der islamischen Welt ist so etwas ein Volksfest!

Soll mir nochmal einer erzählen die islamische Welt habe kein inneres Problem; ein Problem das uns leider alle in Mitleidenschaft zieht!

Der einzige Lichtblick (wenn ich auch eigentlich keine grosse Hoffnung mehr für den Islam und die islamische Welt habe) ist der ägyptische Präsident as-Sisi, welcher vor wenigen Tagen dazu aufgerufen hat den Islam nicht nur zu reformieren, sondern zu revolutionieren. Er ist einer der wenigen islamischen Führer (auch wenn kein geistlicher Führer) der erstens erkannt hat, dass die islamische Welt an hausgemachten Problemen krankt und zweitens, dass nur revolutionäre Massnahmen Rettung bringen können. Er fordert explizit, in Front vor islamischen Gelehrten an der Al-Azhar-Universität eine Neuinterpretation der islamischen Lehre und der 1400 Jahre alten Texte, welche die Lehre definieren.

Ein guter Anfang und ein schönes Beispiel von Selbstkritik gepaart mit Einsicht.

Möge er als Vorbild für viele Muslime dienen, seien sie kulturelle Muslime, Namensmuslime oder orthodoxe Muslime.

Was macht den Islam so erfolgreich?

Nach langer Arbeit ist die Seite “Was macht den Islam so erfolgreich?” entlich fertig. Ihr findet sie im Hauptmenü an prominenter zweiter Stelle oder hier direkt verlinkt:

https://schda.wordpress.com/was-macht-den-islam-so-erfolgreich/

Es ist eine Übersetzung eines interessanten Artikels von “Citizen Warrior” welche einige wichtige Punkte auflistet, die uns aufzeigen, warum der Islam doch relativ erfolgreich ist, obwohl er eigentlich der Welt absolut keinen Mehrwert liefert.

Die Punkte mögen teilweise wie eine Werbung für den Islam erscheinen, aber dem ist natürlich nicht so – es ist lediglich so, dass die islamische Ideologie eine sehr effiziente  Ideen-Sammlung darstellt, welche für ihre Effektivität, und praktisch nichts sonst, bewundert werden kann.

Also, lest den Artikel, auch wenn er lang ist und verbreitet ihn weiter auf das viele Nicht-Muslime über den Islam und seine Natur aufgeklärt werden.

Russell Brand hat seine Unschuld noch nicht verloren

Nachdem ich den aktuellen Artikel “Blame this on madness…not Muslims” von Russell Brand auf “The Sun” gelesen habe, denke ich, dass es bereits jetzt schon gerechtfertigt ist, ihm den Preis für den “Dhimmi 2013″ zu überreichen.

Russell Brand
Russell Brand

Was ist ein Dhimmi? Unter islamischer Herrschaft sind Nicht-Moslems Bürger dritter Klasse. Christen Juden, Atheisten und andere Nicht-Muslime unterstehen bestimmten Dhimma-Regeln bekommen so im Gegenzug das lose versprechen, dass man sie am Leben lässt. Sie müssen Schutzgeld bezahlen, dürfen nicht in der Armee dienen, dürfen ihre Religion nicht zur Schau stellen, ihre Aussage ist vor Gericht nichts wert etc. etc. (mehr Details dazu hier: “Dhimmitude und Schutzgelderpressung“).
Kurz gesagt: niemand möchte eigentlich freiwillig ein Dhimmi sein oder wer gibt schon freiwillig seine Bürgerrechte auf und zahlt dann noch Schutzgeld dafür? Wenn wir heute von “Dhimmi” sprechen, dann meinen wir damit auch solche Menschen, welche sich scheinbar freiwillig als Mensch dritter Klasse einordnen und kein Problem haben sich dem Islam und seinen Spielregeln unterzuordnen. Eine Analogie wäre ein farbige Baumwollpflücker, welcher die Sklaverei verteidigt und seinem Besitzer dafür dankt, dass er ihn aus seinem Zuhause und Afrika verschleppt hat (eigentlich waren dies zumeist muslimische Sklavenhändler) um ihm einen Job zu verschaffen.

Doch nein, ich werde ihm diesen Award nicht verleihen und ich werde in Zukunft den Ausdruck Dhimmi nur noch für Personen verwenden, welche wirklich als Menschen dritter Klasse unter islamischer Herrschaft leben müssen.
Wie Citizen Warrior treffend formuliert hat, sollten wir Menschen wir Brand nicht unnötig beleidigen und wir sollten auch keine politischen Grabenkämpfe durchführen indem wir zum Beispiel sagen, dass Brand ein Sozi sei oder ähnliches.
Wir sollten solche Menschen als Unschuldige bezeichnen. Sie sind nicht unschuldig im Sinne von “nichts verbrochen”, sondern unschuldig im Sinne von einem Kind, welches noch nicht entdeckt hat, dass auf der Welt böse Menschen gibt und deshalb noch in einer rosaroten Traumwelt lebt.

Ich muss Brand attestieren, dass er es sicher nur gut meint, aber wie sagt man so schön: “Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.”. Meinen man macht etwas Gutes und etwas Gutes tun, ist nicht das Gleiche.

Vor dem zweiten Weltkrieg, versuchte man mittels einer ähnlichen Appeasement-Politik eine andere gefährliche Ideologie, die der Nationalsozialisten, zu besänftigen und zu beschwichtigen. Wir wissen heute, dass dies ein aussichtsloses Unterfangen war.
Nur das entschiedene eingreifen der Alliierten konnte schliesslich dazu führen, dass die nationalsozialistische Diktatur gestürzt wurde und dass die europäischen Völker aus deren Klauen befreit wurden.

Schauen wir uns an was Brand geschrieben hat (Hervorhebungen durch Schda):

THE news cycle moves so quickly now that often we learn of an event through other people’s reaction to it.

So it was when I arrived in Los Angeles to find my Twitter feed contorted with posts of fear and confusion.

I caught up with the sad malice in Woolwich and felt compelled to tweet in casual defence of the Muslim community who were being haphazardly condemned by a few people on my time line.

Lee Rigby

Horror … women try to help Lee Rigby

THE SUN / NI SYNDICATION

Perhaps a bit glibly (but what isn’t glib in 140 characters) I put: “That bloke is a nut. A nut who happens to be Muslim. Blaming Muslims for this is like blaming Hitler’s moustache for the Holocaust.

As an analogy it is imperfect but I was frightened by how negative and incendiary the mood felt and I rushed.

I am not proposing we sit around trying to summon up cute analogies when Lee Rigby has lost his life in these horrific circumstances. I simply feel that it is important that our reaction is measured.

There is something about the arbitrary brutality, humdrum High Street setting and the cool rhetoric of the blood-stained murderer that evokes a powerful and inherently irrational response.

When I heard the word “beheading” I felt the atavistic grumble that we all feel.

This is inhumane, taboo, not a result of passion but of malice — ritualistic. “If this is happening to guiltless men on our streets it could happen to me,” I thought. Then I watched the mobile phone clip.

In spite of his dispassionate intoning the subject is not rational.

Of course he’s not rational, he’s just murdered a stranger in the street, he says, because of a book.

In my view that man’s severely mentally ill and has found a convenient conduit for his insanity — in this case the Koran.

In the case of another mentally ill and desperate man — Mark Chapman — it was The Catcher In The Rye.

This was the nominated text for his rationalisation of the murder of John Lennon in 1980.

I’ve read that book and I’ve read some of the Koran, and nothing in either of them has compelled me to do violence.

Perhaps this is because I lack the other necessary ingredients for extreme anti-social behaviour — mental illness and isolation, either economic, social or both.

After my Hitler tweet I got involved in a bit of back and forth with a few people who said stuff like: “The murderer said himself he did it for Islam.”

Although I wouldn’t dismiss what he’s saying entirely, I think he forfeited the right to have his views received unthinkingly when he murdered a stranger in the street.

Someone else regarding my tweet said: “Hitler’s moustache didn’t invent an ideology that sanctions murder.”

That is thankfully true but Islam, when practised by normal people, is not an advocacy for violence.

“People all over the world are killing in the name of Islam,” someone added.

But this is the most tricky bit to understand.

What I think is that all over our country, all over our planet, there are huge numbers of people who feel alienated and sometimes victimised by the privileged and the powerful, whether that’s rich people, powerful corporations or occupying nations.

They feel their interests are not being represented and, in many cases, know their friends and families are being murdered by foreign soldiers.

I suppose people like that may look to their indigenous theology for validation and to sanctify their — to some degree understandable — feelings of rage.

Comparable, I suppose, to the way that homophobes feel a prejudicial pang in their tummies then look to the Bible to see if there is anything in there to justify it. There is — a piddling little bit in Leviticus.

The main narrative thrust of The Bible though, like most spiritual texts including the Koran is: Be nice to each other because we’re all the same.

When some football fans smash up shops and beat each other up that isn’t because of football or football clubs.

It’s because loads of white, working-class men have been culturally neglected and their powerful tribal instincts get sloshed about in riotous lager carnivals.

I love football, I love West Ham. I’ve never been involved in football violence because I don’t feel it’s my only access to social power.

Also, I’m not that hard and I’m worried I’d get my head kicked in down the New Den.

What the English Defence League and other angry, confused people are doing and advocating now — violence against mosques, Muslims, proliferation of hateful rhetoric — is exactly what that poor, sick, murderous man, blood-soaked on a peaceful street, was hoping for in his desperate, muddled mind.

The extremists on both sides have a shared agenda, cause division, distrust, anger and violence.

Both sides have the same intention. We cannot allow them to distort our perception.

The establishment, too, is relatively happy when different groups of desperate people point the finger at each other as it prevents blame being correctly directed at them.

Whenever we are looking for the solution to a problem we must identify who has power. By power, I mean influence and money.

The answer is not for us to move further from one another, crouched in opposing fortresses constructed from vindictive words.

We need now to move closer to one another, to understand one another.

If we can take anything heartening from this dreadful attack it is, of course, the actions of the three women — it’s always women — that boldly guarded Lee Rigby’s body as he lay needlessly murdered.

These women looked beyond the fear and chaos and desperation and attuned instead to a higher code. One of virtue, integrity and strength.

To demonstrate defiance in the face of this sad violence we must be loving and compassionate to one another.

Let’s look beyond our superficial and fleeting differences.

The murderers want angry patriots to desecrate mosques and perpetuate violence.

How futile their actions seem if we instead leave flowers at each other’s places of worship.

Let us reach out in the spirit of love and humanity and connect to one another.

Perhaps we will then see what is really behind this conflict, this division, this hatred — and make that our focus.

Quelle: http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/features/4942468/Blame-this-on-madnessnot-on-Muslims.html

Brand ist also der Auffassung, dass man sich gegenseitig lieber Blumen an die jeweiligen Gebetsstätten legen sollte.
Man stelle sich vor Juden hätten nach der Reichskristallnacht Blumen vor die Parteizentralen der NSDAP gelegt und sich dafür ausgesprochen, dass man nicht den Nationalsozialismus diskreditiert, sondern nur einzelne Menschen, welche aus primitiven Gründen das Bedürfnis hatten Juden zu ermorden und jüdische Einrichtungen zu zerstören. Man hätte dann mit Nachdruck festhalten wollen, dass der Nationalsozialismus Terror ablehnt und dass solche Taten ein Verrat am Nationalsozialismus seien.

Mit den Aussagen:

I’ve read that book and I’ve read some of the Koran, and nothing in either of them has compelled me to do violence.

und

That is thankfully true but Islam, when practised by normal people, is not an advocacy for violence.

zeigt Brand, dass er von der Materie zwar keine Ahnung hat, aber dafür eine Meinung.
Wie kann jemand den Koran gelesen haben und dann behaupten, der Koran (und damit der Islam) würde nicht zur Gewalt aufrufen?
Er hat den Koran vielleicht gelesen, aber verstanden hat er ihn nicht.
Das die meisten Menschen natürlich nicht durch die Lektüre eines Buches oder durch die Predigten ihrer Religionsgelehrten gleich alle zu intoleranten und gewalttätigen Robotern werden ist klar, aber bei einigen fällt so etwas auf fruchtbaren Boden und es ist sicher so, dass es Einflussfaktoren geben kann, welche bewirken, dass sich die einen Menschen eher radikalisieren als Menschen, welche nicht solchen Faktoren ausgesetzt sind.
Dies ändert aber nichts daran, dass bereits der Islam eine Ideologie darstellt, welche Gewalt und Intoleranz gegen verschiedenste Gruppen bereits legitimiert.
Nur weil heutzutage viele Moslems erstens ihre Religion nur oberflächlich praktizieren (eher im Sinne von Traditionen) und sich nur die Rosinen aus ihrer Religion herauspicken und zweitens auch vermutlich viele Moslems in der nicht-muslismischen Öffentlichkeit anders über den Islam reden, als sie es eigentlich denken, sollte man nicht der falschen Annahme aufliegen, dass der Islam an sich friedlich und tolerant ist.

Wer nun bisher gelesen hat und meint ich würde einen Mist erzählen, der hat nur noch nicht seine “Unschuld” verloren. Er glaubt immer noch daran, dass alle Menschen im Grund genommen gut sind und wir alle eines Tages alle zusammen in Frieden zusammenleben könnten, wenn wir doch nur uns genug anstrengen würden.
Dieser Wunsch ist natürlich verständlich, wer wünschte sich nicht, er könnte noch einmal zurück gehen in die Zeit, bevor er ein islamisches Enthauptungsvideo gesehen hat, vor die Zeit als die Flugzeuge am 11. September 2001 in die Twin Tower flogen oder vor Zeit bevor man erkannt hat, dass all diese verrückten Extremisten in Wirklichkeit gar keine verrückten Extremisten sind, sondern nur aufrichtige Gläubige, welcher den Mainstream-Lehren ihrer Weltreligion folgen – einer Religion mit über 1,5 Milliarden Anhängern.
Es ist eine erschreckende Erkenntnis, welche nicht rückgängig gemacht werden kann.

Es ist schon richtig, dass wir nun nicht in Hysterie verfallen und uns ebenfalls zu Gewalttaten aufstacheln lassen und es ist falsch nun Moscheen zu beschädigen oder Moslems generell zu beleidigen.
Der Islam kann auch auf einem friedlichen und demokratischen Weg besiegt werden, indem wir dafür sorgen, dass er als die faschistische Ideologie die er ist auch von einer breiten Masse erkannt wird und öffentliche Ächtung erfährt. Es muss genau so unappetitlich werden, sich zum Islam zugehörig zu fühlen, wie es heute für die meisten Menschen wäre, wenn sie sich zum Nationalsozialismus oder Stalinismus zugehörig fühlen müssten.
Auch müssen wir im Grund nur dafür sorgen, dass die islamischen Gesetze bei uns nicht angewandt werden können, so dass in unseren Ländern ein islam-unfreundliches Klima herrscht. Den Islam zu kritisieren verbieten? Nicht bei uns. Nach Geschlechtern getrennter Schwimmunterricht? Nicht bei uns. Die Aussage einer Frau zählt vor Gericht nur halb so viel wie die eines Mannes? Nicht bei uns. Muezzin-Rufe von Minaretten, welche allen Menschen verkünden, dass der Islam die beste aller Religionen ist und dass Allah der grösste aller Götter ist. Nicht bei uns. Grausam geschlachtete Tiere, welche qualvoll, langsam verbluten müssen, weil es scheinbar eine Gottheit so möchte? Nicht bei uns!

Es ist kein leichtes Unterfangen, die Mauer der Unschuld zu überwinden – vor allem wenn man seinen Kopf mit Vorurteilen über den Islam und Islamkritiker gefüllt hat und man der Meinung ist, die Wahrheit auf seiner Seite zu haben.
Wer jedoch bereit ist, anderen zuzuhören und sich selber eine Meinung zu bilden, dem empfehle ich sich intensiver mit dem Islam, dem Koran und dem Leben des Propheten auseinanderzusetzen.
Für mich liegt der Schlüssel zum Islam-Verständnis darin, in dem man den Koran in chronlogischer Reihenfolge mit den Ereignissen aus dem Leben des “Propheten” Mohammed und der islamischen Urgemeinde verbindet.
Durch diese Verknüpfung wird ersichtlich, warum eben gewisse Dinge genauso im Koran stehen wie sie eben stehen. Der oft zusammenhanglose und merkwürdige Korantext wird verständlicher und ergibt nun einen Sinn.

Bill Warner hat auf diesem Gebiet eindrückliche Pionierarbeit geleistet und erstens den Koran in chronologischer Reihenfolge rekonstruiert und zweitens die vielen doppelten Textstellen aus dem Koran entfernt, so dass ein gut zu lesender und verständlicher Koran entstanden ist (Anmerkung: es ist natürlich “nur” eine Koran-Übersetzung, da nur der “originale” Koran in arabisch als Koran gilt).
Leider gibt es das Buch “An Abridged Koran” erst in Englisch, aber ein gutes Englisch-Verständis sollte für meisten Menschen sowieso wünschenswert sein und ist in meinen Augen für Islamkritiker unerlässlich:

Bill Warner: An Abridged Koran
Bill Warner: An Abridged Koran

Islam: Was der Westen wissen muss

Video (mit deutschen Untertiteln) von Robert Spencer, über den Islam, mit vielen Koranzitaten, Erklärungen und Hintergrundinformationen zum Islam. Originaltitel: “Islam: What the West Needs to Know“.

Mit vielen bekannten Islamkritikern wie Walid Shoebat, Bat Ye’or, Serge Trifkovic, Abdullah Al-Araby und Robert Spencer selber.

Hilft dabei, Unaufgeklärten die wahre Natur des Islams bekannt zu machen.

Bitte verbreitet das Video und sorgt damit dafür, dass die Leute den Islam verstehen lernen und nicht mehr von irgendwelchen Leuten geblendet und manipuliert werden.