Sarah Haider: Islam und die Notwendigkeit der Kritik Liberaler (AHA Conference 2015)

An der jährlichen AHA-Konferenz (American Humanist Association) sprach dieses Jahr unter anderem Sarah Haider, eine Ex-Muslimin und die Gründerin von “Ex-Muslims of North America”.

Seht nachfolgend die hörenswerte Rede dieser jungen und starken Frau:

Eine willkommene Person in der wachsenden Riege der Islamkritiker.

Multikulturalismus den Wählern von linken Parteien auf die Nase binden

Multikulturalismus ist, wie bereits erklärt, ein Wort, welches als Nebelkerze fungiert. Gemeint ist damit nicht, dass mehrere Kulturen in einer Gesellschaft nebeneinander friedlich leben – so wird das Wort nur von vielen Politikern verwendet.

In Wirklichkeit ist damit natürlich das Aufzwingen der islamischen Kultur auf die indigene Kultur (respektive alle anderen Kulturen) gemeint.

Viele (linke) Parteien werben gerne fleissig für Multi-Kulti, fordern die Gleichstellung des Islams mit dem Christentum (anstatt beide strikt vom Staat zu trennen), Rücksicht auf islamische Kleidungs- und Essens-Vorschriften oder zum Beispiel, dass Moscheen ein Minarett haben dürfen, von dem täglich mindestens 5 Mal zum (islamischen) Gebet gerufen wird und “Allah ist grösser (als die anderen Götter)”.

Etliche Wähler solcher Parteien sind dann im Endeffekt aber kaum vom Resultat ihrer Forderungen betroffen. Sie leben in Vierteln in denen gar kein Multi-Kulti vorkommt.

Eine Gruppe in Schweden dachte sich, dass das natürlich nicht sein kann und lässt diese Leute auch an Multi-Kulti teilhaben:

Karikaturisten sind nicht für islamische Radikalität verantwortlich

Nach dem Anschlagsversuch auf die Teilnehmer der “Draw Muhamed“-Veranstalltung in Garland (Texas) kamen sie alle aus ihren Löchern gekrochen. Muslime wie auch ihre nicht-muslimischen Brüder im Geiste, welche die Veranstalter und die Karikaturisten für die gewalttätige Reaktion der Muslime verantwortlich machten – man hätte es ja schliesslich provoziert.

The Amazing Atheist zerlegt dieses “Argument” sehr schön im nachfolgenden Video:

Kurz zusammengefasst:

  • Ist ein Vergewaltigungsopfer schuldig/mitschuldig an ihrer Vergewaltigung, weil sie zum Beispiel einen kurzen Rock trug? Hat sie die Vergewaltigung provoziert?
    Ist also ein Karikaturist schuldig, wenn ein Moslem ihn töten möchte, da er eine Karikatur von Mohammed gezeichnet hat? Hat er ihn provoziert? Ist eine gewalttätige Antwort (seitens der Moslems) also gerechtfertigt?
  • Die Regel, dass man Mohammed nicht zeichnen oder gar beleidigen sollte ist eine islamische Regel, also Scharia. Warum sollte sich ein nicht-muslimischer Karikaturist an die Scharia halten?
  • Sich provoziert zu fühlen, ist kein Problem. Man kann es nicht immer jedem Recht machen und auf alles Rücksicht nehmen. Die Frage ist aber, wie man damit umgeht, wenn man sich provoziert fühlt. Es ist ein unterschied, ob man etwas einfach ignoriert, mit sachlichen Argumenten zurück antwortet oder mit Gewalt antwortet. Gewalt geht natürlich gar nicht. Gewalt ist keine Antwort auf Karikaturen oder Provokationen.
  • Eine Analogie zur Verdeutlichung: in einer Schule zeichnet ein 8-jähriger eine unschmeichelhafte Zeichnung seines gleichaltrigen Mitschülers. Dieser bekommt dies mit und fühlt sich provoziert.
    Am nächsten Tag kommt der (gezeichnete) Schüler mit einer Pistole in die Schule und erschiesst den anderen Schüler, welcher die Zeichnung erstellt hat.
    Wer findet, dass dies eine angemessene Reaktion gezeichneten Schülers ist, sollte bitte die nächste Selbstmordkabine aufsuchen.

Draw Muhammad Contest: Bosch Fawstins Gewinner-Bild

Der albanischstämmige, amerikanische Ex-Muslim Bosch Fawstin hat den “Draw Muhammad Contest” mit folgendem Bild gewonnen (eine gute Wahl):

Draw Mohammed Contest: Bosch Fawstin

Nach seiner Prämierung (und vor dem Angriff von zwei Orks auf die Veranstaltung) gab er noch eine kurze aber sehr hörenswerte Dankensrede. Auch die Beiträge von Robert Spencer und Pamella Geller sind interessant:

Bill Warner – Mit Fakten überzeugen

Bill Warner - Mit Fakten überzeugenEuropeNews.dk brachte vor einigen Wochenen einen Artikel heraus bezüglich dem von ihnen selber übersetzten Buch “Mit Fakten überzeugen” von Bill Warner.

Bill Warner ist der Autor von mehreren Büchern über den Islam oder den islamischen Propheten Mohammed, so z.B. “An Abridged Koran”, eine chronologische Koran-Version in einfacher, englischer Sprache, welche mit Inhalten aus dem Leben von Mohammed angereichert wurde um Kontext zu den Koranversen herzustellen.

In “Mit Fakten überzeugen” wird ebenso kurz und prägnant erklärt, wie man als Islamkritiker am besten mit Dhimmis, Islam-Apologeten oder einfach Unwissenden über den Islam diskutiert und dabei in der Diskussion die Oberhand behält indem man mit Fakten und rhetorischem Geschick glänzt.

Im Weiteren bietet das Buch auch sonst einen guten Kurzüberblick über wichtige Kritikpunkte an der islamischen Lehre und ist somit für jederman zu empfehlen.

Das PDF ist frei erhältlich und kann via EuropeNews.dk oder auch direkt hier heruntergeladen werden:

“Bill Warner – Mit Fakten überzeugen”

(Vielen Dank an EuropeNews.dk für die deutsche Übersetzung!)

Kobra Khademi und die primitiven muslimischen Männer

Durch die Herrenmenschenideologie des Islams, welche muslimische Männer lehrt, dass sie die besten und schönsten Geschöpfe auf der Welt sind und alle anderen weniger Wert sind und weit unter ihnen stehen in der göttlichen Hierarchie, so z.B. Frauen oder noch weiter unter diesen dann Nicht-Muslime, entstehen in der islamischen Welt Männer die primitiver als Bonobo-Affen mit halbseitiger Gehirnlähmung sind.

Die Lehre dieser Ideologie hat über die Jahrhunderte dafür gesorgt, dass viele muslimische Männer sich als unantastbare Rulers of the Universe sehen und Frauen für sie grösstenteils Freiwild sind. Darum gibt es ja auch diese dämlichen islamischen Regeln für Frauen, dass sie sich verschleiern müssen oder dass sie das Haus nicht ohne verwandten männlichen Begleiter verlassen dürfen – wäre halt zu unsicher für sie in dieser Vergewaltigungskultur, das hat Mohammed Allah richtig erkannt.
Es wird nicht dafür gesorgt, dass mänliche Täter ihre Taten nicht durchführen wollen oder können; nein, das potentiell weibliche Opfer hat gefälligst dafür zu sorgen, dass die Möglichkeit ihrer Vergewaltigung möglichst klein wird und wenn sie dann doch vergewaltigt wird, ist sie am Ende natürlich noch selber schuld daran – diese Hure, hat natürlich zu wenig aufgepasst und die Männer verführt.

Muslimische Männer beim Ausleben ihrer primitiven Triebe (Ägypten)
Muslimische Männer (“Jugendliche”) beim Ausleben ihrer primitiven Triebe (Ägypten)

Ja, diese armen Männchen. Von Mutti verhätschelt als der grösste Prinz auf dieser Welt und von Papi verprügelt wenn nicht gefolgsam, sonst aber die Lebensweisheiten eingetrichtert bekommen, dass klein Ali als Sohnemann die Ehre der Familie zu beschützen hat und die Frauen der Familie sich nach ihm zu richten haben – so sei es Gottes Allahs Wille.
Junge muss keinen Finger rühren, Mama und Schwesta machen Haushalt, aber wenn Schwesta mit Nachbarsjunge Bernd ins Kino will, dann muss Ali sie auf den rechten weg zurückprügeln, nicht dass die noch ein Kind von einem Nicht-Moslem bekommt.

Diese behinderte Geisteshaltung ist die direkte Folge der behinderte und minderwärtigen islamischen Lehre. Eine Lehre die null humanistische Werte dafür aber praktisch ausschliesslich reaktionäre Schweinescheisse enthält, im Sinne von “Du musst Muslim sein, sonst kommst du in die Hölle”, “Du musst an den Propheten Mohammed glauben, weil in diesem Buch steht, dass du an ihn glauben sollst”, “Allah ist soooo mega barmherzig, dass er Ungläubige in der Hölle für alle ewigkeit Foltert und alle die dies für einen Widerspruch halten sind dämliche Apostaten des Islam und landen deshalb als Nicht-Muslime auch in der Hölle und bekommen ihre Qualen dafür” und “Du als Mann stehst den Frauen vor und wenn deine Frau dir quer kommt darst du sie schlagen, ausserdem darfst du sie besteigen wann immer du möchtest auch wenn sie das nicht möchte und als Goodie ist ihre Aussage vor Gericht nur die Hälfte eines Mannes Wert, ausserdem erhält sie nur die Hälft des Erbes (wie wenn sie ein Mann wäre)”.

Kobra Khademi in eiserner Rüstung
Kobra Khademi in eiserner Rüstung, bedrängt von primitiven, muslimischen Triebgesteuerten ohne Selbstachtung und Selbstbeherrschung

In Afghanistan lief die Künstlerin Kobra Khademi mit einer Eisernen Rüstung für den Oberkörper durch die Strassen von Kabul und liess sich dabei Filmen. Hintergrund ist, dass sie als kleines Kind als Flüchtling im Iran auf der Strasse von einem alten Mann unsittlich angefasst wurde und sie damals wünschte, sie hätte eine eiserne Rüstung angehabt, damit niemand sie anrühren könnte (oder zumindest sie es nicht spüren würde). In Kabul wirkt natürlich dieselbe menschenverachtende Islam-Religion wie im Iran auf die Menschen und verdummt diejenigen, die sich ihrer negativen Wirkung nicht entziehen können (und dass sind scheinbar viele).
Der Islam sorgt dafür, dass sich Männer beim Anblick einer Frau in figurbetonter Rüstung in eine grunzende, primitive Horde vewandeln, welche dazu im Vergleich einen Homo-Erectus-Clan aus der frühgeschichte der Menschheit aussehen liesse wie Raketenwissenschaftler, welche gerade erfolgreich einen Benimmkurs an einer englischen Elite-Universität absolviert haben.Bei ihrem Spaziergang wurde sie natürlich sexuell belästigt und gilt nun als die grösste Schande für ihr Viertel, ihre Stadt, Land und Religion.
Nachfolgend ein Video, in welchem sie selber die Geschichte bezüglich der Rüstung und den Nachwirkungen ihres Spazierganges mit der Rüstung erzählt:

Ich weiss gar nicht, wie man diese Rückständigkeit aus solchen männlichen Muslimen herausbringen könnte. Da bräuchte es vermutlich Jahrzehnte von Gegenprogrammen, bis hier was fruchtet und dazu gehöre sicher die Dekonstruktion des Koran und des Frauenbildes, welches der Koran und auch viele Hadithe vermitteln.

Hier noch ein Artikel zum Thema “Die Erfahrungen der modernen Kunst in Afghanistan”, in dem auch über Kobra Khademi berichtet wird: http://www.inenart.eu/?p=14371