Was der Islamische Staat wirklich will

Ein hervorragender Artikel im “The Atlantic” befasst sich tief mit den Hintergründen des Islamischen Staates. Was möchte diese Bewegung/dieser Staat, ja eigentlich: diese Religion? Der Artikel beleuchtet die verschiedenen Motivations-Faktoren, welche für den IS eine wichtige Rolle spielen.

Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen: http://www.theatlantic.com/features/archive/2015/02/what-isis-really-wants/384980/

Nachfolgend Textstellen aus einigen Abschnitten (Hervorherbungen unterstrichen von SchdA):

The Islamic State, also known as the Islamic State of Iraq and al-Sham (ISIS), follows a distinctive variety of Islam whose beliefs about the path to the Day of Judgment matter to its strategy, and can help the West know its enemy and predict its behavior.

Bin Laden viewed his terrorism as a prologue to a caliphate he did not expect to see in his lifetime. His organization was flexible, operating as a geographically diffuse network of autonomous cells. The Islamic State, by contrast, requires territory to remain legitimate, and a top-down structure to rule it.

The reality is that the Islamic State is Islamic. Very Islamic. Yes, it has attracted psychopaths and adventure seekers, drawn largely from the disaffected populations of the Middle East and Europe. But the religion preached by its most ardent followers derives from coherent and even learned interpretations of Islam.

Denying the holiness of the Koran or the prophecies of Muhammad is straightforward apostasy. But Zarqawi and the state he spawned take the position that many other acts can remove a Muslim from Islam. These include, in certain cases, selling alcohol or drugs, wearing Western clothes or shaving one’s beard, voting in an election—even for a Muslim candidate—and being lax about calling other people apostates. Being a Shiite, as most Iraqi Arabs are, meets the standard as well, because the Islamic State regards Shiism as innovation, and to innovate on the Koran is to deny its initial perfection.

Many mainstream Muslim organizations have gone so far as to say the Islamic State is, in fact, un-Islamic. It is, of course, reassuring to know that the vast majority of Muslims have zero interest in replacing Hollywood movies with public executions as evening entertainment. But Muslims who call the Islamic State un-Islamic are typically, as the Princeton scholar Bernard Haykel, the leading expert on the group’s theology, told me, “embarrassed and politically correct, with a cotton-candy view of their own religion” that neglects “what their religion has historically and legally required.” Many denials of the Islamic State’s religious nature, he said, are rooted in an “interfaith-Christian-nonsense tradition.”

The Koran specifies crucifixion as one of the only punishments permitted for enemies of Islam. The tax on Christians finds clear endorsement in the Surah Al-Tawba, the Koran’s ninth chapter, which instructs Muslims to fight Christians and Jews “until they pay the jizya with willing submission, and feel themselves subdued.” The Prophet, whom all Muslims consider exemplary, imposed these rules and owned slaves.

Baghdadi spoke at length of the importance of the caliphate in his Mosul sermon. He said that to revive the institution of the caliphate—which had not functioned except in name for about 1,000 years—was a communal obligation. He and his loyalists had “hastened to declare the caliphate and place an imam” at its head, he said. “This is a duty upon the Muslims—a duty that has been lost for centuries

Before the caliphate, “maybe 85 percent of the Sharia was absent from our lives,” Choudary told me. “These laws are in abeyance until we have khilafa”—a caliphate—“and now we have one.” Without a caliphate, for example, individual vigilantes are not obliged to amputate the hands of thieves they catch in the act. But create a caliphate, and this law, along with a huge body of other jurisprudence, suddenly awakens. In theory, all Muslims are obliged to immigrate to the territory where the caliph is applying these laws.

These include the belief that there will be only 12 legitimate caliphs, and Baghdadi is the eighth; that the armies of Rome will mass to meet the armies of Islam in northern Syria; and that Islam’s final showdown with an anti-Messiah will occur in Jerusalem after a period of renewed Islamic conquest.

Now that it has taken Dabiq, the Islamic State awaits the arrival of an enemy army there, whose defeat will initiate the countdown to the apocalypse. Western media frequently miss references to Dabiq in the Islamic State’s videos, and focus instead on lurid scenes of beheading.

Choudary’s colleague Abu Baraa explained that Islamic law permits only temporary peace treaties, lasting no longer than a decade. Similarly, accepting any border is anathema, as stated by the Prophet and echoed in the Islamic State’s propaganda videos. If the caliph consents to a longer-term peace or permanent border, he will be in error.

Muslims can say that slavery is not legitimate now, and that crucifixion is wrong at this historical juncture. Many say precisely this. But they cannot condemn slavery or crucifixion outright without contradicting the Koran and the example of the Prophet. “The only principled ground that the Islamic State’s opponents could take is to say that certain core texts and traditional teachings of Islam are no longer valid,” Bernard Haykel says. That really would be an act of apostasy.

Eigentlich ist die Ideologie des IS sehr einfach (wenn natürlich auch verrückt) und wird von ihnen auch gar nicht versteckt. Wir (und damit meine ich eigentlich unsere politischen Führer) müssten nur einmal genau hinschauen und zuhören und dann auch bereit sein den Feind beim Namen zu nennen. Aber es ist für viele Politiker schon ein Graus, wenn sie Wörter wie “islamischer Extremismus” oder “radikaler Islam” in den Mund nehmen müssen. Es lebt sich viel einfacher wenn man nebulös von “Terroristen” oder von “Irren” redet – als würde es keinen Zusammenhang geben und als wäre das offensichtliche nicht schon längst jedem klar.

In der Zwischenzeit versuchen diese Politiker das Islam-Problem mit mehr Islam zu lösen. Sie reden mit Islam-Funktionären, fordern mehr Moscheen, Islam-Unterricht an Schulen und predigen weiterhin das Mantra “Islam bedeutet Frieden”. Es ist als würde man versuchen mit Öl ein Feuer zu löschen.

Das grundsätzliche Problem im Westen ist auch nicht wirklich der Islam. Der Islam ist natürlich eine Problem und sorgt für Terror, aber was ihn bei uns erst stark macht ist das fehlen einer Gegenkultur, einer westlichen Identität. Nur weil wir uns unserer eigenen Werte und Kultur schämen oder diese Werte gar nicht mehr bewusst kennen kann der Islam stark auftrumpfen.

Ich meine damit sicher nicht, dass wir uns nun Re-Christianisieren sollen. Wir sollten eher mit dem Selbsthass aufhören und uns wieder mehr bewusst werden, dass auch unsere westliche Welt eine Kultur und Werte hat die es Wert sind verteidigt zu werden und die von uns auch verteidigt werden dürfen.

Ein Anfang wäre, die Meinungsfreiheit zu verteidigen, die wir vor einigen Jahrhunderten uns mühsam gegen religiöse Fanatiker erkämpft haben. Es wäre ein Fehler sie heute auf Grund des sich Beleidigt-Fühlens von anderen religiösen Fanatikern zu opfern.

18.01.2015 – Deutschland führt offiziell die Scharia ein

Merkt euch das heutige Datum, denn heute wurde offiziell die Scharia, die islamische Gesetzgebung, in Deutschland eingeführt.

Aus Angst vor einem islamischen Terroranschlag (Jihad) wurde für die Stadt Dresden für Morgen ein komplettes Demonstrationsverbot ausgesprochen. Das heisst, das die abendliche PEGIDA-Demonstration nicht stattfinden wird – sie wurde auch schon von offizieller Seite abgesagt.

Genau so funktioniert der Islam, liebe Leute. Nicht etwa, weil der Islam besonders spirituell ist oder gute und allgemeingültige Lebensweisheiten enthält ist er erfolgreich; nein, da der Islam ja gerade eben kaum spirituell ist und keine sinnvollen, menschlichen Werte in seiner Lehre enthält, muss er über Angst verbreitet werden.
Das war schon in seiner Anfangszeit so, dass war im sogenannten “Goldenen Zeitalter” des Islams so und das ist auch heute noch so. Der Islam verbreitet sich hauptsächlich durch Angst, weil er erstens sonst nichts Sinnvolles vermitteln kann und zweitens, weil es eine sehr effiziente Methode der Verbreitung ist.

Da die Polizei sich ausser Stande sieht, eine Demonstration zu beschützen, gibt sie dem islamischen Recht nach, dass jede Beleidigung des Islams und des Propheten mit dem Tode gesühnt haben möchte. Die Terroristen haben gewonnen, der Islam hat gewonnen und der Rechtsstaat gibt sich auf – so funktioniert Islamisierung.

✝ Deutscher Rechtsstaat ✝
23.5.1949 – 18.1.2015
R.I.P.

Liebe Muslime, was wir von euch jetzt brauchen ist nicht Ignoranz sondern Selbstkritik und Einsicht

Liebe Muslime, ich weiss dass viele von euch das für den Islam halten, was eure Eltern euch darüber beigebracht haben oder vielleicht sogar der nette Imam von nebenan, der predigt, dass der Islam die Barmherzigkeit an sich ist und ab und zu sich sogar mal einen Schluck Sliwowitz gönnt.

Wozu das (neben Taqqiya) führt, sehen wir hier beispielsweise in diesem Bild, dass von @NegarMortazavi getweetet wurde:

muslim_terrorist_paris_OrigDas Bild geht in die gleiche Richtung wie der Spruch “Das hat nichts mit dem Islam zu tun!” – es soll suggeriert werden, dass der Terrorist und seine Aktionen nichts mit dem Islam zu tun hätten, dass er schliesslich kein Muslim sei. Ausserdem wird wie üblich versucht sich in eine Opferrolle zu drücken, indem Muslime (hier der Polizist) als Opfer von (gewöhnlichem?) Terrorismus oder den darauffolgenden islamfeindlichen Gegenreaktionen dargestellt werden.

Das Bild müsste richtigerweise so aussehen:

muslim_terrorist_parisRichtig ist, dass natürlich beides Muslime sind. Der Terrorist ist ein Moslem, der sich streng am Koran, Sunna und Hadithe orientiert und der ermordete Polizist war vermutlich ein, wie man heute sagen würde, “moderater Moslem”.

Es ist so schwer vorstellbar für einige moderate Muslime/kulturelle Muslime/Namensmuslime, dass ein Terrorist der “Allahu Akbar” schreit und sich auf den Koran und die sonstige islamische Lehre beruft tatsächlich etwas mit dem Islam zu tun haben könnte, deswegen versucht man ihm das islamische abzusprechen – so wird aus einem “muslimischen Terroristen” ein “Terrorist”. Oder man flüchtet sich in Verschwörungstheorien und meint das praktisch jeder Dschihadistische Anschlag eine “False Flag”-Operation ist um das Image der Muslime und des Islam zu diskreditieren.
Doch genau das ist eines der Hauptprobleme des Islam, respektive der Muslime: die mangelnde Selbstkritik und die Einsicht, dass “radikale Muslime” (z.B. Terroristen) sich eben sehr wohl auf den Islam berufen können um ihre Taten zu rechtfertigen.
Mit Ignoranz werden diese inner-islamischen Probleme nie gelöst werden können und diese Probleme müssen auch durch die islamische Gemeinschaft selbst gelöst werden und dazu gehört, dass man sie offen anspricht und nicht unter den Teppich kehrt.Da wir Nicht-Muslime Leidtragende in diesem Konflikt sind, haben wir das Recht die Muslime auf diese Probleme aufmerksam zu machen und einen gewissen Druck auf sie auszuüben, damit ein innerer Aufklärungsprozess angestossen wird.
Wie gesagt muss jedoch dieser Prozess durch die Umma selber durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden. Die Umma muss ihr eigenes Zeitalter der Aufklärung beginnen.

Um ein Beispiel zu bringen, dass z.B. der aktuelle Terror-Anschlag in Paris, der ja noch immer nicht wirklich beendet ist, durchaus durch den Islam abgesegnet ist, sollten wir uns den Fall von Raif Badawi, einem saudi-arabischen Blogger, anschauen.
Raif Badawi hat ein Online-Forum mit dem Titel “Die Saudischen Liberalen” gegründet um über Politik und Religion in Saudi-Arabien zu diskutieren.
Die Behörden in seinem Heimatland, das Heimatland des Islams wo der Koran als Verfassung gilt, reagierten mit seiner Verhaftung und werfen ihm Apostasie, also Abfall vom Islamischen Glauben, vor da er den Islam beleidigt habe.
Gemäss einem saudischen Gesetz (also Scharia-Gesetz) gilt er durch seine Äusserungen über den Islam als Ungläubiger und muss dadurch mit dem Tod bestraft werden.

Raif Badawi
Raif Badawi

Nur dank internationalem Druck wurde diese Strafe in eine andere, nämlich 1000(!) Peitschenhiebe, umgewandelt.
Da selbst die Saudis entweder noch ein letztes Quäntchen Scham übrig oder Angst vor Wirtschaftssanktionen haben (vermutlich eher letzteres) wurde die Peitschenstrafe aufgeteilt. So erhält Raif Badawi nun für die Beleidigung des Islams seine Peitschenhiebe jeweils verteilt (über Tage?) immer 50 Hiebe am Stück, damit er daran (eventuell) nicht stirbt.
Heute wurde die Strafe begonnen und er erhielt die ersten 50 Hiebe.
Nun kommt der “Witz” (nein, es ist natürlich traurig und tragisch) am Ganzen: die Saudische Regierung lässt über die staatliche Nachrichtenagentur verlauten, dass sie die Terror-Attacke in Paris als verurteilt und als unislamisch betrachtet:

“…The kingdom therefore strongly condemns and denounces this cowardly terrorist act that is rejected by true Islamic religion as well as the rest of the religions and beliefs,” the Saudi state news agency SPA said, citing an official source.

(Quelle: http://www.reuters.com/article/2015/01/07/us-france-shooting-saudi-idUSKBN0KG1OM20150107)

Diese Heuchler verurteilen vordergründig die Terror-Attacke in Paris, dessen Ursache gemäss den Terroristen selber die Beleidigung des Propheten Mohammed durch satirische Cartoons war – auf der anderen Seite verurteilen Sie einen Bürger ihres Landes zuerst zum Tod und erst nach internationalem Druck zu 1000 Peitschenhieben, weil auch dieser den Islam beleidigt habe.

Hier übrigens noch ein Video das die heutigen Zuschauer dieser Bestrafung zeigt. Ja, in der islamischen Welt ist so etwas ein Volksfest!

Soll mir nochmal einer erzählen die islamische Welt habe kein inneres Problem; ein Problem das uns leider alle in Mitleidenschaft zieht!

Der einzige Lichtblick (wenn ich auch eigentlich keine grosse Hoffnung mehr für den Islam und die islamische Welt habe) ist der ägyptische Präsident as-Sisi, welcher vor wenigen Tagen dazu aufgerufen hat den Islam nicht nur zu reformieren, sondern zu revolutionieren. Er ist einer der wenigen islamischen Führer (auch wenn kein geistlicher Führer) der erstens erkannt hat, dass die islamische Welt an hausgemachten Problemen krankt und zweitens, dass nur revolutionäre Massnahmen Rettung bringen können. Er fordert explizit, in Front vor islamischen Gelehrten an der Al-Azhar-Universität eine Neuinterpretation der islamischen Lehre und der 1400 Jahre alten Texte, welche die Lehre definieren.

Ein guter Anfang und ein schönes Beispiel von Selbstkritik gepaart mit Einsicht.

Möge er als Vorbild für viele Muslime dienen, seien sie kulturelle Muslime, Namensmuslime oder orthodoxe Muslime.

Islam hat nichts mit dem Islam zu tun die 300 Millionste…

Ich kann es nicht mehr hören. Nach jedem Islam-Terror kommen sie daher gekrochen, Islam-Funktionäre, Imame, Politiker oder auch ganz normale Bürger die uns meine Erklären zu müssen, dass ein dschihadistischer Terror-Angriff nichts mit dem Islam zu tun hatte.

Da morden Menschen, schreien “Allah Akbar” (Allah ist grösser (als alle anderen Götter)) und z.B. “Das ist die Rache für unseren Propheten Mohammed” und trotzdem soll das Ganze nichts mit dem Islam zu tun haben. Nichts?! Absolut nichts? Ihr Spassvögel wisst schon das „nichts“ 0% entspricht? Also rein absolut ganz und gar nichts. Ich könnte es ja noch eher verstehen, wenn jemand sagen würde, das hat nicht viel mit dem Islam zu tun oder wenig, aber diese Komiker wollen uns, nach ca. 300 Millionen Todesopfern, welche durch den Islam verursacht worden sind, immer noch weiss machen, dass dschihadistischer Terror nichts (0%) mit dem Islam zu tun hat. Ihr kotzt mich an!

Statt dessen wird sogar ausgeteilt, es wird gegen PEGIDA gehetzt oder gegen AFD, weil diese es gewagt haben und darauf hinzuweisen, dass es möglich ist, dass wir in Europa in zukünftig häufiger Glaubenskonflikte in unseren Dörfer und Städten haben werden, da wir diese Konflikte durch die praktisch unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen aus islamischen Konfliktgebieten quasi zu uns importieren. Haben sie nicht Recht? Wie gut vertragen sich den Jesiden im Irak mit Muslimen im Irak oder die Schiiten in Syrien mit den Sunniten in Syrien oder ganz allgemein die Muslime mit Nicht-Muslimen – nein, da gibt es natürlich keine generellen Probleme und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen.
Es wird sogar gefordert, dass wir uns vor die Muslime stellen sollen, damit diese nun nicht Opfer von Anfeindungen werden. Das muss man sich nochmals durch den Kopf gehen lassen. Muslime (ja, sie sind Muslime, sie verstehen sich nicht nur als solche) morden an einem Tag 12 Menschen und es fällt am nächsten Tag einem Politiker nichts Besseres ein als zu fordern, dass man sich schützend vor die Muslime stellt?

Nein, wir sollten dies nicht tun. Nicht, dass wir nun alle Muslime in den Topf der radikalen Muslime werfen sollten, die den Koran wörtlich nehmen und die Hadithe respektieren –  aber wir haben keine Verpflichtung “den Islam” oder “die Muslime” irgendwie zu beschützen.

Wir sollten lieber dafür sorgen, dass eines passiert, nämlich dass jeder Moslem in sich geht und sich ernsthaft fragt, in wie weit seine Religion eben solche Terroranschläge vielleicht doch legitimiert, dazu motiviert und warum das so ist. Diese Selbstkritik höre ich auch heute noch immer viel zu selten. Es ist halt viel einfacher zu sagen “Das hat nichts mit dem Islam zu tun”, als sich einer allfälligen unbequemen Wahrheit zu stellen.

Bereits Mohammed lies Kritiker seiner Religion und seiner Person töten, dazu gibt es beglaubigte Hadithe die im islamischen Mainstream akzeptiert sind – dies allein zeigt uns, dass es schon mal gar nicht 0% sein können, die dieser Terror-Anschlag mit dem Islam zu tun hat, doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Ich möchte neue Leser dazu ermuntern den Artikel “Was macht den Islam so erfolgreich?” zu lesen um sich weiter und besser zu informieren.