Angela Merkel – Andreas Lubitz der Politik: Erweiterter Selbstmord

Merkel, respektive die BRD-Regierung, kommt mir im Moment ähnlich vor wie Andreas Lubitz, welcher bei der Germanwings-Katastrophe durch “erweiterten Selbstmord” sein Flugzeug absichtlich in einen Berg flog und damit sich und über 140 Passagiere in den Tod riss.

Die Bundesrepublik Deutschland ist das Flugzeug, der Pilot (Merkel) missachtet den eigentlichen Regierungsauftrag und steuert absichtlich auf das Verderben zu – wenn auch vermutlich hier durch Naivität, nicht durch böse Absicht.
Das Volk sind die Passagiere in diesem Flugzeug und diese Passagiere können nichts unternehmen. Die Cockpit-Türe ist fest verriegelt und so lässt sich der eingeschlagene Kurs ins Verderben nicht mehr korrigieren.
Wenn nicht noch ein Wunder eintritt, ist das zu erwartende Unglück nicht mehr abzuwenden.

 

Der Niedergang des Römischen Reiches – Ein Lehrstück für die EU

Ich denke, die meisten von euch kennen folgendes Zitat oder eine der Variationen davon:

“Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen”
(George Santayana, Quelle: https://de.wikiquote.org/wiki/George_Santayana)

Nachfolgend eine Dokumentation in Deutsch über den Niedergang des Römischen Reiches in zwei Teilen.

Schon in den ersten Sätzen fallen einem die Parallelen zur aktuellen Situation in Europa auf, mit der Einwanderung von unzähligen kulturfremden Einwanderern von Ausserhalb, welche eine neue Kultur und Religion mitbringen und auch der verzweifelte (und letztlich sinnlose) Versuch der Regierenden und teilen der Bevölkerung mit einer Rückbesinnung auf die eigene Religion diesem Andrang von aussen entgegen zu treten:

Teil 1/2:

Teil 2/2:

Was sind die Lehren die wir daraus ziehen können? Eine daraus ist sicher, dass eine Re-Christianisierung keine Antwort auf die aufgezwungene Islamisierung sein sollte, sondern ein stolzes Eintreten für unsere säkularen, westlichen Werte wie Trennung von Religion und Staat, Frauenrechte, Gewaltenteilung, Schutz von Minderheiten, Freiheitsrechte und Meinungsfreiheit.
Wir dürfen keinen Millimeter zurückweichen um reaktionären Kulturen einen Gefallen zu machen!

TV-Diskussion: “Europas Extremisten: Wie gefährdet sind multikulturelle Gesellschaften?”

Fand ich diese Sendung interessant? Wenn es interessant ist zu sehen, warum wir uns immer noch im Kreis drehen, dann ja.

Broder, der einzige in der Runde der mir mehrheitlich vernünftig erscheint. Der Rest der Diskussionsteilnehmer besteht aus Gutmenschen wie aus dem Bilderbuch und man fragt sich, warum werden solche Labertaschen überhaupt zum Thema Islam eingeladen (naja, ausser beim Verbands-Moslem, der natürlich wieder das übliche “Hat nichts mit dem Islam” absondern durfte und “Mohammed hat auf Kritik mit Besonnenheit reagiert” … glaubt das heute noch jemand ernsthaft?).

Diese Leute haben keine Ahnung, aber sie haben viele Emotionen. Es ist dieses kopflose, dafür emotionsvolle rumgeiere das mir auf die Nerven geht.
Etwas Beispielhaft gesagt, wünschte ich mir mal eine Sendung über Islam-Terror mit lauter emotionslosen Vulkaniern als Gäste, die eine faktenbasierte Diskussion führen würden und nicht mit Tränendrüsen- und Wir-sollten-uns-alle-Liebhaben-Scheinargumenten um sich werfen würden.

Der Islam ist doch eigentlich gar nicht so schlimm

Liebe Leute, Brüder und Schwestern. Ich wurde bekehrt! Ich habe erkannt: der Islam ist doch eigentlich gar nicht so schlimm. Vielfach haben wir einfach nur ein falsches Bild von ihm. Auch sein Ansehen beschmutzt durch so genannte Terroristen, die in seinem Namen Anschläge durchführen. Der Islam ist natürlich eine Religion des Friedens und der Toleranz, wie wir täglich erleben dürfen und was auch seit nun 1400 Jahren historische Realität ist. Allfällige Probleme Zuwanderern, aus islamischen Regionen, haben nichts mit der Religion zu tun, es ist sogar unmöglich dass die Religion auch nur irgendeine Rolle spielen könnte, nicht einmal eine Untergeordnete. Vielmehr ist die Ursache in anderen Dingen zu suchen. Zum Beispiel eine rückständige Herkunftsregion (Rückständig wegen verschiedenen Dingen, aber sicher nie wegen dem Islam), mangelnde Sozialisation, ausländische (imperialistische) Interessen in den betreffenden Herkunftsländer, mangelnde Schulbildung, der Zusammenbruch der Kontrolle über die Seidenstrasse, Perspektivenlosigkeit, und so weiter und so fort.

Weil die Botschaft des Islams so friedlich, tolerant und zu dem noch so überaus logisch ist… wie könnte ich da nein sagen? Wie könnte ich mich seiner Einladung verwehren? Bitte nennt mir fort an nicht mehr Isley Constantine, nennt mich:

Islam Constantine

Gerade vor kurzem gab es in Ägypten Demonstrationen der koptischen Minderheit (siehe Kairo: Massaker an Christen). Dabei kam es zu Eskalationen und Ausschreitungen. In der Folge verloren dutzende Menschen (hauptsächlich christliche Kopten) ihr Leben, als die Sicherheitskräfte einschritten.

Einige Kommentatoren, welche sicherlich die Situation in diesen Ländern bestens kennen und verstehen, haben unter anderem folgende, einleuchtenden Bemerkungen abgegeben:

Ägypten, schon im Altertum dicht besiedelt, hat im 20. Jahrhundert seine Bevölkerung verachtfacht und wuchert munter weiter. In Ägypten wohnen inzwischen mehr Menschen als in Deutschland. Unter solchen Umständen kommt es zu schweren sozialen Verwerfungen, egal welche Religionen, Wirtschafts- und Politsysteme usw. vorhanden sind.

(Lucius Mayer)

oder auch ein weiteres Beispiel messerscharfer Logik und Analyse:

Man schlägt den Sack und meint den Esel.Die Religion ist und bleibt ein Ausredeninstitut.Wenn etwas in einer Gesellschaft nicht mehr stimmt, wird nach Möglichkeiten gesucht, was dafür verantwortlich gemacht werden KANN! Dies muss nicht zwingend der Realität entsprechen, Hauptsache es trifft nicht die eigenen Interessen.Da bieten sich Andersartikeiten geradezu an, auch in der Schweiz ¨!!

(Walter Bossert)

Die Leute sehen Moslems die Christen unterdrücken und drangsalieren und schliessen daraus, dass dies etwas mit der Religion zu tun hat. Das ist natürlich ein viel zu einfaches Weltbild. Wenn ein Dschihad-Bomber Palästinenser einen israelischen Bus in die Luft sprengt, wenn einige tschetschenische Rebellen eine Schule in ihre Gewalt bringen um ihre Forderungen nach einem Kalifat zu unterstützen, wenn “wir” vermehrte Integrationsprobleme von Menschen aus dem islamischen Kulturraum haben, wenn ein muslimischer Schüler in einer deutschen Schule sein Recht auf einen Gebetsraum einklagt, wenn in englischen Kantinen praktisch nur noch Halal-Essen zubereitet wird, wenn islamische Parallelgesellschaften mit eigener Rechtssprechung in westlichen Städten entstehen, wenn Voltaires “Mahoumet” nicht mehr aufgeführt wird, wenn muslimische Schüler in Schulklassen vermehrt “auffallen” oder wenn normal gekleidete Frauen in europäischen Städten durch muslimische Mitbürger als Schlampen bezeichnet werden – dann hat dies alles natürlich absolut nichts mit dem Islam zu tun. Die Gründe sind vielfältig, die Gründe sind logisch, sie sind einleuchtend, aber mit der Religion hat dies gar nichts zu tun. Dies wäre natürlich, wie gesagt, ein viel zu einfaches Weltbild. Ausserdem werden solche “Probleme” gerne aus islamophobischen Gründen, meist von ungebildeten Lebensversagern, hochgespielt und sind hauptsächlich für Stammtisch-Debatten relevant.

Schauen wir uns einmal den Iran an. Vielen Leuten im Iran geht es vermutlich auch mehrheitlich nicht wegen dem Islam schlecht. Das Problem liegt eventuell schon an der Regierung, dass die halt im Moment islamisch geprägt ist, tut nichts zur Sache, hat eigentlich auch nichts mit dem Islam zu tun. Es könnte genau so gut eine christliche Regierung sein, unter der das Volk zu leiden hätte. Aber überlegt doch mal, zumindest haben die Leute dort ein richtiges Rechtssystem, die Scharia. Wie viel schlimmer wäre es, wenn  die Iraner das nicht hätten, wenn sie zum Beispiel in einer Anarchie leben müssten? Das ist doch eine Innovation, ein Fortschritt. Was hat denn die Pahlavi-Ära  diesen Menschen gebracht? Er war doch nur eine weitere westliche Marionette. Man muss ja auch nur mal in den Irak oder das besetzte Afghanistan schauen. Christliche Invasoren unterdrücken dort die Bevölkerung und sind verantwortlich für den Tod von Millionen Muslimen. Da muss man sich auch nicht wundern, wenn diese nun gegen die Kreuzritter zurückschlagen.

Also liebe Leser. Falls es dennoch irgendwelche Probleme mit dem Islam gibt, ich meine Abseits der Stammtische, dann sind meist wir (respektive ihr, die Nicht-Muslime) dafür verantwortlich zu machen. Ihr habt eure Bringschuld nicht geleistet. Aber keine Sorge, alles halb so wild. Die wenigen Probleme werden ganz sicher mit der Zeit einfach verschwinden, vermutlich sogar ohne dass man dafür gross etwas machen muss.

Nicht länger zu verheimlichen: Migrantengewalt ist überwiegend muslimisch (via “Michael Mannheimer Blog”)

Wenn man nicht gerade blind oder naiv durch das Leben geht, dann ist einem sicherlich schon aufgefallen, dass in den einheimischen (west-europäischen) Gefängnissen, im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil, überproportional viele Ausländer einsitzen – also kriminell sind.

Wenn man dann noch anschaut, wie viele Prozent der Insassen, oder generell der Kriminellen, muslimischen Glaubens sind, dann müsste man sich fragen, ob dies alles nur ein merkwürdiger, kosmischer Zufall ist oder ob es etwa möglich ist, dass die Kultur, die Traditionen, die durch den islamischen Glauben geprägt wurden und immer noch werden, vielleicht einen negativen Einfluss haben könnten. Kann denn das sein? Können Religionen und Ideologien nicht nur positive Einflüsse haben?

Michael Mannheimer liefert zu diesem Thema auf seinem Blog einen interessanten Artikel:

Die linken Medien und die meisten Politiker schweigen die Tatsache tot, dass die Migrantengewalt in Deutschland (dies gilt übrigens für alle westlichen Länder mit einer nennenswert hohen Anteil von Muslimen) exorbitant höher ist als die Gewalt indigener Deutscher. Man muss hier jedoch präzisieren: Bei der Erfassung von Migranten verübten Straftaten stehen die muslimischen Immigranten mit weitem Abstand an der Spitze.

Geschickt haben linke und muslimische Vertreter der Immigrationsindustrie den Begriff “Migrant” bzw. Migration” islamisiert: Sie verstecken so die Sonderprobleme der muslimischen Immigranten unter den übrigen Fällen von Menschen mit “Migrationshintergrund”. Schon immer stellen sich Linke und muslimische Funktionäre vehement gegen die Forderung aus Teilen der Politik und Forschung, die Straftaten von Immigranten nach spezifischeren Kategorien (etwa dem religiösen Hintergrund des Straftäters) zu erfassen. …(Weiterlesen)

Die Entwicklung des muslimischen Bevölkerungsanteils

Vor kurzem ist eine Studie des “Pew Research Center“s erschienen, welche aufzeigt, wie sich der Anteil der muslimischen Bevölkerung in der Welt in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird:

Entwicklung des muslimischen Bevölkerungsanteils bis 2030
Entwicklung des muslimischen Bevölkerungsanteils bis 2030

Je nach Land ist der prozentuale Anteil natürlich stark unterschiedlich. Nachfolgend der erwartete prozentuale Anteil in einigen europäischen Ländern im Jahre 2030; in Klammern die Zahlen von 2010:

Deutschsprachige Länder:

  • Österreich, 9.3% (5.7%)
  • Schweiz, 8.1% (5.7%)
  • Deutschland, 5.0% (7.1%)

Die Studie kann hier (auf englisch) angeschaut werden, ausserdem kann man auf dieser Seite auch den ganzen Bericht als PDF herunterladen) :
http://www.pewforum.org/The-Future-of-the-Global-Muslim-Population.aspx

Video: ORF-Elefantenrunde zur Wienwahl 2010

Der ORF hat in der Sendung “Wien heute” die Elefantenrunde zur Wienwahl 2010 abgehalten:

Wien heute: Konfrontation der Spitzenkandidaten zur Wienwahl 2010:
Eine Woche vor der Wiener Wahl diskutieren die Spitzenkandidaten Michael Häupl (SPÖ), Christine Marek (ÖVP), Maria Vassilakou (Grüne), Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Walter Sonnleitner (BZÖ) über die heißesten Themen des Wahlkampfes