Vice News Video-Dokumentation über den Islamischen Staat

Vice News hat eine Video-Dokumentation erstellt, welche die Gedankenwelt von IS (Islamic State) zeigt, oder im Prinzip die Gedankenwelt aller radikaler Moslems. Selbst Kinder lassen sich vom radikalen Islam begeistern und möchten Ungläubige enthaupten.

Das Kamerateam hat IS-Mitglieder begleitet und kann uns somit einen eindrücklichen Auszug aus dem Leben von Dschihadisten zeigen.

Achtung: die Videos enthalten vereinzelt verstörende Bilder!

Einleitung von “Vice News”:

The Islamic State, a hardline Sunni jihadist group which formerly had ties to al Qaeda, is now in control of a large swath of territory in Iraq and Syria. The group, which adheres to the strictest form of Sharia law, is determined to establish a caliphate that stretches across the Middle East and into the rest of the Muslim world.

Und hier noch die Playlist mit allen Videos um alle auf einmal weiterzureichen, was ihr auch tun solltet (Link: http://www.youtube.com/playlist?list=PLw613M86o5o4JICWHCJsmzLy4NVtWKu8z):

Islamic State Vision

Islamic State Vision.. vorerst zumindest. Auf lange Sicht natürlich die ganze Welt – also auch dein Zuhause.

Kein Problem mit der Steinigung zu haben ist nicht radikal

Findest du Steinigungen OK? Ich frage nicht ob du sie für nötig empfindest oder sie für göttlich legitimiert hältst, ich frage dich, ob du die Steinigung in Ordnung findest oder ob dich diese barbarische islamische Todesstrafe abstösst – gar anekelt.

Die meisten geistig gesunden Menschen finden die Steinigung natürlich tatsächlich abstossend, eckelhaft, menschenundwürdig, überholt, primitiv und äusserst fürchterlich. Zu Recht, oder?

Das sehen leider nicht alle so, so gar viele sehen das nicht so. Wer das ist, fragst du? Der Psychopath aus der Wohnung gegenüber, der dich immer über Serienmörder-Filme zutextet und dem du zutraust selbst einer zu sein? Ja, vielleicht auch er.. hauptsächlich aber Moslems. Wie jetzt, normale Moslems, nicht nur fundamentale, radikale Moslems… so Taliban-Typen?

Richtig, viele ganz normale Moslems haben kein Problem mit der Steinigung. Warum auch, denn die Steinigung ist ein Wert des Islams. Sie gehört zum Islam und wurde schon durch den Propheten des Islams legitimiert. Welche Moslem würde es also wagen sich gegen die Steinigung auszusprechen, wäre er doch ein Verräter an der islamischen Religion und müsste als Apostat sogar zum Tode verurteilt werden (zumindest gemäss allgemeiner islamischer Rechtssprechung, auch dies ist ein Wert des Islams).

Ja, aber gibt es denn überhaupt normale Moslems? Was ist schon normal? Der Islam hat viele Strömungen und vielleicht gibt es nur einige Leute die etwas falsch interpretieren und mit dem Islam in Verbindung bringen, das eigentlich gar nichts damit zu tun hat – so wie die Taliban, die Hamas, die iranische Regierung, der Türkenführer Erdowahn, palästinensische Judenschlächter, Tschetschenische “Freiheitskämpfer” und so weiter.
Hier liegt leider der Grundfehler vieler Gedanken. Die Vorstellung, dass Terroristen den Islam irgendwie falsch interpretieren würden und ihren Terror gar nicht mit der islamischen Lehre rechtfertigen könnten.
Es scheint zu unvorstellbar, dass es eine Religion geben könnte, welche Terror gut heisst ja gar als Instrument vorsieht und legitimiert, um sich selbst zu stärken und weiter zu verbreiten – doch genau so verhält es sich im Islam. Unvorstellbar? Zieh deine rosarote Brille ab!

(Hoffe die guten Moslems lassen ihr selbst produziertes Video online)

Wir haben kein Problem damit zu verstehen, dass irgendein Südsee-Kult barbarisch ist, welcher Menschenopfer verlangt und wir würden diesen Kult, diese Religion, ablehnen und nicht bei uns wollen.
Wir haben auch kein Problem uns über Scientology aufzuregen und diese Religion als Sekte zu bezeichen und Leute die diese Religion ausüben als komische Menschen zu betrachten die irgendein Rad ab haben müssen.
Der Islam aber ist über alles erhaben, friedlicher und toleranter als das Christentum und sowieso so was von toll mit seinen exotischen Moscheen und diesen orientalischen Ornamenten… *schmacht*… und nicht jeder Moslem sprengt sich in die Luft und viele finden Gewalt auch ganz, ganz doll schlimm. Dies muss Beweis genug sein für die Toleranz und Friedfertigkeit des Islam, da sieht man auch gern mal über die ca. 270 Millionen Toten hinweg, die der Islam im Laufe der Geschichte verursacht hat (ja, mit Gewalt), denn so etwas lernt heute ja eh keine Sau mehr in der Schule.
Der Islam wird ja verklärt als die Friedensreligion schlechthin und Terroristen können anscheinend niemals im Namen des Islams handeln. Ich bau mir die Welt widewide wie sie mir gefällt…

Falls diese Normalo-Moslems, welche ihre Konferenz aufgezeichnet haben doch noch auf die Idee kommen, dass ihr Video vielleicht doch keine so gute Werbung für ihre “Friedensreligion” ist, hier zur Sicherheit noch ein Screenshot mit dem äusserst interessanten Beschreibungstext:

Normale Moslems finden Steinigung voll dufte

Normale Moslems finden Steinigung voll dufte

Wie in der Beschreibung lesen könnt, ist es natürlich nicht radikal Steinigungen zu befürworten. Auch das Hände absäbeln von Dieben ist voll normal. Nicht diese Wünsche nach der original-getreuen Umsetzung der islamischen Gesetzgebung (Scharia) sind radikal, sondern die Medien, welche über solche Konferenzen berichten und mitteilen, dass es radikal sei, dass Moslems barbarische Körperstrafen einführen möchten – denn das ist ja Islamophobie.

So etwas logisch finden können wirklich nur Menschen, welche in ihrer Religion (Ideologie) so gefangen sind, dass sie nicht mehr über ihren geistigen Horizont heraussehen können. Was andere für radikal empfinden, halten sie selber für ganz normal – müssen sie ja auch, denn wie gesagt, es sind Kernlehren ihrer Religion und ihr Prophet hat solche Körperstrafen persönlich legitimiert. Ihre Ansicht ist also völlig kongruent mit dem Weltbild das ihre Religion vermittelt und für sie damit etwas Normales.

Irgendwann wird auch noch der letzte Gauckler aufwachen und erkennen, was für eine gefährliche Religion wir mit dem Islam in unsere Länder gelassen haben, aber vielleicht wird es dann zu spät sein, um die Zukunft unserer Kinder noch vor dieser gewalttätigen, barbarischen und intoleranten Ideologie zu schützen.
Diese werden dann vielleicht das “Glück” haben und dürfen dann Körperstrafen und andere islamische Auswüchse direkt am eigenen Körper erleben. Allahu Akbar!

SRF: Wolf im Schafspelz? Strenggläubige Muslime in der Schweiz

Manchmal habe ich das Gefühl, dass doch noch Hoffnung besteht. Zumindest die Schweizer wehren sich in letzter Zeit erfolgreich gegen eine mögliche Islamisierung und zeigen uns, dass man mit kleinen Eingriffen die radikalen Auswüchse des Islams im Zaun halten kann.
Dies hilft dabei, ein Land für den Islam und seine radikalen Anhänger unattraktiv zu machen. Übrig bleibt eine grosse Anzahl von reinen Namensmuslimen, welche sich nicht wirklich gross um ihre Religion kümmern und diese eher als eine Art Folklore betrachten.
Einige Muslime, darunter sicher auch einige ehmalige Namensmuslime, welche durch Aktionen gegen den Islam “radikalisiert” wurden – also Personen, bei denen die Indoktrination und Prägung ihrer muslimischen Kultur im Zusammenspiel mit einer labilen Persönlichkeit dazu führte, dass sie sich auf die Ursprünge ihrer intoleranten und gewalttätigen Religion zurückbesinnten und ihrem grossen Vorbild, dem Schlächter, Räuber und Pädophilen Mohammed nacheifern.
Wie ein Tier, dass in die Ecke getrieben wird, neigen solche radikalen Muslime dazu unter Druck noch aggressiver und aktiver zu werden – doch das ist lediglich das letzte Aufbäumen vor dem sich abzeichnenden Ende des Kuschelkurses für den Islam in Europa.

Das Schweizer Staatsfernsehen (in Deutschland so unmöglich) brachte vor kurzem eine kurze Reportage über reaktionäre Muslime, welche in der Schweiz Geld für ihre im Dschihad kämpfenden Glaubensbrüder in Syrien sammeln.
Die prächtige Toleranz dieser Unkultur wird in der Reportage sehr hübsch aufgezeigt:

http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/video/radikale-islamisten-in-der-schweiz?id=5f767eaa-95c7-4680-acf3-6d418bb5ba17

Auch interessant ist der Artikel zu dieser Reportage und auch die Kommentare, bei denen ich erstaunt feststelle, dass viele Schweizer zum Glück schon sehr informiert sind über den Islam und sich nicht mehr so leicht einen Bären aufbinden lassen, auch wenn einige Gutmenschen und islamische Propagandisten natürlich versuchen die Wahrheit zu verdrehen, nach dem Motto “Islam ist Frieden” und natürlich sicher nicht “Unterwerfung unter den Willen Allahs“.

Über Moslems und ihre Unterarten

Keine Angst, ich werde keine arische Rassenlehre verbreiten, obwohl ich dem Rassismus nicht ganz abgeneigt bin. Schliesslich glaube ich an die Existenz von Rassen/Unterarten auch bei Menschen. Oder möchte mir jemand etwas behaupten, dass Kenianer (im Allgemeinen betrachtet) keine besseren Marathonläufer sind als etwa Chinesen, da sie für die Marathon-Disziplin einen besser Platzierung ihres Körperschwerpunktes haben? Aber nein, Rassismus ist ja heute etwas Böses darum unterlasse ich weitergehende Ausschweifungen in diese Richtung.
Etwas muss ich aber noch vorneweg nehmen, da ich nicht in jeden Satz weiterhin “im Allgemeinen”, “in der Mehrheit”, “überlichweise” oder anderes Gesülz hinzufügen möchte, welche klar anzeigt, dass ich natürlich nicht immer ALLE Menschen einer bestimmten Gruppe meine, sondern in der Regel “nur” die Grundtendenz ebendieser Gruppe; die vermutete/gefühlten Mehrheit dieser Gruppe.
Wer sich daran stört, der sollte sich mal überlegen, woher Vorurteile stammen und warum diese meistens gar nicht aus der Luft gegriffen sind. Er, oder sie, oder sie_Innen oder es, sollte sich dann mal folgende Sätze durch den Kopf gehen lassen und sich fragen, ober er diese auch schlimm findet (und wenn er sie schlimm findet, soll er sich doch bitte einen Therapeuten suchen):

  • Die Italienner essen gerne Pizza und Spaghetti
  • Chinesen machen gerne Kung-Fu
  • Nordische Männer sind bleich
  • Japaner sind fleissig und verschlossen

Moslem ist nicht gleich Moslem. Jeder Moslems ist natürlich ein Mensch und jeder Mesch ist natürlich auf seine Art und Weise einzigartig…bla bla… soviel ist natürlich logisch und klar, ohne dass es immer extra erwähnt werden müsste.
Streng genommen ist natürlich ein Moslem “jemand der sich Allah unterwirft“. Denoch fühlen sich die verschiedensten Menschen der Gruppe der Moslems zugehörig. Von Menschen welche den Islam in und auswendig kennen bis hin zu Menschen welche noch nie einen islamischen, religiösen Text gelesen haben, aber in eine islamische Familie geboren wurden.
Es gibt also verschiedene Unterarten von Moslems. Schauen wir uns doch diese Sub-Stereotypen einmal etwas an.

Wer als Kind in eine islamische Familie geboren wurde, wird von den meisten islamischen Eltern als Moslem erzogen, mal mehr und mal weniger religiös. Viele solcher Kinder kommen nie richtig mit dem Islam in Kontakt und erfahren über den Islam nur über ihre Eltern, welche vielleicht ihrerseits bereits durch eine Islamversion geprägt wurden, welche sich aus Hörensagen und Tradition zusammensetzte.
Mit dem richtigen Islam, wie er bereits durch den Karawannenräuber und Judenschlächter Mohammed verbreitet wurde hat dies dann zum Glück nur wenig zu tun nur wissen dass diese “Moslems” (eigentlich Namensmuslime) selber gar nicht mehr, da sie kaum in die Moschee gehen oder nur in Moscheen gehen in welchen durch einen mehr oder weniger säkularen Staat ein kastrierter und verweichlichter Islam (also dadurch eigentlich kein Islam mehr) gelehrt wird.
Wird ihr Islam aber dann von anderen Personen kritisiert, dann verbrüdern sie sich ungeniert mit radikalen (orthodoxen) Moslems vom Schlage eines Osama bin Ladens oder Doku Umarow und fühlen sich selbst durch die harmloseste Kritik an ihrerm ideologischen System angegriffen. Das diese Kritik sachlich vorgetragen wird und dabei lediglich Tatsachen genannt werden, welche selbst in beglaubigten, islamischen Quellen ohne (eigentlich berechtigte) Schamesröte erwähnt werden, spielt für diese “Moslems” keine Rolle. Sie wissen durch die Erziehung welche sie zumeist genossen haben, dass keine Kritik an ihrer Religion erlaubt ist und sie sehen nach wie vor ihren Islam als die einzige wahre Religion an, welche über alle Zweifel erhaben ist.

Dann gibt es natürlich auch die Moslems, welche sich stärker mit dem Islam verbunden fühlen und sich mehr für diesen interessieren als ihre Eltern. Sie beginnen islamische Quelltexte zu lesen und sich mit der Geschichte des Islams zu beschäftigen, die einen tiefer die anderen nur oberflächlich.
Sie suchen eine Richtschnurr in ihrem Leben und der Islam scheint ihnen diese zu geben. Auch für diese Moslems ist der Islam die einzige richtige Wahrheit und sie reihen sich ein neben die Namensmuslime und die orthodoxen Moslems, wenn jemand es wagt ihr Heiligtum zu kritisieren und zu hinterfragen.
Die einen werden zu orthdoxen, radikalen Moslems, welchen den Islam in seiner korrekten ursprünglichen Form verstehen und auch vertreten so dass der Religionsgründer Mohammed die hellste Freude an ihnen hätte.  Sie kennen den Koran praktisch auswendig und auch viele Hadithe und sie wissen was Sache ist. Gegenüber moderaten Moslems oder Moslems aus anderen islamischen Geschmacks-Richtungen (wie z.b. die Ahmadiyya oder Aleviten) verhalten sie sich häufig aggressiv, da diese in Ihren Augen keinen richtigen Islam leben, was auch faktisch korrekt ist.
Diejenigen solcher Moslems, welche sich stärker als ihre Eltern mit dem Islam beschäftigen als ihre Eltern, aber dabei nur an der Oberfläche der islamischen Lehre kratzen fühlen sich häufig islamischen Gruppierungen wie der Ahmadiyya zugehörig, da diese ein Religion vorleben, welche kompatibler zur westlichen Gesellschaft, zu den allgemeinen Menschenrechten und zum grundlegenden menschlichen Moralverständnis und Verstand ist.
Werden solche Moslems mit intoleranten Versen aus dem Koran oder einer gewaltätigen Geschichte aus dem Leben ihres Religionsgründers konfrontiert blocken sie innerlich und auch gegen Aussen ab. Sie tendieren dazu solche Aussagen als Lüge oder “schlecht recherchiert” abzutun um ihre rosarote Gedankenwelt mit ihrem Fantasie-Islam, welchen es so in der Geschichte eigentlich noch nie gegeben hat, zu verteidigen. Es darf nicht wahr sein, was nicht wahr sein soll. In ihrer Moslem-Umma erhalten sie die Bestätigung, dass die Kritiker keine Ahnung hätten und wahrscheinlich intolerante Rassisten oder gar Islamhasser sind. Man pickt sich in den eigenen Foren die toleranten Koranverse wie Rosinen aus dem Kontext heraus und überschaut dabei aus versehen oder auch manchmal ganz bewusst, dass diese eigentlich alle durch die späteren, intoleranteren und gewaltätigen Verse längst ersetzt wurden und dadurch für alle Moslems ungültig sind.
Dann gibt es natürlich noch die Moslems, welche schon in radikalen Familien hineingeboren wurden. Aber selbst dort schaffen es einige, selbst ihr Gehirn zu benutzen und auf eigene, selbstständige Gedankengänge zu kommen und sich vom radikalen Islam loszulösen.
Nicht jedem gelingt dies allerdings. Zu stark ist die Indoktrination der Eltern und die der Umgebung und sie saugen den radikalen Islam in sich auf und werden ihn nicht mehr los. Sie werden selbst radikale Moslems und verbreiten ihre intolerante und gewaltätige Ideologie weiter an ihre Kinder oder andere Menschen, welche sie beeinflussen können.
Nicht vergessen werden darf die Gruppe der Konvertiten. Menschen, welche nicht aus islamischen Familien stammen, aber trotzdem das Bedürfnis hatten sich dem Islam zuzuwenden.
Einige hatten einige islamische Bekannte und das Fremde; das Exotische faszinierte sie. Andere wiederum sehen im Islam einen gesuchten Gegenpol zum kapitalistischen und westlichen System. Wiederum andere finden die einfachheit des Islams, seine klare Sprache und seine Anweisungen für jeden Lebensbereich super. Alles geregelt, nicht mehr selber denken, man gehört zur ausserwählten Gruppe der Menschheit, man kommt nur durch den Islam ins Paradies, andere Menschen stehen endlich unter einem, man bekommt eine neue Familie die einen gerne aufnimmt – ja es gibt viele Gründe für einfache Geister den Islam anzunehmen.
Diese Konvertiten tendieren dazu, sich wie schon die obengenannten Typen entweder nur sehr oberflächlich mit ihrer neuen Religion zu beschäftigen (meistens der Fall, wenn diese über Moslems, welche selbst den Islam nur sehr oberflächlich kannten, zum Islam fanden oder von den exotischen Elementen (Oranmente, schöne Moschee-Architektur, bunte/hübsche Kopftücher etc. sich angezogen fühlten)). Andere Konvertiten, meistens die einfacher gestrickten (wobei sicherlich der vorgenannte Typ auch nicht die grössten Leuchten beinhält, oder wer entscheidet sich schon für eine neue Religion ohne diese richtig zu kennen?) neigen eher dazu sich zu radikalisieren. Alles muss genau nach Buch umgesetzt werden und alles was das grösste islamische Vorbild (Mohammed) machte muss richtig sein – auch heute noch. Folglich muss man sich auch heute noch den Bart wachsen lassen, einen lächerlichen Strampelanzug tragen und es ist total Okay wenn man sich als muslimischer Mann mehrere Frauen hält.

Eine dieser Konvertitinen ist zum Beispiel Kristiane Backer und ich würde sie zum ersten Typ der Konvertiten einordnen und ich glaube (oder hoffe zumindest) dass sie folgenden Schrott nur rauslässt, weil sie selber daran glaubt und fälschlicherweise den Islam als irgendeine Art Friedensreligion betrachtet:

Kann es wirklich nicht sein, dass sie den darauffolgenden Vers nicht kennt, welcher das Tötungsverbot um Ausnahmen ergänzt, welche leider alles andere als unerheblich sind:

Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe
(Koran Sure 5:33, von islam.de)

Da gemäss Koran es Allahs Wunsch ist, dass die gesamte Menschheit die islamische Gesetzgebung erhält ist es leider eine häufige Betrachtungsweise unter vielen Moslems, dass alle Nicht-Moslems, vor allem solche die den Islam ablehnen, sich im Krieg mit dem Islam befinden. Die Moslems dürfen sich also, gemäss dieser Sichtweise, verteidigen und diese Vers sagt ihnen auch, dass sie dazu die religiöse Legitimation haben.

Nicht wir Islamkritiker sind es, welche Koran-Verse aus dem Kontext nehmen, um fälschlicherweise ein negatives Bild vom Islam zu zeichnen. Nein, es sind häufig Islam-Apologeten, welche Koran-Verse aus dem Kontext nehmen, um den Islam zu beschönigen, um vorzugaukeln der Islam wäre tolerant und friedlich.

Tägliche Bereicherung: “Ein Hotelkellner hat unsere Tochter vergewaltigt!”

Ein Urlaub in islamischen Ländern ist doch immer wieder etwas tolles. Sonne, Sonne Sterne und exotische Menschen mit ihrer fremden Kultur.

Leider bringt die islamische Kultur ihren männlichen Anhängern vor allem bei, dass erstens Frauen Menschen zweiter Klasse sind und dass Nicht-Moslems Menschen dritter Klasse sind. Hat man dann das Pech und ist beides, dann kann das leider schon mal etwas böse Ende, wie letzthin eine junge Schweizer Touristin in Hurghada erfahren musste:

(…)
Am Abend des 24. April ist die Familie in ausgelassener Stimmung. An der Bar bedient Hotelkellner Emad (28). Der Ägypter will den Schweizern den Hafen von Hurghada zeigen. «Wir trafen Emad später in der Papas Beach Disco. Als meine jüngere Tochter müde wurde, gingen wir mit ihr zurück zum Hotel», erzählt Susanna N. (51). Nur die 21-jährige M.* und der Kellner bleiben noch.
(…)
Schliesslich will auch M. von der Open-Air-Disco zurück ins Hotel. Der Kellner behauptet, es würden keine Taxis mehr fahren. «Er sagte, er wolle noch rasch zu Hause eine Jacke holen», weiss Susanna N. «Er sagte zu meiner Tochter, dass er sie nicht draussen warten lassen möchte. Das sei zu gefährlich.» Flugbegleiterin M. geht mit in die Wohnung. «Dann schloss er die Tür ab. Der Hotelkellner drückte sie über die Couch und vergewaltigte sie.»
Als Emad endlich von seinem Opfer ablässt, erpresst er M. «Er sagte, sein Schwager sei bei der Polizei. Sie käme ins Gefängnis, wenn sie jemandem von der Vergewaltigung erzähle», so die Mutter. «Um 3.44 Uhr  schrieb meine Tochter: ‹Mama!!! Bin im Taxi, bin am Ende.› Ich lief sofort zur Rezeption und wartete auf sie. Als ich hörte, was passiert war, weinte ich die ganze Nacht.»
(…)
Bei Gericht erscheint auch Emads Familie, will die Sache aussergerichtlich lösen. «Sein Bruder sagte dann auch, dass Emad bereits eine Polin und eine Russin vergewaltigt habe und deswegen schon Stellen in Hotels verloren hat», so Nico H.
(…)
Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/horror-ferien-in-hurghada-id2293395.html

Ein Einzelfall? Es gibt ja schliesslich auch hinduistische, christliche oder atheistische Vergewaltiger aus den verschiedensten Menschen-Völkern unseres Planeten… Natürlich kein Einzelfall, sondern ein ein einzelner Fall von vielen, welcher sich in die unzählige Reihe von islamisch legitimierten und motivierten Vergewaltigungen einreiht.

Die islamiche Kultur lehrt, dass Ungläubige (also alle Nicht-Moslems) einen Dreck wert sind und man mit ihnen alles machen kann, auch diese vergewaltigen. Diese ist keine falsche Islam-“Interpreation” sondern Teil der islamischen Kernlehre.
Schon der Religionsgründer des Islams, Mohammed, gestattete es seinenen Männern, die Frauen von Gegnern zu missbrauchen und als Sklaven zu halten. Nur Nicht-Moslems dürfen als Sklaven gehalten werden.
Da Mohammed und seine Anhänger in der Frühzeit des Islams zahlreiche Karawanen und nicht-muslimische Siedlungen überfielen, kam Vergewaltigung und Sklaverei häufig vor und wird durch viele Aussagen des islamischen “Propheten” und auch des Korans legitimiert. Nicht umsonst widmet sich ein ganzes Kapitel des Korans der Kriegsbeute (Sure 8, “Die Beute”) und wie diese (dazu gehören auch Sklaven) aufgeteilt werden soll.

Der Islam hat zahlreiche perverse Regelungen, welche dafür sorgen, dass der Islam immer mehr Anhänger bekommt. Glaubensabfall wird mit dem Tod bestraft. Kritik am Islam wird mit dem Tod bestraft. Eine Moslemin darf keinen Christen heiraten, es sei denn er konvertiert zum Islam. Ein Moslem darf jedoch eine Christin heiraten, die Kinder werden jedoch automatisch Moslems sein. Ein Moslem darf mit einer Sklavin sexuellen Verkehr haben (bei einer Sklavin geschieht dies kaum auf einer freiwilligen Basis).

Und verwehrt sind euch verheiratete Frauen, außer denen, die eure Rechte besitzt. Dies ist Allahs Vorschrift für euch…
(Koran: Sure 4, Vers 24)
Wir erlauben dir deine Gattinnen, denen du ihre Mitgift gabst und die Sklavinnen, die deine rechte Hand besitzt von dem, was dir Allah als Beute gab

(Koran: Sure 33, Vers 50)

Ein muslimischer Mann darf maximal vier Ehefrauen haben (und sollte alle gleich behandeln), bezüglich der Anzahl Sklavinnen gibt es jedoch keine Regelung. Eine muslimische Frau darf auch Sklaven besitzen, darf aber keine “sexuelle Beziehung” mit ihnen führen (Lewis 1990, page 14: http://www.fordham.edu/halsall/med/lewis1.asp).

Wer nun glaubt, dass dies irgendwelche Geschichten aus alten Tagen sind, welche heute keine Gültigkeit mehr haben, dem sei gesagt, dass diese Verse nicht abrogiert, also aufgehoben wurden und auch noch heute als gültig gelten.
Auch gibt es heute noch islamische Politiker_Innen, welche die Vergewaltigung von weiblichen Kriegsgefangenen ausdrücklich erlauben und auch gesetzlich legitimimiert sehen wollen (falls die Scharia in diesem Bereich noch nicht korrekt angewendet wird). Auch islamische Geistliche haben kein Problem Vergewaltigungen zu legitimieren, sofern diese keine Moslems sind oder einfach nur einer anderen islamischen Sekte angehören.

Dem ägyptischen Vergewaltiger aus dem aktuellen Fall droht eine harte Strafe:

Ende Mai soll Emad der Prozess gemacht werden. Ihm droht die Todes­stra­fe. «Ich hoffe, dass er schwer bestraft wird», sagt Nico H. «Das Leben meiner Stieftochter ist zerstört, sie sagt, dass sie ihren Beruf als Flugbegleiterin nicht mehr ausüben kann. Sie hat jetzt Angst ins Ausland zu reisen.»

Hier muss angemerkt werden, dass diese Bestrafung nicht dem islamsichen Recht entspricht. Das Gesetz lässt sich damit erklären, dass unter der Herrschaft von Mubarak die Scharia nur teilweise angewendet wurde und viele Gesetze (noch) eher westlichen, weltlichen Gesetzen entsprechen und heute noch nicht angepasst wurden. Im weiteren sehen sich auch die übelsten islamischen Unrechtsstaaten noch dazu genötigt, einige Gesetze nach westlicher Prägung durchzusetzen, da sie ansonsten auf der politischen Bühne untergehen und auch wirtschaftlich auf Deals mit westlichen Staaten verzichten müssten.

Wer nun meint, mit einer Konversion zum Islam dieser Gefahr zu entgehen, dem sei gesagt, dass sie dann lieber von Männer von anderen islamischen Strömungen fern halten sollten, da sie sonst weiterhin als Ungläubige gelten könnten – und dass sie sich ihren Ehemann genau aussuchen sollten:

Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt. Und schickt für euch (etwas Gutes) voraus. Und fürchtet Gott und wißt, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.
(Koran: Sure 2, Vers 223)

Wie wir sehen, sollten wir uns nicht fragen, warum Vergewaltigungen in manchen Kulturkreisen verhäuft vorkommen.
Wir sollten uns lieber fragen, warum wir das ignorieren sollten und ob es wirklich nötig ist in solchen Ländern Urlaub zu machen oder gar Menschen die durch diese Kultur nachhaltig geprägt wurden in Massen in unsere Länder zu lassen.

“Er is guter Muslim, würde das nie tun”

Manchmal fragt man sich ernsthaft, ob es in unserem Irrenhaus, das wir Erde nehmen noch irgendwie schlimmer werden könnte.

Der Vater der Boston-Marathon-Attentäter liefert uns einen interessanten und verstörenden Einblick in die Welt eines muslimsichen Familienvaters, welcher uns ein warnendes Signal sein sollte für das was uns noch erwartet, sollten es uns nicht gelangen die extremistischen Auswüchse des Islams zurückzudrängen (Auszüge aus http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Vater-der-Terrorverdaechtigen-reist-nach-Boston/story/16637367):

Geäussert hat sich derweil auch der Vater der Brüder, Anzor Tsarnaev. Er ist von der Unschuld seiner Söhne überzeugt. Sein Sohn Tamerlan «hätte das, was ihm vorgeworfen wird, niemals tun können», sagte Tsarnaev der russischen Tageszeitung «Komsomolskaja Prawda». Der 26-Jährige, der auf der Flucht vor der Polizei getötet wurde, sei «ein guter Muslim» gewesen. Nach seiner Hochzeit sei Tamerlan «sehr religiös» geworden und jeden Freitag in die Moschee gegangen.

Ja, der gute Junge hätte das nie tun können, den ein guter Moslem tötet ja keine Ungläubigen, so wie der islamische Prophet es zum Beispiel gemacht hat. Äh…
Und sein Junge ist sehr religiös geworden, ging immer mehr in die Moschee… und trotzdem wurde er immer radikaler und am Ende ein Terrorist – oder vielleicht nicht “trotzdem”, sondern “deshalb”.

Wir haben dies in der Vergangenheit schon wie häufig erlebt? Tausende Mal? Junge Menschen mit Identitätskriese oder was für einer Kries auch immer, suchen einen Halt in ihrem Leben, werden religiöser, gehen häufiger in die Mosche. Und dann? Werden sie wie oft bessere Menschen? Wie oft radikaler und schlechtere Menschen? Alles Zufall und nur eine Handvoll von radikaler Moscheen, Imame und Strassenprediger die wissen wie sie “Jugendliche” verführen und eine “falsche” Interpretation des Islams lehren?
Wenn wir diesem Märchen von diesen falschen Interpretationen glauben wollen, warum ist dann der Islam so anfällig für solche Fehlinterpretationen. Warum gibt es solche radikalisierten Personen und Terroristen vor allem im Islam und lediglich in kaum nennenswerten Zahlen in anderen Religionen? Der soziale Hintergrund kann es wohl nicht sein. Wir hatten unter islamischen Terroristen bereits Ärzte, Ingenieure, Medizinstudenten. Leute die eigentlich ein gutes Leben hatten mit einem ihnen wohlwollenden Umfeld.
Der Koran muss wohl ganz schön missverständlich verfasst sein, wenn ihn so viele Menschen scheinbar falsch verstehen. Merkwürdig, dass der Koran sich aber selber als leicht verständlich betrachtet und da der Koran von Allah persönlich stammt, würden wir doch es nie wagen, an dieser Aussage zu zweifeln:

Und wir haben doch den Koran leicht (verständlich) gemacht (so daß er jedermann) zur Mahnung (dienen kann).
Sure 54:17

Leicht verständlich ist er also. Wie kann es dann sein, dass er angeblich von so vielen Moslems scheinbar missverstanden wird. Warum töten diese dann Ungläubige, was Nicht-Muslime nun einmal in den Augen der Muslime sind?

Sag: Gehorcht Allah und dem Gesandten. Doch wenn sie sich abkehren, so liebt Allah die Ungläubigen nicht.
Sure 3:32

hmmm… vermutlich aus dem Kontext gerissen? Aber befindet sich der Islam nicht in einem ewigwährenden “Verteidigungskrieg” mit der nicht-islamischen Welt, bis diese endlich islamisiert ist, damit dann der “Frieden” (gemeint ist die islamische Rechtssprechung, die Scharia) vorherrscht?

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 2:191

äh, vermutlich ebenfalls völlig aus dem Kontext gerissen und um das zu verstehen muss man natürlich den Islam bestens kennen, arabisch können und 50 Jahre im arabischen Raum gelebt haben… obwohl ja der Koran eigentlich schon leicht verständlich ist – natürlich.

Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht.
Sure 2:216

Wie wir sehen, liefert uns der “heilige” Koran, das heiligste Buch der Moslems, einige Beispiele, woher dieser Hass gegen die Ungläubigen kommen könnte oder zumindest etwas, was einen Hass auf Nicht-Muslime legitimieren und weiter befördern kann.

Der Vater hat Recht. Seine Söhne sind gute Moslems. Sie hielten sich einfach nur an die Intoleranz, die Gewalt und den Hass, wie es durch den Islam gelehrt und legitimiert wird. Gute Moslems – schlechte Menschen.

Spiegel Onlines Hetze gegen Buddhisten

Eine verkommenes Subjekt und “Spiegel Online”-Autor namens Karl-Ludwig Günsche betreibt anti-buddhistische Hetze und Rassismus gegen die Buddhisten in Myanmar.

Die obligatorische Nazikeule darf im Artikel natürlich nicht fehlen:

(…)

Drahtzieher ist Ashin Wirathu, ein freundlich blickender, jungenhaft wirkender buddhistischer Mönch. Manche nennen ihn wegen seiner ungezügelten Hasspredigten den “Hitler Burmas”, andere sehen ihn als “Bin Laden von Myanmar”, als Terroristen, der vor nichts zurückschreckt. Im Kloster Maseyein in Mandalay hat der 45-Jährige Gleichgesinnte um sich versammelt, die durch Burma ziehen und Hass predigen.

(…)

So, so… gleichgesinnte Hassprediger. Buddhistische Nazis in Springerstiefeln welche arme, unschuldige, verstörte Moslems diskriminieren und terrorisieren?

Doch wenn wir weiterlesen, erfahren wir, dass er scheinbar doch keine Springstiefel trägt (aber die Glatze macht ihn wohl trotzdem verdächtig?!):

(…)

Er schürt gezielt Hass, Wut, Neid und Angst: “Wenn du in muslimischen Geschäften einkaufst, bleibt dein Geld nicht dort. Es wird benutzt, um deine Rasse und deine Religion zu zerstören.” Die Muslime, so hetzt er, “sind verantwortlich für fast alle Verbrechen in Myanmar: Opium, Diebstahl, Vergewaltigungen”.

(…)

Der Autor bleibt es uns allerdings schuldig mitzuteilen, ob diese Aussagen vielleicht der Wahrheit entsprechen, wenn vielleicht auch rhetorisch etwas überspitzt wurde – ein legitimes Stilmittel, wie ich finde. Daniel Cohn-Bendit wirft ja auch niemand vor, er sei ein pädophiles Schwein, nur weil er mal in einem Buch (http://frauenfoerderer.bplaced.net/gruene/bendit_basar/der_grosse_basar.pdf, Seite 140 Mitte) schrieb, dass er sich gerne von kleinen Kindern in den Schritt fassen lässt.
Der Autor nimmt also an (oder lügt), dass diese Aussagen falsch sind und deshalb Hass sind. Vielleicht ist es dem Autor aber auch egal, ob diese Aussagen falsch sind und er empfindet sie trotzdem als Hass.
Für seine kruden Behauptung und absonderlichen These, dass dies Hass sei, liefert der Schreibtischattentäter leider keine Fakten. War ihm wohl zu mühsam, etwas zu diesem Thema zu recherchieren und sich damit zu beschäftigen, einmal auch die andere Seite anzuhören und sich so ein Gesamtbild zu verschaffen, dass vielleicht die eigene Annahme und Vorurteile einstürzen lassen würde. Ist halt einfacher seinen hetzerischen Hass in digitaler Form auf eine Webseite zu kotzen und die buddhistischen Burmesen mit Dreck zu bewerfen.

(…)
Sein Credo war und ist: “Die Muslime wollen, dass Myanmar muslimisch wird.” Burmas Buddhisten müssten sich gegen die “muslimische Verschwörung” wehren, sonst werde das Land spätestens 2100 ein islamischer Staat.

(…)

Merkwürdig, was der Autor alles unter einem “Credo”, einem Glaubensbekenntnis versteht, für mich sieht dies eher nach einer Aussage aus; einer Annahme über vermutete zukünftige Zustände, welche dem buddhistischen Mönch scheinbar (und vermutlich berechtigtes) Unbehagen bereitet. Mag mahn es ihm verübeln? Welcher Nicht-Moslem, möchte denn in einem islamisierten Land leben, in dem die Moslems die Mehrheit stellen? Wo in der Menschheitsgeschichte war dies jemals ein Ort der Toleranz und der Friedfertigkeit der Moslems gegenüber den Nicht-Muslimen? Nur in den Märchen um Cordoba und anderen islam-apologetischen Tagträumern.

Der Autor möchte aber suggerieren, dass an dieser Aussage natürlich nichts dran ist, dass diese Aussage falsch und verwerflich ist und dass eine solche Aussage böse ist und mit Hass gleichzusetzen ist. So wird Stimmung gemacht, gegen die nicht-muslimische Bevölkerung Myanmars, welche ein natürlich ein Recht hat, ihre eigene Kultur zu schützen und dafür zu sorgen, dass auch noch in der Zukunft der Buddhismus in Burma eine Rolle spielt.

Dass die aus Bangladesh zugewanderten Moslems mit kriminellen Aktionen (z.B. eben Vergewaltigungen von Buddhistinnen) eine Reaktion der einheimischen buddhistischen Bevölkerung provozierten wird durch den Spiegel-Autor ausgeklammert.
Lieber unterstützt er die Moslems in ihrer Liebliengsrolle, welche sie häufig einnehmen wenn sie nicht genug Kraft haben um ihren Glaubens-Terror auszuüben, die Opferrolle.

Nicht dass mich jemand falsch versteht. Auch ich möchte keine überzogenen Racheaktionen der Nicht-Muslime sehen und ich befürworte keine Gewalt zur Problemlösung. Doch wir sollten uns dafür hüten auf die einseitige Propaganda von Spiegel-Schmierfinken und Moslem-Lobby-Organisationen hereinzufallen und die Sache in einem Scharz-/Weiss-Denken zu betrachten, wo wir die Moslems auf der Opferseite und die Buddhisten auf der Täterseite haben.
Eine Geschichte hat immer zwei Seiten.

Begriffe und ihr Beigeschmack

Ein Wort kann manchmal verschiedene Bedeutungen haben. Der eigentliche Sinne, sollte einem klar werden, wenn man es in seinem Kontext betrachtet. Anhand des Satzes in dessen es eingebettet ist oder auch weitergefasst anhand des Paragraphen, Kapitels, Buches/Artikels und so weiter.

Dann gibt es Begriffe, welches natürlich auch Wörter sind, jedoch eine allgemein annerkannte Bedeutung haben. Auch Sie können einem Wandel unterworfen sein, in der Regel läuft dieser dann jedoch langsamer ab, da ja ein Begriff und seine “alte” Bedeutung im Volk (böses Wort?) noch verankert sind. Solche Veränderungen können auch politisch bewusst herbeigeführt werden um zum Beispiel aus etwas negativen etwas positives zu machen, zumindest vom Wortsinn her, nicht faktisch. Faktisch ist die reelle Wahrheit ja noch unverändert und lässt sich nicht von Wortspielereien manipulieren.

Es sind in den letzten Jahren und Jahrzenten einige merkwürdige Begriffe entstanden, welche ich finde, eine kritische Betrachtung benötigen und die man nur mit grosser Vorsicht und Verstand verwenden sollte. Auch ich bin sicherlich schon genug in solche Begriffs-Fettnäpfchen getreten, aber das Leben ist nun einmal ein Weg des Lernens und des sich-selbst-verbesserns.

Nachfolgend eine Liste von Begriffen, welche ich als “Nein-Wörter” bezeichnen würde und dazu jeweils die von mir vorgeschlagenen “Ja-Wörter”. Worte die man an ihrer Stelle verwenden sollte, damit man auch spezifisch das ausdrückt, was man ausdrücken möchte und auch nicht unnötig um den heissen Brei herumredet (“Name the Enemy”).

  • links: sozialistisch
  • rechts: bürgerlich/wert-konservativ
  • national: patriotisch
  • Islamismus: radikaler Islam
  • Muslim: Moslem
  • Muslime: Moslems
  • Islamisten: radikale/orthodoxe/fundamentale Moslems
  • Talib: Koranschüler
  • Taliban: Koranschüler
  • Islam: Mainstream-Islam/orthodoxer Islam/fundamentaler Islam
  • gemässigter Islam: nicht-praktizierter/romantisierter/verklärter Islam
  • Nationalsozialisten: nationale Sozialisten
  • Kommunisten: internationale Sozialisten
  • Multi-Kulti: wird ja eigentlich verwendet um folgendes zu Beschreiben: “Islamische Gesellschaft, welche versucht wird in eine nicht-islamische Gesellschaft zu integrieren”, dann sollte dies auch als so etwas aufgzeigt werden. Wenn Polen oder Japaner nach Berlin ziehen, dann redet niemand von Multi-Kulti, sondern von einem Zusammenleben verschiedener Völker/Kulturen.
  • Migrant: wenn Moslem, dann “Moslem”, ansonsten “Person mit Herkunft Xy” oder ähnliches
  • Al-Kaida: Islam
  • heiliger Krieg: wenn Beteiligte Moslems, dann “Dschihad”, ansonsten die anderen spezifischen Begriffe, falls es solche gibt
  • Islamophobie: diese Wortschöpfung sollte gar nicht verwendet werden oder nur um sie selber zu kritisieren und zu dekonstruieren. Eine Phobie ist etwas irrationales. Eine gesunde Angst/Vorsicht zu haben vor den Auswirkung des Islams ist ein berechtigtes Gefühl. Oder lit Ali Dashti etwa auch an Islamophobie? Wir sollten uns nicht diese Wörter in den Mund legen lassen und auch nicht in eine defensive Haltung fallen.
  • Islamfeindlichkeit: an und für sich habe ich kein Problem mit einer feindlichen Einstellung gegenüber den Islam. Niemand würde es auch für merkwürdig halten, wenn jemand sagt, er sei ein Feind des Nationalsozialismus. Ich lehne den Islam auch in diesem Sinne ab. Berücksichtigen sollte man aber, dass dieses Wort dazu dient uns in eine Schublade zu stecken und uns einen Etikette “Primitive”, “Hetzer”, “Rechtsradikale”, “Xenophobe” oder ähnliches umzuhängen. Deshalb sollten wir hier Klasse zeigen und uns nicht noch selber so betiteln. Wir sind Islamkritiker und wir kritisieren den Islam. Wir zerlegen ihn und zeigen auf, wo seine Gefahren sind, was machen dagegen machen kann, warum der Islam so ist wie er ist und belegen dies mit Fakten. Wir nehmen ernsthafte Kritik an und versuchen uns durch sie zu verbessern. Wir ignorieren Schmähkritik (ein Gruss an die Macher des “Schmähfilmes” “The Innocence of Muslims”) und verschwenden keine Zeit mit ihr.

Welche Begriffe fallen euch noch ein? Welche Begriffe sollten von uns “zurückerobert” oder geprägt werden?