Verbrechen die durch den Islam legitimiert sind

Es passieren tagtäglich viele Verbrechen und Scheusslichkeiten in der Welt. Häufig sind diese religiös Motiviert. Besonders häufig sind diese durch die Religion “Islam” motiviert und auch legitimiert – sagen zumindestens die Verbrecher welche sie begehen selber.

Aus den Medien und von offizielen Vertretern des Islams (Islam-Funktionären, Geistlichen etc.) hört man dann oft “…hat nichts mit dem Islam zu tun”, “im Widerspruch mit dem Islam”, “der Islam verbietet das” oder auch häufig “Verbrechen welche im Namen des Islams begangen werden”, um zu suggerieren, dass die vermeindlich friedliche und tolerante Religion “Islam” missbraucht oder missverstanden wird.

Hat nichts mit dem Islam zu tun

Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun

Schauen wir uns doch einige Beispiele von solchen Verbrechen, Intoleranz und Scheusslichkeiten an und prüfen, wie die islamische Lehre, gemeint ist die Mehrheitsstörmung, zu diesen Beispielen steht. (In Klammern nur einige wenige Beispiele die für die entsprechenden Ereignisse exemplarisch stehen. Bei den meisten Ereignissen gibt es hunderte, ja sogar tausende weitere solche Fälle)

Ereignis religiöse Legitimation
 Islamkritiker werden durch Muslime umgebracht oder mit dem Tod bedroht (aktuelle Beispiele: Theo van Gogh, Salman Rushdie) Wird einerseits durch den Koran legitimiert wie zum Beispiel in Sure 2:193:

“Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!”

Andererseits gibt es beglaubigte Hadithe (Überlieferung aus dem Leben von Mohammed) welche sagen, dass Mohammed bereits Kritiker am Islam und an seiner Person gezielt ermorden liess. Folglich gingen diese Anweisungen in die Sunna über.

“2. März 624: Uqba bin Abu Muayt

Er belästigte und verhöhnt eMohammed in Mekka und schrieb abfällige Verse über ihn. Er wurde während der Schlacht von Badr gefangen, und Mohammed befahl ihm, dass er hingerichtet werden soll. “Aber wer wird sich um meine Kinder zu kümmern, oh Mohammed? ” Uqba schrie vor Schmerz . “Die Hölle”, entgegnete der Prophet (Mohammed) kalt. Dann schnitt einer von Mohammeds Anhängern mit seinem Schwert in Uabas Hals.”

Quelle: Bukhari , Band 4, Nr. 2934 ; Muslim, Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq, S. 308/458

Siehe auch folgende Hadithen für weitere Beispiele “Ibn Ishaq , pp. 675-76 / 995-96″, “Ibn Ishaq S. 675/995″, “Bukhari Band 5, Nr. 4037″)

Und siehe auch Koran 33:57:

“Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe bereitet.”

 Zerstörung von religiösen Symbolen/Gebäuden/Statuen durch Muslime (Buddha-Statuen in Afghanistan, Grabmäler in Timbuktu) Grundsätzlich ist es so, dass es gemäss Koran im Islam den Moslems nicht gestattet ist andere Götter (neben Allah) anzubeten.Der Islam lehnt den Polytheismus strikt ab, da nur Allah alleinigt gehuldigt werden soll.

Dieses gleichstellen von anderen Göttern/höheren Wesen/Symbolen mit Allah wird “Schirk” genannt und gilt im Islam als sehr schwere Sünde, die grösste Form des Unglaubens.

Siehe Koran Sure 4:48:
„Allah vergibt nicht, daß man ihm (andere Götter) beigestellt. Was darunter liegt, vergibt er, wenn er will. Wenn einer (dem einen) Gott (andere Götter) beigestellt, hat er (damit) eine gewaltige Sünde ausgeheckt.“

Die zuvor erwähnte Sure 2:138 kann hier ebenfalls als Legitimation hergezogen werden.

Von Barmherzigkeit und Vergeben keine Spur.

Siehe auch den Artikel über “Schirk” in der deutschen Wikipedia.

 Steinigung von Frauen, da sie ihre Ehe gebrochen haben sollen (Soraya Manutchehri) Die Steigung wird im Koran nicht erwähnt, ist aber ein fester und beglaubigter Bestandteil der Sunna, der Propheten-Biographie. Gemäss der Sunna liess Mohammed steinigen und es wurde auch nach ihm gesteinigt. Gemäss Koran sollen unverheiratete Ehebrecher mit 100 Peitschenhieben bestraft werden (Koran Sure 24:2). Für verheiratete Ehebrecher gab es scheinbar früher einen Steinigungsvers im Koran, was durch einige Hadithe belegt ist. Allerdings wurde das Schriftstück mit dem Vers offenbar durch eine Ziege aufgegessen und fand so nie den weg in den vereinheitlichten Koran des Kalifen Uthman.Siehe dazu auch den Artikel “Steinigungsvers” in der deutschen Wikipedia.

 

 Bekämpfung von Ungläubigen (Nicht-Muslimen) durch kämpferische Tätigkeiten (Terror im Allgemeinen, Krieg im Allgemeinen) (Geiselnahme von Beslan, Anschläge in Madrid und London, Anschläge auf jüdische Einrichtungen, Bürgerkrieg in Libyen/Syrien, Taliban-Herrschaft in Afghanistan) Dies leitet sich ab aus der Hauptanweisung der Scharia, dass die Moslems dafür sorgen müssen, dass die gesamte Welt unter die islamische Herrschaft gestellt werden muss, damit überall die Scharia herrscht.

Koran 9:29:

“Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!”

Koran 2:216:

“Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.”

Koran 8:12:

“Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!”

Koran 9:5:

“Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.”

Der Koran erwähnt auch mögliche Belohnungen wie zum Beispiel in Sure 4:74:

“Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.”

 Ehrenmorde (Töten von Familienmitgliedern, da diese angeblich die “Ehre” der Familie beschmutzt hätten) (Beispiele: Hatun Sürücü, siehe auch http://www.ehrenmord.de) Der Koran verbietet dass Emorden von Moslems durch Moslems. Doch er verbietet nicht generell das Morden (im Gegenteil, er gibt zahlreiche Tötungs-Anweisungen heraus).

Bei Ehrenmorden ist es ja gerade so, dass die Opfer von den Familien nicht mehr als Moslems wahrgenommen werden. Die Opfer hätten sich zu westlich verhalten/gekleidet, einen Nicht-Muslimischen Mann als Freund/Mann genommen (durch den Koran verboten 2:221) und ähnliches was die Opfer gemäss islamischer Definition zu Nicht-Muslimen macht (Kufr).

Der sogesehen Abgefallene schädigt nun für den Täter das Ansehen und den Ruf der Familie. Die Täter schämen sich für das Opfer vor den Augen der islamischen Gemeinde und begehen Verbrechen um ihre vermeintliche “Ehre” wieder herzustellen – so dass sie als gute Moslems gelten können, welche die Werte ihrer Religion verteidigen.

 Amputation von Gliedmassen bei Dieben (wird auch heute noch im Iran häufig angewendet, siehe auch Artikel bei Spiegel Online zu diesem Thema) Wird direkt durch Anweisung im Koran legitimiert.

Siehe Sure 5:38:

“Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise.”

Allmächtig und Allweise, aber scheinbar nicht barmherzig und vergebend.

 Kinderbräute, Verheiratung Minderjähriger (Sahar Gul, Roshan Kasem, Ghulam Haider) Im Islam gilt Mohammed als das grosse Vorbild dem es nachzueifern gilt.

Mohammed heiratete im Alter von 53 Jahren seine dritte Frau Aischa. Diese war zum Zeitpunkt der Eheschliessung 6 Jahre alt. Gemäss beglaubigten und allgemein in der islamischen Welt annerkannten Hadithen wurde die Ehe vollzogen (Geschlechtsverkehr ausgeübt) als Aischa 9 Jahre alt war.

Was für den Propheten des Islams in Ordnung war, ist in den Augen vieler seiner Religionsanhänger in der Neuzeit auch noch in Ordnung.

 Vergewaltigung ungläubiger (nicht-muslimischer) Frauen  Der Koran erlaubt den muslimischen Männern im Prinzip schon die Vergewaltigung ihrer eigenen Frauen. Die Männer dürfen mit ihren Frauen Geschlechtsverkehr haben, auch wenn diese dagegen sind.

Koran Sure 2:223:

“Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.”

Im Weiteren gibt es im Koran ein ganzes Kapitel (Sure 8) mit dem Titel “Die Beute”. Dieses Kapitel dreht sich um die Kriegsbeute (Beute aus Raubzügen, Übefällen auf Karavannen an denen Mohammed selber viele Male beteiligt war) und wie diese aufzuteilen ist. So ist es üblich, dass die Gefangenen wählen konnten zwischen dem Islam, dem Tod oder ein Leben in Skaverei (zumindest bis der Skalve/die Sklavin “freiwillig” den Islam annahm).

Es gibt einige Hadithe die besagen, dass Mohammed Sex mit weiblichen Sklavinnnen hatte, welcher wohl kaum einvernehmlich gewesen sein durfte:

“Als wir die Stadt durchquerten sagte er: „Allahu Akbar! Khaybar ist verloren. Wenn immer wir in die Nähe eines feindlichen Stammes kommen, um ihn zu bekriegen, dann wird das Schreckliche über diejenigen hereinbrechen, die gewarnt wurden.“ Er wiederholte das dreimal. Die Leute kamen aus ihren Häusern und Geschäften und sagten: „Mohammed ist gekommen.“ Einige unserer Krieger ergänzten: „Mit seiner Armee.“ Wir eroberten Khaybar, nahmen Gefangene und die Beute wurde zusammengetragen. Dihya kam und sagte: „O Prophet Allahs. Gib mir ein Sklavenmädchen von den Gefangenen.“ Der Prophet erwiderte: „Geh und nimm dir eines.“ Er nahm Safijeh. Ein Mann kam zum Propheten und eröffnete diesem: „O Prophet Allahs! Du hast Safijeh dem Dihya gegeben dabei ist sie doch die Frau des Stammesoberhauptes, sie ist nur deiner würdig.“ Da sagte der Prophet: „Bringt die beiden her zu mir.“  Also kamen sie zu ihm und als der Prophet sie sah, sprach er zu Dihya: „Nimm dir irgendein anderes Sklavenmädchen aus der Beute aber nicht dieses.“” (Quelle: Bukhari Vol. 1 Band 8 Nr. 367 berichtet von ‘Abdul ‘Aziz)

“Als wir gegen die Fazara zogen, wurde Abu Bakr vom Propheten dafür bestimmt, unser Kommandant zu sein. Als wir uns etwa eine Stunde entfernt von den Quellen des Feindes befanden, befahl Abu Bakr anzugreifen. In der Nacht ruhten wir uns erst etwas aus. Als wir dann die Quellen erreicht hatten, griffen wir von allen Seiten her an. Dies war der Ort, wo die Schlacht stattfand. Manche der Feinde wurden getötet, andere gefangen genommen. Ich sah eine Gruppe von Frauen und Kinder auf der Flucht. Da ich besorgt war, sie könnten (den Schutz) der Berge vor mir erreichen, schoss ich einen Pfeil zwischen sie und den Berg. Als sie den Pfeil sahen, hielten sie inne. So brachte ich sie mit mir und trieb sie an. Unter ihnen war eine Frau (vom Stamme der Fazara), welche einen ledernen Mantel trug und ihre Tochter, eines der hübschesten Mädchen von Arabien. Als ich diese Gruppe Abu Bakr präsentierte, übergab er mir das Mädchen als Kriegsbeute. Später in Medina trafen wir den Propheten Allahs auf der Strasse (ich hatte noch keinen Sex mit dem Mädchen gehabt). Er sagte: “Gib mir das Mädchen, Salama.” Ich antwortete: “Prophet Allahs, ich bin fasziniert von ihr.” Am nächsten Tag verlangte der Prophet wiederum: “Oh Salama, gib mir das Mädchen. Möge Allah Deinen Vater segnen.” Ich antwortete: “Sie ist für Dich, Prophet Allahs. Bei Allah, ich habe noch keinen Sex mit ihr gehabt.” Der Prophet Allahs schickte es nach Mekka als Lösegeld für muslimische Gefangene.” (Quelle: Muslim Band 19 Nr. 4345: “Salama Ibn al-Akwa erzählt”).

(Siehe auch “Bukhari Vol. 3 Band 46 Nr. 717″)

Weitere Informationen zum Thema “Islam, Sklaverei und Vergewaltigung“.

 Delegitimation Israels, Nicht-Eingestehen des Existenzrechts Israels Die Scharia schreibt den Moslems vor, dass Gebiete welche einmal islamisch waren zwingend wieder unter die Herrschaft des Islams gebracht werden müssen.

Es ist eine logische Folge aus der bereits erwähnten Anweisung an die Moslems, dafür zu sorgen, dass die gesamte Welt unter die Herrschaft des Islams fällt.

Waren Gebiete bereits einmal unter dieser Herrschaft und sind es nun nicht mehr ist dies für fanatische Moslems natürlich besonders schwerwiegend und sie streben in vielen Fällen danach, dies wieder umzukehren (betrifft z.B. Spanien, ehemals Al-Andalus, den Kaukasus oder eben Israel).

 Schutzgelderpressung/Sondersteuern für Nicht-Muslime  Es gibt im Islam das Konzept der Dschizya, einer Sondersteuer für Nicht-Muslime, welche innerhalb eines islamisch dominierten Gebietes leben.

Sinn und Zweck dieser Sondersteuer ist es, einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, damit Nicht-Muslime zum Islam konvertieren. Nebenbei natürlich auch der finanzielle Gewin durch die Steuer.

Als Legitimiation dient ebenfalls unter anderem die bereits oben erwähnte Sure 9:29, welche als vorletzte Sure des Korans durch Mohammed überliefert wurde und deshalb viele der vorherigen, friedlicheren und toleranteren Suren aufhebt (Konzept der Abrogation).

Koran 9:29:

“Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!”

Diese Sondersteuer ist kein Relikt, welches nur in der Urzeit des Islams existierte. Selbst im Osmanischen Reich gab es noch eine solche Steuer, auch wenn diese natürlich anders genannt wurde (“Militärbefreiungssteuer”) und wurde erst duch Atatürk abgeschafft.

Siehe auch Wikipedia-Artikel “Dschizya”.

Die aufgeführten Verse sind hier natürlich aus dem Kontext genommen, jedoch gilt es zu beachten, dass der Kontext der Verse diese leider auch nicht irgendwie verbiegen kann, so dass diese etwas anderes bedeuten oder nur für eine bestimmte Zeit gelten. Es gilt zu berücksichtigen, dass der Koran für die Muslime als das ewiggültige Wort Allahs gilt, welches unverfälscht durch Mohammed überliefert wurde.

Wenn das nächste Mal einer behauptet “… hat nichts mit dem Islam zu tun!”, dann tut mir den gefallen und überlegt für euch, ob dies der Wahrheit entspricht oder ob euch die Person belügen möchte.

(Siehe dazu auch den “Taqyya”-Artikel über die islamische, erlaubte “Lüge”, um den eigenen Glauben zu schützen, in der deutschen Wikipedia)

Taake: Orkan

Die norwegische Black Metal Band Taake wurde für einen heimischen Musikpreis nominiert. Einige finden dies anscheinend unpassend, da Taake in einem ihrer Lieder sich nicht gerade nett über den islamischen Religionserfindersstrifter und seine Anhänger äussert. Das Preiskomitee des Veranstalters besteht jedoch darauf, dass die Meinungsfreiheit dies deckt und wird die Nominierung nicht zurück ziehen. In Zeiten in der die Ideologie der politischen Korrektheit überall herrschende Staatsdoktrin ist, grenzt dies eigentlich an ein Wunder.

Der Taake-Frontmann Ørjan Stedjeberg sagt in diesem Zusammenhang:

Our view, in the name of freedom of expression, is that it is shameful to adhere to Christianity or Islam. Incidentally, Christianity is mentioned in the same lyrics, but that doesn’t seem to have been given any emphasis

Recht hat er. Wo bleibt das Geheul, wenn mal wieder jemand über das Christentum herzieht? Aber wenn die Religion des Friedens auch nur ein bisschen zu hart angefasst wird, wird gleich mit allgemeinem Entsetzen, Betroffenheit und womöglich sogar rechtlichen Schritten reagiert.

Die wohl für einige “empörende” Stelle der Lyrics auf deutsch übersetzt:

Zur Hölle mit Mohammed und den Mohammedanern mit ihren unverzeihlichen Sitten

Mit Rechtsextremismus hat dies nichts zu tun. Taake distanziert sich schon seit langem vehement von solchen Vorwürfen. Aber wir wissen ja wie gerne die politisch Korrekt mit Dreck um sich werfen und hoffen, dass irgendwann an ihren Gegnern genug Dreck kleben bleibt um sie öffentlich fertig zu machen und sie gesellschaftlich zu ächten.

Die Texte kann man natürlich als islamfeindlich betrachten – ja, und? Islamfeindlichkeit soll ja auch wiedermal ein neues Schimpfwort darstellen. Doch käme jemand auf die Idee jemanden als nationalsozialismus-feindlich zu bezeichnen oder als kommunismus-feindlich? Dafür gibt es andere Wörter. Aber “feindlich” klingt so schön böse, so extrem, so primitiv, damit lässt sich jemand oder etwas gut verunglimpfen. Fjordman zum Beispiel ist ja gemäss Wikipedia so einer – ein Islamfeind. Ich denke Taake in Kürze auch.

Köppel gewinnt im Verfahren gegen Juso

Roger Köppel

Roger Köppel

Wie der Tages-Anzeiger berichtet, wurde die Strafuntersuchung gegen Roger Köppel, den Verleger der “Weltwoche“, durch die Staatsanwaltschaft eingestellt – somit werden sich die Gerichte nicht mit dem Fall beschäftigen.

In der Schweiz, anders als in Österreich oder Deutschland, scheint die Scharia also noch keinen Einzug in das Gerichtswesen gefunden zu haben. Arbeiten wir daran, dass dies auch weiterhin so bleibt.

Nachdem «Weltwoche»-Chef Roger Köppel auf Tele Zürich sagte, Muslime hätten eine unerfüllte Sehnsucht nach politischer Machtergreifung und der heutige Islam sei eine politreligiöse Eroberungsideologie, reichten die Zürcher Jungsozialisten gegen den Verleger eine Anzeige ein. Die Juso war der Meinung, der Verleger verletze mit seinen Aussagen die Antirassismus-Strafnorm.
Das sieht die Zürcher Staatsanwaltschaft anders. (…) Weiterlesen

Islam: die Religion mit der Lizenz zum Töten Andersgläubiger (via Michael Mannheimer Blog)

Michael Mannheimer liefert auf seinem Blog Auszüge aus seinem Essay “Islam und Islamismus. Zwei Seiten derselben Medaille names Islam”. Wesentliches über den Islam wird kurz zusammengefasst und es wird über den Zusammenhang zwischen Islam und Islamismus eingegangen.

Westliche Intellektuelle, sofern sich diese nicht intensiv und professionell mit dem Islam beschäftigt haben, machen in der Regel den Fehler, dass sie ihr persönliches Basiswissen über ihre eigene Religion (etwa Christentum) in einem Analogieschluss auf den Islam übertragen. Dieser Transfer mag in wesentlichen Punkten bei den meisten Großreligionen zutreffen (Friedfertigkeit, Tötungsverbot), ist aber, was den Islam anbelangt, grundsätzlich falsch und letztendlich verhängnisvoll. (…) Weiterlesen

Matthias Matussek über Islamkritiker-Kritiker

Vom Spiegel werde ich immer wieder aufs Neue überrascht. Bisher gab es Artikel die waren sehr beschönigend gegenüber dem Islam und es gab Artikel die durchaus islamkritisch waren.

Matthias Matussek

Matthias Matussek

Nun hat Matthias Matussek einen Artikel geschrieben, von dem ich nicht erwartet hätte, dass dieser schon so in Deutschland publiziert werden würde. Ein Artikel der sich mit den Kritikern der Islamkritiker beschäftigt und überaus direkt und unverblühmt geschrieben ist:

Der mächtige “FAZ”-Feuilletonchef Patrick Bahners hat sein Ressort in einen Gefechtsstand für den gerechten Krieg gegen die Islamkritiker verwandelt. “SZ”-Feuilletonchef Thomas Steinfeld assistiert ihm dabei. Falsche Aufklärer unter sich, wieder einmal. (…) Weiterlesen

Siehe auch:

Inhaftierter iranischer Filmemacher: Ich und andere Gefangene wurden gefoltert (via Julias Blog)

Interessanter Artikel der wiedermal aufzeigt, dass dem Islam nur die Herrschaft des Islams wichtig ist. Wie diese erreicht und gesichert wird ist zweitrangig. Auch vor Folter wird für dieses “höhere” Ziel nicht zurückgeschreckt. Khamenei und das iranische Regime folgen mit solchen Taten nur ihrem “grossen” Vorbild Mohammed, welcher bereits zu seiner Zeit, seine Kritiker ermorden lies. Diese Praktiken sind also nicht islam-fremd sondern im Gegenteil, islamische Werte.

Inhaftierter iranischer Filmemacher: Ich und andere Gefangene wurden gefoltert RFE/RL, 10. November 2010 – Ein inhaftierter iranischer Journalist und Filmemacher hat Einzelheiten der Folter veröffentlicht, die er und andere Gefangene seinen Angaben zufolge erlitten haben. Dies berichtet Radio Farda von RFE/RL. In einem auf mehreren reformorientierten Webseiten veröffent … Weiterlesen

via Julias Blog