“Man muss die Kräfte nur bündeln. Packen wir’s an!”

Und genau hier liegt das Problem: Wir sind nicht vereint! Das erklärt auch der amerikanische Religionswissenschaftler Robert Spencer in einem Interview (Die Wahrheit über den “Propheten” Mohammed), welches freundlicherweise transkribiert zur Verfügung steht. Hervorhebungen (unterstrichen) durch SchdA:

Interviewer: Robert Spencer ist hier mit seinem Buch “Die Wahrheit über Mohammed”. Es ist bereits ein New York Times Bestseller. Willkommen zurück bei uns, Robert.

Robert Spencer: Danke…

Interviewer: Der Koran, das zentrale Buch: Sie legen dar, dass ein wichtiger Teil darin aus Rechtfertigungen Mohammeds für sich selbst besteht. Er zieht in den Krieg und schreibt einen Teil des Koran um das zu rechtfertigen. Er will seine Schwiegertochter zur Frau nehmen und schreibt etwas um das zu rechtfertigen. Dieses kleine Mädchen Aisha, neunjährige Braut, wird des Ehebruchs beschuldigt, und er tut etwas um das zu rechtfertigen. Das klingt nicht nach einem Buch für alle Menschen und von großer moralischer Wahrheit.

Robert Spencer: Nein, das ist (der Koran) bestimmt nicht. Er bekam bequeme Offenbarungen in seiner ganzen Karriere (als “Prophet”). Offenbarungen die, wie Sie erwähnten, das rechtfertigen was er tun wollte. Und tatsächlich äußerte sich seine “Ehefrau” Aisha dazu. Als er Zaynab, die Frau seines Adoptivsohnes, zu seiner eigenen Frau machte, rechtfertigte er dies mit einer “göttlichen” Offenbarung. Aisha sagte: “Es scheint Allah ist immer bereit und beeilt sich Deine Wünsche zu erfüllen.” Und so ist es.

Interviewer: Ist dieser Koran tatsächlich ein Schwindel? Er übernahm vieles von christlichen, jüdischen und zoroastrischen Quellen…

Robert Spencer: Ja, da gibt es einen großen Einfluss. Es gibt viele Geschichten aus den Schriften des Alten und Neuen Testaments im Koran, aber sie werden nicht wiederholt, als wenn jemand die niedergeschriebenen Kopien benutzt, sondern es scheint, dass er diese Geschichten hörte und dann nacherzählt und sie als seine eigenen “göttlichen” Offenbarungen ausgibt.

Interviewer: Sagen Sie in diesem Programm, dass das betrügerisch ist? …diese Offenbarungen, an einer Stelle sagen Sie, dass es von Satan kommt. Was ist die Quelle? War er nur irregeführt?

Robert Spencer: Sicher sind (die Offenbarungen) betrügerisch. An einer Stelle sagt er selbst, dass sie von Satan gekommen sind. Das war ein bekanntes Ereignis in seiner Laufbahn, das von Salman Rusdhie in seinem Buch “Die satanischen Verse” verewigt wurde. Doch Rusdhie hat das nicht erfunden. Mohammed bekam einmal, wie er selbst sagte, eine “göttliche” Offenbarung, die es den Moslems erlaubte die drei heidnischen Göttinnen zur Fürbitte anzurufen. Dies war ein Versuch seinen eigenen Stamm der Koreish, einen arabischen Heidenstamm, mit den Moslems auszusöhnen, weil (der Stamm) diese Göttinnen verehrte. Doch dann begriff er, dass er seine frühere Botschaft eines reinen Monotheismus aufs Spiel setzt. So sagte er Satan hätte ihm diese Verse eingehaucht und er strich sie.

Interviewer: Der Präsident hat der Nation einen Bärendienst erwiesen, als er sagte der Islam sei eine Religion des Friedens. Er ist vielmehr ein politisches System, richtig?

Robert Spencer: Ja, ganz richtig. Das Jahr 1 des islamischen Kalenders ist nicht wenn Mohammed geboren wurde oder gestorben ist, oder wenn er seine ersten wie er es nannte “Offenbarungen von Gott” bekam. Das erste Jahr des islamischen Kalenders ist wenn der Islam zu einem Staat wurde, wenn Mohammed ein politischer und militärischer Führer wurde. Und Mohammed selbst lehrte, dass die Moslems Krieg gegen die Ungläubigen führen müssen. Indem sie diese erst “einladen” den Islam anzunehmen. Wenn sie es ablehnen, dann werden sie “eingeladen” den untergeordneten Status eines Dhimmis anzunehmen, d. h. der untergeordnete Status den Juden und Christen jahrhundertelang unter islamischen Recht erlitten haben. Oder drittens man zieht in den Krieg gegen sie. Übertritt, Unterordnung oder Krieg sind Mohammeds Befehle dafür wie man mit Nichtmoslems umzugehen hat. Und das haben Moslems durch die ganze Geschichte befolgt.

Interviewer: Robert, in der berühmten Schlacht von Tours hat der Westen die Moslems zurückgeschlagen und darauf zogen sie sich nach Spanien zurück. Der Westen stand vereint gegen diese Macht. Doch jetzt sind wir nicht vereint. Wir haben politische Korrektheit und wollen diese Leute nicht als das bezeichnen was sie sind. Wir haben es nur über Terroristen, aber nicht über “gute Moslems”…

Robert Spencer: Nun ja, es gibt friedliche Moslems. Aber leider sind sie über die Lehren des Islam nicht auf dem Laufenden. Alle Sekten des Islam, die als rechtgläubig betrachtet werden, und alle Schulen islamischen Rechts lehren, dass Krieg gegen Ungläubige Teil der Religion ist. Wir können dankbar sein, dass viele Moslems das nicht beachten. Aber wir machen uns etwas vor, wenn wir denken, es gäbe eine Kernlehre im Islam, die Frieden lehrt. Wenn die Moslems davon sprechen, dass Islam Frieden ist, so meinen sie den “Frieden” der kommen soll, wenn die ganze Welt islamischem Recht gehorcht. Und dieser “Frieden” muss durch Gewalt erreicht werden.

Interviewer: Was sollen wir tun? Wegen unserem schwindenden christlichen Glauben haben wir scheinbar keine Grundwerte um diesem militanten Glaubenssystem zu begegnen. Was können wir dagegen tun?

Robert Spencer: Ich denke genau das müssen wir tun: unsere eigenen Werte wieder zurückgewinnen. Und nicht nur Christen, wir müssen uns zusammenfinden, alle Opfer und potentiellen Opfer des islamischen Jihad. Christen, Juden, Buddhisten und Hindus, alle müssen zusammenkommen und sagen: wir glauben an die Gleichwertigkeit und Würde aller Menschen, wir glauben an die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, wir glauben an Meinungsfreiheit. Diese Prinzipien kommen aus der jüdisch-christlichen Tradition und wir müssen dafür einstehen ohne uns zu entschuldigen. Und wir müssen sagen: “das ist in Gefahr durch diejenigen, die uns islamischem Recht unterwerfen wollen. Und dem werden wir uns widersetzen.”

Interviewer: Wenn wir das nicht tun, was dann?

Robert Spencer: Dann werden sie Erfolg haben, denn es ist nicht nur ein militärischer Kampf sondern auch ein kultureller Kampf. Und wie Sie bemerkt haben, wir sind nicht vereint und wir laufen Gefahr zu verlieren. Weil wir nicht den Willen haben dagegen aufzustehen. Dann wird islamisches Recht eingeführt und das ist eine sehr reale Möglichkeit in einigen Ländern Europas in naher Zukunft. Islamisches Recht wird eingeführt, das gleiche Rechte vor dem Gesetz für alle Menschen verneint und das Christen und andere als Bürger zweiten Rangs unter islamischem Recht unterjocht, die den Moslems nicht ebenbürdig sind.

Interviewer: Und selbstverständlich werden die Frauen unterjocht.

Robert Spencer: Sicher.

Interviewer: Robert Spencer, danke…

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=OTBBCg_3e2c

Islam: Was der Westen wissen muss

Video (mit deutschen Untertiteln) von Robert Spencer, über den Islam, mit vielen Koranzitaten, Erklärungen und Hintergrundinformationen zum Islam. Originaltitel: “Islam: What the West Needs to Know“.

Mit vielen bekannten Islamkritikern wie Walid Shoebat, Bat Ye’or, Serge Trifkovic, Abdullah Al-Araby und Robert Spencer selber.

Hilft dabei, Unaufgeklärten die wahre Natur des Islams bekannt zu machen.

Bitte verbreitet das Video und sorgt damit dafür, dass die Leute den Islam verstehen lernen und nicht mehr von irgendwelchen Leuten geblendet und manipuliert werden.

Bülent Ucar findet, dass wir nicht wissen sollten, dass Ehrenmorde islamisch motiviert sind

Bülent Ucar

Bülent Ucar macht auf Erklär-Bär

Der Islamwissenschaftler Bülent Ucar meldet sich zum Thema “Ehrenmorde” zu Wort. Gemäss ihm haben Ehrenmorde nichts mit dem Islam zu tun, die Ursache läge viel eher in der Kultur:

In der Debatte um sogenannte „Ehrenmorde“ warnt der Osnabrücker Islamwissenschaftler Bülent Ucar vor übereilten Schlüssen. „Nicht im Islam liegen diese Taten begründet, sondern in einer archaisch-patriarchalischen Gesellschaftsstruktur“. Dies sagte Ucar der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Mittwoch. Es gelte, genau zwischen religiösen und kulturellen Hintergründen zu differenzieren. Der Professor, der das Institut für islamische Theologie an der Universität Osnabrück leitet, fügte hinzu: „Solche Taten werden sehr oft islamisiert. Wenn so etwas in der Mehrheitsgesellschaft geschieht, spricht man von einem Familiendrama. Bei Fällen aus einem muslimischen Umfeld ist sofort von Ehrenmord die Rede. “
(Quelle: http://de.radiovaticana.va/articolo.asp?c=638820, Hervorhebung durch SchdA)

So, so… eine archaisch-patriachalische Gesellschaftsstruktur ist also Schuld und nicht die friedlichste und toleranteste aller Religionen. Meint jedenfalls dieser Professor und Islamwissenschaftler. Islamwissenschaftler ist ja auch ein langsam verkommener Titel. In Deutschland gibt es nur noch wenige ehrenhafte und korrekt ausgebildete Islamwissenschaftler. Ich denke da an Tilman Nagel oder Hans-Peter Raddatz, welche noch seriöse Islamwissenschaft oder Orientalistik betreiben. Leute wie dieser Ucar jedoch sind nicht an einer historisch-kritischen Betrachtung des Islams interessiert. Islamwissenschaft ist für sie eine unkritische, theologische Vermittlung der Lehre. Genausogut könnte man sagen, dass irgendein Ayatollah-”Studium” in Ghom (Iran) wahre Wissenschaftler ausbildet und nicht nur irgendwelche religiösen Nachplapperer der ewig gleichen Lehre. Die Streuung der Meinung der “Professoren” und des dadurch ausgebildeten Nachwuchses hält sich somit in Deutschland wie in Ghom in engen ideologischen Grenzen. Gibt es Abweichler von der vorgegebenen Mainstream-Meinung, so wird dieser knallhart ausgegrenzt (man erinnere sich an den Fall des Professors Muhammad Kalisch aus Münster).

Welche archaisch-patriachalische Gesellschaftsstruktur meint Herr Ucar eigentlich, die der deutschen Bevölkerung wohl kaum, sondern die der Familien der Opfer, welche ja in diesen Fällen aus dem islamischen Kulturkreis entstammt.

Aus welchem Kulturkreis entstammen denn die Türken, Libanesen, Araber und generell Nordafrikaner? Aus dem türkischen, dem libanesischen und dem arabischen, das ist schon klar. Doch alle diese Kulturkreise mit ihrem Spezialitäten (und rede hier nicht vom Essen) sind doch Unterarten, eines anderen Kulturkreises, des (wie bereits erwähnt) islamischen Kulturkreises.

Wie ich in meinem Artikel “Verbrechen die durch den Islam legitimiert sind” bereits aufgezeigt habe, gibt es durchaus eine (islamisch) religiöse Motivation, ja gar eine Legitimation, für die sogenannten Ehrenmorde:

Der Koran verbietet dass Emorden von Moslems durch Moslems. Doch er verbietet nicht generell das Morden (im Gegenteil, er gibt zahlreiche Tötungs-Anweisungen heraus).
Bei Ehrenmorden ist es ja gerade so, dass die Opfer von den Familien nicht mehr als Moslems wahrgenommen werden. Die Opfer hätten sich zu westlich verhalten/gekleidet, einen Nicht-Muslimischen Mann als Freund/Mann genommen (durch den Koran verboten 2:221) und ähnliches was die Opfer gemäss islamischer Definition zu Nicht-Muslimen macht (Kufr).
Der sogesehen Abgefallene schädigt nun für den Täter das Ansehen und den Ruf der Familie. Die Täter schämen sich für das Opfer vor den Augen der islamischen Gemeinde und begehen Verbrechen um ihre vermeintliche “Ehre” wieder herzustellen – so dass sie als gute Moslems gelten können, welche die Werte ihrer Religion verteidigen.
(Auszug aus meinem Beitrag “Verbrechen die durch den Islam legitimiert sind)

Der Islam ist die prägende Kraft der Kulturen in islamischen Ländern. Irgendwie logisch, nicht? Das neben der islamsichen Kultur in diesen Länder teilweise auch andere Minderheitskulturen existieren, soll natürlich gar nicht abgestritten werden, aber von diesen wird hier nicht gesprochen. Zu beachten gilt auch, dass die islamische Kultur, wo sie dominant ist, auch auf andere Minderheitskulturen abfärben kann. So ist nicht verwunderlich, wenn positive wie negative Eigenheiten dieser Kultur zum Beispiel auf koptische Ägypter oder libanesische Christen “überspringen”.

Der Islam ist eine Ideologie mit einer religiösen Komponente

Ist der Islam eine Religion? Ist er eine Gesellschaftsbewegung? Ist er ein Verein? Ist er ein Auto? Ist er ein Baum? Oder Ist er vielleicht eine Ideologie?

nazislam

Ich, wie so viele andere, denken, dass der Islam primär eine Ideologie ist. Eine Ideologie die sicherlich eine religiöse Komponente hat, wie ich anmerken muss. Vermutlich stand der religiöse Gedanke ursprünglich sogar im ganz im Vordergrund. Ich schätze Mohammed ist nicht hingegangen und hat gesagt: “So, jetzt erfinde ich eine Religion, damit ich meine Machtansprüche und meine niederen Instinkte damit befriedigen kann.” Ich glaube viel eher, dass er schon sehr religiös war, ein Suchender. Auf seiner Suche hat er, aus welchen Gründen auch immer, den Islam in seiner damaligen und somit auch heutigen Form geschaffen. Geschaffen aus dem Fundament aus Koran und seiner eigenen Lebensgeschichte – ein unverwüstliches Fundament, da sowohl der Koran und auch die Lebensgeschichte von Mohammed wie in Stein gemeisselt sind, unveränderlich für alle Zeiten. Da hilft leider noch so viel Ignorieren, Wunschdenken, Nicht-Befolgen von obligatorischen Anweisungen und Beschwichtigen nichts. Der Islam ist unveränderlich.

Aber ist nicht alles irgendwie eine Ideologie? Ich denke, dass vieles tatsächlich als Ideologie aufgefasst werden kann. Doch was ist eine Ideologie? Das ist sicherlich eine Definitions-Sache. Wikipedia präsentiert uns hier zwei Antworten:

  • “Als wertfreier Begriff ist Ideologie „die allen politischen Bewegungen, Interessengruppen, Parteien, aber auch Konzepten immanente“ Summe der jeweiligen Zielvorstellungen”
  • “Der insbesondere von Karl Marx geprägte Ideologiebegriff betrachtet Ideologie als „Gebäude, das zur Verschleierung und damit zur Rechtfertigung der eigentlichen Machtverhältnisse dient“; Marx spricht auch von „Überbau“.”

Insofern dürfte ja so ziemlich jede “Bewegung” als Ideologie gelten, auch das Christentum, der Buddhismus und auch der Gedanke der hinter Organisationen wie Greenpeace steckt.

Doch nicht jede Ideologie ist gleich wie jede andere Ideologie. Genauso wie ich lieber Spargelcréme-, als Kartoffelcréme-Suppe habe, so gibt es natürlich auch zwischen Ideologien Unterschiede. Es ist ja auch ein Apfel keine Birne, nur weil beides Obst ist.

Als Atheist habe ich meine Probleme mit dem Islam. Zum Beispiel die durch den Koran legitimierte Intoleranz gegen Nicht-Muslime, die archaischen Bestrafungsmethoden, wenn man die “göttlichen” Gesetze bricht, der Absolutheitsanspruch und so weiter und so fort. Ich habe auch meine Probleme mit dem Christentum, halt, nein, mit dem Christentum an sich eher weniger, ich habe meine Probleme mit der Kirche, primär mit der katholischen Kirche. Deren Haltung zur Homosexualität und zur Empfängnisverhütung finde ich steinzeitlich. Auch dieser ganze aufgebauschte Kirchen-Aparat und diese übertrieben zeremoniellen Messen. Muss das wirklich sein? Aber das hat ja nichts mit dem Christentum an sich zu tun. Es steht sicher nicht in der Bibel, dass Priester kleine Kinder missbrauchen sollen, es steht ja nicht einmal drin, dass Priester nicht Heiraten sollen. Das muss die jeweilige Kirche mit ihren eigenen Regeln schon selber verantworten.

Wollen wir uns doch einmal genauer anschauen, welcher Ideologie der Islam so gleicht. Gibt es da gewisse Ähnlichkeiten, gewisse Analogien, welche bei uns die Alarmglocken schrillen lassen sollten? Vergleich wir doch den Islam einmal mit dem Nationalsozialismus? Wie? was höre ich da? Das ist eine Frechheit, denn der Islam ist eine Religion des Friedens und hat nichts mit so etwas fürchterlichem wie dem Nationalsozialismus zu tun? Wenn das so ist, dann brauchen wir uns ja über diesen Vergleich auch nicht künstlich zu empören und können uns entspannt zurück lehnen.

KriteriumIslamNational-Sozialismus

Kriterium Islam National-Sozialismus
Hat ein Buch in dem seine Lehren enthalten sind und das von den Anhängern verehrt wird, sowie als Quelle der Wahrheit gilt Koran Mein Kampf
Hat eine Führerfigur, welche von den Anhängern angehimmelt und auf eine übermenschliche Position gestellt wird. Sein Wort gilt als Gesetz. Seine Taten gelten als Richtschnur. Er ist das grosse Vorbild. Führerkult. Mohammed Adolf Hitler
Kampfruf um Verbundenheit zu vermitteln und um Stärke zu demonstrieren “Allahu Akbar!” (“Allah ist am Grössten!”, Takbir) “Sieg Heil!”
Uniform/Einheitskleider/Aussehen Es soll dem grossen Vorbild Mohammed nachgeeifert werden, deshalb auch in der Neuzeit noch weit verbreitet die damalige traditionelle Kleidung, langer Bart, abgeschorenes Kopfhaar Uniformierung, auch in Jugendgruppen, übertrieben gestriegeltes Aussehen (häufig Seitenscheitel, rasierte Seiten)
Symboliken/Flaggen/Banner welches die Ideologie symbolisiert Halbmond Hakenkreuz
Enthält religiöse Komponenten, welche die Ideologie festigen, für einen Zusammenhalt sorgen und die Regeln und Ansprüche der Ideologie auf eine übermenschliche Ebene bringen Eingott-Glaube, göttliches Buch (Koran), Androhung von Bestrafungen und Belohnungen im Jenseits, Abgrenzung zu Ungläubigen durch göttliches Buch, Engelserscheinungen, Predigten Abwandlungen der nordischen Mythologie, Runen, Zeremonielle Massenversammlungen, religiöse Züge: Religion des Blutes
Judenhass Religiös legitimiert durch den Koran und Aussagen des Religionsgründers Mohammed.
Standen zu Beginn des Islams Mohammed im Weg, da sie seine Lehren nicht glaubten/übernahmen.
Diverse Raubzüge durch Mohammed und seine Anhänger in der Anfangszeit des Islams gegen die jüdische Siedlungen zwecks Bereicherung und Zwangskonversionen (in der Regel Ermordung bei Weigerung).
Durch diese Legitimation setzt sich dieser Hass bis in die heutige Zeit fort.
Verbreitet und verstärkt durch “Mein Kampf”, allgemeine Verfolgung der Juden, da diese als Feinde gebrandmarkt wurden, die Juden als Sündenböcke für diverses (z.B. schlechte Weltwirtschaft) Genozid an Juden (Holocaust)
Unterteilung der Welt in Anhänger der Ideologie (die Guten) und in Gegner (alle anderen, die Bösen) Anhänger:
Muslime (diejenigen, die sich den Gesetzen Allahs unterwerfen)
Feinde:
Alle anderen, primär Juden, Personen die den Islam nicht annehmen, Personen die den Islam kritisieren, Ungläubige generell (Juden, Christen, Atheisten, Agnostiker, Jain, Hindus, Buddhisten, …)
Anhänger: Arier/Nationalsozialisten
Feinde:
Alle anderen, primär Juden, Homosexuelle und andere Gruppen gemäss Definitionen der Ideologie
Ausbreitung des Machtbereiches Aggressive militärische Expansion kurze Zeit nach dem Tod des Religionsgründers.
Religiöse Legitimation der Expansion, da die gesamte Welt unter die Herrschaft der Scharia (das islamische Gesetzt) gestellt werden muss. Unterteilung der Welt in “Dar al-Harb” (Haus des Krieges) und “Dar al-Islam” (Haus des Islams).
Aggressiver militärischer Krieg und Expansion des Reiches, “Lebensraum im Osten”
Meinungsfreiheit Nicht vorhanden. Man darf nichts sagen, was die Prinzipien des Islams oder Mohammed verletzt oder beleidigt.
Verfolgung von Islamkritikern (schon persönlich durch Mohammed angeordnet).
Alles was den Islam irgendwie gefährden könnte, darf nicht gesagt/geschrieben werden.
Brandmarkung von Kritikern als Apostaten, Nicht-Muslime, schlechte Menschen…
Nicht vorhanden. Keine Kritik am Nationalsozialismus öffentlich Möglich.
Verfolgung von Kritikern/Gegnern des Nationalsozialismus.
Alles was den Nationalsozialismus oder Adolf Hitler irgendwie beleidigen oder gefährden könnte darf nicht gesagt/geschrieben werden.
Brandmarkung von Kritikern als Volksfeinde, Landesverräter, schlechte Menschen…
Verhältnis zur Demokratie Alle menschlichen Gesetze und Regeln sind ungültig, nur die Gesetze von Allah gelten. Alle Macht zentriert beim Führer und dem Staat.
Kein echtes Mitspracherecht durch das Volk.
Einheitsdenken/Totalitarismus Besitzer der einzigen und ewig-gültigen Wahrheit.
Alle Muslime sind Teil der Umma.
Alle Regeln des Korans und von Mohammed müssen befolgt werden.
Der Koran/die Sunna (und die Muslime welche die Regeln durchsetzen) greifen bis in den privatesten Bereich der Bürger ein.
Verbundenheit durch das arische Blut.
Was der Führer/Staat diktiert muss befolgt werden.
Der Staat (und die Nazis, welche die Gesetze, Anordnung etc. durchsetzen) greift bis in den privatesten Bereich der Bürger ein.
Toleranz gegenüber anderen Religionen Andere Religionen werden nur als untergeordnete, minderwertige Religionen gedultet.
Religiös legitimierte (Koran, Sunna) Verfolgung von Anhängern andere Religionen und Atheisten.
Teilweise feindliche Einstellung gegenüber anderen Religionen, speziell dem Christentum, da diese als Hinderlich für die eigenen Ziele angesehen wurde.
Jedoch Zusammenarbeit mit Muslimen/Muftis in gewissen Kampf-Verbänden (durch den gemeinsamen Feind verbunden: die Juden).

Wenn euch diese Ähnlichkeiten nicht erschrecken und ich meine ich würde hier nur die schlechtesten Stellen herauspicken (kann man etwas mit so schlechten Elementen überhaupt noch “verbessern”?), dann schaut euch doch noch meinen Artikel zum Koran an.