Entzauberte Generation

Nager dans les eaux troubles
Des lendemains
Attendre ici la fin
Flotter dans l’air trop lourd
Du presque rien
A qui tendre la main

Si je dois tomber de haut
Que ma chute soit lente
Je n’ai trouvé de repos
Que dans l’indifférence
Pourtant, je voudrais retrouver l’innocence
Mais rien n’a de sens, et rien ne va

Tout est chaos
A côté
Tous mes idéaux: des mots
Abimés…
Je cherche une âme, qui
Pourra m’aider
Je suis
D’une génération désenchantée,
Désenchantée

Qui pourrait m’empecher
De tout entendre
Quand la raison s’effondre
A quel sein se vouer
Qui peut prétendre
Nous bercer dans son ventre

Si la mort est une mystere
La vie n’a rien de tendre
Si le ciel a un enfer
Le ciel peut bien m’attendre
Dis moi,
Dans ces vents contraires comment s’y prendre
Plus rien n’a de sens, plus rien ne va

 - Mylène Farmer, Désenchantée 

Cheesy auf einem islamkritischen Blog ein Musikvideo zu posten? Ich finde nicht, jedenfalls wenn das Lied/Video einen Bezug zum Thema des Blogs hat und sei es nur darum um uns alle zu motivieren.

Das Lied kann man natürlich auf verschiedenste Weisen interpretieren – jeder Mensch kann es mit seiner eigenen Idee verbinden und interpretieren.

Persönlich würde ich sagen, es handelt von einer Aufbruchstimmung – von Menschen die in einem System gefangen sind und von diesem unterdrückt und sogar misshandelt werden.
Keine Person wagt es zunächst gegen das System aufzubegehren, doch eine neue Person bringt frischen Wind ins Spiel. Sie macht eine Zeit lang mit und fügt sich ein, beginnt dann aber gegen das System zu rebellieren.
Die Rebellion beginnt zu wachsen und immer mehr unterdrückte Personen beginnen sich zu wehren und es kommt zu einem offenen Schlagabtausch, aus dem die Unterdrückten siegreich hervorgehen.
Am Ende ist das System zerstört und die “Rebellen” strömen in die neu gewonnene Freiheit um die grosse Leere zu finden. Das alte System ist zusammengebrochen, aber es gibt noch nichts neues – es gibt noch keinen Halt.
Die Menschen müssen zuerst ein neues, hoffentlich besseres, System errichten oder sie werden erneut scheitern.
Die einen von ihnen schreiten hoffnungsvoll in die Zukunft und packen die Errichtung des neuen Systems an und andere haben Angst und werden schon an der Vorstellung der grossen Leere zerbrechen, welche sie nun zunächst umgibt.

Man muss, diese Wort nun auch nicht überinterpretieren und schon gar nicht mit einem Wunsch nach einem totalen, vielleicht sogar bewaffneten, Umsturz in Verbindung bringen (… Michael  Mannheimer GG 20 Abs. 4  anyone?).

Wir sollten uns einfach bewusst sein, dass wir Teil eines Systems (gemeint ist nicht ein Staat, sondern ein “Gedankenklima”) sind, dass uns Islamkritiker offen bekämpft und verachtet; vor allem wenn wir einen nicht-muslimischen Hintergrund haben.
Das wir uns im Prozess befinden, mit den uns zur Verfügung stehenden (demokratischen :-) ) Mitteln gegen das System zu rebellieren und diesem erste Risse hinzufügen konnten.
Die aktuelle Situation im nahen und mittleren Osten mit ihren Auswirkungen bis zu uns nach Europa wird auch dazu beitragen, dass unser ungewolltes Lieblingsthema “Islam” mehr Beachtung erfährt und auch mehr Bevölkerungsschichten pentriert.
Sowie es mehr Dschihadisten geben wird, die sich von den einfachen Regeln und der Hoffnung auf Macht über andere und einen Abenteuerkick, vom Islam angezogen fühlen, wird es Menschen geben, welche die wahre Natur des Islams erkennen werden und sich von ihr abgestossen fühlen werden.
Einige davon werden sich damit begnügen “den Islam nicht gut zu finden” und andere werden aktiv dagegen vorgehen. Sei es mit dem schreiben von Blogartikeln, öffentlichen Aktionen, Politik oder leider auch undemokratischen Mitteln.

Wie diese Entwicklung weitergeht? Das werden wir sehen. Aber dass die kommenden Zeiten Veränderungen mitbringen werden, soviel ist klar.

Opportunistische Charakterlumpen wie Kai Diekmann und andere Islam-Apologeten können versuchen Diskussionen zu ersticken und sie können versuchen Meinungen zu unterdrücken und es wird ihnen sogar kurzzeitig gelingen.
Doch im Endeffekt werden ihre Bemühungen erfolglos bleiben, denn ein Ventil kann nur eine bestimmte Zeit lang einen Überdruck aushalten. Irgendwann wird es platzen und dann wird all das herausströmen, was vorher krampfhaft versucht wurde zurückzuhalten.

FUCK ISLAM!

“Man muss die Kräfte nur bündeln. Packen wir’s an!”

Und genau hier liegt das Problem: Wir sind nicht vereint! Das erklärt auch der amerikanische Religionswissenschaftler Robert Spencer in einem Interview (Die Wahrheit über den “Propheten” Mohammed), welches freundlicherweise transkribiert zur Verfügung steht. Hervorhebungen (unterstrichen) durch SchdA:

Interviewer: Robert Spencer ist hier mit seinem Buch “Die Wahrheit über Mohammed”. Es ist bereits ein New York Times Bestseller. Willkommen zurück bei uns, Robert.

Robert Spencer: Danke…

Interviewer: Der Koran, das zentrale Buch: Sie legen dar, dass ein wichtiger Teil darin aus Rechtfertigungen Mohammeds für sich selbst besteht. Er zieht in den Krieg und schreibt einen Teil des Koran um das zu rechtfertigen. Er will seine Schwiegertochter zur Frau nehmen und schreibt etwas um das zu rechtfertigen. Dieses kleine Mädchen Aisha, neunjährige Braut, wird des Ehebruchs beschuldigt, und er tut etwas um das zu rechtfertigen. Das klingt nicht nach einem Buch für alle Menschen und von großer moralischer Wahrheit.

Robert Spencer: Nein, das ist (der Koran) bestimmt nicht. Er bekam bequeme Offenbarungen in seiner ganzen Karriere (als “Prophet”). Offenbarungen die, wie Sie erwähnten, das rechtfertigen was er tun wollte. Und tatsächlich äußerte sich seine “Ehefrau” Aisha dazu. Als er Zaynab, die Frau seines Adoptivsohnes, zu seiner eigenen Frau machte, rechtfertigte er dies mit einer “göttlichen” Offenbarung. Aisha sagte: “Es scheint Allah ist immer bereit und beeilt sich Deine Wünsche zu erfüllen.” Und so ist es.

Interviewer: Ist dieser Koran tatsächlich ein Schwindel? Er übernahm vieles von christlichen, jüdischen und zoroastrischen Quellen…

Robert Spencer: Ja, da gibt es einen großen Einfluss. Es gibt viele Geschichten aus den Schriften des Alten und Neuen Testaments im Koran, aber sie werden nicht wiederholt, als wenn jemand die niedergeschriebenen Kopien benutzt, sondern es scheint, dass er diese Geschichten hörte und dann nacherzählt und sie als seine eigenen “göttlichen” Offenbarungen ausgibt.

Interviewer: Sagen Sie in diesem Programm, dass das betrügerisch ist? …diese Offenbarungen, an einer Stelle sagen Sie, dass es von Satan kommt. Was ist die Quelle? War er nur irregeführt?

Robert Spencer: Sicher sind (die Offenbarungen) betrügerisch. An einer Stelle sagt er selbst, dass sie von Satan gekommen sind. Das war ein bekanntes Ereignis in seiner Laufbahn, das von Salman Rusdhie in seinem Buch “Die satanischen Verse” verewigt wurde. Doch Rusdhie hat das nicht erfunden. Mohammed bekam einmal, wie er selbst sagte, eine “göttliche” Offenbarung, die es den Moslems erlaubte die drei heidnischen Göttinnen zur Fürbitte anzurufen. Dies war ein Versuch seinen eigenen Stamm der Koreish, einen arabischen Heidenstamm, mit den Moslems auszusöhnen, weil (der Stamm) diese Göttinnen verehrte. Doch dann begriff er, dass er seine frühere Botschaft eines reinen Monotheismus aufs Spiel setzt. So sagte er Satan hätte ihm diese Verse eingehaucht und er strich sie.

Interviewer: Der Präsident hat der Nation einen Bärendienst erwiesen, als er sagte der Islam sei eine Religion des Friedens. Er ist vielmehr ein politisches System, richtig?

Robert Spencer: Ja, ganz richtig. Das Jahr 1 des islamischen Kalenders ist nicht wenn Mohammed geboren wurde oder gestorben ist, oder wenn er seine ersten wie er es nannte “Offenbarungen von Gott” bekam. Das erste Jahr des islamischen Kalenders ist wenn der Islam zu einem Staat wurde, wenn Mohammed ein politischer und militärischer Führer wurde. Und Mohammed selbst lehrte, dass die Moslems Krieg gegen die Ungläubigen führen müssen. Indem sie diese erst “einladen” den Islam anzunehmen. Wenn sie es ablehnen, dann werden sie “eingeladen” den untergeordneten Status eines Dhimmis anzunehmen, d. h. der untergeordnete Status den Juden und Christen jahrhundertelang unter islamischen Recht erlitten haben. Oder drittens man zieht in den Krieg gegen sie. Übertritt, Unterordnung oder Krieg sind Mohammeds Befehle dafür wie man mit Nichtmoslems umzugehen hat. Und das haben Moslems durch die ganze Geschichte befolgt.

Interviewer: Robert, in der berühmten Schlacht von Tours hat der Westen die Moslems zurückgeschlagen und darauf zogen sie sich nach Spanien zurück. Der Westen stand vereint gegen diese Macht. Doch jetzt sind wir nicht vereint. Wir haben politische Korrektheit und wollen diese Leute nicht als das bezeichnen was sie sind. Wir haben es nur über Terroristen, aber nicht über “gute Moslems”…

Robert Spencer: Nun ja, es gibt friedliche Moslems. Aber leider sind sie über die Lehren des Islam nicht auf dem Laufenden. Alle Sekten des Islam, die als rechtgläubig betrachtet werden, und alle Schulen islamischen Rechts lehren, dass Krieg gegen Ungläubige Teil der Religion ist. Wir können dankbar sein, dass viele Moslems das nicht beachten. Aber wir machen uns etwas vor, wenn wir denken, es gäbe eine Kernlehre im Islam, die Frieden lehrt. Wenn die Moslems davon sprechen, dass Islam Frieden ist, so meinen sie den “Frieden” der kommen soll, wenn die ganze Welt islamischem Recht gehorcht. Und dieser “Frieden” muss durch Gewalt erreicht werden.

Interviewer: Was sollen wir tun? Wegen unserem schwindenden christlichen Glauben haben wir scheinbar keine Grundwerte um diesem militanten Glaubenssystem zu begegnen. Was können wir dagegen tun?

Robert Spencer: Ich denke genau das müssen wir tun: unsere eigenen Werte wieder zurückgewinnen. Und nicht nur Christen, wir müssen uns zusammenfinden, alle Opfer und potentiellen Opfer des islamischen Jihad. Christen, Juden, Buddhisten und Hindus, alle müssen zusammenkommen und sagen: wir glauben an die Gleichwertigkeit und Würde aller Menschen, wir glauben an die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, wir glauben an Meinungsfreiheit. Diese Prinzipien kommen aus der jüdisch-christlichen Tradition und wir müssen dafür einstehen ohne uns zu entschuldigen. Und wir müssen sagen: “das ist in Gefahr durch diejenigen, die uns islamischem Recht unterwerfen wollen. Und dem werden wir uns widersetzen.”

Interviewer: Wenn wir das nicht tun, was dann?

Robert Spencer: Dann werden sie Erfolg haben, denn es ist nicht nur ein militärischer Kampf sondern auch ein kultureller Kampf. Und wie Sie bemerkt haben, wir sind nicht vereint und wir laufen Gefahr zu verlieren. Weil wir nicht den Willen haben dagegen aufzustehen. Dann wird islamisches Recht eingeführt und das ist eine sehr reale Möglichkeit in einigen Ländern Europas in naher Zukunft. Islamisches Recht wird eingeführt, das gleiche Rechte vor dem Gesetz für alle Menschen verneint und das Christen und andere als Bürger zweiten Rangs unter islamischem Recht unterjocht, die den Moslems nicht ebenbürdig sind.

Interviewer: Und selbstverständlich werden die Frauen unterjocht.

Robert Spencer: Sicher.

Interviewer: Robert Spencer, danke…

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=OTBBCg_3e2c

Islam: Was der Westen wissen muss

Video (mit deutschen Untertiteln) von Robert Spencer, über den Islam, mit vielen Koranzitaten, Erklärungen und Hintergrundinformationen zum Islam. Originaltitel: “Islam: What the West Needs to Know“.

Mit vielen bekannten Islamkritikern wie Walid Shoebat, Bat Ye’or, Serge Trifkovic, Abdullah Al-Araby und Robert Spencer selber.

Hilft dabei, Unaufgeklärten die wahre Natur des Islams bekannt zu machen.

Bitte verbreitet das Video und sorgt damit dafür, dass die Leute den Islam verstehen lernen und nicht mehr von irgendwelchen Leuten geblendet und manipuliert werden.

Bülent Ucar findet, dass wir nicht wissen sollten, dass Ehrenmorde islamisch motiviert sind

Bülent Ucar

Bülent Ucar macht auf Erklär-Bär

Der Islamwissenschaftler Bülent Ucar meldet sich zum Thema “Ehrenmorde” zu Wort. Gemäss ihm haben Ehrenmorde nichts mit dem Islam zu tun, die Ursache läge viel eher in der Kultur:

In der Debatte um sogenannte „Ehrenmorde“ warnt der Osnabrücker Islamwissenschaftler Bülent Ucar vor übereilten Schlüssen. „Nicht im Islam liegen diese Taten begründet, sondern in einer archaisch-patriarchalischen Gesellschaftsstruktur“. Dies sagte Ucar der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Mittwoch. Es gelte, genau zwischen religiösen und kulturellen Hintergründen zu differenzieren. Der Professor, der das Institut für islamische Theologie an der Universität Osnabrück leitet, fügte hinzu: „Solche Taten werden sehr oft islamisiert. Wenn so etwas in der Mehrheitsgesellschaft geschieht, spricht man von einem Familiendrama. Bei Fällen aus einem muslimischen Umfeld ist sofort von Ehrenmord die Rede. “
(Quelle: http://de.radiovaticana.va/articolo.asp?c=638820, Hervorhebung durch SchdA)

So, so… eine archaisch-patriachalische Gesellschaftsstruktur ist also Schuld und nicht die friedlichste und toleranteste aller Religionen. Meint jedenfalls dieser Professor und Islamwissenschaftler. Islamwissenschaftler ist ja auch ein langsam verkommener Titel. In Deutschland gibt es nur noch wenige ehrenhafte und korrekt ausgebildete Islamwissenschaftler. Ich denke da an Tilman Nagel oder Hans-Peter Raddatz, welche noch seriöse Islamwissenschaft oder Orientalistik betreiben. Leute wie dieser Ucar jedoch sind nicht an einer historisch-kritischen Betrachtung des Islams interessiert. Islamwissenschaft ist für sie eine unkritische, theologische Vermittlung der Lehre. Genausogut könnte man sagen, dass irgendein Ayatollah-“Studium” in Ghom (Iran) wahre Wissenschaftler ausbildet und nicht nur irgendwelche religiösen Nachplapperer der ewig gleichen Lehre. Die Streuung der Meinung der “Professoren” und des dadurch ausgebildeten Nachwuchses hält sich somit in Deutschland wie in Ghom in engen ideologischen Grenzen. Gibt es Abweichler von der vorgegebenen Mainstream-Meinung, so wird dieser knallhart ausgegrenzt (man erinnere sich an den Fall des Professors Muhammad Kalisch aus Münster).

Welche archaisch-patriachalische Gesellschaftsstruktur meint Herr Ucar eigentlich, die der deutschen Bevölkerung wohl kaum, sondern die der Familien der Opfer, welche ja in diesen Fällen aus dem islamischen Kulturkreis entstammt.

Aus welchem Kulturkreis entstammen denn die Türken, Libanesen, Araber und generell Nordafrikaner? Aus dem türkischen, dem libanesischen und dem arabischen, das ist schon klar. Doch alle diese Kulturkreise mit ihrem Spezialitäten (und rede hier nicht vom Essen) sind doch Unterarten, eines anderen Kulturkreises, des (wie bereits erwähnt) islamischen Kulturkreises.

Wie ich in meinem Artikel “Verbrechen die durch den Islam legitimiert sind” bereits aufgezeigt habe, gibt es durchaus eine (islamisch) religiöse Motivation, ja gar eine Legitimation, für die sogenannten Ehrenmorde:

Der Koran verbietet dass Emorden von Moslems durch Moslems. Doch er verbietet nicht generell das Morden (im Gegenteil, er gibt zahlreiche Tötungs-Anweisungen heraus).
Bei Ehrenmorden ist es ja gerade so, dass die Opfer von den Familien nicht mehr als Moslems wahrgenommen werden. Die Opfer hätten sich zu westlich verhalten/gekleidet, einen Nicht-Muslimischen Mann als Freund/Mann genommen (durch den Koran verboten 2:221) und ähnliches was die Opfer gemäss islamischer Definition zu Nicht-Muslimen macht (Kufr).
Der sogesehen Abgefallene schädigt nun für den Täter das Ansehen und den Ruf der Familie. Die Täter schämen sich für das Opfer vor den Augen der islamischen Gemeinde und begehen Verbrechen um ihre vermeintliche “Ehre” wieder herzustellen – so dass sie als gute Moslems gelten können, welche die Werte ihrer Religion verteidigen.
(Auszug aus meinem Beitrag “Verbrechen die durch den Islam legitimiert sind)

Der Islam ist die prägende Kraft der Kulturen in islamischen Ländern. Irgendwie logisch, nicht? Das neben der islamsichen Kultur in diesen Länder teilweise auch andere Minderheitskulturen existieren, soll natürlich gar nicht abgestritten werden, aber von diesen wird hier nicht gesprochen. Zu beachten gilt auch, dass die islamische Kultur, wo sie dominant ist, auch auf andere Minderheitskulturen abfärben kann. So ist nicht verwunderlich, wenn positive wie negative Eigenheiten dieser Kultur zum Beispiel auf koptische Ägypter oder libanesische Christen “überspringen”.