SRF: Wolf im Schafspelz? Strenggläubige Muslime in der Schweiz

Manchmal habe ich das Gefühl, dass doch noch Hoffnung besteht. Zumindest die Schweizer wehren sich in letzter Zeit erfolgreich gegen eine mögliche Islamisierung und zeigen uns, dass man mit kleinen Eingriffen die radikalen Auswüchse des Islams im Zaun halten kann.
Dies hilft dabei, ein Land für den Islam und seine radikalen Anhänger unattraktiv zu machen. Übrig bleibt eine grosse Anzahl von reinen Namensmuslimen, welche sich nicht wirklich gross um ihre Religion kümmern und diese eher als eine Art Folklore betrachten.
Einige Muslime, darunter sicher auch einige ehmalige Namensmuslime, welche durch Aktionen gegen den Islam “radikalisiert” wurden – also Personen, bei denen die Indoktrination und Prägung ihrer muslimischen Kultur im Zusammenspiel mit einer labilen Persönlichkeit dazu führte, dass sie sich auf die Ursprünge ihrer intoleranten und gewalttätigen Religion zurückbesinnten und ihrem grossen Vorbild, dem Schlächter, Räuber und Pädophilen Mohammed nacheifern.
Wie ein Tier, dass in die Ecke getrieben wird, neigen solche radikalen Muslime dazu unter Druck noch aggressiver und aktiver zu werden – doch das ist lediglich das letzte Aufbäumen vor dem sich abzeichnenden Ende des Kuschelkurses für den Islam in Europa.

Das Schweizer Staatsfernsehen (in Deutschland so unmöglich) brachte vor kurzem eine kurze Reportage über reaktionäre Muslime, welche in der Schweiz Geld für ihre im Dschihad kämpfenden Glaubensbrüder in Syrien sammeln.
Die prächtige Toleranz dieser Unkultur wird in der Reportage sehr hübsch aufgezeigt:

http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/video/radikale-islamisten-in-der-schweiz?id=5f767eaa-95c7-4680-acf3-6d418bb5ba17

Auch interessant ist der Artikel zu dieser Reportage und auch die Kommentare, bei denen ich erstaunt feststelle, dass viele Schweizer zum Glück schon sehr informiert sind über den Islam und sich nicht mehr so leicht einen Bären aufbinden lassen, auch wenn einige Gutmenschen und islamische Propagandisten natürlich versuchen die Wahrheit zu verdrehen, nach dem Motto “Islam ist Frieden” und natürlich sicher nicht “Unterwerfung unter den Willen Allahs“.

Die islamische Welt im Umbruch

In den letzten Jahren ist einiges los innerhalb der islamischen Welt.

Einige muslimische Diktatoren mit überwiegend säkularer Weltsicht wurden durch ihr eigenes Volk und durch westliches Eingreifen (Irak, Libyen) gestürzt. Was viele von uns Islamkritikern vorausgesagt haben ist eingetroffen und diese Länder erlebten keinen arabischen Frühling sondern einen islamischen Winter.

In vielen Ländern wurde der Islam und islamische Gruppierungen, welche den Islam in seiner korrekten, radikalen Form umsetzen wollten durch diese säkularen Herrscher unterdrückt. In einer Demokratie gibt es natürlich keine Unterdrückten und alle Bürger sind absolut gleichberechtigt. Folglich wurden die Muslimbrüder und ihre andersheissenden Klone in anderen Länder überall wieder zugelassen, respektive sorgten selber dafür, dass sie nun die neuen Früchte der gewonnen Freiheit ernten konnten.

Da Personen, welche an den politischen Komponenten des Islams festhalten und der Meinung sind, dass der Islam die einzig gültig Wahrheit darstellt naturgemäss wenig kompromissbereit sind, sorgt dies natürlich selbst in islamischen Ländern für einigen Ärger. Nicht jeder Mensch der sich als Moslem bezeichnet hat einerseits wirklich eine Ahnung von seiner Religion und andererseits ist er auch nicht zwangsläufig an den politischen Komponenten interessiert. Es gibt Moslems die zwar den Islam falsch interpretieren, aber mit ihrer Ablehnung der radikalen Komponenten des Islams natürlich zu den Personen gezählt werden sollen, welche unsere Unterstützung haben.

Ihnen stehen die Hardcore Moslems gegenüber, die keinen Sinn für Indivdualismus haben; bei Ihnen steht der Umma-Gedanke im Vordergrund. “Eine Frau trägt kein Kopftuch? Fürchterlich, sie verleitet rechtgläubige muslimische Männer zu sündhaften Gedanken. Sie ist eine Schlampe. Sie muss ein Kopftuch tragen oder Sie und ihre Familie muss mit Konsequenzen rechnen!” – so ist das Grundmuster solcher niedrigen Kreaturen, welche ich mich verleitet sehe als Untermenschen zu bezeichnen, aber dann kommen ja schon wieder einige hervorgekrochen, welche sich an “dunkle, braune, vergangene Zeiten” erinnert fühlen würden. Was sind solche Menschen dann, wenn nicht der grösste Abschaum, der auf unserem Planeten existiert?

Man schaue sich einmal folgende vier Bilder an, welche den Unterschied zeigen, zwischen denen, welche vermutlich fähig sind zu erkennen, dass ein Mensch ein eigenständiges Individum ist und eigenständige Rechte und Wünsche hät und dann andererseits niedrige, verkommen Subjekte denen man häufig anhand ihrer Hässlichkeit und ihrer monotonen Eintöinigkeit und Einfälltigkeit schon die Primitivität ihrer Existenz und ihrer Gedanken erkennen kann:

Anti-Mursi Demonstranten

Anti-Mursi Demonstranten

Pro-Mursi Demonstranten

Pro-Mursi Demonstranten

Ist natürlich jetzt gar Klischeehaft von mir. Ich bin mir sicher es gibt auch bei den Anti-Mursi-Leuten einige mit Bärten und viele Frauen tragen auch Kopftuch. Aber was sicher heraussticht ist, dass auf der Seite der Mursi-Befürworter viele abscheuliche Subjekte gibt, welche mit ihren Mohammed-Bärten und Gebetsstein-Stirn-Frunkeln in ihren Pyjamas die ganze hässlichkeit des Islams “schön” zur Schau stellen.

Wen ihr euch mal in den letzten Tag einige Bilder von diesen zwei Lagern (Pro- und Anti-Mursi) angeschaut habt, wem würdet ihr eher zutrauen, das Land Ägypten auf demokratische und vernünftige Weise zu regieren? Der bunt durchmischten Masse der Anti-Mursi-Gruppe oder der monokulturellen Umma-Truppe der einfälltigen Pro-Mursi-Primaten? Wer noch etwa hilfe zum nachdenken braucht, hier noch ein weiteres Bild eines treuen Islam-Soldaten der für den aufrichtigen “Demokraten” Mursi schwärmt:

Pro-Mursi Hackfresse

Pro-Mursi Hackfresse. Das Gebetsstein-Furunkel auf der Stirn, der dumme Gesichtsausdruck, die Badekappe und der Serienmörder-Vollbart sind immer ein guter Indikator um rechtgläubige, radikale Moslems zu erkennen.

Nicht jeder radikale Moslem ist leider äusserlich auch als solcher erkennbar. Unser guter Muslimbruder im Geiste Aiman Mazyek trägt ja gerne Krawatte und stutzt sich den Bart. Doch wie sagt man so schön?

“Man kann einem Schwein Lippenstift auftragen, es ist aber immer noch ein Schwein”

Mazyk mag zwar nicht aussehen wie ein radikaler Moslem und er wird sich auch kaum oder selten wie einer äussern, doch ist er nichts anderes als der Protoyp eines radikalen Moslems, welcher darum bestrebt ist, für die weltweite Herrschaft des Islams zu kämpfen. Es gibt viele Wege für den Islam zu kämpfen. Mazyek wählt die Politik und eine vordergründig freundliche und tolerante Sprache. Er bedient sich den Mitteln der Demokratie um für die Ziele des Islams zu kämpfen. Dieses scheinbar demokratische Vorgehen macht ihn nicht weniger gefährlich als “Salafisten” oder “Islamisten” welche mit Waffengewalt für die Ziele des Islams eintreten.

Wir sollten uns davor hüten, auf solche Leute zu hören, nur weil sie Worte wie “Demokratie” und “Menschenrechte” in den Mund nehmen. Solche Worte sind für sie nur Worthülsen und werden von ihnen in ihrer Bedeutung pervertiert. Wenn Mursi und seine Buddies von Demokratie faseln, dann ist das für sie nur ein Hilfsmittel um die Massen zu manipulieren um vorzutäuschen, dass man an einer wahren Demokratie interessiert ist, während in Wirklichkeit das Interesse nur daran liegt, dass man sich unter der Schutzhülle “Pro-Demokrat” vor unliebsamen Gegnern schützen möchte. Es sind Rosinenpicker. Sie nehmen die Elemente welche ihnen nützlich sind aus unseren demokratischen Prozessen und bekämpfen auf der anderen Seite demokratische Elemente welche für sie keinen Wert mehr haben, aber welche gegen die Werte des Islams gerichtet sind.

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“– Recep Tayyip Erdoğan

Ich bin ganz froh darüber, dass die Armee Mursi weggeputscht hat und die Kontrolle übernommen hat. Froh wäre ich allerdings auch, wenn Ägypten es nun schafft, eine wahre Demokratie einzuführen, eine Demokratie mit einer Verfassung welche dafür sorgt, dass auch Nicht-Muslime gemäss den allgemeinen Menschenrechten behandelt werden und eine Demokratie. Solange es in diesem Land Menschen gibt, welche gegen dies ankämpfen, wird es vielleicht immer nötig sein, dass ein starkes säkulares Militär vorhanden ist, welches bei Bedarf einschreiten kann um die allgemeine Ordnung wieder herzustellen.

Demokratie ist ein Wort das oft gebraucht wird, aber ich denke dass “Demokratie” alleine nicht genügt. Schlussendlich kann Demokratie wirklch in einer Diktatur der Mehrheit enden. Wahrhaft demokratische Strömungen welche an einer gerechten Demokratie für alle interessiert sind sollten deshalb auch dafür sorgen, dass ihre Landesverfassung dafür sorgt, dass ihr Land säkular ist und dass sich die Gesetze an den allgemeinen Menschenrechten orientieren. Ein religiöser Bezug in einer Verfassung ist in jedem Land dieser Welt eigentlich fehl am Platz.

Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen.

Gemäss Hamed Abdel-Samad erleben wir den Untergang der islamischen Welt und ich tendiere dazu ihm Recht zu geben. Der politische Islam hat keine Antworten auf die Fragen und Bedürfnisse der meisten Menschen und vielen leuchtet dies erst nun ein, da sie erkennen konnten, dass die Muslimbrüder mit ihrer Inkompetenz den Staat weiter herunterwirtschaften. Im Moment konnte dies noch rechtzeitig gestoppt werden, bevor Ägypten in ein zweites Afghanistan verwandelt wurde, doch es muss sich noch erst zeigen, ob dieser Etappensieg gleich wieder verloren geht.
Manchmal nützt es leider nichts mehr, wenn selbst die Mehrheit erkennt, dass der Islam als Problemlöser,Heilsbringer und politisches System auf ganzer Linie versagt, wenn zum Beispiel wie im Iran eine intolerante Minderheit an der Macht ist, welche bereit ist ihr System mit allen Mitteln zu verteidigen, selbst mit Waffengewalt.

Die “Islamisten” werden sich nicht so leicht geschlagen geben und gross ist ihr Verlangen nach einem wahren islamischen Staat. Mursis Präsidentschaft sorgte für stramme Erektionen in ihren Hosen, sahen sie doch schon ihr Ziel fast erreicht und nun droht ihr Traum zerplatzen. Die Folgen sind, dass sie nun ihre “Demokraten”-Masken bereits teilweise fallen lassen und uns zeigen was für Tiere sie wirklich sind:

Darf man gegen solche Extremisten und ein extremistisches, politisches System nicht mit Waffengewalt vorgehen? Allen die hier tendieren “nein” zu sagen denen lege ich ans Herz sich mit der Geschichte von Nelson Mandela auseinander zu setzen. Vielleicht solltet ihr euch informieren, warum er so lange Zeit inhaftiert war. Schlussendlich war es auch durch diesen Druck möglich das System der Apartheid zu brechen und Südafrika zu einem demokratischen Staat zu machen.
Auch in Deutschland ist zum Beispiel ein bewaffnetes Vorgehen gegen radikale Islamisten, sollten sie in einer hypothetischen Zukunft an der Macht sein, möglich und durch das Grundgesetz legitimiert (GG 20 Abs. 4). Aber anders als Michael Mannheimer bin ich noch so vernünftig zu erkennen, dass dies wirklich (erst) ein hypothetisches Szenario ist von welchem wir uns zum guten Glück noch sehr weit entfernt befinden.

Persönlich bin ich mir noch nicht sicher, ob es in einem Demokratsichen Staat sinnvoll ist gewisse politische Strömungen zu verbieten und zu unterdrücken. Deutschland z.B. unterdrückt ja offensichtlich die NPD und es ist auch verboten nationalsozialistische Symbole zu zeigen. Einerseits finde ich das ganz gut, aber ein Teil von mir fragt sich, ob ein demokratischer Staat dies nicht aushalten müsste? Dann lese ich aber so dämliche Artikel wie “Für die Demokratie braucht Ägypten die Islamisten” auf Welt-Online und muss mir eingestehen, dass dies genau so dämlich ist wie die Aussage, dass Deutschland die NPD bräuchte oder ebenfalls Islamisten.
Anti-Demokratische Strömungen welche lediglich unter dem Deckmantel der Demokratie agieren müssen vom politischen Prozess ausgeschlossen werden und sie sollen rechtlich verfolgt werden dürfen. Insofern begrüssenswert, dass die ägyptische Armee nun bereits begonnen hat zahlreiche Muslimbruder-Funktionäre zu verhaften.
Ein Relikt aus Zeiten von Mubarak? Ja, aber nicht alles was er tat war schlecht.

Es bringt nichts, Gefahren zu ignorieren

Wie bereits hier und auf anderen Seiten bereits erwähnt wurde, sahen sich nach dem moslemischen Woolwich-Terror divese nicht-moslemische Menschen, vor allem Politiker, dazu genötigt den Islam in Schutz zu nehmen indem sie behaupteten, dass diese Terrortat nichts mit dem Islam zu tun hat ja das solcherlei Terror ein Verrat am Islam darstelle.

Mir ist schon klar, warum unsere Politiker solche Aussagen machen; sie wollen den Ball flach halten, sie wollen nicht das Emotionen hochkochen und das es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt. Zumal dürften die meisten von ihnen wirklich glauben, dass der Islam nichts mit Terror zu tun hat und das solche Verbrechen nichts mit dem Islam zu tun haben, sondern die Täter nur meinten sie handelten in Übereinstimmung mit der islamischen Lehre. Viele Politiker haben keine Ahnung vom Islam und wollen dies auch nicht wirklich ändern. Sie sehen den Islam als eine Religion unter vielen, welche scheinbar aus unerklärlichen Gründen einfach nur sehr häufig von vielen Menschen falsch interpretiert wird. Auf die Idee sich mal etwas tiefer mit dem Islam zu beschäftigen würden sie nie kommen, denn ihrer Meinung nach muss man auf ihrem Level keine Detailkenntnisse haben. Wen interessieren schon Fakten, wenn man bereits eine Meinung hat?

http://www.pi-news.net/2013/05/woolwich-attentat-weston-ubt-scharfe-kritik-an-islambeschwichtigern-johnson-und-cameron/

Ein Lamm vesucht sich in Ignoranz:
“The trick is not to piss them off”

Ich kann nicht beurteilen, wie gross die Gefahr durch den Islam schlussendlich wirklich ist, doch denke ich, dass die Geschichte gezeigt hat, dass wir die Gefährlichkeit des Islams nicht ignorieren sollten.
Noch nie, in der 1400-jährigen Geschichte des Islams, war eine islamische Gesellschaft über längere Zeit wirklich tolerant oder friedlich gegenüber einer nicht-islamischen Gesellschaft. Diese Intoleranz kommt direkt aus den Lehren des Islams, sie ist ein Bestandteil dieser Religion.
Was nützt es mir, wenn es ab und zu islamische Strömungen gibt, welche etwas toleranter sind, wenn diese nur von kurzer Dauer sind. Es kommen immer wieder die islamischen Strömungen an die Macht, welche einen intoleranten und gewaltätigen Islam vertreten und zwar aus dem einfachen Grund, dass diese erstens sich ungeniert auf die islamische Lehre berufen können ohne dabei irgendwie den Islam neu zu interpretieren. Sie vertreten einen Islam, wie er bereits durch Mohammed und die ersten Anhänger des Islams vorgelebt wurde und wie er auch durch den Koran und die Hadithe abgesegnet ist. Zweitens sind solche Strömungen auch durch ihre Natur bereiter über Leichen zu gehen – und dies nicht nur Sprichwörtlich. Eine solche intolerante Strömung, mit der religiösen Legitimation im Rücken und mit der Bereitschaft für ihre Durchsetzung alles zu tun wird sich gegen die toleranten Strömungen, welche einen Fantasie-Islam vertreten immer wieder durchsetzen.

Wenn wir uns als Lamm hinstellen und dabei so tun, als würde uns der Metzger nicht schlachten wollen, dann können wir zwar kurzzeitig aufatmen, doch auf die lange Sicht wird uns dies nicht vor der Schlachtbank schützen.

Tägliche Bereicherung: Islam-Ankotzung vom 21-22. Mai 2013

Der Islam. Wirklich die tollste aller tollen Religionen.

Unser täglich Islam gib uns heute und wenn du uns heute noch nicht mit Islam penetriert hast, dann kotze uns morgen dafür doppelt so häufig mit Islam an.

Nachfolgend einige Ereignisse, welche alle gestern und heute stattgefunden haben und alle mit Islam zu tun haben und ja, das ist nur die Spitze vom Eisberg:

aber es gibt ja auch gute Nachrichten:

Update, 22.05.2013 – 23:00:

Hätte ich fast übersehen, in der Schweiz gab es auch noch eine Bereicherung. Es kam nämlich zu einem “Familienstreit”:

Und dann hat sich der wichtige und für die Menschheit bedeutsame britische Islamrat zum islamischen Terrorakt in London zu Wort gemeldet (wer hat denn nach deren Meinung verlangt?):

Der britische Islamrat nennt die Vorkommnisse einen „barbarischen Akt, der keinerlei Basis im Islam hat“. „Unsere Gedanken sind bei dem Opfer und seiner Familie. Wir haben gehört, dass das Opfer ein Mitglied der Streitkräfte war. Muslime dienen ebenfalls bei den Streitkräften dieses Landes, stolz und ehrenhaft.“ Diese Attacke sei jedoch ehrlos und es gebe dafür keinerlei Entschuldigung. „Wir rufen die gesamte Gesellschaft auf, ob muslimisch oder nicht, sich mit Solidarität zu begegnen.“ Hass dürfe nicht überhand nehmen.
Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/tid-31374/bluttat-in-london-zwei-attentaeter-toeten-mann-mit-beil-und-messer-cameron-vermutet-terrorakt_aid_996541.html

“Keinerlei Basis im Islam”?! Na, da würde ich mich aber mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Hat denn nicht das grösste islamische Vorbild, der Wüstenräuber und Judenschlächter Mohammed bereits eifrig das Kopfabhacken von Ungläubigen propagiert? Muss wohl ein anderer Religionsstifter des Islams, mit dem Namen Mohammed, gewesen sein, der damals in den bereits sehr blutigen Anfangsjahren des Islams dafür sorge, dass alle männlichen (erwachsenen) Mitglieder eines jüdischen Stammes enthauptet wurden (und die Frauen versklavt wurden). Aber nein, wie blöd von mir, dass hatte natürlich alles einen berechtigten Grund, diese Juden wollten nicht zum Islam übertreten, was natürlich völlig korrekterweise diese Enthauptungs-Verteidungsaktion der Moslems provozierte.

“Er is guter Muslim, würde das nie tun”

Manchmal fragt man sich ernsthaft, ob es in unserem Irrenhaus, das wir Erde nehmen noch irgendwie schlimmer werden könnte.

Der Vater der Boston-Marathon-Attentäter liefert uns einen interessanten und verstörenden Einblick in die Welt eines muslimsichen Familienvaters, welcher uns ein warnendes Signal sein sollte für das was uns noch erwartet, sollten es uns nicht gelangen die extremistischen Auswüchse des Islams zurückzudrängen (Auszüge aus http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Vater-der-Terrorverdaechtigen-reist-nach-Boston/story/16637367):

Geäussert hat sich derweil auch der Vater der Brüder, Anzor Tsarnaev. Er ist von der Unschuld seiner Söhne überzeugt. Sein Sohn Tamerlan «hätte das, was ihm vorgeworfen wird, niemals tun können», sagte Tsarnaev der russischen Tageszeitung «Komsomolskaja Prawda». Der 26-Jährige, der auf der Flucht vor der Polizei getötet wurde, sei «ein guter Muslim» gewesen. Nach seiner Hochzeit sei Tamerlan «sehr religiös» geworden und jeden Freitag in die Moschee gegangen.

Ja, der gute Junge hätte das nie tun können, den ein guter Moslem tötet ja keine Ungläubigen, so wie der islamische Prophet es zum Beispiel gemacht hat. Äh…
Und sein Junge ist sehr religiös geworden, ging immer mehr in die Moschee… und trotzdem wurde er immer radikaler und am Ende ein Terrorist – oder vielleicht nicht “trotzdem”, sondern “deshalb”.

Wir haben dies in der Vergangenheit schon wie häufig erlebt? Tausende Mal? Junge Menschen mit Identitätskriese oder was für einer Kries auch immer, suchen einen Halt in ihrem Leben, werden religiöser, gehen häufiger in die Mosche. Und dann? Werden sie wie oft bessere Menschen? Wie oft radikaler und schlechtere Menschen? Alles Zufall und nur eine Handvoll von radikaler Moscheen, Imame und Strassenprediger die wissen wie sie “Jugendliche” verführen und eine “falsche” Interpretation des Islams lehren?
Wenn wir diesem Märchen von diesen falschen Interpretationen glauben wollen, warum ist dann der Islam so anfällig für solche Fehlinterpretationen. Warum gibt es solche radikalisierten Personen und Terroristen vor allem im Islam und lediglich in kaum nennenswerten Zahlen in anderen Religionen? Der soziale Hintergrund kann es wohl nicht sein. Wir hatten unter islamischen Terroristen bereits Ärzte, Ingenieure, Medizinstudenten. Leute die eigentlich ein gutes Leben hatten mit einem ihnen wohlwollenden Umfeld.
Der Koran muss wohl ganz schön missverständlich verfasst sein, wenn ihn so viele Menschen scheinbar falsch verstehen. Merkwürdig, dass der Koran sich aber selber als leicht verständlich betrachtet und da der Koran von Allah persönlich stammt, würden wir doch es nie wagen, an dieser Aussage zu zweifeln:

Und wir haben doch den Koran leicht (verständlich) gemacht (so daß er jedermann) zur Mahnung (dienen kann).
Sure 54:17

Leicht verständlich ist er also. Wie kann es dann sein, dass er angeblich von so vielen Moslems scheinbar missverstanden wird. Warum töten diese dann Ungläubige, was Nicht-Muslime nun einmal in den Augen der Muslime sind?

Sag: Gehorcht Allah und dem Gesandten. Doch wenn sie sich abkehren, so liebt Allah die Ungläubigen nicht.
Sure 3:32

hmmm… vermutlich aus dem Kontext gerissen? Aber befindet sich der Islam nicht in einem ewigwährenden “Verteidigungskrieg” mit der nicht-islamischen Welt, bis diese endlich islamisiert ist, damit dann der “Frieden” (gemeint ist die islamische Rechtssprechung, die Scharia) vorherrscht?

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 2:191

äh, vermutlich ebenfalls völlig aus dem Kontext gerissen und um das zu verstehen muss man natürlich den Islam bestens kennen, arabisch können und 50 Jahre im arabischen Raum gelebt haben… obwohl ja der Koran eigentlich schon leicht verständlich ist – natürlich.

Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht.
Sure 2:216

Wie wir sehen, liefert uns der “heilige” Koran, das heiligste Buch der Moslems, einige Beispiele, woher dieser Hass gegen die Ungläubigen kommen könnte oder zumindest etwas, was einen Hass auf Nicht-Muslime legitimieren und weiter befördern kann.

Der Vater hat Recht. Seine Söhne sind gute Moslems. Sie hielten sich einfach nur an die Intoleranz, die Gewalt und den Hass, wie es durch den Islam gelehrt und legitimiert wird. Gute Moslems – schlechte Menschen.

Dzhokhar Tsarnaev gefasst. Der Terror ist vorbei! Der Terror ist vorbei?

Wir können alle aufatmen. Der “mutmassliche” Attentäter Dzhokhar Tsarnaev (19) vom Boston-Marathon wurde in der Nacht geschnappt, nachdem er sich blutend in einem Boot verkrochen hat. Sein älterer Bruder Tamerlan Tsarnaev (26) wurde einige Stunden zuvor von etlichen Polzeikugeln durchsiebt und anschliessend anscheinend noch von seinem Bruderherz überfahren. Da er kurze Zeit nach seiner festnahme im Spital verstarb ist er nun im Idealzustand aller islamischer Terroristen – tot:

Tamerlan Tsarnaev tot

Achtung, grafischer Inhalt – sensible Personen sollten sich das nicht genauer ansehen.

Auch der jüngere “mutmassliche” Attentäter befindet sich zur Zeit in einem kritischen Zustand und es ist ungewiss ob er überleben wird.

Persönlich finde ich, dass er hoffentlich überlebt und dann vor ein ordentliches Gericht gestellt werden kann um die Hintergründe des Terroranschlages von Boston zu erforschen.

Die Medien haben natürlich auch schon begonnen die Hintergründe zu “erforschen” und diese “Experten” bringen natürlich auch schon ihre üblichen Erklärungsmuster und Verdächtigen, wobei sie aber natürlich die Ursachen eher in einer schweren Kindheit, mangelnden Integration oder im fehlen einer Vaterfigur suchen, als auch nur auf die Idee zu kommen, dass das ganze irgendwie etwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

Ich muss diesen “Experten” soweit recht geben, als ich auch glaube, dass solche Gründe sicher auch eine Rolle spielen. Der Onkel sagte, dass diese Brüder durch ihre Taten “Loser”, also Verlierer seien und damit hat er natürlich recht. Waren sie aber schon vorher Verlierer? Gemäss den Aussagen ihrer ehemaligen Freunde hört sich das nicht so an, zumindest war die Aussenwirkung nicht so. Ihre Freunde und Bekannten berichtet, dass sie (vor allem der Jüngere) gut integriert waren und auch sehr hilfsbereit.
Der ältere Bruder zumindest schien schon seit längerer Zeit eine Schwäche für den islamischen Fundamentalismus gehabt zu haben, wenn man den Meldungen der Leute die ihn kannten Glauben schenken möchte.
Über das Innenleben können wir zur Zeit nur spekulieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand gegen Aussen aufgeschlossen und freundlich wirken kann, oder sich zumindest so gibt, aber innerlich zerrissen und unsicher ist. Der ältere Bruder, der dann schon dem radikalen Islam nahe Stand, war dann wohl der Verführer, welcher auch den labilen jüngeren Bruder auf den Geschmack seiner Ideologie bracht – dies ist jedenfalls meine Theorie zum aktuellen Zeitpunkt.
Nun darf man aber nicht hingehen wie viele Medien und den Gedanken nicht zu Ende denken und das Motiv vorzeitig auf einen zu kleinen Bereich festlegen. War Ausgrenzung das Motiv? Der Hass auf Amerikaner, weil man auf irgendetwas neidisch war? Die Wut, weil man im fremden Land sich allein vorkam, nicht mit der Kultur klar kam und weil man dadurch einen innere Unfrieden entwickelt hat? Ich denke, das wäre eine zu einfache Sichtweise. Das mögen zwar Puzzelteile sein, die in auch hier in das Gesamtbild gehören, aber sie sind nicht das ganze Bild.

Wenn man sich nur auf diese vorhin genannten Faktoren konzentriert und alles andere ausklammert, so schützt man vielleicht unbewusst die Ideologie, welche durch solche Elemente einerseits genährt wird, aber auch solche Elemente hervorbringt.
Der Islam lehrt, dass ihre Anhänger sich als die besten aller Menschen betrachten sollen. Alle anderen Menschen, die Nicht-Muslime, sind weniger wert als sie, sie sind sogar gar nichts wert. Nur Moslems können nach islamischer Lehre ins Paradies kommen, auf alle anderen warten nur ewige Höllenqualen. Der Islam gibt für das gesamte Leben klare Regeln vor, bis ins kleinste Detail wird jeder Bereich des Lebens geregelt, vom Verhalten bei Menstruation, über die korrekte Nahrungszubereitung bis hin zum vorgeschriebenen Bestattungsritual.
Für die einen Menschen bedeutet dies ein Verlust von Freiheit und Selbstbestimmung, für andere, eben gerade für labile Menschen, welche sich nach einer Struktur, einer Leitlinie in ihrem Leben sehnen, ist eine solche strenge Leitlinie ein Wunsch und Segen.
Man findet keine amerikanischen, westlichen Freunde? Ist doch egal, die meisten sind sowieso Ungläubige. Du fühlst dich nicht verstanden? Ist doch klar, die Nicht-Muslime sind auch nicht so erleuchtet wie ein richtiger Moslem, sie sehen die Wahrheit einfach nicht. Du findest keine Freundin? Ein guter Moslem lässt sich sowieso nicht mit ungläubigen Schlampen ein und auf ihn warten zahlreiche, rechtgläubige muslimische Frauen. Du kommst nicht klar mit dem hektischen Leben und dem Kapitalismus in der westlichen Welt? Ist doch klar, es ist das falsche System der Ungläubigen. Der Islam, das einzig wahre System wid dir ein besseres Leben verschaffen. Und so weiter und so fort.

Nun gibt es Millionen von Moslems, welche keine Terroristen sind, wie geht denn das? Hat der Islam also doch nichts damit zu tun? Wird der Islam von einigen radikalen, labilen und naiven Menschen nur falsch ausgelegt, falsch verstanden?

Wäre es doch so, aber die Geschichte und die aktuellen Ereignisse sollten uns lehren, dass wir mit einer solchen Annahme einem Wunschdenken aufsitzen.
Viele Moslems kennen schlicht den Islam gar nicht oder nur teilweise. Sie haben sich nicht gross mit ihrer eigenen Religion beschäftigt und wissen gar nicht, was der Koran über Nicht-Muslime alles aussagt. Sie sehen sich zwar als Moslems und würden den Islam auch vehement gegen verbale Angriffe verteidigen, würden aber ziemlich alt aussehen, würden sie nach Aussagen aus dem Koran oder Ereignissen aus dem Leben ihres Propheten ausgefragt werden.
Auch sind viele Moslems natürlich nicht psychisch angeschlagen und deshalb nicht anfänglich für eine Radikalisierung. Ihnen fehlt schlichtweg der Funke, die Grundmotivation, um einen Hass auf Nicht-Muslime zu entwickeln oder einen bestehenden solchen Hass zu vergrössern.
Aber wenn wir Menschen in unsere Ländern haben, welchen aus einem islamischen Land kommen, welche in einem islamischen Kulturraum erzogen wurden, müssen wir davon ausgehen, dass sie eine gewisse islamische Erziehung genossen haben, welche ihnen einen Hass auf Nicht-Muslime und auf nicht-islamische Sachen und Werte vermittelt hat – da dies nun einmal zur islamischen Kernlehre gehört. Wir können uns nicht darauf verlassen, dass solche Leute einen Imam hatten, welcher ihnen nur die toleranten Verse aus dem Koran vorlas oder Eltern hatten, welche selber den Koran und den Islam nicht genug gut kannten und ihnen (glücklicherweise) Werte wie Toleranz, Respekt und Friedfertigkeit beibrachten, obwohl diese in einem Widerspruch zu den Werten des Islams stehen.

Der Islam, aber auch andere radikale Ideologien sind für bereits psychisch labile Menschen ein idealer Nährboden wo solche Personen ein neues Zuhause finden können. Eine Gemeinschaft, welches sie mit offenen Armen aufnimmt und ihr Selbstwertgefühl stärkt. Eine Gemeinschaft, welche ihnen klare und einfache Regeln vorgibt, womit sie ihr Lebens scheinbar besser meistern könnten.
Der eine wird ein Nazi, der andere ein Links-Extremist und wieder der anderer wird ein radikaler Moslem. Wenn jemand aus einem islamischen Kulturraum kommt oder anderweitig umgeben ist von Menschen aus diesem Kulturraum, liegt die Wahrscheinlichkeit näher, dass er sich dann auch in diese Richtung hingezogen fühlt. Ein labiler Bio-Deutscher, welcher keinen Halt in seinem Leben hat und sich in einer gewissen Weise alleine fühlt, ohne moslemische Freunde und ohne sonstigen Kontakt zum Islam, dafür aber in seinem Bekanntenkreis einige Nazis hat, wird sich wohl eher zum Nationalsozialismus hingezogen fühlen.

Sollten wir uns also nur einfach besser um unsere Mitmenschen kümmern? Niemanden ausgrenzen und dafür sorgen, dass sich niemand ausgegrenzt oder überfordert fühlt?
Ich denke, das würde sicherlich viel bringen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
Wir nehmen den Nationalsozialismus ja auch nicht in den Schutz, wenn wir über Nazis diskutieren. Welche Menschen oder Medien betrachten den Nazis als arme, kranke Menschen, welchen man nur mal nett in den Arm nehmen und drücken sollte? Zurecht praktisch keine. Denn wir können zwar Mitleid mit diesem Menschen haben, welche sich zu radikalen Ideologien hingezogen fühlen und dafür sorgen, dass ihr Verlangen sich zu solchen Ideologien zu bekennen vermindert wird, aber wir haben dann auf der anderen Seite immer noch die radikale Ideologie selber. Die existiert nach wie vor und verführt weiterhin Menschen und diese Ideologie kann auch weiterhin von Menschen zu Rechtfertigung der schlimmsten Verbrechen herangezogen werden.

Wenn also die Polizei von Boston twittert “Der Terror ist vorbei. Die Gerechtigkeit hat gesiegt.”, dann hoffe ich, dass sie damit nur das aktuelle Ereignis meint, denn der Terror im allgemeinen Sinne ist ganz sicher nicht vorbei. Mit einfachsten Mitteln, welche jeder Depp im Supermarkt kaufen kann, kann jeder Einzeltäter einen immensen Terror verbreiten.
Der Anschlag in Boston hat bisher 4 Menschen (ohne den/die Täter) das Leben gekostet und Dutzende verletzt. Die Ausgangssperre in Boston sorgte für einen finanziellen Schaden von ca. 330 Millionen US-Dollar. Die Aktion dieser Terroristen, so muss man es leider sagen, war sehr erfolgreich und wird sicherlich in dem einen oder anderen Nachwuchs-Terrorist den Wusnch wecken auch einen solchen oder zumindest ähnlichen Anschlag durchzuführen.

Wir täten gut daran uns nicht nur mit den akuten Symptomen des Terrorismus zu beschäftigen, sondern uns auch mit dessen Wurzeln auseinanderzusetzen. Wir sollten die Ideologien, welche Terrorismus verbreiten, unterstützen und befürworten demontieren und gesellschaftlich ächten und wir sollten dafür sorgen, dass Menschen kein Bedürfnis haben, sich zu einer solchen radikalen Ideologie hingezogen zu fühlen.

Hinzugehen und ohne Hintergrundwissen zu behaupten oder gar zu lügen, dass der Islam nichts mit dieser Sache zu tun hat, ist der falsche Weg. Er wird uns im Endeffekt nicht weiterbringen und ist somit sicher nicht hilfreich.

Wie können wir unsere Kultur und Werte schützen?

Unsere WeltWas können wir, du, ich tun um unser Land, unsere Kultur, unsere Gebräuche und Traditionen, unsere Werte und unsere Moralvorstellungen zu verteidigen? Wie können wir dafür sorgen, dass auch noch in hundert Jahren, Bürger mit verschiedensten Religionen in unserem Land in Frieden zusammenleben? Wie stellen wir sicher, dass auch noch in hundert Jahren unsere Mütter, Frauen, Töchter, Schwestern und Freundinnen nicht als Bürger zweiter Klasse, als unterdrückte Individuen, sondern ihr Leben in selbstbestimmter Freiheit geniessen können? Wie stellen wir sicher, dass auch noch in den kommenden Jahrzenten unsere homosexuellen Mitbürger ihr Leben nicht unter Angst und unter Verfolgung ertragen müssen, sondern weiterhin auf eine gesellschaftliche und rechtliche Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung zählen können. Wir können wir sicherstellen, dass auch in hunderten von Jahren unsere Gesetze, durch weltliches Recht bestimmt werden, unabhängig von jeglichem religiösen Einfluss? Was können wir tun, dass auch noch in hunderten von Jahren die freie Meinungsäusserung gilt und kein Gesetz, egal welcher Art, diese einschränken wird?

Wenn ich unterwegs bin, in den verschiedenen Ländern Europas, so sehe ich viel, dass mir am Herzen liegt, vieles, dass ich auch für die nächsten Generationen konservieren möchte – vieles, was ich als wertvoll und schützenswert erachte.
Ich weiss, wir sind nicht perfekt und manch einer wird unsere Moralvorstellungen als teilweise verkommen erachten. Doch wir sollten uns nicht von diesen negativen Stimmen in die Irre führen lassen. Natürlich können auch wir uns noch verbessern, doch im Grossen und Ganzen ist doch “unsere Welt” in Ordnung.
Wir haben weltliche Gesetze, die in der Regel sehr gerecht sind. Wir haben keine barbarischen Körperstrafen mehr. Alle Menschen sind grundsätzlich vor dem Gesetz gleich. Auch Tiere werden durch das Gesetz stark geschützt. Wir sorgen uns um die Umwelt und schauen, dass wir auf sie immer mehr Rücksicht nehmen. Wir haben Sozialsysteme um unsere Ärmsten und Schwächsten zu unterstützen. Wir leben in relativen Wohlstand und mit einer funktionierenden Grundversorgung. Unsere Schulen vermitteln uns Wissen, dass uns als Menschen weiter bringt.
Kurz gesagt, unsere westlich geprägten Länder und wir Menschen, sorgen dafür, dass es uns relativ gut geht.
Doch dies bleibt nicht automatisch so. Stellenweisse wurden die von mir erwähnten Punkte auch schon angegriffen und unterhöhlt. Die Meinungsfreiheit, ein hart erkämpftes Bürgerrecht wurde stellenweisse schon eingeschränkt und läuft Gefahr gänzlich abgeschafft zu werden. Gewisse Gruppierungen möchten nicht, dass wir unsere Meinung über bestimmte Religionen und Ideologien aussprechen. Tierrechte, werden heute teilweise Umgangen, damit religiöse Menschen Tiere nach ihren barbarischen, religiösen Vorschriften schlachten können; man möchte diese Menschen unter keinen Umständen kränken. Unsere Sozialsysteme, werden wissentlich ausgenützt, um auf Kosten von anderen zu leben, ohne dass man selber dafür eine grosse Leistung bringen muss – auch wenn man es eigentlich könnte. Unsere Schulen lernen unseren Kindern gewisse Themen gar nicht mehr, damit man keine religiösen Gefühle anderer Mitschüler verletzt. In vielen Schulkantinen wird aus Rücksicht vor gläubigen Schülern nur noch religös zubereitetes Essen verkauft, wozu auch im Speziellen religiös geschlachtete Tiere gehören.
Aus einer übertriebenen Toleranz und übertriebenen Verständnis für fremde Gebräuche und Kulturen haben wir dafür gesorgt, dass wir unsere eigenen Gebräuche und Werte, ja unsere eigene Kultur verraten.
Fremde Gebräuche und Kulturen sind natürlich nicht per se grundsätzlich etwa Schlechtes. Nein, es gibt viele Kulturen die nicht nur interessant sind, sondern von denen durchaus etwas Positives abgewonnen werden kann. Ich denke hierbei zum Beispiel an die zurückhaltenden und fleissigen Japaner oder auch so etwas Einfaches wie die wunderbare Essenskultur der Thailänder oder Inder.
Man sollte aber vorsichtig sein, wenn man meint, dass alle Kulturen grundsätzlich immer wertvoll und alle ihre Ergüsse schützenswert seien, oder möchte etwa jemand die Opferkulturen der Azteken oder den Kannibalismus unter gewissen Südsee-Völkern als etwas schützenswertes erachten, etwas das man tolerieren sollte?
Ich denke, wir tun gut daran, wenn wir uns alles gut anschauen, analysieren und nur das fördern, oder gar übernehmen, was uns als Zivilisation auch wirklich weiterbringt und uns zu besseren Menschen werden lässt. Sachen, die uns zu schlechteren Menschen machen, die einen Rückschritt in (zum Glück) vergangene Zeiten darstellen, sollten wir höchstens erdulden oder sogar dafür sorgen, dass diese nicht mehr praktiziert werden dürfen, wobei die Grenze natürlich spätestens bei “Die Gedanken sind frei” erreicht ist. Nimmt hat das Recht, jemandem zu sagen, an was er Glauben und an was er Denken kann und soll. Wenn jemand an den Nationalsozialismus oder an römische Gottheiten glauben möchte, so ist das seine Sache und er soll dies auch tun dürfen. Allein durch seine Gedanken, eingesperrt in seinen Kopft, tangiert dies keinen einzigen anderen Menschen. Sobald diese Gedanken aber durch Aktionen wie sprechen und handeln andere Menschen beginnen negativ zu beeinflussen, so sollten wir, durch unsere Gesetze in der Lage sein, im Bedarfsfall, einzugreifen. Wobei hier “negativ” natürlich wiederum im Bezug zu unseren oben erwähnten, angestrebten Werten steht.

Wir sollten uns also bemühen mit den Mitteln unserer demokratischen Rechtsstaaten dafür zu sorgen, dass unsere Kultur mit ihren Werten auch für die, welche nach uns kommen erhalten bleibt und dort Korrekturen zu machen wo wir bereits von unseren Idealen abgewichen haben. Dabei sollten wir natürlich nicht den Fehler machen und uns der Art und den Mitteln dessen zu bedienen, was wir bekämpfen möchten. Bildlich gesprochen, nützt es niemandem etwas, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben und es wäre sogar moralisch verwerflich.

Da ich persönlich die grösste Bedrohung in der politischen Korrektheit und dem Islam sehe, sollten wir bemüht sein, diese beiden Ideologien zu bekämpfen. Kämpfen klingt natürlich immer etwas primitiv, aber ich meine damit keinen gewalttätigen Kampf (welcher im Übrigen lediglich im defensiven Sinne als Notlösung dienen sollte), sondern einen politischen Kampf. Mit unseren Worten und Taten, können wir sicherlich auch innerhalb eines demokratischen Rahmens dafür sorgen, dass einerseits die politische Korrektheit geächtet wird und andererseits ein islam-unfreundliches Klima geschaffen wird.
Es geht nicht darum, etwas gegen Kulturmuslime zu unternehmen, aber man sollte durchaus dafür sorgen, dass fundamentale Moslems, welche ihren Glauben rückständig und korangetreu ausleben möchten, dies hier gar nicht machen können. Es sollen Anreize geschaffen werden, den radikalen Islam woanders auszuleben und zwar für Inländer wie auch für Ausländer.
Dies hat nichts mit einer Tangierung der Religionsfreiheit zu tun, welche “lediglich” eine Freiheit des Glaubens und Denkens darstellt. Die Religionsfreiheit im weiteren Sinne (also auf religiöse Gebräuche und Traditionen bezogen) wird ja auch heute bereits beschnitten, als Beispiele seien hier die Schächtverbote in den meisten Ländern genannt, da der Tierschutz hier zu Recht höher bewertet wird, als religiöse Gefühle. Jeder ist nach wie vor frei, an das zu glauben, was er möchte, aber er oder sie kann nicht alle seine Taten mit einer falsch verstandenen Religionsfreiheit legitimieren.
Es gibt auf dieser Welt etliche islamische Staaten, welche es einem erlauben den Islam korangetreu auszuleben. Wenn es in unseren Ländern nicht mehr möglich ist, den Islam scharia-konform auszuleben und dies sich offensichtlich auch nicht mehr ändern wird und dann im Weiteren auch noch allfällige, staatliche Unterstützungs-Leistungen ausbleiben, dann wird jedem fundamental eingestellten Moslem hier auch bewusst, dass er hier seinen Glauben nicht nach seinen Wertvorstellungen ausleben kann und wird, da er ja ein strenggläubiger Moslem ist, sich nach einem Ort umsehen, wo dies noch möglich ist, zum Beispiel Saudi-Arabien, das Heimatland des Islams. Würde das Heimatland des Islams sich erdreisten, gläubige Moslems abzuweisen?
Wie auch immer…, im Endeffekt ist es sogar egal, ob diese Personen letztendlich das Land verlassen und woanders aufgenommen werden. Da die Auswüchse des radikalen Islams kastriert wurden, gibt es für die Bürger des jeweiligen Landes schon einmal grundsätzlich bessere Lebensverhältnisse – und für ihre Nachkommen ebenso.

Ein Utopia wird es auch ohne Islam und “Political Correctness” auf der Welt nie geben, deshalb heisst es ja auch “Utopia”. Wir können aber dafür sorgen, dass wir diesem unerreichbaren Ziel wenigstens ein kleines Stückchen näher kommen.

Nachfolgend einige Ideen, welche uns, so zumindest meine Auffassung, dabei helfen können unsere Kultur und unsere Werte zu verteidigen. Einige davon betreffen mögliche zukünftige Gesetzesanpassungen, andere sind Vorschläge, was jeder einzelne tun kann, um sich und somit auch uns im gesamten weiterzubringen:

  1. Anerkennung unserer Kultur und Werte
    Es genügt nicht, wenn wir sagen, was wir nicht wollen. Wir sollten auch wissen was wir wollen.
    Was bringt es, die negativen Einflüsse des Islams abzulehnen, wenn wir keinen besseren Vorschlag in der Hinterhand hätten?
    Es ist wichtig, zu wissen wer man ist und wofür man einsteht und dass es einem Wert ist, sich für diese Werte und für diese Kultur einzusetzen. Es ist ein Kelch, aus dem wir unsere Motivation beziehen können – dieses Bewusstmachen, dass auch unsere Kultur und unsere Traditionen und die damit verbundenen Wertesysteme eine Daseinsberechtigung haben und dass wir ein Recht haben, diese zu verteidigen, sofern wir diese als schützenswert erachten, aber das ist etwas, dass jeder mit sich selber zuerst klären muss.
  2. Sich mit anderen Kulturen beschäftigen und diese kennen lernen
    Wir sollten nie den Fehler machen und Fremdes ablehnen, nur weil es uns fremd ist. Ich bin auch überzeugt, dass dies in der Islamkritischen-Szene auch nicht wirklich häufig der Fall ist. Es wird immer einen Grundsatz an grundsätzlich xenophoben Menschen geben, auch unter Islamkritikern. Wir sollten dafür sorgen, dass wir solche Personen nicht auf den Leim gehen und ihnen auch keine Plattform bieten. Islamkritik hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun und wir können dies auch nur glaubhaft vertreten, wenn wir uns nicht mit fremdenfeindlichen Personen einlassen.
    Um andere Kulturen besser zu verstehen und um zu ermitteln, ob wir etwas von ihnen lernen können oder ob sie womöglich einen negativen Einfluss auf unsere eigene Kultur haben, sollten wir uns mit ihnen beschäftigen. Wir sollten uns mit der Geschichte beschäftigen, mit unserer und mit der von anderen Ländern. Wir sollten einen Wissensdurst bekommen und verstehen wollen, warum gewisse Ländern so sind, wie sie heute sind, warum Grenzverläufe so sind, wie sie heute sind und warum in gewissen Ländern eine gewisse Politik oder Religion vorherrscht.
    Erst mit einen fundierten Geschichtswissen und auf Fakten basierenden Hintergrund-Informationen sind wir dazu in der Lage, zu erkennen, ob und was wir tun sollten und wir sind gewappnet eine saubere Argumentationskette zu verteidigen und auch eine Diskussion sattelfest zu führen.
  3. Komplette Trennung von Kirche und Staat durchführen
    Staat und Religion sollte nichts miteinander zu tun haben. Kirchen sollten nur wie gewöhnliche Vereine behandelt werden.
    Auch wenn der christliche Glaube in vielen Ländern Europas sicherlich die Leitkultur geformt hat und auch heute noch sehr wichtig ist, sollten wir diese Trennung konsequent durchziehen. Das betrifft auch Verfassungen, welche einen Gottesbezug herstellen oder den Einzug von Kirchensteuern durch den Staat. Wenn wir glaubhaft sein wollen, müssen wir dies auf allen Ebenen vollziehen.
    Auch wenn es, vor allem im Bezug zum Christentum oder anderen harmlosen Religionen vielleicht als übertrieben erscheint und wir der Meinung sind, dass unsere Gesetze und Staaten bereits säkular genug sind, so denke ich, dass wir uns mit einer kompletten Säkularisierung viel besser gegen andere (unerwünschte) religiöse Forderungen schützen können. Gebetsraum an öffentlichen Schulen? Nein, wir sind säkular. Befreiung vom gemischten Turnunterricht? Nein, wir dulden keine religiösen Sonderregeln. Staatsvertrag mit Islamverbänden? Sofern es keinen Staatsvertrag mit dem Bierdeckel-Sammelverein Hinterhausen gibt, nein.
  4. Meinungsfreiheit gesetzlich verankert schützen
    Unsere Meinungsfreiheit wird heute in einigen Ländern durch bestimmte Gesetze eingegrenzt. So ist es zum Beispiel in einigen Ländern verboten rassistische oder beleidigende Äusserungen von sich zu geben oder generell zum Hass aufzurufen.
    Einerseits verstehe ich denn Sinn hinter diesen Gesetzen, so finde ich es auch sinnvoll, wenn zum Beispiel Hassprediger für ihre Äusserungen haftbar gemacht werden können. Aber genügt hier nicht, ein Verbot für den Aufruf zu Straftaten?
    Schwammige Gesetzesartikel haben in letzter Zeit dafür gesorgt, dass auch Islamkritiker vor dem Gericht landeten und teilweise dann für ihre Äusserungen dafür verurteilt wurden. In einigen Ländern, z.B. Dänemark, kann man im Moment verurteilt werden, obwohl man nur die Wahrheit über gewisse Dinge sagt.
    Ich denke wir sollten unsere Gesetze soweit bringen, dass die Wahrheit zu sagen, niemals eine Straftat sein kann und dass es kein Recht mehr gibt, sich nicht beleidigt zu fühlen. Als Beispiel sei hier die “Reform Section 5“-Initiative genannt, welche sich dafür einsetzt, die Meinungsfreiheit im Vereinigten Königreich wieder höher zu gewichten.
  5. Kopftuch/Verschleierungsverbot für öffentliche Angestellte
    Personen in Ämtern und anderen öffentlichen Berufen, wie Lehrer, Schaffner oder Nachrichten-Sprecher im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sollten kein Kopftuch tragen dürfen oder gar eine Vollverschleierung.
    Im Zuge einer für alle gleich fairen gesetzlichen Regelung sollte es eine generelle Vorschrift geben, welche ein neutrales Erscheinungsbild vorschreibt. Das heisst das auch Kreuz-Halsketten oder “CDU”-Krawattennadeln verboten wären.
  6. Allgemeines Vollverschleierungsverbot
    Es sollte verboten sein, sich in der Öffentlichkeit voll zu verschleiern. Eventuell könnte ein allgemeingültiges Vermummungsverbot hier schon genügen.
    In unserer Kultur ist es normal, dass man einander im öffentlichen Raum ins Gesicht sehen kann. Es gehört zur guten Sitte. Vor allem in Banken oder auf Ämtern birgt eine Vollverschleierung zudem noch die Gefahr, dass sie von Personen für Straftaten missbraucht werden könnte.
    In diesem Sinne sollten wir auch hier dafür sorgen, dass entsprechende gesetzliche Regelungen bei uns Einzug erhalten. Eine Regelung, welche die Bedürfnisse der Allgemeinheit gegen die des Individuums berücksichtigt.
  7. Verbot von religiös zubereitetem Essen in öffentlichen Einrichtungen
    Sollte eigentlich durch die komplette Säkularisierung des Staates schon gegeben sein, aber kann auch vorgängig schon als Etappenziel verfolgt werden.
    Es ist diskriminierend für nicht-religiöse oder Menschen einer anderen Religion, wenn sie ein Essen, welches mit den Ritualen einer bestimmten Religion zubereitet wurde, essen müssen. Nicht länger tolerierbar wird dies, wenn diese Rituale es verlangen, dass der Tierschutz eingeschränkt wird und die für das Essen verwendeten Tiere auf schreckliche Art und Weise geschlachtet werden müssen.
    Wir sollten aufhören mit dieser übertriebenen Rücksichtnahme vor religiösen Gefühlen und vor allem sollte die gesetzlich verankerte “Religionsfreiheit” nicht als Totschlagargument verwendet werden können um irgendwelche archaischen Bräuche zu rechtfertigen.
    Wir sollten hier für entsprechende Gesetze sorgen (Tierschutz vor religiösen Gefühlen, generelles Verbot von religiösem Essen an öffentlichen Einrichtungen) und auch vorgängig schon Druck auf Schulen und andere öffentliche Einrichtungen ausüben (z.B. Protestbriefe), welche aktuell solches Essen anbieten.
  8. Verbot von religiös zubereitetem Essen, wenn der Tierschutz darunter leidet
    Allgemeines Verbot von Fleisch, welches so zubereitet wurde, dass Tiere unverhältnismässig leiden mussten, also zum Beispiel ein generelles Schächtverbot, wie es bereits in einigen Ländern existiert. Dies betrifft verschiedene Religionen, zum Beispiel den Islam und das Judentum. Auch hier gilt, dass der Tierschutz höher zu gewichten ist, als allfällige religiöse Gefühle unserer Mitmenschen.
  9. Minarette verhindern
    Hier waren die Schweizer Vorreiter. Find ich einerseits gut, da es ein zentrales Symbol des Islams kastriert und damit dafür sorgt, dass der Islam im jeweiligen Land seinen Herrschaftsanspruch nicht mehr so zur Schau stellen kann und für die radikalen Muslime einen Anreiz setzt, sich nach einem islamophileren Land umzusehen.
    Auf der anderen Seite ist es natürlich etwas merkwürdig, da hier wirklich nur explizit eine einzelne Religion betroffen ist. Wer die islamische Ideologie richtig durchschaut hat, dem ist dies egal, doch es birgt die Gefahr, dass ein solches Gesetz von Gerichten kassiert wird. Besser wäre es, ein Gesetz zu haben, welche alle Religionen gleichmässig betrifft und somit weniger angreifbar ist. Aber ein generelles Verbot von religiösen Bauten oder religiösen Türmen scheint mir nicht wirklich durchsetzbar und wäre, auch meiner Meinung nach, völlig übertrieben.
    In einigen Ländern gibt es spezielle Gesetze bezüglich des Schutzes des jeweiligen Ortsbildes. Diese können in vielen Fällen dazu verwendet werden Minarette zu verhindern. Diese Gesetze sollten wir nutzen. Wo solche Gesetze noch nicht existieren, sollten wir bemüht sein, diese einzubringen.
  10. Moscheebauten mit Einsprachen möglichst verhindern
    Wo möglich, sollten wir mit berechtigen Einsprachen versuchen Moscheebauprojekte aufzuhalten oder zumindest zu verzögern. Es gibt diverse Möglichkeiten, je nach Baurecht und geplantem Standort der Moschee. So gab es schon viele Fälle, wo einfach nachgewiesen werden musste, dass nicht genügend Parkplätze eingeplant wurden oder dass ein Objekt nicht in die jeweilige Umgebung passt.
    Wir sollten bei bekannten Bauprojekten uns entsprechend informieren und schauen, was für Möglichkeiten sich uns bieten und dann entsprechend aktiv werden. Sich zu vernetzen und gemeinsam gegen solche Bauprojekte vorzugehen hilft einem die Last zu teilen.
  11. Religiöse Predigten sollten in der jeweiligen Landessprache gehalten werden
    Es würde helfen die Integration voranzutreiben, wenn predigten in der jeweiligen Landsprache (respektive den Landessprachen) gehalten werden müssten. Auch ist es so für die Gläubigen einfacher zu verstehen, was genau ihre Lehre ihnen vermitteln will.
    Allerdings denke ich, dass so ein Gesetz kaum einführbar ist, vor allem wenn der Staat vollkommen säkularisiert ist und nicht autoritäre Gesetzten erlassen will. Welcher Staat sollte schon einem Verein vorschreiben, wie er intern kommunizieren soll?
    Hier wäre es vermutlich der bessere Ansatz, dass mutmasslich radikale Moscheen, welche nicht in der Landessprache predigen, vom Nachrichtendienst observiert werden. Eine weitere Möglichkeit wäre es, Fördergeld oder andere Unterstützungsleistungen für solche Moscheen einzustellen – wobei ich hier eigentlich grundsätzlich dafür wäre, dass der Staat keinerlei Fördermittel oder andere Leistungen für religiöse Gemeinschaften abgibt.
  12. Investitionsverbot für Staaten, welche die Menschenrechte nicht befolgen
    Es sollte Staaten verboten sein in unseren Ländern grössere Investitionen zu tätigen, wenn diese es mit den Menschenrechten nicht so genau werden. Dies sollte die Staaten, aber auch Firmen aus diesen Staaten betreffen, da es ansonsten vermutlich sowieso zu schwer wäre genau zu prüfen, ob nun ein Konzern lediglich als Marionette eines Staates operiert.
    Ich denke hier im konkreten an Saudi-Arabien und Katar. Zwei Staaten von denen wir alle genau wissen, dass sie Meilenweit von demokratischen Zuständen entfernt sind und trotzdem erlauben wir es, dass diese bei und Land erwerben und Moscheebauprojekte mitfinanzieren oder Koran-Druckprojekte unterstützen.
    Hier sollten entsprechende Gesetze geschaffen werden, welche solche Staaten sanktionieren. Unterstützen sollten wir dafür sorgen, dass Kollaboration mit solchen Staaten moralisch verstärkt geächtet wird und für einen öffentlichen Aufschrei sorgen.
  13. Ausweisung von Ausländern bei schwereren Verbrechen
    Falls Ausländer Verbrechen begehen, sollten diese bei grösseren Delikten automatisch ausgeschafft werden. Für kriminelle Jugendliche sollte es auch dieselben Konsequenzen haben, sofern ihre Verbrechen eine gewisse Schwere haben (z.B. Raub, Vergewaltigung, Mord, schwere Körperverletzung).
    Es ist dafür zu sorgen, dass die jeweiligen Herkunftsländer ihre kriminellen Bürger auch wieder aufnehmen. Weigern sich diese, so sollten politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen diese Staaten getroffen werden.
  14. Forcierung von “Ein Recht für alle”
    Etwas ganz schändliches für eine Gesellschaft ist es, wenn gewisse Gruppen einem anderen Rechtssystem unterworfen sind als andere. In gewissen Ländern Europas gibt es bereits islamische Gerichte, in der Regel Familiengerichte, welche eingerichtet wurden, um kleinere Streitigkeiten intern, also innerhalb der islamischen Gemeinde, zu klären. Solche Gerichte haben zurzeit zwar noch keinen offiziellen Charakter und können kein richtiges Recht, in unserem weltlichen Sinne aussprechen, doch stellen sie eine Vorstufe zu einem eigenen, abgekapselten Gerichtswesen dar. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten islamischen Gemeinden offizielle Gerichtsbarkeiten gemäss der islamischen Lehre für ihre Anhänger einfordern.
    Um dies und somit den schleichend Einzug der Scharia in unsere Länder zu verhindern, gilt es dies aufzuhalten. Sogar die zurzeit eingerichteten Familiengerichte sollten abgeschafft werden. Ein säkularer Staat sollte keine Streitschlichter akzeptieren, welche auf Grundlage einer religiösen Ideologie ihre Urteile fällen.
  15. Einführung einer direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild
    Von den Schweizern können wir viel lernen, haben sie doch eine stabile und wehrhafte Demokratie in Europa errichtet.
    Gemäss dem Schweizer Vorbild sollte auch in anderen Ländern die direkte Demokratie Einzug finden. Konkret heisst dies, dass die Bürger der jeweiligen Länder die Möglichkeit erhalten sollten, bei neuen Gesetzen das Referendum zu ergreifen, also die Möglichkeit ein Gesetz zu kippen. Die Bürger sollten auch die Möglichkeit haben, aktiv durch Volksinitiativen eigene Gesetze in den Staat einzubringen.
  16. Hohe Einwanderungs-Hürden für kultur-inkompatible Personen
    Unsere Einwanderungsgesetze sollten dafür sorgen, dass auch nur Ausländer in unserem Land wohnhaft werden, welche auch hierher passen. Es sollte geprüft werden, ob die Person dem Land einen wirtschaftlichen Nutzen bringt und ob die Person zum jeweiligen Land kulturell kompatibel ist. Es macht keinen Sinn Menschen hier herzuholen, welche sich hier nicht wohlfühlen und diesen Staat in einen Klon ihres Herkunftslandes verwandeln möchten, solche Menschen sind in ihrem Herkunftsland besser aufgehoben.
    Wir sollten also dafür sorgen, dass wir solche Personen erkennen und entsprechend abweisen können. Dies könnte mit entsprechenden Tests geschehen, welche die Kulturkompatibilität mit dem gewünschten Zielland testet. Auch Sprachtests, welche ein gewisses Mindestmass an Kommunikationsvermögen für die Einwanderung verlangen, sind hier sicherlich ein geeignetes Hilfsmittel.
  17. Keine Wirtschaft-Deals mit radikalen, islamischen Staaten und Ächtung solcher Staaten auf dem internationalen Parkett
    Wir sollten keine Deals mit radikalen Staaten machen. Warum Panzer nach Saudi-Arabien verkaufen, wo wir doch wissen, dass dieser Staat sich einen Dreck um die Menschenrechte kümmert. Wir sollten uns davor hüten, solche Staaten als unsere Verbündeten zu sehen, nur weil es uns im Moment vielleicht strategisch als nützlich erscheint. Die Geschichte lehrt uns, dass auf solche Staaten und ihre Regierung kein Verlass ist. Früher oder später werden die Nachteile die kurzzeitigen Vorteile wieder überwiegen.
  18. Änderung der Schullehrpläne
    Im Geschichtsunterricht der obligatorischen Schule sollte mehr Gewicht auf die islamische Expansion und deren Auswirkung auf die damaligen Staaten gelegt werden. Auch das Mittelalter, mit den Türkenbelagerungen und der Geschichte des Balkans und des osmanischen Reiches sollte verstärkt gelehrt und thematisiert werden.
    Auch verschiedene Religionen sollten in den Lehrplänen durchgenommen werden und durchaus auch kritisch hinterfragt werden.
    Die Schüler sollten dazu angeregt werden, einen kritischen Geist zu entwickeln, der Dinge hinterfragt und nicht nur einfach schluckt. Ausserdem sollte ein Wissensdurst angefacht werden, welche dafür sorgt, dass Schüler selbständig beginnen, sich in für sie interessante Gebiete tiefer einzuarbeiten.
  19. Kuscheljustiz mit härterer Gerichtsbarkeit ersetzen
    Vermutlich in den Nachwehen der 68er hat bei uns eine Gerichtsbarkeit Einzug gefunden, welche den Namen “Kuscheljustiz” wirklich verdient. Selbst Serienstraftäter und andere Unbelehrbare werden mit Samthandschuhen angepackt und in den meisten Fällen nur zu Bewährungsstrafen verurteilt.
    Die erzieherische Massnahme steht im Vordergrund, man möchte scheinbar nicht so sehr bestrafen, sondern lieber erziehen. Zumindest wird das versucht. Die Kriminalitätsstatistik und meine persönliche Erfahrung sagen mir, dass dies Wunschträume sind und auch bleiben.
    Wir müssen nicht zurück zu irgendeiner barbarischen oder gar willkürlichen Justiz, aber wir sollten wieder mehr das Bestrafen und weniger das Erziehen in den Vordergrund stellen.
    Die heutigen Kriminellen lachen ja, wenn die Polizei sie kontrolliert und sie wissen genau, welche Strafen sie erwarten, wenn sie mal doch erwischt werden. Hier gilt es anzusetzen. Strafen sollten wieder eine abschreckende Wirkung bekommen. Bewährungsstrafen sollten wirklich nur für sehr kleine Vergehen verhängt werden. Nach Möglichkeit sollten auch kriminelle Jugendliche schon härter angepackt werden und in ein Gefängnis oder zumindest eine geschlossene Einrichtung gesteckt werden können.
  20. “Unsere” Geburtenrate erhöhen
    Wir können anderen keinen Vorwurf machen, für unsere eigene, geringe Geburtenrate verantwortlich zu sein. Es liegt an uns zu sorgen, dass wir selber genügend Nachkommen haben, damit unser Volk (ja, das böse Wort, allerdings anscheinend nur wenn wir es gebrauchen) oder zumindest Menschen, welche unsere Kultur mit grösster Wahrscheinlichkeit weitertragen, vorhanden bleiben.
    Wir sollten uns hier alle selber an die Nase nehmen und einerseits wieder früher anfangen Kinder zu bekommen und auch dafür sorgen, dass wir und andere Menschen ein kinder-kriegen-freundliches Klima vorfinden.
    Ich denke, dass es in den meisten Fällen eine Mentalitätssache ist. Wir möchten heute, falls überhaupt, möglichst spät Kinder bekommen, damit wir unsere “Jugend” noch ein wenig länger auskosten können. Hier sollte ein Sinneswandel stattfinden.
  21. Andere über die Gefahren des Islams und der Politischen Korrektheit aufklären
    Diejenigen, welche sich mit dem Islam und der Politischen Korrektheit auseinandergesetzt haben und diese kritisch betrachten sollten ihr Wissen weiterverbreiten und dafür sorgen, dass die breite Bevölkerung über diese beiden Ideologien aufgeklärt wird.
    Dabei sollten wir ruhig vorgehen, stets einen kühlen Kopf behalten und uns an die Fakten halten. Es gibt Menschen, die interessieren diese Themen überhaupt nicht, obwohl es sie sollte. Solche Menschen sind schwer zu erreichen und blocken Diskussionen ab. Es gibt dennoch Möglichkeiten auch solche Menschen zu erreichen, braucht einfach ein wenig kreativere Methoden und geschicktere Diskussionsführung.
    Auch öffentliche Aktionen, vor allem kreative, können Aufmerksamkeit für unser Anliegen erregen und dafür sorgen, dass ich Menschen stärker mit unserer Thematik beschäftigen und sich eine Meinung bilden. Dabei sollten wir uns natürlich ebenfalls in den legalen Bahnen bewegen.
    (Einige Tipps bezüglich der Diskussion mit Leuten zum Thema Islam findet ihr in der Sektion “Islam diskutieren“)
  22. Ent-Islamisierungsprogramm
    Wenn langsam auch dem letzten Michel klargeworden ist, dass der Islam eine genauso gefährliche Ideologie ist, wie der Nationalsozialismus oder der Stalinismus, dann wird es Zeit für ein Ent-Islamisierungsprogramm.
    Wir sollten dann uns auf die Suche machen, nach den Unterstützern des Islams und der Islamisierung und ihre Motive unter die Lupe nehmen. Steckte eine kriminelle Energie dahinter, so sollten diese Personen entsprechend angeklagt werden. Falls noch keine passenden Gesetze existieren (z.B. “Versuch die demokratische Ordnung umzustürzen”, “Unterstützung einer terroristischen Vereinigung”, “Verfassungsfeindlichkeit”), sollten vorgängig solche erlassen werden.
    Um es hier klar auszudrücken: ich bin gegen die Todesstrafe und lehne sie auch in diesen Fällen ab und werde dies auch immer tun. Je nach Schwere der Strafe sollten diese kriminellen Kollaborateure der Islamisierung mit verschieden langen Haftstrafen belegt werden, je nach den jeweiligen dann gültigen Gesetzen.
  23. Beschneidung Minderjähriger gesetzlich verbieten
    Nicht nur die weibliche Beschneidung (Genitalverstümmelung) sollte verboten sein, sondern generell die Beschneidung Minderjähriger, also auch von Knaben. Nur bei medizinischen Indikationen sollte die Beschneidung Minderjähriger erlaubt sein.
    Ab Volljährigkeit darf dann natürlich jeder selber entscheiden, ob er (oder sogar sie) sich beschneiden lassen soll und kann dann die entstehenden Kosten und Konequenzen selber tragen.
    Es gilt, dass das Kindeswohl und seine körperliche Unversehrtheit höher zu gewichten sind, als die religiösen Gefühle der jeweiligen Eltern.
  24. Werde selber aktiv
    Warte nicht, dass ein andere etwas unternimmt. Gehe immer davon aus, dass alle anderen sich lieber zurücklehnen und andere etwas machen lassen.
    Du selber musst aktiv werden und die Veränderung herbeiführen, welche du dir wünschst und zwar nicht morgen sondern heute.
    Es gibt verschiedene Arten sich einzusetzen. Man könnte einen islamkritischen Blog betreiben, einen islamkritischen Verein gründen, sich zu Aktionsgruppen zusammenschliessen, Plakate/Flyer in der Öffentlichkeit Verteilen, ein Buch schreiben, in die Politik gehen oder einfach nur mit Kollegen und Bekannten über die Gefahren des Islams und der Politischen Korrektheit diskutieren.

Ein Zitat (welches meistens Mahatma Gandhi zugeschrieben wird) lautet:

Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest

In diesem Sinne: wartet nicht, werdet selber aktiv und sorgt dafür, dass unsere Kultur, Traditionen und unsere Werte auch für die Generationen nach uns noch erhalten bleiben.

Islam: Was der Westen wissen muss

Video (mit deutschen Untertiteln) von Robert Spencer, über den Islam, mit vielen Koranzitaten, Erklärungen und Hintergrundinformationen zum Islam. Originaltitel: “Islam: What the West Needs to Know“.

Mit vielen bekannten Islamkritikern wie Walid Shoebat, Bat Ye’or, Serge Trifkovic, Abdullah Al-Araby und Robert Spencer selber.

Hilft dabei, Unaufgeklärten die wahre Natur des Islams bekannt zu machen.

Bitte verbreitet das Video und sorgt damit dafür, dass die Leute den Islam verstehen lernen und nicht mehr von irgendwelchen Leuten geblendet und manipuliert werden.

Begriffe und ihr Beigeschmack

Ein Wort kann manchmal verschiedene Bedeutungen haben. Der eigentliche Sinne, sollte einem klar werden, wenn man es in seinem Kontext betrachtet. Anhand des Satzes in dessen es eingebettet ist oder auch weitergefasst anhand des Paragraphen, Kapitels, Buches/Artikels und so weiter.

Dann gibt es Begriffe, welches natürlich auch Wörter sind, jedoch eine allgemein annerkannte Bedeutung haben. Auch Sie können einem Wandel unterworfen sein, in der Regel läuft dieser dann jedoch langsamer ab, da ja ein Begriff und seine “alte” Bedeutung im Volk (böses Wort?) noch verankert sind. Solche Veränderungen können auch politisch bewusst herbeigeführt werden um zum Beispiel aus etwas negativen etwas positives zu machen, zumindest vom Wortsinn her, nicht faktisch. Faktisch ist die reelle Wahrheit ja noch unverändert und lässt sich nicht von Wortspielereien manipulieren.

Es sind in den letzten Jahren und Jahrzenten einige merkwürdige Begriffe entstanden, welche ich finde, eine kritische Betrachtung benötigen und die man nur mit grosser Vorsicht und Verstand verwenden sollte. Auch ich bin sicherlich schon genug in solche Begriffs-Fettnäpfchen getreten, aber das Leben ist nun einmal ein Weg des Lernens und des sich-selbst-verbesserns.

Nachfolgend eine Liste von Begriffen, welche ich als “Nein-Wörter” bezeichnen würde und dazu jeweils die von mir vorgeschlagenen “Ja-Wörter”. Worte die man an ihrer Stelle verwenden sollte, damit man auch spezifisch das ausdrückt, was man ausdrücken möchte und auch nicht unnötig um den heissen Brei herumredet (“Name the Enemy”).

  • links: sozialistisch
  • rechts: bürgerlich/wert-konservativ
  • national: patriotisch
  • Islamismus: radikaler Islam
  • Muslim: Moslem
  • Muslime: Moslems
  • Islamisten: radikale/orthodoxe/fundamentale Moslems
  • Talib: Koranschüler
  • Taliban: Koranschüler
  • Islam: Mainstream-Islam/orthodoxer Islam/fundamentaler Islam
  • gemässigter Islam: nicht-praktizierter/romantisierter/verklärter Islam
  • Nationalsozialisten: nationale Sozialisten
  • Kommunisten: internationale Sozialisten
  • Multi-Kulti: wird ja eigentlich verwendet um folgendes zu Beschreiben: “Islamische Gesellschaft, welche versucht wird in eine nicht-islamische Gesellschaft zu integrieren”, dann sollte dies auch als so etwas aufgzeigt werden. Wenn Polen oder Japaner nach Berlin ziehen, dann redet niemand von Multi-Kulti, sondern von einem Zusammenleben verschiedener Völker/Kulturen.
  • Migrant: wenn Moslem, dann “Moslem”, ansonsten “Person mit Herkunft Xy” oder ähnliches
  • Al-Kaida: Islam
  • heiliger Krieg: wenn Beteiligte Moslems, dann “Dschihad”, ansonsten die anderen spezifischen Begriffe, falls es solche gibt
  • Islamophobie: diese Wortschöpfung sollte gar nicht verwendet werden oder nur um sie selber zu kritisieren und zu dekonstruieren. Eine Phobie ist etwas irrationales. Eine gesunde Angst/Vorsicht zu haben vor den Auswirkung des Islams ist ein berechtigtes Gefühl. Oder lit Ali Dashti etwa auch an Islamophobie? Wir sollten uns nicht diese Wörter in den Mund legen lassen und auch nicht in eine defensive Haltung fallen.
  • Islamfeindlichkeit: an und für sich habe ich kein Problem mit einer feindlichen Einstellung gegenüber den Islam. Niemand würde es auch für merkwürdig halten, wenn jemand sagt, er sei ein Feind des Nationalsozialismus. Ich lehne den Islam auch in diesem Sinne ab. Berücksichtigen sollte man aber, dass dieses Wort dazu dient uns in eine Schublade zu stecken und uns einen Etikette “Primitive”, “Hetzer”, “Rechtsradikale”, “Xenophobe” oder ähnliches umzuhängen. Deshalb sollten wir hier Klasse zeigen und uns nicht noch selber so betiteln. Wir sind Islamkritiker und wir kritisieren den Islam. Wir zerlegen ihn und zeigen auf, wo seine Gefahren sind, was machen dagegen machen kann, warum der Islam so ist wie er ist und belegen dies mit Fakten. Wir nehmen ernsthafte Kritik an und versuchen uns durch sie zu verbessern. Wir ignorieren Schmähkritik (ein Gruss an die Macher des “Schmähfilmes” “The Innocence of Muslims”) und verschwenden keine Zeit mit ihr.

Welche Begriffe fallen euch noch ein? Welche Begriffe sollten von uns “zurückerobert” oder geprägt werden?