SRF: Wolf im Schafspelz? Strenggläubige Muslime in der Schweiz

Manchmal habe ich das Gefühl, dass doch noch Hoffnung besteht. Zumindest die Schweizer wehren sich in letzter Zeit erfolgreich gegen eine mögliche Islamisierung und zeigen uns, dass man mit kleinen Eingriffen die radikalen Auswüchse des Islams im Zaun halten kann.
Dies hilft dabei, ein Land für den Islam und seine radikalen Anhänger unattraktiv zu machen. Übrig bleibt eine grosse Anzahl von reinen Namensmuslimen, welche sich nicht wirklich gross um ihre Religion kümmern und diese eher als eine Art Folklore betrachten.
Einige Muslime, darunter sicher auch einige ehmalige Namensmuslime, welche durch Aktionen gegen den Islam “radikalisiert” wurden – also Personen, bei denen die Indoktrination und Prägung ihrer muslimischen Kultur im Zusammenspiel mit einer labilen Persönlichkeit dazu führte, dass sie sich auf die Ursprünge ihrer intoleranten und gewalttätigen Religion zurückbesinnten und ihrem grossen Vorbild, dem Schlächter, Räuber und Pädophilen Mohammed nacheifern.
Wie ein Tier, dass in die Ecke getrieben wird, neigen solche radikalen Muslime dazu unter Druck noch aggressiver und aktiver zu werden – doch das ist lediglich das letzte Aufbäumen vor dem sich abzeichnenden Ende des Kuschelkurses für den Islam in Europa.

Das Schweizer Staatsfernsehen (in Deutschland so unmöglich) brachte vor kurzem eine kurze Reportage über reaktionäre Muslime, welche in der Schweiz Geld für ihre im Dschihad kämpfenden Glaubensbrüder in Syrien sammeln.
Die prächtige Toleranz dieser Unkultur wird in der Reportage sehr hübsch aufgezeigt:

http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/video/radikale-islamisten-in-der-schweiz?id=5f767eaa-95c7-4680-acf3-6d418bb5ba17

Auch interessant ist der Artikel zu dieser Reportage und auch die Kommentare, bei denen ich erstaunt feststelle, dass viele Schweizer zum Glück schon sehr informiert sind über den Islam und sich nicht mehr so leicht einen Bären aufbinden lassen, auch wenn einige Gutmenschen und islamische Propagandisten natürlich versuchen die Wahrheit zu verdrehen, nach dem Motto “Islam ist Frieden” und natürlich sicher nicht “Unterwerfung unter den Willen Allahs“.

Die islamische Welt im Umbruch

In den letzten Jahren ist einiges los innerhalb der islamischen Welt.

Einige muslimische Diktatoren mit überwiegend säkularer Weltsicht wurden durch ihr eigenes Volk und durch westliches Eingreifen (Irak, Libyen) gestürzt. Was viele von uns Islamkritikern vorausgesagt haben ist eingetroffen und diese Länder erlebten keinen arabischen Frühling sondern einen islamischen Winter.

In vielen Ländern wurde der Islam und islamische Gruppierungen, welche den Islam in seiner korrekten, radikalen Form umsetzen wollten durch diese säkularen Herrscher unterdrückt. In einer Demokratie gibt es natürlich keine Unterdrückten und alle Bürger sind absolut gleichberechtigt. Folglich wurden die Muslimbrüder und ihre andersheissenden Klone in anderen Länder überall wieder zugelassen, respektive sorgten selber dafür, dass sie nun die neuen Früchte der gewonnen Freiheit ernten konnten.

Da Personen, welche an den politischen Komponenten des Islams festhalten und der Meinung sind, dass der Islam die einzig gültig Wahrheit darstellt naturgemäss wenig kompromissbereit sind, sorgt dies natürlich selbst in islamischen Ländern für einigen Ärger. Nicht jeder Mensch der sich als Moslem bezeichnet hat einerseits wirklich eine Ahnung von seiner Religion und andererseits ist er auch nicht zwangsläufig an den politischen Komponenten interessiert. Es gibt Moslems die zwar den Islam falsch interpretieren, aber mit ihrer Ablehnung der radikalen Komponenten des Islams natürlich zu den Personen gezählt werden sollen, welche unsere Unterstützung haben.

Ihnen stehen die Hardcore Moslems gegenüber, die keinen Sinn für Indivdualismus haben; bei Ihnen steht der Umma-Gedanke im Vordergrund. “Eine Frau trägt kein Kopftuch? Fürchterlich, sie verleitet rechtgläubige muslimische Männer zu sündhaften Gedanken. Sie ist eine Schlampe. Sie muss ein Kopftuch tragen oder Sie und ihre Familie muss mit Konsequenzen rechnen!” – so ist das Grundmuster solcher niedrigen Kreaturen, welche ich mich verleitet sehe als Untermenschen zu bezeichnen, aber dann kommen ja schon wieder einige hervorgekrochen, welche sich an “dunkle, braune, vergangene Zeiten” erinnert fühlen würden. Was sind solche Menschen dann, wenn nicht der grösste Abschaum, der auf unserem Planeten existiert?

Man schaue sich einmal folgende vier Bilder an, welche den Unterschied zeigen, zwischen denen, welche vermutlich fähig sind zu erkennen, dass ein Mensch ein eigenständiges Individum ist und eigenständige Rechte und Wünsche hät und dann andererseits niedrige, verkommen Subjekte denen man häufig anhand ihrer Hässlichkeit und ihrer monotonen Eintöinigkeit und Einfälltigkeit schon die Primitivität ihrer Existenz und ihrer Gedanken erkennen kann:

Anti-Mursi Demonstranten

Anti-Mursi Demonstranten

Pro-Mursi Demonstranten

Pro-Mursi Demonstranten

Ist natürlich jetzt gar Klischeehaft von mir. Ich bin mir sicher es gibt auch bei den Anti-Mursi-Leuten einige mit Bärten und viele Frauen tragen auch Kopftuch. Aber was sicher heraussticht ist, dass auf der Seite der Mursi-Befürworter viele abscheuliche Subjekte gibt, welche mit ihren Mohammed-Bärten und Gebetsstein-Stirn-Frunkeln in ihren Pyjamas die ganze hässlichkeit des Islams “schön” zur Schau stellen.

Wen ihr euch mal in den letzten Tag einige Bilder von diesen zwei Lagern (Pro- und Anti-Mursi) angeschaut habt, wem würdet ihr eher zutrauen, das Land Ägypten auf demokratische und vernünftige Weise zu regieren? Der bunt durchmischten Masse der Anti-Mursi-Gruppe oder der monokulturellen Umma-Truppe der einfälltigen Pro-Mursi-Primaten? Wer noch etwa hilfe zum nachdenken braucht, hier noch ein weiteres Bild eines treuen Islam-Soldaten der für den aufrichtigen “Demokraten” Mursi schwärmt:

Pro-Mursi Hackfresse

Pro-Mursi Hackfresse. Das Gebetsstein-Furunkel auf der Stirn, der dumme Gesichtsausdruck, die Badekappe und der Serienmörder-Vollbart sind immer ein guter Indikator um rechtgläubige, radikale Moslems zu erkennen.

Nicht jeder radikale Moslem ist leider äusserlich auch als solcher erkennbar. Unser guter Muslimbruder im Geiste Aiman Mazyek trägt ja gerne Krawatte und stutzt sich den Bart. Doch wie sagt man so schön?

“Man kann einem Schwein Lippenstift auftragen, es ist aber immer noch ein Schwein”

Mazyk mag zwar nicht aussehen wie ein radikaler Moslem und er wird sich auch kaum oder selten wie einer äussern, doch ist er nichts anderes als der Protoyp eines radikalen Moslems, welcher darum bestrebt ist, für die weltweite Herrschaft des Islams zu kämpfen. Es gibt viele Wege für den Islam zu kämpfen. Mazyek wählt die Politik und eine vordergründig freundliche und tolerante Sprache. Er bedient sich den Mitteln der Demokratie um für die Ziele des Islams zu kämpfen. Dieses scheinbar demokratische Vorgehen macht ihn nicht weniger gefährlich als “Salafisten” oder “Islamisten” welche mit Waffengewalt für die Ziele des Islams eintreten.

Wir sollten uns davor hüten, auf solche Leute zu hören, nur weil sie Worte wie “Demokratie” und “Menschenrechte” in den Mund nehmen. Solche Worte sind für sie nur Worthülsen und werden von ihnen in ihrer Bedeutung pervertiert. Wenn Mursi und seine Buddies von Demokratie faseln, dann ist das für sie nur ein Hilfsmittel um die Massen zu manipulieren um vorzutäuschen, dass man an einer wahren Demokratie interessiert ist, während in Wirklichkeit das Interesse nur daran liegt, dass man sich unter der Schutzhülle “Pro-Demokrat” vor unliebsamen Gegnern schützen möchte. Es sind Rosinenpicker. Sie nehmen die Elemente welche ihnen nützlich sind aus unseren demokratischen Prozessen und bekämpfen auf der anderen Seite demokratische Elemente welche für sie keinen Wert mehr haben, aber welche gegen die Werte des Islams gerichtet sind.

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“– Recep Tayyip Erdoğan

Ich bin ganz froh darüber, dass die Armee Mursi weggeputscht hat und die Kontrolle übernommen hat. Froh wäre ich allerdings auch, wenn Ägypten es nun schafft, eine wahre Demokratie einzuführen, eine Demokratie mit einer Verfassung welche dafür sorgt, dass auch Nicht-Muslime gemäss den allgemeinen Menschenrechten behandelt werden und eine Demokratie. Solange es in diesem Land Menschen gibt, welche gegen dies ankämpfen, wird es vielleicht immer nötig sein, dass ein starkes säkulares Militär vorhanden ist, welches bei Bedarf einschreiten kann um die allgemeine Ordnung wieder herzustellen.

Demokratie ist ein Wort das oft gebraucht wird, aber ich denke dass “Demokratie” alleine nicht genügt. Schlussendlich kann Demokratie wirklch in einer Diktatur der Mehrheit enden. Wahrhaft demokratische Strömungen welche an einer gerechten Demokratie für alle interessiert sind sollten deshalb auch dafür sorgen, dass ihre Landesverfassung dafür sorgt, dass ihr Land säkular ist und dass sich die Gesetze an den allgemeinen Menschenrechten orientieren. Ein religiöser Bezug in einer Verfassung ist in jedem Land dieser Welt eigentlich fehl am Platz.

Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen.

Gemäss Hamed Abdel-Samad erleben wir den Untergang der islamischen Welt und ich tendiere dazu ihm Recht zu geben. Der politische Islam hat keine Antworten auf die Fragen und Bedürfnisse der meisten Menschen und vielen leuchtet dies erst nun ein, da sie erkennen konnten, dass die Muslimbrüder mit ihrer Inkompetenz den Staat weiter herunterwirtschaften. Im Moment konnte dies noch rechtzeitig gestoppt werden, bevor Ägypten in ein zweites Afghanistan verwandelt wurde, doch es muss sich noch erst zeigen, ob dieser Etappensieg gleich wieder verloren geht.
Manchmal nützt es leider nichts mehr, wenn selbst die Mehrheit erkennt, dass der Islam als Problemlöser,Heilsbringer und politisches System auf ganzer Linie versagt, wenn zum Beispiel wie im Iran eine intolerante Minderheit an der Macht ist, welche bereit ist ihr System mit allen Mitteln zu verteidigen, selbst mit Waffengewalt.

Die “Islamisten” werden sich nicht so leicht geschlagen geben und gross ist ihr Verlangen nach einem wahren islamischen Staat. Mursis Präsidentschaft sorgte für stramme Erektionen in ihren Hosen, sahen sie doch schon ihr Ziel fast erreicht und nun droht ihr Traum zerplatzen. Die Folgen sind, dass sie nun ihre “Demokraten”-Masken bereits teilweise fallen lassen und uns zeigen was für Tiere sie wirklich sind:

Darf man gegen solche Extremisten und ein extremistisches, politisches System nicht mit Waffengewalt vorgehen? Allen die hier tendieren “nein” zu sagen denen lege ich ans Herz sich mit der Geschichte von Nelson Mandela auseinander zu setzen. Vielleicht solltet ihr euch informieren, warum er so lange Zeit inhaftiert war. Schlussendlich war es auch durch diesen Druck möglich das System der Apartheid zu brechen und Südafrika zu einem demokratischen Staat zu machen.
Auch in Deutschland ist zum Beispiel ein bewaffnetes Vorgehen gegen radikale Islamisten, sollten sie in einer hypothetischen Zukunft an der Macht sein, möglich und durch das Grundgesetz legitimiert (GG 20 Abs. 4). Aber anders als Michael Mannheimer bin ich noch so vernünftig zu erkennen, dass dies wirklich (erst) ein hypothetisches Szenario ist von welchem wir uns zum guten Glück noch sehr weit entfernt befinden.

Persönlich bin ich mir noch nicht sicher, ob es in einem Demokratsichen Staat sinnvoll ist gewisse politische Strömungen zu verbieten und zu unterdrücken. Deutschland z.B. unterdrückt ja offensichtlich die NPD und es ist auch verboten nationalsozialistische Symbole zu zeigen. Einerseits finde ich das ganz gut, aber ein Teil von mir fragt sich, ob ein demokratischer Staat dies nicht aushalten müsste? Dann lese ich aber so dämliche Artikel wie “Für die Demokratie braucht Ägypten die Islamisten” auf Welt-Online und muss mir eingestehen, dass dies genau so dämlich ist wie die Aussage, dass Deutschland die NPD bräuchte oder ebenfalls Islamisten.
Anti-Demokratische Strömungen welche lediglich unter dem Deckmantel der Demokratie agieren müssen vom politischen Prozess ausgeschlossen werden und sie sollen rechtlich verfolgt werden dürfen. Insofern begrüssenswert, dass die ägyptische Armee nun bereits begonnen hat zahlreiche Muslimbruder-Funktionäre zu verhaften.
Ein Relikt aus Zeiten von Mubarak? Ja, aber nicht alles was er tat war schlecht.

What is Happenning in Istanbul?

Isley Constantine:

In der Türkei braut sich ja schon länger etwas zusammen und viele westlich eingestellte Türken haben schon seit Jahren ein Problem mit der islamisch-konservativen AKP. Nun scheint die Ablehnung vieler Türken eines Bauprojekt in einem grossen Park (S21 lässt grüssen) in Istanbul als Zündfunke grösserer Demonstrationen gegen die Politik des Türkenführers Erdowahn im allgemeinen zu funktionieren. Mögen die säkular eingestellten und der Unkkultur des Türkentums abgeneigten Türken mit ihrem Demonstrationen Erfolg haben und den Türkenführer mitsamt seiner AKP vom Thron stürzen.

Ursprünglich veröffentlicht auf İnsanlik Hali:

To my friends who live outside of Turkey:

I am writing to let you know what is going on in Istanbul for the last five days. I personally have to write this because at the time of my writing most of the media sources are shut down by the government and the word of mouth and the internet are the only ways left for us to explain ourselves and call for help and support.

Last week of May 2013 a group of people most of whom did not belong to any specific organization or ideology got together in Istanbul’s Gezi Park. Among them there were many of my friends and yoga students. Their reason was simple: To prevent and protest the upcoming demolishing of the park for the sake of building yet another shopping mall at very center of the city. There are numerous shopping malls in Istanbul, at least…

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Schwedischer Politiker: Öffentliche Aussagen gegen Aussagen mit versteckter Kamera

Viele Politiker hüten sich davor, öffenltich etwas negatives über die islamische Zuwanderung nach Europa zu sagen. Wenn sie aber etwas sagen, dann sind dies meistens Forderungen für mehr Zuwanderung, solcher Personengruppen, nach Europa, da Europa scheinbar auf diese Art von Zuwanderung angewiesen ist und sonst in einer Singularität aus dem Universum gerissen werden würde…

Vor allem sozialistische Politiker scheinen den Islam und seine Anhänger regelrecht zu hofieren und sehen in ihnen das künftige Wahlvolk, billige Arbeitskräfte und Arbeitsplätze für Jugendexperten, Integrationsforscher und Sozialbearbeiter.

Das viele von ihnen aber insgeheim wohl aber doch ein etwas realistischeres Bild vom Islam und der Zuwanderung von Moslems in unsere Kultur haben, zeigt folgendes Video, welches einen schwedischen Poltiker zeigt. Er scheint öffentlich eine andere Meinung zu vertreten, als er privat eigentlich hat:

Was ist es, was diese Politiker zu Verrätern an ihrem eigenen Land, an ihrem eigenen Volk und an unserer europäischen Kultur macht? Vermutlich ist häufig Angst, welche solche Waschlappen dazu bewegt, sich dem islamischen Druck zu beugen.

Tägliche Bereicherung vom 1. Juni 2013

Folgende Nachrichten über die Bereicherung welche uns islamische Mitmenschen schenken wurden heute (oder in den letzten Tagen) veröffentlicht:

Russell Brand hat seine Unschuld noch nicht verloren

Nachdem ich den aktuellen Artikel “Blame this on madness…not Muslims” von Russell Brand auf “The Sun” gelesen habe, denke ich, dass es bereits jetzt schon gerechtfertigt ist, ihm den Preis für den “Dhimmi 2013″ zu überreichen.

Russell Brand

Russell Brand

Was ist ein Dhimmi? Unter islamischer Herrschaft sind Nicht-Moslems Bürger dritter Klasse. Christen Juden, Atheisten und andere Nicht-Muslime unterstehen bestimmten Dhimma-Regeln bekommen so im Gegenzug das lose versprechen, dass man sie am Leben lässt. Sie müssen Schutzgeld bezahlen, dürfen nicht in der Armee dienen, dürfen ihre Religion nicht zur Schau stellen, ihre Aussage ist vor Gericht nichts wert etc. etc. (mehr Details dazu hier: “Dhimmitude und Schutzgelderpressung“).
Kurz gesagt: niemand möchte eigentlich freiwillig ein Dhimmi sein oder wer gibt schon freiwillig seine Bürgerrechte auf und zahlt dann noch Schutzgeld dafür? Wenn wir heute von “Dhimmi” sprechen, dann meinen wir damit auch solche Menschen, welche sich scheinbar freiwillig als Mensch dritter Klasse einordnen und kein Problem haben sich dem Islam und seinen Spielregeln unterzuordnen. Eine Analogie wäre ein farbige Baumwollpflücker, welcher die Sklaverei verteidigt und seinem Besitzer dafür dankt, dass er ihn aus seinem Zuhause und Afrika verschleppt hat (eigentlich waren dies zumeist muslimische Sklavenhändler) um ihm einen Job zu verschaffen.

Doch nein, ich werde ihm diesen Award nicht verleihen und ich werde in Zukunft den Ausdruck Dhimmi nur noch für Personen verwenden, welche wirklich als Menschen dritter Klasse unter islamischer Herrschaft leben müssen.
Wie Citizen Warrior treffend formuliert hat, sollten wir Menschen wir Brand nicht unnötig beleidigen und wir sollten auch keine politischen Grabenkämpfe durchführen indem wir zum Beispiel sagen, dass Brand ein Sozi sei oder ähnliches.
Wir sollten solche Menschen als Unschuldige bezeichnen. Sie sind nicht unschuldig im Sinne von “nichts verbrochen”, sondern unschuldig im Sinne von einem Kind, welches noch nicht entdeckt hat, dass auf der Welt böse Menschen gibt und deshalb noch in einer rosaroten Traumwelt lebt.

Ich muss Brand attestieren, dass er es sicher nur gut meint, aber wie sagt man so schön: “Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.”. Meinen man macht etwas Gutes und etwas Gutes tun, ist nicht das Gleiche.

Vor dem zweiten Weltkrieg, versuchte man mittels einer ähnlichen Appeasement-Politik eine andere gefährliche Ideologie, die der Nationalsozialisten, zu besänftigen und zu beschwichtigen. Wir wissen heute, dass dies ein aussichtsloses Unterfangen war.
Nur das entschiedene eingreifen der Alliierten konnte schliesslich dazu führen, dass die nationalsozialistische Diktatur gestürzt wurde und dass die europäischen Völker aus deren Klauen befreit wurden.

Schauen wir uns an was Brand geschrieben hat (Hervorhebungen durch Schda):

THE news cycle moves so quickly now that often we learn of an event through other people’s reaction to it.

So it was when I arrived in Los Angeles to find my Twitter feed contorted with posts of fear and confusion.

I caught up with the sad malice in Woolwich and felt compelled to tweet in casual defence of the Muslim community who were being haphazardly condemned by a few people on my time line.

Lee Rigby

Horror … women try to help Lee Rigby

THE SUN / NI SYNDICATION

Perhaps a bit glibly (but what isn’t glib in 140 characters) I put: “That bloke is a nut. A nut who happens to be Muslim. Blaming Muslims for this is like blaming Hitler’s moustache for the Holocaust.

As an analogy it is imperfect but I was frightened by how negative and incendiary the mood felt and I rushed.

I am not proposing we sit around trying to summon up cute analogies when Lee Rigby has lost his life in these horrific circumstances. I simply feel that it is important that our reaction is measured.

There is something about the arbitrary brutality, humdrum High Street setting and the cool rhetoric of the blood-stained murderer that evokes a powerful and inherently irrational response.

When I heard the word “beheading” I felt the atavistic grumble that we all feel.

This is inhumane, taboo, not a result of passion but of malice — ritualistic. “If this is happening to guiltless men on our streets it could happen to me,” I thought. Then I watched the mobile phone clip.

In spite of his dispassionate intoning the subject is not rational.

Of course he’s not rational, he’s just murdered a stranger in the street, he says, because of a book.

In my view that man’s severely mentally ill and has found a convenient conduit for his insanity — in this case the Koran.

In the case of another mentally ill and desperate man — Mark Chapman — it was The Catcher In The Rye.

This was the nominated text for his rationalisation of the murder of John Lennon in 1980.

I’ve read that book and I’ve read some of the Koran, and nothing in either of them has compelled me to do violence.

Perhaps this is because I lack the other necessary ingredients for extreme anti-social behaviour — mental illness and isolation, either economic, social or both.

After my Hitler tweet I got involved in a bit of back and forth with a few people who said stuff like: “The murderer said himself he did it for Islam.”

Although I wouldn’t dismiss what he’s saying entirely, I think he forfeited the right to have his views received unthinkingly when he murdered a stranger in the street.

Someone else regarding my tweet said: “Hitler’s moustache didn’t invent an ideology that sanctions murder.”

That is thankfully true but Islam, when practised by normal people, is not an advocacy for violence.

“People all over the world are killing in the name of Islam,” someone added.

But this is the most tricky bit to understand.

What I think is that all over our country, all over our planet, there are huge numbers of people who feel alienated and sometimes victimised by the privileged and the powerful, whether that’s rich people, powerful corporations or occupying nations.

They feel their interests are not being represented and, in many cases, know their friends and families are being murdered by foreign soldiers.

I suppose people like that may look to their indigenous theology for validation and to sanctify their — to some degree understandable — feelings of rage.

Comparable, I suppose, to the way that homophobes feel a prejudicial pang in their tummies then look to the Bible to see if there is anything in there to justify it. There is — a piddling little bit in Leviticus.

The main narrative thrust of The Bible though, like most spiritual texts including the Koran is: Be nice to each other because we’re all the same.

When some football fans smash up shops and beat each other up that isn’t because of football or football clubs.

It’s because loads of white, working-class men have been culturally neglected and their powerful tribal instincts get sloshed about in riotous lager carnivals.

I love football, I love West Ham. I’ve never been involved in football violence because I don’t feel it’s my only access to social power.

Also, I’m not that hard and I’m worried I’d get my head kicked in down the New Den.

What the English Defence League and other angry, confused people are doing and advocating now — violence against mosques, Muslims, proliferation of hateful rhetoric — is exactly what that poor, sick, murderous man, blood-soaked on a peaceful street, was hoping for in his desperate, muddled mind.

The extremists on both sides have a shared agenda, cause division, distrust, anger and violence.

Both sides have the same intention. We cannot allow them to distort our perception.

The establishment, too, is relatively happy when different groups of desperate people point the finger at each other as it prevents blame being correctly directed at them.

Whenever we are looking for the solution to a problem we must identify who has power. By power, I mean influence and money.

The answer is not for us to move further from one another, crouched in opposing fortresses constructed from vindictive words.

We need now to move closer to one another, to understand one another.

If we can take anything heartening from this dreadful attack it is, of course, the actions of the three women — it’s always women — that boldly guarded Lee Rigby’s body as he lay needlessly murdered.

These women looked beyond the fear and chaos and desperation and attuned instead to a higher code. One of virtue, integrity and strength.

To demonstrate defiance in the face of this sad violence we must be loving and compassionate to one another.

Let’s look beyond our superficial and fleeting differences.

The murderers want angry patriots to desecrate mosques and perpetuate violence.

How futile their actions seem if we instead leave flowers at each other’s places of worship.

Let us reach out in the spirit of love and humanity and connect to one another.

Perhaps we will then see what is really behind this conflict, this division, this hatred — and make that our focus.

Quelle: http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/features/4942468/Blame-this-on-madnessnot-on-Muslims.html

Brand ist also der Auffassung, dass man sich gegenseitig lieber Blumen an die jeweiligen Gebetsstätten legen sollte.
Man stelle sich vor Juden hätten nach der Reichskristallnacht Blumen vor die Parteizentralen der NSDAP gelegt und sich dafür ausgesprochen, dass man nicht den Nationalsozialismus diskreditiert, sondern nur einzelne Menschen, welche aus primitiven Gründen das Bedürfnis hatten Juden zu ermorden und jüdische Einrichtungen zu zerstören. Man hätte dann mit Nachdruck festhalten wollen, dass der Nationalsozialismus Terror ablehnt und dass solche Taten ein Verrat am Nationalsozialismus seien.

Mit den Aussagen:

I’ve read that book and I’ve read some of the Koran, and nothing in either of them has compelled me to do violence.

und

That is thankfully true but Islam, when practised by normal people, is not an advocacy for violence.

zeigt Brand, dass er von der Materie zwar keine Ahnung hat, aber dafür eine Meinung.
Wie kann jemand den Koran gelesen haben und dann behaupten, der Koran (und damit der Islam) würde nicht zur Gewalt aufrufen?
Er hat den Koran vielleicht gelesen, aber verstanden hat er ihn nicht.
Das die meisten Menschen natürlich nicht durch die Lektüre eines Buches oder durch die Predigten ihrer Religionsgelehrten gleich alle zu intoleranten und gewalttätigen Robotern werden ist klar, aber bei einigen fällt so etwas auf fruchtbaren Boden und es ist sicher so, dass es Einflussfaktoren geben kann, welche bewirken, dass sich die einen Menschen eher radikalisieren als Menschen, welche nicht solchen Faktoren ausgesetzt sind.
Dies ändert aber nichts daran, dass bereits der Islam eine Ideologie darstellt, welche Gewalt und Intoleranz gegen verschiedenste Gruppen bereits legitimiert.
Nur weil heutzutage viele Moslems erstens ihre Religion nur oberflächlich praktizieren (eher im Sinne von Traditionen) und sich nur die Rosinen aus ihrer Religion herauspicken und zweitens auch vermutlich viele Moslems in der nicht-muslismischen Öffentlichkeit anders über den Islam reden, als sie es eigentlich denken, sollte man nicht der falschen Annahme aufliegen, dass der Islam an sich friedlich und tolerant ist.

Wer nun bisher gelesen hat und meint ich würde einen Mist erzählen, der hat nur noch nicht seine “Unschuld” verloren. Er glaubt immer noch daran, dass alle Menschen im Grund genommen gut sind und wir alle eines Tages alle zusammen in Frieden zusammenleben könnten, wenn wir doch nur uns genug anstrengen würden.
Dieser Wunsch ist natürlich verständlich, wer wünschte sich nicht, er könnte noch einmal zurück gehen in die Zeit, bevor er ein islamisches Enthauptungsvideo gesehen hat, vor die Zeit als die Flugzeuge am 11. September 2001 in die Twin Tower flogen oder vor Zeit bevor man erkannt hat, dass all diese verrückten Extremisten in Wirklichkeit gar keine verrückten Extremisten sind, sondern nur aufrichtige Gläubige, welcher den Mainstream-Lehren ihrer Weltreligion folgen – einer Religion mit über 1,5 Milliarden Anhängern.
Es ist eine erschreckende Erkenntnis, welche nicht rückgängig gemacht werden kann.

Es ist schon richtig, dass wir nun nicht in Hysterie verfallen und uns ebenfalls zu Gewalttaten aufstacheln lassen und es ist falsch nun Moscheen zu beschädigen oder Moslems generell zu beleidigen.
Der Islam kann auch auf einem friedlichen und demokratischen Weg besiegt werden, indem wir dafür sorgen, dass er als die faschistische Ideologie die er ist auch von einer breiten Masse erkannt wird und öffentliche Ächtung erfährt. Es muss genau so unappetitlich werden, sich zum Islam zugehörig zu fühlen, wie es heute für die meisten Menschen wäre, wenn sie sich zum Nationalsozialismus oder Stalinismus zugehörig fühlen müssten.
Auch müssen wir im Grund nur dafür sorgen, dass die islamischen Gesetze bei uns nicht angewandt werden können, so dass in unseren Ländern ein islam-unfreundliches Klima herrscht. Den Islam zu kritisieren verbieten? Nicht bei uns. Nach Geschlechtern getrennter Schwimmunterricht? Nicht bei uns. Die Aussage einer Frau zählt vor Gericht nur halb so viel wie die eines Mannes? Nicht bei uns. Muezzin-Rufe von Minaretten, welche allen Menschen verkünden, dass der Islam die beste aller Religionen ist und dass Allah der grösste aller Götter ist. Nicht bei uns. Grausam geschlachtete Tiere, welche qualvoll, langsam verbluten müssen, weil es scheinbar eine Gottheit so möchte? Nicht bei uns!

Es ist kein leichtes Unterfangen, die Mauer der Unschuld zu überwinden – vor allem wenn man seinen Kopf mit Vorurteilen über den Islam und Islamkritiker gefüllt hat und man der Meinung ist, die Wahrheit auf seiner Seite zu haben.
Wer jedoch bereit ist, anderen zuzuhören und sich selber eine Meinung zu bilden, dem empfehle ich sich intensiver mit dem Islam, dem Koran und dem Leben des Propheten auseinanderzusetzen.
Für mich liegt der Schlüssel zum Islam-Verständnis darin, in dem man den Koran in chronlogischer Reihenfolge mit den Ereignissen aus dem Leben des “Propheten” Mohammed und der islamischen Urgemeinde verbindet.
Durch diese Verknüpfung wird ersichtlich, warum eben gewisse Dinge genauso im Koran stehen wie sie eben stehen. Der oft zusammenhanglose und merkwürdige Korantext wird verständlicher und ergibt nun einen Sinn.

Bill Warner hat auf diesem Gebiet eindrückliche Pionierarbeit geleistet und erstens den Koran in chronologischer Reihenfolge rekonstruiert und zweitens die vielen doppelten Textstellen aus dem Koran entfernt, so dass ein gut zu lesender und verständlicher Koran entstanden ist (Anmerkung: es ist natürlich “nur” eine Koran-Übersetzung, da nur der “originale” Koran in arabisch als Koran gilt).
Leider gibt es das Buch “An Abridged Koran” erst in Englisch, aber ein gutes Englisch-Verständis sollte für meisten Menschen sowieso wünschenswert sein und ist in meinen Augen für Islamkritiker unerlässlich:

Bill Warner: An Abridged Koran

Bill Warner: An Abridged Koran