Kein Problem mit der Steinigung zu haben ist nicht radikal

Findest du Steinigungen OK? Ich frage nicht ob du sie für nötig empfindest oder sie für göttlich legitimiert hältst, ich frage dich, ob du die Steinigung in Ordnung findest oder ob dich diese barbarische islamische Todesstrafe abstösst – gar anekelt.

Die meisten geistig gesunden Menschen finden die Steinigung natürlich tatsächlich abstossend, eckelhaft, menschenundwürdig, überholt, primitiv und äusserst fürchterlich. Zu Recht, oder?

Das sehen leider nicht alle so, so gar viele sehen das nicht so. Wer das ist, fragst du? Der Psychopath aus der Wohnung gegenüber, der dich immer über Serienmörder-Filme zutextet und dem du zutraust selbst einer zu sein? Ja, vielleicht auch er.. hauptsächlich aber Moslems. Wie jetzt, normale Moslems, nicht nur fundamentale, radikale Moslems… so Taliban-Typen?

Richtig, viele ganz normale Moslems haben kein Problem mit der Steinigung. Warum auch, denn die Steinigung ist ein Wert des Islams. Sie gehört zum Islam und wurde schon durch den Propheten des Islams legitimiert. Welche Moslem würde es also wagen sich gegen die Steinigung auszusprechen, wäre er doch ein Verräter an der islamischen Religion und müsste als Apostat sogar zum Tode verurteilt werden (zumindest gemäss allgemeiner islamischer Rechtssprechung, auch dies ist ein Wert des Islams).

Ja, aber gibt es denn überhaupt normale Moslems? Was ist schon normal? Der Islam hat viele Strömungen und vielleicht gibt es nur einige Leute die etwas falsch interpretieren und mit dem Islam in Verbindung bringen, das eigentlich gar nichts damit zu tun hat – so wie die Taliban, die Hamas, die iranische Regierung, der Türkenführer Erdowahn, palästinensische Judenschlächter, Tschetschenische “Freiheitskämpfer” und so weiter.
Hier liegt leider der Grundfehler vieler Gedanken. Die Vorstellung, dass Terroristen den Islam irgendwie falsch interpretieren würden und ihren Terror gar nicht mit der islamischen Lehre rechtfertigen könnten.
Es scheint zu unvorstellbar, dass es eine Religion geben könnte, welche Terror gut heisst ja gar als Instrument vorsieht und legitimiert, um sich selbst zu stärken und weiter zu verbreiten – doch genau so verhält es sich im Islam. Unvorstellbar? Zieh deine rosarote Brille ab!

(Hoffe die guten Moslems lassen ihr selbst produziertes Video online)

Wir haben kein Problem damit zu verstehen, dass irgendein Südsee-Kult barbarisch ist, welcher Menschenopfer verlangt und wir würden diesen Kult, diese Religion, ablehnen und nicht bei uns wollen.
Wir haben auch kein Problem uns über Scientology aufzuregen und diese Religion als Sekte zu bezeichen und Leute die diese Religion ausüben als komische Menschen zu betrachten die irgendein Rad ab haben müssen.
Der Islam aber ist über alles erhaben, friedlicher und toleranter als das Christentum und sowieso so was von toll mit seinen exotischen Moscheen und diesen orientalischen Ornamenten… *schmacht*… und nicht jeder Moslem sprengt sich in die Luft und viele finden Gewalt auch ganz, ganz doll schlimm. Dies muss Beweis genug sein für die Toleranz und Friedfertigkeit des Islam, da sieht man auch gern mal über die ca. 270 Millionen Toten hinweg, die der Islam im Laufe der Geschichte verursacht hat (ja, mit Gewalt), denn so etwas lernt heute ja eh keine Sau mehr in der Schule.
Der Islam wird ja verklärt als die Friedensreligion schlechthin und Terroristen können anscheinend niemals im Namen des Islams handeln. Ich bau mir die Welt widewide wie sie mir gefällt…

Falls diese Normalo-Moslems, welche ihre Konferenz aufgezeichnet haben doch noch auf die Idee kommen, dass ihr Video vielleicht doch keine so gute Werbung für ihre “Friedensreligion” ist, hier zur Sicherheit noch ein Screenshot mit dem äusserst interessanten Beschreibungstext:

Normale Moslems finden Steinigung voll dufte

Normale Moslems finden Steinigung voll dufte

Wie in der Beschreibung lesen könnt, ist es natürlich nicht radikal Steinigungen zu befürworten. Auch das Hände absäbeln von Dieben ist voll normal. Nicht diese Wünsche nach der original-getreuen Umsetzung der islamischen Gesetzgebung (Scharia) sind radikal, sondern die Medien, welche über solche Konferenzen berichten und mitteilen, dass es radikal sei, dass Moslems barbarische Körperstrafen einführen möchten – denn das ist ja Islamophobie.

So etwas logisch finden können wirklich nur Menschen, welche in ihrer Religion (Ideologie) so gefangen sind, dass sie nicht mehr über ihren geistigen Horizont heraussehen können. Was andere für radikal empfinden, halten sie selber für ganz normal – müssen sie ja auch, denn wie gesagt, es sind Kernlehren ihrer Religion und ihr Prophet hat solche Körperstrafen persönlich legitimiert. Ihre Ansicht ist also völlig kongruent mit dem Weltbild das ihre Religion vermittelt und für sie damit etwas Normales.

Irgendwann wird auch noch der letzte Gauckler aufwachen und erkennen, was für eine gefährliche Religion wir mit dem Islam in unsere Länder gelassen haben, aber vielleicht wird es dann zu spät sein, um die Zukunft unserer Kinder noch vor dieser gewalttätigen, barbarischen und intoleranten Ideologie zu schützen.
Diese werden dann vielleicht das “Glück” haben und dürfen dann Körperstrafen und andere islamische Auswüchse direkt am eigenen Körper erleben. Allahu Akbar!

Der Feind in unserem Bett

Bild

Emir von Katar und David Cameron

Emir von Katar und David Cameron

Eine Klasse Bild, finde ich. Es zeigt auf einen Schlag eines der grossen Probleme, welches wir auf der Welt haben. Dumme Dhimmi-Poltiker, (öl-)reiche und (öl-)mächtige (muslimische) Oberhäupter. Die einen ohne Ahnung vom Islam und einem grossen Interesse an guten Geschäften und natürlich auch an politischen Verbündeten. Auf der anderen Seite ein (nicht nur vom Öl) schmieriger Aal, der weiss über welche Themen er kurzzeitig den Mund halten muss, damit auch er seine Geschäfte ohne Probleme abschliessen kann.
Beide mal kurz in die Kameras lächeln und der Welt vortäuschen, dass es nirgends Probleme gibt. Keine Probleme mit dem Islam, keine Probleme mit Terroristen, keine Probleme mit der heimischen Wirtschaft. Nur zwei Lupenreine Demokraten die zusammen einen kleinen Deal abschliessen.

Die islamische Welt im Umbruch

In den letzten Jahren ist einiges los innerhalb der islamischen Welt.

Einige muslimische Diktatoren mit überwiegend säkularer Weltsicht wurden durch ihr eigenes Volk und durch westliches Eingreifen (Irak, Libyen) gestürzt. Was viele von uns Islamkritikern vorausgesagt haben ist eingetroffen und diese Länder erlebten keinen arabischen Frühling sondern einen islamischen Winter.

In vielen Ländern wurde der Islam und islamische Gruppierungen, welche den Islam in seiner korrekten, radikalen Form umsetzen wollten durch diese säkularen Herrscher unterdrückt. In einer Demokratie gibt es natürlich keine Unterdrückten und alle Bürger sind absolut gleichberechtigt. Folglich wurden die Muslimbrüder und ihre andersheissenden Klone in anderen Länder überall wieder zugelassen, respektive sorgten selber dafür, dass sie nun die neuen Früchte der gewonnen Freiheit ernten konnten.

Da Personen, welche an den politischen Komponenten des Islams festhalten und der Meinung sind, dass der Islam die einzig gültig Wahrheit darstellt naturgemäss wenig kompromissbereit sind, sorgt dies natürlich selbst in islamischen Ländern für einigen Ärger. Nicht jeder Mensch der sich als Moslem bezeichnet hat einerseits wirklich eine Ahnung von seiner Religion und andererseits ist er auch nicht zwangsläufig an den politischen Komponenten interessiert. Es gibt Moslems die zwar den Islam falsch interpretieren, aber mit ihrer Ablehnung der radikalen Komponenten des Islams natürlich zu den Personen gezählt werden sollen, welche unsere Unterstützung haben.

Ihnen stehen die Hardcore Moslems gegenüber, die keinen Sinn für Indivdualismus haben; bei Ihnen steht der Umma-Gedanke im Vordergrund. “Eine Frau trägt kein Kopftuch? Fürchterlich, sie verleitet rechtgläubige muslimische Männer zu sündhaften Gedanken. Sie ist eine Schlampe. Sie muss ein Kopftuch tragen oder Sie und ihre Familie muss mit Konsequenzen rechnen!” – so ist das Grundmuster solcher niedrigen Kreaturen, welche ich mich verleitet sehe als Untermenschen zu bezeichnen, aber dann kommen ja schon wieder einige hervorgekrochen, welche sich an “dunkle, braune, vergangene Zeiten” erinnert fühlen würden. Was sind solche Menschen dann, wenn nicht der grösste Abschaum, der auf unserem Planeten existiert?

Man schaue sich einmal folgende vier Bilder an, welche den Unterschied zeigen, zwischen denen, welche vermutlich fähig sind zu erkennen, dass ein Mensch ein eigenständiges Individum ist und eigenständige Rechte und Wünsche hät und dann andererseits niedrige, verkommen Subjekte denen man häufig anhand ihrer Hässlichkeit und ihrer monotonen Eintöinigkeit und Einfälltigkeit schon die Primitivität ihrer Existenz und ihrer Gedanken erkennen kann:

Anti-Mursi Demonstranten

Anti-Mursi Demonstranten

Pro-Mursi Demonstranten

Pro-Mursi Demonstranten

Ist natürlich jetzt gar Klischeehaft von mir. Ich bin mir sicher es gibt auch bei den Anti-Mursi-Leuten einige mit Bärten und viele Frauen tragen auch Kopftuch. Aber was sicher heraussticht ist, dass auf der Seite der Mursi-Befürworter viele abscheuliche Subjekte gibt, welche mit ihren Mohammed-Bärten und Gebetsstein-Stirn-Frunkeln in ihren Pyjamas die ganze hässlichkeit des Islams “schön” zur Schau stellen.

Wen ihr euch mal in den letzten Tag einige Bilder von diesen zwei Lagern (Pro- und Anti-Mursi) angeschaut habt, wem würdet ihr eher zutrauen, das Land Ägypten auf demokratische und vernünftige Weise zu regieren? Der bunt durchmischten Masse der Anti-Mursi-Gruppe oder der monokulturellen Umma-Truppe der einfälltigen Pro-Mursi-Primaten? Wer noch etwa hilfe zum nachdenken braucht, hier noch ein weiteres Bild eines treuen Islam-Soldaten der für den aufrichtigen “Demokraten” Mursi schwärmt:

Pro-Mursi Hackfresse

Pro-Mursi Hackfresse. Das Gebetsstein-Furunkel auf der Stirn, der dumme Gesichtsausdruck, die Badekappe und der Serienmörder-Vollbart sind immer ein guter Indikator um rechtgläubige, radikale Moslems zu erkennen.

Nicht jeder radikale Moslem ist leider äusserlich auch als solcher erkennbar. Unser guter Muslimbruder im Geiste Aiman Mazyek trägt ja gerne Krawatte und stutzt sich den Bart. Doch wie sagt man so schön?

“Man kann einem Schwein Lippenstift auftragen, es ist aber immer noch ein Schwein”

Mazyk mag zwar nicht aussehen wie ein radikaler Moslem und er wird sich auch kaum oder selten wie einer äussern, doch ist er nichts anderes als der Protoyp eines radikalen Moslems, welcher darum bestrebt ist, für die weltweite Herrschaft des Islams zu kämpfen. Es gibt viele Wege für den Islam zu kämpfen. Mazyek wählt die Politik und eine vordergründig freundliche und tolerante Sprache. Er bedient sich den Mitteln der Demokratie um für die Ziele des Islams zu kämpfen. Dieses scheinbar demokratische Vorgehen macht ihn nicht weniger gefährlich als “Salafisten” oder “Islamisten” welche mit Waffengewalt für die Ziele des Islams eintreten.

Wir sollten uns davor hüten, auf solche Leute zu hören, nur weil sie Worte wie “Demokratie” und “Menschenrechte” in den Mund nehmen. Solche Worte sind für sie nur Worthülsen und werden von ihnen in ihrer Bedeutung pervertiert. Wenn Mursi und seine Buddies von Demokratie faseln, dann ist das für sie nur ein Hilfsmittel um die Massen zu manipulieren um vorzutäuschen, dass man an einer wahren Demokratie interessiert ist, während in Wirklichkeit das Interesse nur daran liegt, dass man sich unter der Schutzhülle “Pro-Demokrat” vor unliebsamen Gegnern schützen möchte. Es sind Rosinenpicker. Sie nehmen die Elemente welche ihnen nützlich sind aus unseren demokratischen Prozessen und bekämpfen auf der anderen Seite demokratische Elemente welche für sie keinen Wert mehr haben, aber welche gegen die Werte des Islams gerichtet sind.

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“– Recep Tayyip Erdoğan

Ich bin ganz froh darüber, dass die Armee Mursi weggeputscht hat und die Kontrolle übernommen hat. Froh wäre ich allerdings auch, wenn Ägypten es nun schafft, eine wahre Demokratie einzuführen, eine Demokratie mit einer Verfassung welche dafür sorgt, dass auch Nicht-Muslime gemäss den allgemeinen Menschenrechten behandelt werden und eine Demokratie. Solange es in diesem Land Menschen gibt, welche gegen dies ankämpfen, wird es vielleicht immer nötig sein, dass ein starkes säkulares Militär vorhanden ist, welches bei Bedarf einschreiten kann um die allgemeine Ordnung wieder herzustellen.

Demokratie ist ein Wort das oft gebraucht wird, aber ich denke dass “Demokratie” alleine nicht genügt. Schlussendlich kann Demokratie wirklch in einer Diktatur der Mehrheit enden. Wahrhaft demokratische Strömungen welche an einer gerechten Demokratie für alle interessiert sind sollten deshalb auch dafür sorgen, dass ihre Landesverfassung dafür sorgt, dass ihr Land säkular ist und dass sich die Gesetze an den allgemeinen Menschenrechten orientieren. Ein religiöser Bezug in einer Verfassung ist in jedem Land dieser Welt eigentlich fehl am Platz.

Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen.

Gemäss Hamed Abdel-Samad erleben wir den Untergang der islamischen Welt und ich tendiere dazu ihm Recht zu geben. Der politische Islam hat keine Antworten auf die Fragen und Bedürfnisse der meisten Menschen und vielen leuchtet dies erst nun ein, da sie erkennen konnten, dass die Muslimbrüder mit ihrer Inkompetenz den Staat weiter herunterwirtschaften. Im Moment konnte dies noch rechtzeitig gestoppt werden, bevor Ägypten in ein zweites Afghanistan verwandelt wurde, doch es muss sich noch erst zeigen, ob dieser Etappensieg gleich wieder verloren geht.
Manchmal nützt es leider nichts mehr, wenn selbst die Mehrheit erkennt, dass der Islam als Problemlöser,Heilsbringer und politisches System auf ganzer Linie versagt, wenn zum Beispiel wie im Iran eine intolerante Minderheit an der Macht ist, welche bereit ist ihr System mit allen Mitteln zu verteidigen, selbst mit Waffengewalt.

Die “Islamisten” werden sich nicht so leicht geschlagen geben und gross ist ihr Verlangen nach einem wahren islamischen Staat. Mursis Präsidentschaft sorgte für stramme Erektionen in ihren Hosen, sahen sie doch schon ihr Ziel fast erreicht und nun droht ihr Traum zerplatzen. Die Folgen sind, dass sie nun ihre “Demokraten”-Masken bereits teilweise fallen lassen und uns zeigen was für Tiere sie wirklich sind:

Darf man gegen solche Extremisten und ein extremistisches, politisches System nicht mit Waffengewalt vorgehen? Allen die hier tendieren “nein” zu sagen denen lege ich ans Herz sich mit der Geschichte von Nelson Mandela auseinander zu setzen. Vielleicht solltet ihr euch informieren, warum er so lange Zeit inhaftiert war. Schlussendlich war es auch durch diesen Druck möglich das System der Apartheid zu brechen und Südafrika zu einem demokratischen Staat zu machen.
Auch in Deutschland ist zum Beispiel ein bewaffnetes Vorgehen gegen radikale Islamisten, sollten sie in einer hypothetischen Zukunft an der Macht sein, möglich und durch das Grundgesetz legitimiert (GG 20 Abs. 4). Aber anders als Michael Mannheimer bin ich noch so vernünftig zu erkennen, dass dies wirklich (erst) ein hypothetisches Szenario ist von welchem wir uns zum guten Glück noch sehr weit entfernt befinden.

Persönlich bin ich mir noch nicht sicher, ob es in einem Demokratsichen Staat sinnvoll ist gewisse politische Strömungen zu verbieten und zu unterdrücken. Deutschland z.B. unterdrückt ja offensichtlich die NPD und es ist auch verboten nationalsozialistische Symbole zu zeigen. Einerseits finde ich das ganz gut, aber ein Teil von mir fragt sich, ob ein demokratischer Staat dies nicht aushalten müsste? Dann lese ich aber so dämliche Artikel wie “Für die Demokratie braucht Ägypten die Islamisten” auf Welt-Online und muss mir eingestehen, dass dies genau so dämlich ist wie die Aussage, dass Deutschland die NPD bräuchte oder ebenfalls Islamisten.
Anti-Demokratische Strömungen welche lediglich unter dem Deckmantel der Demokratie agieren müssen vom politischen Prozess ausgeschlossen werden und sie sollen rechtlich verfolgt werden dürfen. Insofern begrüssenswert, dass die ägyptische Armee nun bereits begonnen hat zahlreiche Muslimbruder-Funktionäre zu verhaften.
Ein Relikt aus Zeiten von Mubarak? Ja, aber nicht alles was er tat war schlecht.

Schwedischer Politiker: Öffentliche Aussagen gegen Aussagen mit versteckter Kamera

Viele Politiker hüten sich davor, öffenltich etwas negatives über die islamische Zuwanderung nach Europa zu sagen. Wenn sie aber etwas sagen, dann sind dies meistens Forderungen für mehr Zuwanderung, solcher Personengruppen, nach Europa, da Europa scheinbar auf diese Art von Zuwanderung angewiesen ist und sonst in einer Singularität aus dem Universum gerissen werden würde…

Vor allem sozialistische Politiker scheinen den Islam und seine Anhänger regelrecht zu hofieren und sehen in ihnen das künftige Wahlvolk, billige Arbeitskräfte und Arbeitsplätze für Jugendexperten, Integrationsforscher und Sozialbearbeiter.

Das viele von ihnen aber insgeheim wohl aber doch ein etwas realistischeres Bild vom Islam und der Zuwanderung von Moslems in unsere Kultur haben, zeigt folgendes Video, welches einen schwedischen Poltiker zeigt. Er scheint öffentlich eine andere Meinung zu vertreten, als er privat eigentlich hat:

Was ist es, was diese Politiker zu Verrätern an ihrem eigenen Land, an ihrem eigenen Volk und an unserer europäischen Kultur macht? Vermutlich ist häufig Angst, welche solche Waschlappen dazu bewegt, sich dem islamischen Druck zu beugen.

Russell Brand hat seine Unschuld noch nicht verloren

Nachdem ich den aktuellen Artikel “Blame this on madness…not Muslims” von Russell Brand auf “The Sun” gelesen habe, denke ich, dass es bereits jetzt schon gerechtfertigt ist, ihm den Preis für den “Dhimmi 2013″ zu überreichen.

Russell Brand

Russell Brand

Was ist ein Dhimmi? Unter islamischer Herrschaft sind Nicht-Moslems Bürger dritter Klasse. Christen Juden, Atheisten und andere Nicht-Muslime unterstehen bestimmten Dhimma-Regeln bekommen so im Gegenzug das lose versprechen, dass man sie am Leben lässt. Sie müssen Schutzgeld bezahlen, dürfen nicht in der Armee dienen, dürfen ihre Religion nicht zur Schau stellen, ihre Aussage ist vor Gericht nichts wert etc. etc. (mehr Details dazu hier: “Dhimmitude und Schutzgelderpressung“).
Kurz gesagt: niemand möchte eigentlich freiwillig ein Dhimmi sein oder wer gibt schon freiwillig seine Bürgerrechte auf und zahlt dann noch Schutzgeld dafür? Wenn wir heute von “Dhimmi” sprechen, dann meinen wir damit auch solche Menschen, welche sich scheinbar freiwillig als Mensch dritter Klasse einordnen und kein Problem haben sich dem Islam und seinen Spielregeln unterzuordnen. Eine Analogie wäre ein farbige Baumwollpflücker, welcher die Sklaverei verteidigt und seinem Besitzer dafür dankt, dass er ihn aus seinem Zuhause und Afrika verschleppt hat (eigentlich waren dies zumeist muslimische Sklavenhändler) um ihm einen Job zu verschaffen.

Doch nein, ich werde ihm diesen Award nicht verleihen und ich werde in Zukunft den Ausdruck Dhimmi nur noch für Personen verwenden, welche wirklich als Menschen dritter Klasse unter islamischer Herrschaft leben müssen.
Wie Citizen Warrior treffend formuliert hat, sollten wir Menschen wir Brand nicht unnötig beleidigen und wir sollten auch keine politischen Grabenkämpfe durchführen indem wir zum Beispiel sagen, dass Brand ein Sozi sei oder ähnliches.
Wir sollten solche Menschen als Unschuldige bezeichnen. Sie sind nicht unschuldig im Sinne von “nichts verbrochen”, sondern unschuldig im Sinne von einem Kind, welches noch nicht entdeckt hat, dass auf der Welt böse Menschen gibt und deshalb noch in einer rosaroten Traumwelt lebt.

Ich muss Brand attestieren, dass er es sicher nur gut meint, aber wie sagt man so schön: “Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.”. Meinen man macht etwas Gutes und etwas Gutes tun, ist nicht das Gleiche.

Vor dem zweiten Weltkrieg, versuchte man mittels einer ähnlichen Appeasement-Politik eine andere gefährliche Ideologie, die der Nationalsozialisten, zu besänftigen und zu beschwichtigen. Wir wissen heute, dass dies ein aussichtsloses Unterfangen war.
Nur das entschiedene eingreifen der Alliierten konnte schliesslich dazu führen, dass die nationalsozialistische Diktatur gestürzt wurde und dass die europäischen Völker aus deren Klauen befreit wurden.

Schauen wir uns an was Brand geschrieben hat (Hervorhebungen durch Schda):

THE news cycle moves so quickly now that often we learn of an event through other people’s reaction to it.

So it was when I arrived in Los Angeles to find my Twitter feed contorted with posts of fear and confusion.

I caught up with the sad malice in Woolwich and felt compelled to tweet in casual defence of the Muslim community who were being haphazardly condemned by a few people on my time line.

Lee Rigby

Horror … women try to help Lee Rigby

THE SUN / NI SYNDICATION

Perhaps a bit glibly (but what isn’t glib in 140 characters) I put: “That bloke is a nut. A nut who happens to be Muslim. Blaming Muslims for this is like blaming Hitler’s moustache for the Holocaust.

As an analogy it is imperfect but I was frightened by how negative and incendiary the mood felt and I rushed.

I am not proposing we sit around trying to summon up cute analogies when Lee Rigby has lost his life in these horrific circumstances. I simply feel that it is important that our reaction is measured.

There is something about the arbitrary brutality, humdrum High Street setting and the cool rhetoric of the blood-stained murderer that evokes a powerful and inherently irrational response.

When I heard the word “beheading” I felt the atavistic grumble that we all feel.

This is inhumane, taboo, not a result of passion but of malice — ritualistic. “If this is happening to guiltless men on our streets it could happen to me,” I thought. Then I watched the mobile phone clip.

In spite of his dispassionate intoning the subject is not rational.

Of course he’s not rational, he’s just murdered a stranger in the street, he says, because of a book.

In my view that man’s severely mentally ill and has found a convenient conduit for his insanity — in this case the Koran.

In the case of another mentally ill and desperate man — Mark Chapman — it was The Catcher In The Rye.

This was the nominated text for his rationalisation of the murder of John Lennon in 1980.

I’ve read that book and I’ve read some of the Koran, and nothing in either of them has compelled me to do violence.

Perhaps this is because I lack the other necessary ingredients for extreme anti-social behaviour — mental illness and isolation, either economic, social or both.

After my Hitler tweet I got involved in a bit of back and forth with a few people who said stuff like: “The murderer said himself he did it for Islam.”

Although I wouldn’t dismiss what he’s saying entirely, I think he forfeited the right to have his views received unthinkingly when he murdered a stranger in the street.

Someone else regarding my tweet said: “Hitler’s moustache didn’t invent an ideology that sanctions murder.”

That is thankfully true but Islam, when practised by normal people, is not an advocacy for violence.

“People all over the world are killing in the name of Islam,” someone added.

But this is the most tricky bit to understand.

What I think is that all over our country, all over our planet, there are huge numbers of people who feel alienated and sometimes victimised by the privileged and the powerful, whether that’s rich people, powerful corporations or occupying nations.

They feel their interests are not being represented and, in many cases, know their friends and families are being murdered by foreign soldiers.

I suppose people like that may look to their indigenous theology for validation and to sanctify their — to some degree understandable — feelings of rage.

Comparable, I suppose, to the way that homophobes feel a prejudicial pang in their tummies then look to the Bible to see if there is anything in there to justify it. There is — a piddling little bit in Leviticus.

The main narrative thrust of The Bible though, like most spiritual texts including the Koran is: Be nice to each other because we’re all the same.

When some football fans smash up shops and beat each other up that isn’t because of football or football clubs.

It’s because loads of white, working-class men have been culturally neglected and their powerful tribal instincts get sloshed about in riotous lager carnivals.

I love football, I love West Ham. I’ve never been involved in football violence because I don’t feel it’s my only access to social power.

Also, I’m not that hard and I’m worried I’d get my head kicked in down the New Den.

What the English Defence League and other angry, confused people are doing and advocating now — violence against mosques, Muslims, proliferation of hateful rhetoric — is exactly what that poor, sick, murderous man, blood-soaked on a peaceful street, was hoping for in his desperate, muddled mind.

The extremists on both sides have a shared agenda, cause division, distrust, anger and violence.

Both sides have the same intention. We cannot allow them to distort our perception.

The establishment, too, is relatively happy when different groups of desperate people point the finger at each other as it prevents blame being correctly directed at them.

Whenever we are looking for the solution to a problem we must identify who has power. By power, I mean influence and money.

The answer is not for us to move further from one another, crouched in opposing fortresses constructed from vindictive words.

We need now to move closer to one another, to understand one another.

If we can take anything heartening from this dreadful attack it is, of course, the actions of the three women — it’s always women — that boldly guarded Lee Rigby’s body as he lay needlessly murdered.

These women looked beyond the fear and chaos and desperation and attuned instead to a higher code. One of virtue, integrity and strength.

To demonstrate defiance in the face of this sad violence we must be loving and compassionate to one another.

Let’s look beyond our superficial and fleeting differences.

The murderers want angry patriots to desecrate mosques and perpetuate violence.

How futile their actions seem if we instead leave flowers at each other’s places of worship.

Let us reach out in the spirit of love and humanity and connect to one another.

Perhaps we will then see what is really behind this conflict, this division, this hatred — and make that our focus.

Quelle: http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/features/4942468/Blame-this-on-madnessnot-on-Muslims.html

Brand ist also der Auffassung, dass man sich gegenseitig lieber Blumen an die jeweiligen Gebetsstätten legen sollte.
Man stelle sich vor Juden hätten nach der Reichskristallnacht Blumen vor die Parteizentralen der NSDAP gelegt und sich dafür ausgesprochen, dass man nicht den Nationalsozialismus diskreditiert, sondern nur einzelne Menschen, welche aus primitiven Gründen das Bedürfnis hatten Juden zu ermorden und jüdische Einrichtungen zu zerstören. Man hätte dann mit Nachdruck festhalten wollen, dass der Nationalsozialismus Terror ablehnt und dass solche Taten ein Verrat am Nationalsozialismus seien.

Mit den Aussagen:

I’ve read that book and I’ve read some of the Koran, and nothing in either of them has compelled me to do violence.

und

That is thankfully true but Islam, when practised by normal people, is not an advocacy for violence.

zeigt Brand, dass er von der Materie zwar keine Ahnung hat, aber dafür eine Meinung.
Wie kann jemand den Koran gelesen haben und dann behaupten, der Koran (und damit der Islam) würde nicht zur Gewalt aufrufen?
Er hat den Koran vielleicht gelesen, aber verstanden hat er ihn nicht.
Das die meisten Menschen natürlich nicht durch die Lektüre eines Buches oder durch die Predigten ihrer Religionsgelehrten gleich alle zu intoleranten und gewalttätigen Robotern werden ist klar, aber bei einigen fällt so etwas auf fruchtbaren Boden und es ist sicher so, dass es Einflussfaktoren geben kann, welche bewirken, dass sich die einen Menschen eher radikalisieren als Menschen, welche nicht solchen Faktoren ausgesetzt sind.
Dies ändert aber nichts daran, dass bereits der Islam eine Ideologie darstellt, welche Gewalt und Intoleranz gegen verschiedenste Gruppen bereits legitimiert.
Nur weil heutzutage viele Moslems erstens ihre Religion nur oberflächlich praktizieren (eher im Sinne von Traditionen) und sich nur die Rosinen aus ihrer Religion herauspicken und zweitens auch vermutlich viele Moslems in der nicht-muslismischen Öffentlichkeit anders über den Islam reden, als sie es eigentlich denken, sollte man nicht der falschen Annahme aufliegen, dass der Islam an sich friedlich und tolerant ist.

Wer nun bisher gelesen hat und meint ich würde einen Mist erzählen, der hat nur noch nicht seine “Unschuld” verloren. Er glaubt immer noch daran, dass alle Menschen im Grund genommen gut sind und wir alle eines Tages alle zusammen in Frieden zusammenleben könnten, wenn wir doch nur uns genug anstrengen würden.
Dieser Wunsch ist natürlich verständlich, wer wünschte sich nicht, er könnte noch einmal zurück gehen in die Zeit, bevor er ein islamisches Enthauptungsvideo gesehen hat, vor die Zeit als die Flugzeuge am 11. September 2001 in die Twin Tower flogen oder vor Zeit bevor man erkannt hat, dass all diese verrückten Extremisten in Wirklichkeit gar keine verrückten Extremisten sind, sondern nur aufrichtige Gläubige, welcher den Mainstream-Lehren ihrer Weltreligion folgen – einer Religion mit über 1,5 Milliarden Anhängern.
Es ist eine erschreckende Erkenntnis, welche nicht rückgängig gemacht werden kann.

Es ist schon richtig, dass wir nun nicht in Hysterie verfallen und uns ebenfalls zu Gewalttaten aufstacheln lassen und es ist falsch nun Moscheen zu beschädigen oder Moslems generell zu beleidigen.
Der Islam kann auch auf einem friedlichen und demokratischen Weg besiegt werden, indem wir dafür sorgen, dass er als die faschistische Ideologie die er ist auch von einer breiten Masse erkannt wird und öffentliche Ächtung erfährt. Es muss genau so unappetitlich werden, sich zum Islam zugehörig zu fühlen, wie es heute für die meisten Menschen wäre, wenn sie sich zum Nationalsozialismus oder Stalinismus zugehörig fühlen müssten.
Auch müssen wir im Grund nur dafür sorgen, dass die islamischen Gesetze bei uns nicht angewandt werden können, so dass in unseren Ländern ein islam-unfreundliches Klima herrscht. Den Islam zu kritisieren verbieten? Nicht bei uns. Nach Geschlechtern getrennter Schwimmunterricht? Nicht bei uns. Die Aussage einer Frau zählt vor Gericht nur halb so viel wie die eines Mannes? Nicht bei uns. Muezzin-Rufe von Minaretten, welche allen Menschen verkünden, dass der Islam die beste aller Religionen ist und dass Allah der grösste aller Götter ist. Nicht bei uns. Grausam geschlachtete Tiere, welche qualvoll, langsam verbluten müssen, weil es scheinbar eine Gottheit so möchte? Nicht bei uns!

Es ist kein leichtes Unterfangen, die Mauer der Unschuld zu überwinden – vor allem wenn man seinen Kopf mit Vorurteilen über den Islam und Islamkritiker gefüllt hat und man der Meinung ist, die Wahrheit auf seiner Seite zu haben.
Wer jedoch bereit ist, anderen zuzuhören und sich selber eine Meinung zu bilden, dem empfehle ich sich intensiver mit dem Islam, dem Koran und dem Leben des Propheten auseinanderzusetzen.
Für mich liegt der Schlüssel zum Islam-Verständnis darin, in dem man den Koran in chronlogischer Reihenfolge mit den Ereignissen aus dem Leben des “Propheten” Mohammed und der islamischen Urgemeinde verbindet.
Durch diese Verknüpfung wird ersichtlich, warum eben gewisse Dinge genauso im Koran stehen wie sie eben stehen. Der oft zusammenhanglose und merkwürdige Korantext wird verständlicher und ergibt nun einen Sinn.

Bill Warner hat auf diesem Gebiet eindrückliche Pionierarbeit geleistet und erstens den Koran in chronologischer Reihenfolge rekonstruiert und zweitens die vielen doppelten Textstellen aus dem Koran entfernt, so dass ein gut zu lesender und verständlicher Koran entstanden ist (Anmerkung: es ist natürlich “nur” eine Koran-Übersetzung, da nur der “originale” Koran in arabisch als Koran gilt).
Leider gibt es das Buch “An Abridged Koran” erst in Englisch, aber ein gutes Englisch-Verständis sollte für meisten Menschen sowieso wünschenswert sein und ist in meinen Augen für Islamkritiker unerlässlich:

Bill Warner: An Abridged Koran

Bill Warner: An Abridged Koran

Wie können wir unsere Kultur und Werte schützen?

Unsere WeltWas können wir, du, ich tun um unser Land, unsere Kultur, unsere Gebräuche und Traditionen, unsere Werte und unsere Moralvorstellungen zu verteidigen? Wie können wir dafür sorgen, dass auch noch in hundert Jahren, Bürger mit verschiedensten Religionen in unserem Land in Frieden zusammenleben? Wie stellen wir sicher, dass auch noch in hundert Jahren unsere Mütter, Frauen, Töchter, Schwestern und Freundinnen nicht als Bürger zweiter Klasse, als unterdrückte Individuen, sondern ihr Leben in selbstbestimmter Freiheit geniessen können? Wie stellen wir sicher, dass auch noch in den kommenden Jahrzenten unsere homosexuellen Mitbürger ihr Leben nicht unter Angst und unter Verfolgung ertragen müssen, sondern weiterhin auf eine gesellschaftliche und rechtliche Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung zählen können. Wir können wir sicherstellen, dass auch in hunderten von Jahren unsere Gesetze, durch weltliches Recht bestimmt werden, unabhängig von jeglichem religiösen Einfluss? Was können wir tun, dass auch noch in hunderten von Jahren die freie Meinungsäusserung gilt und kein Gesetz, egal welcher Art, diese einschränken wird?

Wenn ich unterwegs bin, in den verschiedenen Ländern Europas, so sehe ich viel, dass mir am Herzen liegt, vieles, dass ich auch für die nächsten Generationen konservieren möchte – vieles, was ich als wertvoll und schützenswert erachte.
Ich weiss, wir sind nicht perfekt und manch einer wird unsere Moralvorstellungen als teilweise verkommen erachten. Doch wir sollten uns nicht von diesen negativen Stimmen in die Irre führen lassen. Natürlich können auch wir uns noch verbessern, doch im Grossen und Ganzen ist doch “unsere Welt” in Ordnung.
Wir haben weltliche Gesetze, die in der Regel sehr gerecht sind. Wir haben keine barbarischen Körperstrafen mehr. Alle Menschen sind grundsätzlich vor dem Gesetz gleich. Auch Tiere werden durch das Gesetz stark geschützt. Wir sorgen uns um die Umwelt und schauen, dass wir auf sie immer mehr Rücksicht nehmen. Wir haben Sozialsysteme um unsere Ärmsten und Schwächsten zu unterstützen. Wir leben in relativen Wohlstand und mit einer funktionierenden Grundversorgung. Unsere Schulen vermitteln uns Wissen, dass uns als Menschen weiter bringt.
Kurz gesagt, unsere westlich geprägten Länder und wir Menschen, sorgen dafür, dass es uns relativ gut geht.
Doch dies bleibt nicht automatisch so. Stellenweisse wurden die von mir erwähnten Punkte auch schon angegriffen und unterhöhlt. Die Meinungsfreiheit, ein hart erkämpftes Bürgerrecht wurde stellenweisse schon eingeschränkt und läuft Gefahr gänzlich abgeschafft zu werden. Gewisse Gruppierungen möchten nicht, dass wir unsere Meinung über bestimmte Religionen und Ideologien aussprechen. Tierrechte, werden heute teilweise Umgangen, damit religiöse Menschen Tiere nach ihren barbarischen, religiösen Vorschriften schlachten können; man möchte diese Menschen unter keinen Umständen kränken. Unsere Sozialsysteme, werden wissentlich ausgenützt, um auf Kosten von anderen zu leben, ohne dass man selber dafür eine grosse Leistung bringen muss – auch wenn man es eigentlich könnte. Unsere Schulen lernen unseren Kindern gewisse Themen gar nicht mehr, damit man keine religiösen Gefühle anderer Mitschüler verletzt. In vielen Schulkantinen wird aus Rücksicht vor gläubigen Schülern nur noch religös zubereitetes Essen verkauft, wozu auch im Speziellen religiös geschlachtete Tiere gehören.
Aus einer übertriebenen Toleranz und übertriebenen Verständnis für fremde Gebräuche und Kulturen haben wir dafür gesorgt, dass wir unsere eigenen Gebräuche und Werte, ja unsere eigene Kultur verraten.
Fremde Gebräuche und Kulturen sind natürlich nicht per se grundsätzlich etwa Schlechtes. Nein, es gibt viele Kulturen die nicht nur interessant sind, sondern von denen durchaus etwas Positives abgewonnen werden kann. Ich denke hierbei zum Beispiel an die zurückhaltenden und fleissigen Japaner oder auch so etwas Einfaches wie die wunderbare Essenskultur der Thailänder oder Inder.
Man sollte aber vorsichtig sein, wenn man meint, dass alle Kulturen grundsätzlich immer wertvoll und alle ihre Ergüsse schützenswert seien, oder möchte etwa jemand die Opferkulturen der Azteken oder den Kannibalismus unter gewissen Südsee-Völkern als etwas schützenswertes erachten, etwas das man tolerieren sollte?
Ich denke, wir tun gut daran, wenn wir uns alles gut anschauen, analysieren und nur das fördern, oder gar übernehmen, was uns als Zivilisation auch wirklich weiterbringt und uns zu besseren Menschen werden lässt. Sachen, die uns zu schlechteren Menschen machen, die einen Rückschritt in (zum Glück) vergangene Zeiten darstellen, sollten wir höchstens erdulden oder sogar dafür sorgen, dass diese nicht mehr praktiziert werden dürfen, wobei die Grenze natürlich spätestens bei “Die Gedanken sind frei” erreicht ist. Nimmt hat das Recht, jemandem zu sagen, an was er Glauben und an was er Denken kann und soll. Wenn jemand an den Nationalsozialismus oder an römische Gottheiten glauben möchte, so ist das seine Sache und er soll dies auch tun dürfen. Allein durch seine Gedanken, eingesperrt in seinen Kopft, tangiert dies keinen einzigen anderen Menschen. Sobald diese Gedanken aber durch Aktionen wie sprechen und handeln andere Menschen beginnen negativ zu beeinflussen, so sollten wir, durch unsere Gesetze in der Lage sein, im Bedarfsfall, einzugreifen. Wobei hier “negativ” natürlich wiederum im Bezug zu unseren oben erwähnten, angestrebten Werten steht.

Wir sollten uns also bemühen mit den Mitteln unserer demokratischen Rechtsstaaten dafür zu sorgen, dass unsere Kultur mit ihren Werten auch für die, welche nach uns kommen erhalten bleibt und dort Korrekturen zu machen wo wir bereits von unseren Idealen abgewichen haben. Dabei sollten wir natürlich nicht den Fehler machen und uns der Art und den Mitteln dessen zu bedienen, was wir bekämpfen möchten. Bildlich gesprochen, nützt es niemandem etwas, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben und es wäre sogar moralisch verwerflich.

Da ich persönlich die grösste Bedrohung in der politischen Korrektheit und dem Islam sehe, sollten wir bemüht sein, diese beiden Ideologien zu bekämpfen. Kämpfen klingt natürlich immer etwas primitiv, aber ich meine damit keinen gewalttätigen Kampf (welcher im Übrigen lediglich im defensiven Sinne als Notlösung dienen sollte), sondern einen politischen Kampf. Mit unseren Worten und Taten, können wir sicherlich auch innerhalb eines demokratischen Rahmens dafür sorgen, dass einerseits die politische Korrektheit geächtet wird und andererseits ein islam-unfreundliches Klima geschaffen wird.
Es geht nicht darum, etwas gegen Kulturmuslime zu unternehmen, aber man sollte durchaus dafür sorgen, dass fundamentale Moslems, welche ihren Glauben rückständig und korangetreu ausleben möchten, dies hier gar nicht machen können. Es sollen Anreize geschaffen werden, den radikalen Islam woanders auszuleben und zwar für Inländer wie auch für Ausländer.
Dies hat nichts mit einer Tangierung der Religionsfreiheit zu tun, welche “lediglich” eine Freiheit des Glaubens und Denkens darstellt. Die Religionsfreiheit im weiteren Sinne (also auf religiöse Gebräuche und Traditionen bezogen) wird ja auch heute bereits beschnitten, als Beispiele seien hier die Schächtverbote in den meisten Ländern genannt, da der Tierschutz hier zu Recht höher bewertet wird, als religiöse Gefühle. Jeder ist nach wie vor frei, an das zu glauben, was er möchte, aber er oder sie kann nicht alle seine Taten mit einer falsch verstandenen Religionsfreiheit legitimieren.
Es gibt auf dieser Welt etliche islamische Staaten, welche es einem erlauben den Islam korangetreu auszuleben. Wenn es in unseren Ländern nicht mehr möglich ist, den Islam scharia-konform auszuleben und dies sich offensichtlich auch nicht mehr ändern wird und dann im Weiteren auch noch allfällige, staatliche Unterstützungs-Leistungen ausbleiben, dann wird jedem fundamental eingestellten Moslem hier auch bewusst, dass er hier seinen Glauben nicht nach seinen Wertvorstellungen ausleben kann und wird, da er ja ein strenggläubiger Moslem ist, sich nach einem Ort umsehen, wo dies noch möglich ist, zum Beispiel Saudi-Arabien, das Heimatland des Islams. Würde das Heimatland des Islams sich erdreisten, gläubige Moslems abzuweisen?
Wie auch immer…, im Endeffekt ist es sogar egal, ob diese Personen letztendlich das Land verlassen und woanders aufgenommen werden. Da die Auswüchse des radikalen Islams kastriert wurden, gibt es für die Bürger des jeweiligen Landes schon einmal grundsätzlich bessere Lebensverhältnisse – und für ihre Nachkommen ebenso.

Ein Utopia wird es auch ohne Islam und “Political Correctness” auf der Welt nie geben, deshalb heisst es ja auch “Utopia”. Wir können aber dafür sorgen, dass wir diesem unerreichbaren Ziel wenigstens ein kleines Stückchen näher kommen.

Nachfolgend einige Ideen, welche uns, so zumindest meine Auffassung, dabei helfen können unsere Kultur und unsere Werte zu verteidigen. Einige davon betreffen mögliche zukünftige Gesetzesanpassungen, andere sind Vorschläge, was jeder einzelne tun kann, um sich und somit auch uns im gesamten weiterzubringen:

  1. Anerkennung unserer Kultur und Werte
    Es genügt nicht, wenn wir sagen, was wir nicht wollen. Wir sollten auch wissen was wir wollen.
    Was bringt es, die negativen Einflüsse des Islams abzulehnen, wenn wir keinen besseren Vorschlag in der Hinterhand hätten?
    Es ist wichtig, zu wissen wer man ist und wofür man einsteht und dass es einem Wert ist, sich für diese Werte und für diese Kultur einzusetzen. Es ist ein Kelch, aus dem wir unsere Motivation beziehen können – dieses Bewusstmachen, dass auch unsere Kultur und unsere Traditionen und die damit verbundenen Wertesysteme eine Daseinsberechtigung haben und dass wir ein Recht haben, diese zu verteidigen, sofern wir diese als schützenswert erachten, aber das ist etwas, dass jeder mit sich selber zuerst klären muss.
  2. Sich mit anderen Kulturen beschäftigen und diese kennen lernen
    Wir sollten nie den Fehler machen und Fremdes ablehnen, nur weil es uns fremd ist. Ich bin auch überzeugt, dass dies in der Islamkritischen-Szene auch nicht wirklich häufig der Fall ist. Es wird immer einen Grundsatz an grundsätzlich xenophoben Menschen geben, auch unter Islamkritikern. Wir sollten dafür sorgen, dass wir solche Personen nicht auf den Leim gehen und ihnen auch keine Plattform bieten. Islamkritik hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun und wir können dies auch nur glaubhaft vertreten, wenn wir uns nicht mit fremdenfeindlichen Personen einlassen.
    Um andere Kulturen besser zu verstehen und um zu ermitteln, ob wir etwas von ihnen lernen können oder ob sie womöglich einen negativen Einfluss auf unsere eigene Kultur haben, sollten wir uns mit ihnen beschäftigen. Wir sollten uns mit der Geschichte beschäftigen, mit unserer und mit der von anderen Ländern. Wir sollten einen Wissensdurst bekommen und verstehen wollen, warum gewisse Ländern so sind, wie sie heute sind, warum Grenzverläufe so sind, wie sie heute sind und warum in gewissen Ländern eine gewisse Politik oder Religion vorherrscht.
    Erst mit einen fundierten Geschichtswissen und auf Fakten basierenden Hintergrund-Informationen sind wir dazu in der Lage, zu erkennen, ob und was wir tun sollten und wir sind gewappnet eine saubere Argumentationskette zu verteidigen und auch eine Diskussion sattelfest zu führen.
  3. Komplette Trennung von Kirche und Staat durchführen
    Staat und Religion sollte nichts miteinander zu tun haben. Kirchen sollten nur wie gewöhnliche Vereine behandelt werden.
    Auch wenn der christliche Glaube in vielen Ländern Europas sicherlich die Leitkultur geformt hat und auch heute noch sehr wichtig ist, sollten wir diese Trennung konsequent durchziehen. Das betrifft auch Verfassungen, welche einen Gottesbezug herstellen oder den Einzug von Kirchensteuern durch den Staat. Wenn wir glaubhaft sein wollen, müssen wir dies auf allen Ebenen vollziehen.
    Auch wenn es, vor allem im Bezug zum Christentum oder anderen harmlosen Religionen vielleicht als übertrieben erscheint und wir der Meinung sind, dass unsere Gesetze und Staaten bereits säkular genug sind, so denke ich, dass wir uns mit einer kompletten Säkularisierung viel besser gegen andere (unerwünschte) religiöse Forderungen schützen können. Gebetsraum an öffentlichen Schulen? Nein, wir sind säkular. Befreiung vom gemischten Turnunterricht? Nein, wir dulden keine religiösen Sonderregeln. Staatsvertrag mit Islamverbänden? Sofern es keinen Staatsvertrag mit dem Bierdeckel-Sammelverein Hinterhausen gibt, nein.
  4. Meinungsfreiheit gesetzlich verankert schützen
    Unsere Meinungsfreiheit wird heute in einigen Ländern durch bestimmte Gesetze eingegrenzt. So ist es zum Beispiel in einigen Ländern verboten rassistische oder beleidigende Äusserungen von sich zu geben oder generell zum Hass aufzurufen.
    Einerseits verstehe ich denn Sinn hinter diesen Gesetzen, so finde ich es auch sinnvoll, wenn zum Beispiel Hassprediger für ihre Äusserungen haftbar gemacht werden können. Aber genügt hier nicht, ein Verbot für den Aufruf zu Straftaten?
    Schwammige Gesetzesartikel haben in letzter Zeit dafür gesorgt, dass auch Islamkritiker vor dem Gericht landeten und teilweise dann für ihre Äusserungen dafür verurteilt wurden. In einigen Ländern, z.B. Dänemark, kann man im Moment verurteilt werden, obwohl man nur die Wahrheit über gewisse Dinge sagt.
    Ich denke wir sollten unsere Gesetze soweit bringen, dass die Wahrheit zu sagen, niemals eine Straftat sein kann und dass es kein Recht mehr gibt, sich nicht beleidigt zu fühlen. Als Beispiel sei hier die “Reform Section 5“-Initiative genannt, welche sich dafür einsetzt, die Meinungsfreiheit im Vereinigten Königreich wieder höher zu gewichten.
  5. Kopftuch/Verschleierungsverbot für öffentliche Angestellte
    Personen in Ämtern und anderen öffentlichen Berufen, wie Lehrer, Schaffner oder Nachrichten-Sprecher im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sollten kein Kopftuch tragen dürfen oder gar eine Vollverschleierung.
    Im Zuge einer für alle gleich fairen gesetzlichen Regelung sollte es eine generelle Vorschrift geben, welche ein neutrales Erscheinungsbild vorschreibt. Das heisst das auch Kreuz-Halsketten oder “CDU”-Krawattennadeln verboten wären.
  6. Allgemeines Vollverschleierungsverbot
    Es sollte verboten sein, sich in der Öffentlichkeit voll zu verschleiern. Eventuell könnte ein allgemeingültiges Vermummungsverbot hier schon genügen.
    In unserer Kultur ist es normal, dass man einander im öffentlichen Raum ins Gesicht sehen kann. Es gehört zur guten Sitte. Vor allem in Banken oder auf Ämtern birgt eine Vollverschleierung zudem noch die Gefahr, dass sie von Personen für Straftaten missbraucht werden könnte.
    In diesem Sinne sollten wir auch hier dafür sorgen, dass entsprechende gesetzliche Regelungen bei uns Einzug erhalten. Eine Regelung, welche die Bedürfnisse der Allgemeinheit gegen die des Individuums berücksichtigt.
  7. Verbot von religiös zubereitetem Essen in öffentlichen Einrichtungen
    Sollte eigentlich durch die komplette Säkularisierung des Staates schon gegeben sein, aber kann auch vorgängig schon als Etappenziel verfolgt werden.
    Es ist diskriminierend für nicht-religiöse oder Menschen einer anderen Religion, wenn sie ein Essen, welches mit den Ritualen einer bestimmten Religion zubereitet wurde, essen müssen. Nicht länger tolerierbar wird dies, wenn diese Rituale es verlangen, dass der Tierschutz eingeschränkt wird und die für das Essen verwendeten Tiere auf schreckliche Art und Weise geschlachtet werden müssen.
    Wir sollten aufhören mit dieser übertriebenen Rücksichtnahme vor religiösen Gefühlen und vor allem sollte die gesetzlich verankerte “Religionsfreiheit” nicht als Totschlagargument verwendet werden können um irgendwelche archaischen Bräuche zu rechtfertigen.
    Wir sollten hier für entsprechende Gesetze sorgen (Tierschutz vor religiösen Gefühlen, generelles Verbot von religiösem Essen an öffentlichen Einrichtungen) und auch vorgängig schon Druck auf Schulen und andere öffentliche Einrichtungen ausüben (z.B. Protestbriefe), welche aktuell solches Essen anbieten.
  8. Verbot von religiös zubereitetem Essen, wenn der Tierschutz darunter leidet
    Allgemeines Verbot von Fleisch, welches so zubereitet wurde, dass Tiere unverhältnismässig leiden mussten, also zum Beispiel ein generelles Schächtverbot, wie es bereits in einigen Ländern existiert. Dies betrifft verschiedene Religionen, zum Beispiel den Islam und das Judentum. Auch hier gilt, dass der Tierschutz höher zu gewichten ist, als allfällige religiöse Gefühle unserer Mitmenschen.
  9. Minarette verhindern
    Hier waren die Schweizer Vorreiter. Find ich einerseits gut, da es ein zentrales Symbol des Islams kastriert und damit dafür sorgt, dass der Islam im jeweiligen Land seinen Herrschaftsanspruch nicht mehr so zur Schau stellen kann und für die radikalen Muslime einen Anreiz setzt, sich nach einem islamophileren Land umzusehen.
    Auf der anderen Seite ist es natürlich etwas merkwürdig, da hier wirklich nur explizit eine einzelne Religion betroffen ist. Wer die islamische Ideologie richtig durchschaut hat, dem ist dies egal, doch es birgt die Gefahr, dass ein solches Gesetz von Gerichten kassiert wird. Besser wäre es, ein Gesetz zu haben, welche alle Religionen gleichmässig betrifft und somit weniger angreifbar ist. Aber ein generelles Verbot von religiösen Bauten oder religiösen Türmen scheint mir nicht wirklich durchsetzbar und wäre, auch meiner Meinung nach, völlig übertrieben.
    In einigen Ländern gibt es spezielle Gesetze bezüglich des Schutzes des jeweiligen Ortsbildes. Diese können in vielen Fällen dazu verwendet werden Minarette zu verhindern. Diese Gesetze sollten wir nutzen. Wo solche Gesetze noch nicht existieren, sollten wir bemüht sein, diese einzubringen.
  10. Moscheebauten mit Einsprachen möglichst verhindern
    Wo möglich, sollten wir mit berechtigen Einsprachen versuchen Moscheebauprojekte aufzuhalten oder zumindest zu verzögern. Es gibt diverse Möglichkeiten, je nach Baurecht und geplantem Standort der Moschee. So gab es schon viele Fälle, wo einfach nachgewiesen werden musste, dass nicht genügend Parkplätze eingeplant wurden oder dass ein Objekt nicht in die jeweilige Umgebung passt.
    Wir sollten bei bekannten Bauprojekten uns entsprechend informieren und schauen, was für Möglichkeiten sich uns bieten und dann entsprechend aktiv werden. Sich zu vernetzen und gemeinsam gegen solche Bauprojekte vorzugehen hilft einem die Last zu teilen.
  11. Religiöse Predigten sollten in der jeweiligen Landessprache gehalten werden
    Es würde helfen die Integration voranzutreiben, wenn predigten in der jeweiligen Landsprache (respektive den Landessprachen) gehalten werden müssten. Auch ist es so für die Gläubigen einfacher zu verstehen, was genau ihre Lehre ihnen vermitteln will.
    Allerdings denke ich, dass so ein Gesetz kaum einführbar ist, vor allem wenn der Staat vollkommen säkularisiert ist und nicht autoritäre Gesetzten erlassen will. Welcher Staat sollte schon einem Verein vorschreiben, wie er intern kommunizieren soll?
    Hier wäre es vermutlich der bessere Ansatz, dass mutmasslich radikale Moscheen, welche nicht in der Landessprache predigen, vom Nachrichtendienst observiert werden. Eine weitere Möglichkeit wäre es, Fördergeld oder andere Unterstützungsleistungen für solche Moscheen einzustellen – wobei ich hier eigentlich grundsätzlich dafür wäre, dass der Staat keinerlei Fördermittel oder andere Leistungen für religiöse Gemeinschaften abgibt.
  12. Investitionsverbot für Staaten, welche die Menschenrechte nicht befolgen
    Es sollte Staaten verboten sein in unseren Ländern grössere Investitionen zu tätigen, wenn diese es mit den Menschenrechten nicht so genau werden. Dies sollte die Staaten, aber auch Firmen aus diesen Staaten betreffen, da es ansonsten vermutlich sowieso zu schwer wäre genau zu prüfen, ob nun ein Konzern lediglich als Marionette eines Staates operiert.
    Ich denke hier im konkreten an Saudi-Arabien und Katar. Zwei Staaten von denen wir alle genau wissen, dass sie Meilenweit von demokratischen Zuständen entfernt sind und trotzdem erlauben wir es, dass diese bei und Land erwerben und Moscheebauprojekte mitfinanzieren oder Koran-Druckprojekte unterstützen.
    Hier sollten entsprechende Gesetze geschaffen werden, welche solche Staaten sanktionieren. Unterstützen sollten wir dafür sorgen, dass Kollaboration mit solchen Staaten moralisch verstärkt geächtet wird und für einen öffentlichen Aufschrei sorgen.
  13. Ausweisung von Ausländern bei schwereren Verbrechen
    Falls Ausländer Verbrechen begehen, sollten diese bei grösseren Delikten automatisch ausgeschafft werden. Für kriminelle Jugendliche sollte es auch dieselben Konsequenzen haben, sofern ihre Verbrechen eine gewisse Schwere haben (z.B. Raub, Vergewaltigung, Mord, schwere Körperverletzung).
    Es ist dafür zu sorgen, dass die jeweiligen Herkunftsländer ihre kriminellen Bürger auch wieder aufnehmen. Weigern sich diese, so sollten politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen diese Staaten getroffen werden.
  14. Forcierung von “Ein Recht für alle”
    Etwas ganz schändliches für eine Gesellschaft ist es, wenn gewisse Gruppen einem anderen Rechtssystem unterworfen sind als andere. In gewissen Ländern Europas gibt es bereits islamische Gerichte, in der Regel Familiengerichte, welche eingerichtet wurden, um kleinere Streitigkeiten intern, also innerhalb der islamischen Gemeinde, zu klären. Solche Gerichte haben zurzeit zwar noch keinen offiziellen Charakter und können kein richtiges Recht, in unserem weltlichen Sinne aussprechen, doch stellen sie eine Vorstufe zu einem eigenen, abgekapselten Gerichtswesen dar. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten islamischen Gemeinden offizielle Gerichtsbarkeiten gemäss der islamischen Lehre für ihre Anhänger einfordern.
    Um dies und somit den schleichend Einzug der Scharia in unsere Länder zu verhindern, gilt es dies aufzuhalten. Sogar die zurzeit eingerichteten Familiengerichte sollten abgeschafft werden. Ein säkularer Staat sollte keine Streitschlichter akzeptieren, welche auf Grundlage einer religiösen Ideologie ihre Urteile fällen.
  15. Einführung einer direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild
    Von den Schweizern können wir viel lernen, haben sie doch eine stabile und wehrhafte Demokratie in Europa errichtet.
    Gemäss dem Schweizer Vorbild sollte auch in anderen Ländern die direkte Demokratie Einzug finden. Konkret heisst dies, dass die Bürger der jeweiligen Länder die Möglichkeit erhalten sollten, bei neuen Gesetzen das Referendum zu ergreifen, also die Möglichkeit ein Gesetz zu kippen. Die Bürger sollten auch die Möglichkeit haben, aktiv durch Volksinitiativen eigene Gesetze in den Staat einzubringen.
  16. Hohe Einwanderungs-Hürden für kultur-inkompatible Personen
    Unsere Einwanderungsgesetze sollten dafür sorgen, dass auch nur Ausländer in unserem Land wohnhaft werden, welche auch hierher passen. Es sollte geprüft werden, ob die Person dem Land einen wirtschaftlichen Nutzen bringt und ob die Person zum jeweiligen Land kulturell kompatibel ist. Es macht keinen Sinn Menschen hier herzuholen, welche sich hier nicht wohlfühlen und diesen Staat in einen Klon ihres Herkunftslandes verwandeln möchten, solche Menschen sind in ihrem Herkunftsland besser aufgehoben.
    Wir sollten also dafür sorgen, dass wir solche Personen erkennen und entsprechend abweisen können. Dies könnte mit entsprechenden Tests geschehen, welche die Kulturkompatibilität mit dem gewünschten Zielland testet. Auch Sprachtests, welche ein gewisses Mindestmass an Kommunikationsvermögen für die Einwanderung verlangen, sind hier sicherlich ein geeignetes Hilfsmittel.
  17. Keine Wirtschaft-Deals mit radikalen, islamischen Staaten und Ächtung solcher Staaten auf dem internationalen Parkett
    Wir sollten keine Deals mit radikalen Staaten machen. Warum Panzer nach Saudi-Arabien verkaufen, wo wir doch wissen, dass dieser Staat sich einen Dreck um die Menschenrechte kümmert. Wir sollten uns davor hüten, solche Staaten als unsere Verbündeten zu sehen, nur weil es uns im Moment vielleicht strategisch als nützlich erscheint. Die Geschichte lehrt uns, dass auf solche Staaten und ihre Regierung kein Verlass ist. Früher oder später werden die Nachteile die kurzzeitigen Vorteile wieder überwiegen.
  18. Änderung der Schullehrpläne
    Im Geschichtsunterricht der obligatorischen Schule sollte mehr Gewicht auf die islamische Expansion und deren Auswirkung auf die damaligen Staaten gelegt werden. Auch das Mittelalter, mit den Türkenbelagerungen und der Geschichte des Balkans und des osmanischen Reiches sollte verstärkt gelehrt und thematisiert werden.
    Auch verschiedene Religionen sollten in den Lehrplänen durchgenommen werden und durchaus auch kritisch hinterfragt werden.
    Die Schüler sollten dazu angeregt werden, einen kritischen Geist zu entwickeln, der Dinge hinterfragt und nicht nur einfach schluckt. Ausserdem sollte ein Wissensdurst angefacht werden, welche dafür sorgt, dass Schüler selbständig beginnen, sich in für sie interessante Gebiete tiefer einzuarbeiten.
  19. Kuscheljustiz mit härterer Gerichtsbarkeit ersetzen
    Vermutlich in den Nachwehen der 68er hat bei uns eine Gerichtsbarkeit Einzug gefunden, welche den Namen “Kuscheljustiz” wirklich verdient. Selbst Serienstraftäter und andere Unbelehrbare werden mit Samthandschuhen angepackt und in den meisten Fällen nur zu Bewährungsstrafen verurteilt.
    Die erzieherische Massnahme steht im Vordergrund, man möchte scheinbar nicht so sehr bestrafen, sondern lieber erziehen. Zumindest wird das versucht. Die Kriminalitätsstatistik und meine persönliche Erfahrung sagen mir, dass dies Wunschträume sind und auch bleiben.
    Wir müssen nicht zurück zu irgendeiner barbarischen oder gar willkürlichen Justiz, aber wir sollten wieder mehr das Bestrafen und weniger das Erziehen in den Vordergrund stellen.
    Die heutigen Kriminellen lachen ja, wenn die Polizei sie kontrolliert und sie wissen genau, welche Strafen sie erwarten, wenn sie mal doch erwischt werden. Hier gilt es anzusetzen. Strafen sollten wieder eine abschreckende Wirkung bekommen. Bewährungsstrafen sollten wirklich nur für sehr kleine Vergehen verhängt werden. Nach Möglichkeit sollten auch kriminelle Jugendliche schon härter angepackt werden und in ein Gefängnis oder zumindest eine geschlossene Einrichtung gesteckt werden können.
  20. “Unsere” Geburtenrate erhöhen
    Wir können anderen keinen Vorwurf machen, für unsere eigene, geringe Geburtenrate verantwortlich zu sein. Es liegt an uns zu sorgen, dass wir selber genügend Nachkommen haben, damit unser Volk (ja, das böse Wort, allerdings anscheinend nur wenn wir es gebrauchen) oder zumindest Menschen, welche unsere Kultur mit grösster Wahrscheinlichkeit weitertragen, vorhanden bleiben.
    Wir sollten uns hier alle selber an die Nase nehmen und einerseits wieder früher anfangen Kinder zu bekommen und auch dafür sorgen, dass wir und andere Menschen ein kinder-kriegen-freundliches Klima vorfinden.
    Ich denke, dass es in den meisten Fällen eine Mentalitätssache ist. Wir möchten heute, falls überhaupt, möglichst spät Kinder bekommen, damit wir unsere “Jugend” noch ein wenig länger auskosten können. Hier sollte ein Sinneswandel stattfinden.
  21. Andere über die Gefahren des Islams und der Politischen Korrektheit aufklären
    Diejenigen, welche sich mit dem Islam und der Politischen Korrektheit auseinandergesetzt haben und diese kritisch betrachten sollten ihr Wissen weiterverbreiten und dafür sorgen, dass die breite Bevölkerung über diese beiden Ideologien aufgeklärt wird.
    Dabei sollten wir ruhig vorgehen, stets einen kühlen Kopf behalten und uns an die Fakten halten. Es gibt Menschen, die interessieren diese Themen überhaupt nicht, obwohl es sie sollte. Solche Menschen sind schwer zu erreichen und blocken Diskussionen ab. Es gibt dennoch Möglichkeiten auch solche Menschen zu erreichen, braucht einfach ein wenig kreativere Methoden und geschicktere Diskussionsführung.
    Auch öffentliche Aktionen, vor allem kreative, können Aufmerksamkeit für unser Anliegen erregen und dafür sorgen, dass ich Menschen stärker mit unserer Thematik beschäftigen und sich eine Meinung bilden. Dabei sollten wir uns natürlich ebenfalls in den legalen Bahnen bewegen.
    (Einige Tipps bezüglich der Diskussion mit Leuten zum Thema Islam findet ihr in der Sektion “Islam diskutieren“)
  22. Ent-Islamisierungsprogramm
    Wenn langsam auch dem letzten Michel klargeworden ist, dass der Islam eine genauso gefährliche Ideologie ist, wie der Nationalsozialismus oder der Stalinismus, dann wird es Zeit für ein Ent-Islamisierungsprogramm.
    Wir sollten dann uns auf die Suche machen, nach den Unterstützern des Islams und der Islamisierung und ihre Motive unter die Lupe nehmen. Steckte eine kriminelle Energie dahinter, so sollten diese Personen entsprechend angeklagt werden. Falls noch keine passenden Gesetze existieren (z.B. “Versuch die demokratische Ordnung umzustürzen”, “Unterstützung einer terroristischen Vereinigung”, “Verfassungsfeindlichkeit”), sollten vorgängig solche erlassen werden.
    Um es hier klar auszudrücken: ich bin gegen die Todesstrafe und lehne sie auch in diesen Fällen ab und werde dies auch immer tun. Je nach Schwere der Strafe sollten diese kriminellen Kollaborateure der Islamisierung mit verschieden langen Haftstrafen belegt werden, je nach den jeweiligen dann gültigen Gesetzen.
  23. Beschneidung Minderjähriger gesetzlich verbieten
    Nicht nur die weibliche Beschneidung (Genitalverstümmelung) sollte verboten sein, sondern generell die Beschneidung Minderjähriger, also auch von Knaben. Nur bei medizinischen Indikationen sollte die Beschneidung Minderjähriger erlaubt sein.
    Ab Volljährigkeit darf dann natürlich jeder selber entscheiden, ob er (oder sogar sie) sich beschneiden lassen soll und kann dann die entstehenden Kosten und Konequenzen selber tragen.
    Es gilt, dass das Kindeswohl und seine körperliche Unversehrtheit höher zu gewichten sind, als die religiösen Gefühle der jeweiligen Eltern.
  24. Werde selber aktiv
    Warte nicht, dass ein andere etwas unternimmt. Gehe immer davon aus, dass alle anderen sich lieber zurücklehnen und andere etwas machen lassen.
    Du selber musst aktiv werden und die Veränderung herbeiführen, welche du dir wünschst und zwar nicht morgen sondern heute.
    Es gibt verschiedene Arten sich einzusetzen. Man könnte einen islamkritischen Blog betreiben, einen islamkritischen Verein gründen, sich zu Aktionsgruppen zusammenschliessen, Plakate/Flyer in der Öffentlichkeit Verteilen, ein Buch schreiben, in die Politik gehen oder einfach nur mit Kollegen und Bekannten über die Gefahren des Islams und der Politischen Korrektheit diskutieren.

Ein Zitat (welches meistens Mahatma Gandhi zugeschrieben wird) lautet:

Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest

In diesem Sinne: wartet nicht, werdet selber aktiv und sorgt dafür, dass unsere Kultur, Traditionen und unsere Werte auch für die Generationen nach uns noch erhalten bleiben.

Todesstrafe und Bestrafungen im Islam

Vor etlichen Jahrhunderten war es eine weite verbreitete Praxis auf der Welt, Leute (Verbrecher oder angebliche Verbrecher, oder Verbrecher je nach den jeweiligen kruden Gesetzen) öffentlich zu Bestrafen oder sogar Hinzurichten. Wer kennt nicht die vor allem in Europa damals gebräuchlichen Strafen, wie Vierteilen, Rädern oder den berühmten Scheiterhaufen. Diese Strafen erregen in einem gesunden Geist Abscheu, was sicherlich auch damals schon nicht anders war.
Auch andere Länder hatten schon damals ihre “kreativen” Hinrichtungsarten, so zum Beispiel die Chinesen mit ihrem Leng Tch’e, dem Tod durch tausend Schnitte oder die exotischen Hawaiianer mit dem Totknüppeln, falls mal jemand zu viel gefischt hatte.

Zweck solcher Strafen war und ist es immer, die Menschen für das vorherrschende Rechtssystem zu erziehen, unabhängig davon, ob dieses vom Standpunkt der Menschenrechte aus als ein gutes Rechtssystem oder ein schlechtes gilt.
Bestrafe einen, erziehe hunderte.
Auch dienten und dienen solche öffentlichen Anlässe dazu, das Volk zu unterhalten. Es scheint ein merkwürdiges, morbides Verlangen von vielen Menschen zu sein, solch einem Ereigniss beizuwohnen.

Die meisten Länder haben heute die Todesstrafe abgeschafft und bei den restlichen gibt es nur sehr wenige, die öffentliche Hinrichtungen oder Bestrafungen noch praktizieren.

Was auffällt ist, dass von den wenigen Staaten, welche noch auch heute noch öffentlich bestrafen und hinrichten, viele Länder islamisch geprägt sind. In der Regel sind es Staaten in den der Islam die Staatsreligion ist und die sich als islamisches Land verstehen.

Dies überrascht nicht, wenn man sich ein wenig mit dem Islam, genauer gesagt mit dem islamischen Rechtssystem, der Scharia, auseinander gesetzt hat. So gibt es einerseits im für Muslime heiligsten Buch, dem Koran, genau Anweisungen, wie Verbrecher (Verbrecher im Sinne des islamischen Rechts) zu bestrafen sind. Um ein Beispiel zu nennen, gäb es hier in Sure 5, den Vers 38:

Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist allmächtig, allweise.
(Quelle: Koran, deutsche Übersetzung, Sure: 5:38)

Weitere Anweisungen erhalten Muslime aus ihren zweitwichtigsten religiösen Schriften, den beglaubigten Hadithen, den schriftlich festgehaltenen Ereignissen aus dem Leben ihres Religionsgründers und Propheten Mohammed und seine Aussagen.
Da er für Muslime als grösstes Vorbild (Uswa Hasana) gilt, sind sie dazu aufgerufen, seine Weisungen zu befolgen und seine Taten zu ehren und nachzumachen. So ist es nicht verwunderlich, dass im islamischen Recht für Islamkritik die Todesstrafe ausgesprochen wird, da er selbst Kritiker an ihm und seiner Lehre ermorden liess.

In den islamischen Ländern, welche noch solche Praktiken betreiben, variieren die Hirnichtungs- und Bestrafungsarten leicht. Teilweise sind die religiösen Texte bezüglich der Bestrafungsart widersprüchlich, da es unterschiedliche Weisungen oder Geschichten mit unterschiedlichen Methoden, trotz gleichem “Verbrechen” gibt. Auch gab es logischerweise Menschen, welche Teilweise sich daran wagten, das “göttliche Recht” nach ihrem Gutdünken zu modifizieren, falls es Unklarheiten gab oder immernoch gibt. So wird in Saudi-Arabien ein Mörder mit dem Schwert enthauptet, im Iran jedoch gehängt. Für den hingerichteten ist das Endresultat jedoch das gleiche.

Die Steinigung wird heute selbst in den islamischen Ländern nur noch sehr wenig praktiziert, obwohl auch diese religiös legitimiert ist und somit absolut islam-konform wäre. Ausschlaggebend dürft hier wohl weniger eine Hinwendung zu besseren Meschnenrechten und zu weniger barbarischen Bestrafungsarten, als schlicht die Angst vor einem Gesichtsverlust innerhalb der internationalen Gemeinschaft sein. Selbst die grössten Unrechtsstaaten kaufen gerne in Deutschland Panzer ein oder möchten von anderen westlichen Staaten Hilfsgelder in Milliardenhöhe Zwecks “Demokratisierung” einsammeln.
Seit 2002 wurden im Iran gemäss Amnesty International mindestens sieben Steinigungen vollstreckt. Diese Hinrichtungsart ist im Iran also keinesfalls abgeschafft, auch wenn es kurzfristig, als eine moderatere, islamistische Regierung an der Macht war, kurzfristig ein Moratorium gab.
Der bekannteste Fall einer Steinigung im Iran, dürfte jener von Soraya M. sein, welcher auch von Hollywood verfilmt wurde.

In den letzten Tagen gab es im Iran gleich zwei Vorfälle (zumindest von denen ich hörte), welche mir wieder vor Augen führten, wie brutal das iranische Regime mit seinem Volk umgeht und welche Mittel es anwendet um seine Bevölkerung einzuschüchten und zu erziehen. Dem Volk soll klar gemacht werden, dass das islamische Gesetz herrscht und was die Strafe ist, wenn man es bricht.
Als in den 90er Jahren die Taliban (deutsch: “Koranschüler”) in Afghanistan ihre Hinrichtungen und Bestrafungen in Fussballstadien ausführten, so ging zu Recht ein Schrei durch die westliche Medienlandschaft. Heutzutags könnten in den islamischen Ländern wohl täglich öffentlich Menschen hingerichtet werden; in den Medien wird dies höchstens noch in einer Randnotiz erwähnt. Man hat sich wohl an diese islamische Tradition gewöhnt?

Nachfolgend einige Bilder von einem aktuellen Fall aus dem Iran, wo ein Mann (respektive einige Männer) öffentlich ausgepeitscht werden (das Vergehen ist mir nicht bekannt, spielt aber auch keine Rolle):

Die Verbrecher(?) werden vor-/hingeführt

Die Verbrecher(?) werden vor-/hingeführt

Verbrecher?

Verbrecher?

Ein Volksfest?

Ein Volksfest?

Ein Volksfest?

Ein Volksfest?

Publikum bei der Bestrafung

Publikum bei der Bestrafung

Die Bestrafung beginnt

Die Bestrafung beginnt

Der Henker holt kräftig aus

Der Henker holt kräftig aus

Freude oder Entsetzen?

Freude oder Entsetzen?

Peitschenopfer

Peitschenopfer

Die Henker möchten Anonym bleiben.

Die Henker möchten Anonym bleiben.

Quelle: http://www.sabzevarnews.ir/fa/pages/?cid=4132

Solche Hinrichtungen und Bestrafungen sind noch schlimmer, weil man nie wissen ob Urteile im Unrechtsstaat Iran politisch motiviert sind oder nicht. Wie häufig wurden vermutlich schon politische Gefangene, als Drogenhändler verurteilt und dann gehängt?

Hier noch Bilder von einer aktuellen Hinrichtung im Iran, durch Erhängen, welche in einem Fussballstadium vor Publikum durchgeführt wurde:

Die Richtstätte

Die Richtstätte

Hinrichtung im Stadium

Hinrichtung im Stadium

Der Verbrecher(?) wird gehängt

Der Verbrecher(?) wird gehängt

Der Verbrecher(?) hängt

Der Verbrecher(?) hängt

Quelle: http://www.irangreenvoice.com/photo/31717

Was ich mich Frage ist, was Menschen bewegt, sich ein solch schreckliches Ereigniss anzuschauen. Ist es einfach nur eine merwürdige Form, sich zu unterhalten oder haben die Jahrhunderte der ständigen Penetration durch den Islam im Iran hier ihre Spuren im Wesen der Menschen hinterlassen?

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Siehe auch: http://www.mehrnews.com/fa/newsdetail.aspx?NewsID=1795149 (öffentliche Hinrichtung im Iran in einer Strasse in der Nacht)

Die Schafe schauen dem Schafschlachten zu manazamtoonjan07

“Man muss die Kräfte nur bündeln. Packen wir’s an!”

Und genau hier liegt das Problem: Wir sind nicht vereint! Das erklärt auch der amerikanische Religionswissenschaftler Robert Spencer in einem Interview (Die Wahrheit über den “Propheten” Mohammed), welches freundlicherweise transkribiert zur Verfügung steht. Hervorhebungen (unterstrichen) durch SchdA:

Interviewer: Robert Spencer ist hier mit seinem Buch “Die Wahrheit über Mohammed”. Es ist bereits ein New York Times Bestseller. Willkommen zurück bei uns, Robert.

Robert Spencer: Danke…

Interviewer: Der Koran, das zentrale Buch: Sie legen dar, dass ein wichtiger Teil darin aus Rechtfertigungen Mohammeds für sich selbst besteht. Er zieht in den Krieg und schreibt einen Teil des Koran um das zu rechtfertigen. Er will seine Schwiegertochter zur Frau nehmen und schreibt etwas um das zu rechtfertigen. Dieses kleine Mädchen Aisha, neunjährige Braut, wird des Ehebruchs beschuldigt, und er tut etwas um das zu rechtfertigen. Das klingt nicht nach einem Buch für alle Menschen und von großer moralischer Wahrheit.

Robert Spencer: Nein, das ist (der Koran) bestimmt nicht. Er bekam bequeme Offenbarungen in seiner ganzen Karriere (als “Prophet”). Offenbarungen die, wie Sie erwähnten, das rechtfertigen was er tun wollte. Und tatsächlich äußerte sich seine “Ehefrau” Aisha dazu. Als er Zaynab, die Frau seines Adoptivsohnes, zu seiner eigenen Frau machte, rechtfertigte er dies mit einer “göttlichen” Offenbarung. Aisha sagte: “Es scheint Allah ist immer bereit und beeilt sich Deine Wünsche zu erfüllen.” Und so ist es.

Interviewer: Ist dieser Koran tatsächlich ein Schwindel? Er übernahm vieles von christlichen, jüdischen und zoroastrischen Quellen…

Robert Spencer: Ja, da gibt es einen großen Einfluss. Es gibt viele Geschichten aus den Schriften des Alten und Neuen Testaments im Koran, aber sie werden nicht wiederholt, als wenn jemand die niedergeschriebenen Kopien benutzt, sondern es scheint, dass er diese Geschichten hörte und dann nacherzählt und sie als seine eigenen “göttlichen” Offenbarungen ausgibt.

Interviewer: Sagen Sie in diesem Programm, dass das betrügerisch ist? …diese Offenbarungen, an einer Stelle sagen Sie, dass es von Satan kommt. Was ist die Quelle? War er nur irregeführt?

Robert Spencer: Sicher sind (die Offenbarungen) betrügerisch. An einer Stelle sagt er selbst, dass sie von Satan gekommen sind. Das war ein bekanntes Ereignis in seiner Laufbahn, das von Salman Rusdhie in seinem Buch “Die satanischen Verse” verewigt wurde. Doch Rusdhie hat das nicht erfunden. Mohammed bekam einmal, wie er selbst sagte, eine “göttliche” Offenbarung, die es den Moslems erlaubte die drei heidnischen Göttinnen zur Fürbitte anzurufen. Dies war ein Versuch seinen eigenen Stamm der Koreish, einen arabischen Heidenstamm, mit den Moslems auszusöhnen, weil (der Stamm) diese Göttinnen verehrte. Doch dann begriff er, dass er seine frühere Botschaft eines reinen Monotheismus aufs Spiel setzt. So sagte er Satan hätte ihm diese Verse eingehaucht und er strich sie.

Interviewer: Der Präsident hat der Nation einen Bärendienst erwiesen, als er sagte der Islam sei eine Religion des Friedens. Er ist vielmehr ein politisches System, richtig?

Robert Spencer: Ja, ganz richtig. Das Jahr 1 des islamischen Kalenders ist nicht wenn Mohammed geboren wurde oder gestorben ist, oder wenn er seine ersten wie er es nannte “Offenbarungen von Gott” bekam. Das erste Jahr des islamischen Kalenders ist wenn der Islam zu einem Staat wurde, wenn Mohammed ein politischer und militärischer Führer wurde. Und Mohammed selbst lehrte, dass die Moslems Krieg gegen die Ungläubigen führen müssen. Indem sie diese erst “einladen” den Islam anzunehmen. Wenn sie es ablehnen, dann werden sie “eingeladen” den untergeordneten Status eines Dhimmis anzunehmen, d. h. der untergeordnete Status den Juden und Christen jahrhundertelang unter islamischen Recht erlitten haben. Oder drittens man zieht in den Krieg gegen sie. Übertritt, Unterordnung oder Krieg sind Mohammeds Befehle dafür wie man mit Nichtmoslems umzugehen hat. Und das haben Moslems durch die ganze Geschichte befolgt.

Interviewer: Robert, in der berühmten Schlacht von Tours hat der Westen die Moslems zurückgeschlagen und darauf zogen sie sich nach Spanien zurück. Der Westen stand vereint gegen diese Macht. Doch jetzt sind wir nicht vereint. Wir haben politische Korrektheit und wollen diese Leute nicht als das bezeichnen was sie sind. Wir haben es nur über Terroristen, aber nicht über “gute Moslems”…

Robert Spencer: Nun ja, es gibt friedliche Moslems. Aber leider sind sie über die Lehren des Islam nicht auf dem Laufenden. Alle Sekten des Islam, die als rechtgläubig betrachtet werden, und alle Schulen islamischen Rechts lehren, dass Krieg gegen Ungläubige Teil der Religion ist. Wir können dankbar sein, dass viele Moslems das nicht beachten. Aber wir machen uns etwas vor, wenn wir denken, es gäbe eine Kernlehre im Islam, die Frieden lehrt. Wenn die Moslems davon sprechen, dass Islam Frieden ist, so meinen sie den “Frieden” der kommen soll, wenn die ganze Welt islamischem Recht gehorcht. Und dieser “Frieden” muss durch Gewalt erreicht werden.

Interviewer: Was sollen wir tun? Wegen unserem schwindenden christlichen Glauben haben wir scheinbar keine Grundwerte um diesem militanten Glaubenssystem zu begegnen. Was können wir dagegen tun?

Robert Spencer: Ich denke genau das müssen wir tun: unsere eigenen Werte wieder zurückgewinnen. Und nicht nur Christen, wir müssen uns zusammenfinden, alle Opfer und potentiellen Opfer des islamischen Jihad. Christen, Juden, Buddhisten und Hindus, alle müssen zusammenkommen und sagen: wir glauben an die Gleichwertigkeit und Würde aller Menschen, wir glauben an die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, wir glauben an Meinungsfreiheit. Diese Prinzipien kommen aus der jüdisch-christlichen Tradition und wir müssen dafür einstehen ohne uns zu entschuldigen. Und wir müssen sagen: “das ist in Gefahr durch diejenigen, die uns islamischem Recht unterwerfen wollen. Und dem werden wir uns widersetzen.”

Interviewer: Wenn wir das nicht tun, was dann?

Robert Spencer: Dann werden sie Erfolg haben, denn es ist nicht nur ein militärischer Kampf sondern auch ein kultureller Kampf. Und wie Sie bemerkt haben, wir sind nicht vereint und wir laufen Gefahr zu verlieren. Weil wir nicht den Willen haben dagegen aufzustehen. Dann wird islamisches Recht eingeführt und das ist eine sehr reale Möglichkeit in einigen Ländern Europas in naher Zukunft. Islamisches Recht wird eingeführt, das gleiche Rechte vor dem Gesetz für alle Menschen verneint und das Christen und andere als Bürger zweiten Rangs unter islamischem Recht unterjocht, die den Moslems nicht ebenbürdig sind.

Interviewer: Und selbstverständlich werden die Frauen unterjocht.

Robert Spencer: Sicher.

Interviewer: Robert Spencer, danke…

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=OTBBCg_3e2c

Arabische und Türkische Männer prügeln in Berlin Vietnamesen tot

Heute erfahren wir via “Welt Online” durch Artikel “Schläger prügeln Mann” aus nackter Mordlust” fast tot” folgendes (Hervorherbung durch “SchdA”):

Eine bislang unbekannte Gruppe arabischer oder türkischer Männer hat in der Nacht zum Sonntag in Berlin-Mitte einen 20 Jahren alten Vietnamesen niedergeschlagen und den am Boden Liegenden so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerste Schädelverletzungen erlitt.

Er habe keine Überlebenschance, hieß es bei der Polizei. [...]

Mutmassliche Muslime schlagen Vietnamesen in Berlin zusammen

WON-Artikel: Mutmassliche Muslime schlagen Vietnamesen in Berlin zusammen

Zumindest nennt WON einmal die Herkunft der “mutmasslichen” Täter. Wobei mich die Herkunft eigentlich nicht interessiert, sondern deren ihre Gesinnung und man muss kein Hellseher sein um zu wissen, dass es sich um muslimische Männer handeln wird und nicht um irgendwelche arabischen Christen oder türkische Aramäer. Soll nicht heissen, dass christen keine Verbrechen begehen können und alle Muslime zwangsläufig Mörder sind, aber wir können hier von einer statistischen Auffälligkeit sprechen.

Man kann dann lange herumstudieren, warum dies in dieser Gruppe besonder gehäuft auftritt oder man kann sich einfach mal eingestehen, dass diese Menschen durch eine gewaltverrherlichende und intolerante Kultur eben so erzogen und geprägt wurden. Damit meine ich natürlich nicht die türkische Kultur (wäre froh wenn mir dafür mal einer eine Definition liefert)  oder die arabische Kultur, sondern die islamische Kultur, wie sie durch die islamische Religion vorgegeben wird.

Ich sehe nun schon die üblichen Verdächtigen, welche nun wieder nach mehr Integrationsprojekten scheien werden und davor warenen, alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen. Doch möchte man nun die Muslime noch expliziter fördern, z.B. mit Islamunterricht und Gebetsräumen an Schulen, so macht man wirklich den Bock zum Gärtner. Wie Bereits der Politiker Hans-Jürgen Irmer richtig erkannt hat, ist dies keine Integration, sondern Segregation.

Bei solchen Neuigkeiten kommt bei mir eine Wut hoch und vielen von Euch wird es sicherlich gleich gehen. Seit über 1400 Jahren sind immer wieder Nicht-Muslime (und häufig auch Muslime selber) Opfer der islamischen Ideologie, welche eben genau diesen Hass und diese Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen predigt. Den Politikern fällt aber nichts besseres ein, als immer noch weitere Personen aus diesem Kulturkreis nach Europa zu holen und dafür zu sorgen, dass auch hier Nicht-Muslime dem islamischen Terror ausgesetzt sind.

Ganz pervers wird es dann, wenn dieser Fall, und ich bin mir sicher er wird es, in der Kriminalitäts-Statistik unter der Rubrik “Rechte-Gewalt” eingeordnet wird. Schliesslich war das Opfer ja ein Ausländer. Folglich werden wir vermutlich folgendes bekommen:

  • Mehr Islamunterricht an deutschen Schulen
  • Sehr, sehr betroffene Politiker (für 5 Sekunden in einem Interview)
  • Kein Feedback von den muslimischen Verbänden bezüglich den Tätern
  • Eine Ermahnung der Politiker und der muslimischen Verbände an die deutschen Michels, welche mehr Toleranz und Verständnis für sensible Kulturen einfordern
  • Mehr Förderprogramme gegen rechts

Wie lange lässt sich das der normale deutsche Bürger, sowie der gut integrierte Ausländer, noch gefallen? Wenn die Kluft zwischen Politik und Volk immer weiter auseinanderdriftet und wenn die Informationen, welche die Medien verbreiten und die Realität, welche das Volk erlebt immer verschiedener wird, dann wird es irgendwann zu einem grossen Knall kommen.