What is Happenning in Istanbul?

rebloggt von İnsanlik Hali:

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To my friends who live outside of Turkey:

I am writing to let you know what is going on in Istanbul for the last five days. I personally have to write this because at the time of my writing most of the media sources are shut down by the government and the word of mouth and the internet are the only ways left for us to explain ourselves and call for help and support.

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In der Türkei braut sich ja schon länger etwas zusammen und viele westlich eingestellte Türken haben schon seit Jahren ein Problem mit der islamisch-konservativen AKP. Nun scheint die Ablehnung vieler Türken eines Bauprojekt in einem grossen Park (S21 lässt grüssen) in Istanbul als Zündfunke grösserer Demonstrationen gegen die Politik des Türkenführers Erdowahn im allgemeinen zu funktionieren. Mögen die säkular eingestellten und der Unkkultur des Türkentums abgeneigten Türken mit ihrem Demonstrationen Erfolg haben und den Türkenführer mitsamt seiner AKP vom Thron stürzen.

Begriffe und ihr Beigeschmack

Ein Wort kann manchmal verschiedene Bedeutungen haben. Der eigentliche Sinne, sollte einem klar werden, wenn man es in seinem Kontext betrachtet. Anhand des Satzes in dessen es eingebettet ist oder auch weitergefasst anhand des Paragraphen, Kapitels, Buches/Artikels und so weiter.

Dann gibt es Begriffe, welches natürlich auch Wörter sind, jedoch eine allgemein annerkannte Bedeutung haben. Auch Sie können einem Wandel unterworfen sein, in der Regel läuft dieser dann jedoch langsamer ab, da ja ein Begriff und seine “alte” Bedeutung im Volk (böses Wort?) noch verankert sind. Solche Veränderungen können auch politisch bewusst herbeigeführt werden um zum Beispiel aus etwas negativen etwas positives zu machen, zumindest vom Wortsinn her, nicht faktisch. Faktisch ist die reelle Wahrheit ja noch unverändert und lässt sich nicht von Wortspielereien manipulieren.

Es sind in den letzten Jahren und Jahrzenten einige merkwürdige Begriffe entstanden, welche ich finde, eine kritische Betrachtung benötigen und die man nur mit grosser Vorsicht und Verstand verwenden sollte. Auch ich bin sicherlich schon genug in solche Begriffs-Fettnäpfchen getreten, aber das Leben ist nun einmal ein Weg des Lernens und des sich-selbst-verbesserns.

Nachfolgend eine Liste von Begriffen, welche ich als “Nein-Wörter” bezeichnen würde und dazu jeweils die von mir vorgeschlagenen “Ja-Wörter”. Worte die man an ihrer Stelle verwenden sollte, damit man auch spezifisch das ausdrückt, was man ausdrücken möchte und auch nicht unnötig um den heissen Brei herumredet (“Name the Enemy”).

  • links: sozialistisch
  • rechts: bürgerlich/wert-konservativ
  • national: patriotisch
  • Islamismus: radikaler Islam
  • Muslim: Moslem
  • Muslime: Moslems
  • Islamisten: radikale/orthodoxe/fundamentale Moslems
  • Talib: Koranschüler
  • Taliban: Koranschüler
  • Islam: Mainstream-Islam/orthodoxer Islam/fundamentaler Islam
  • gemässigter Islam: nicht-praktizierter/romantisierter/verklärter Islam
  • Nationalsozialisten: nationale Sozialisten
  • Kommunisten: internationale Sozialisten
  • Multi-Kulti: wird ja eigentlich verwendet um folgendes zu Beschreiben: “Islamische Gesellschaft, welche versucht wird in eine nicht-islamische Gesellschaft zu integrieren”, dann sollte dies auch als so etwas aufgzeigt werden. Wenn Polen oder Japaner nach Berlin ziehen, dann redet niemand von Multi-Kulti, sondern von einem Zusammenleben verschiedener Völker/Kulturen.
  • Migrant: wenn Moslem, dann “Moslem”, ansonsten “Person mit Herkunft Xy” oder ähnliches
  • Al-Kaida: Islam
  • heiliger Krieg: wenn Beteiligte Moslems, dann “Dschihad”, ansonsten die anderen spezifischen Begriffe, falls es solche gibt
  • Islamophobie: diese Wortschöpfung sollte gar nicht verwendet werden oder nur um sie selber zu kritisieren und zu dekonstruieren. Eine Phobie ist etwas irrationales. Eine gesunde Angst/Vorsicht zu haben vor den Auswirkung des Islams ist ein berechtigtes Gefühl. Oder lit Ali Dashti etwa auch an Islamophobie? Wir sollten uns nicht diese Wörter in den Mund legen lassen und auch nicht in eine defensive Haltung fallen.
  • Islamfeindlichkeit: an und für sich habe ich kein Problem mit einer feindlichen Einstellung gegenüber den Islam. Niemand würde es auch für merkwürdig halten, wenn jemand sagt, er sei ein Feind des Nationalsozialismus. Ich lehne den Islam auch in diesem Sinne ab. Berücksichtigen sollte man aber, dass dieses Wort dazu dient uns in eine Schublade zu stecken und uns einen Etikette “Primitive”, “Hetzer”, “Rechtsradikale”, “Xenophobe” oder ähnliches umzuhängen. Deshalb sollten wir hier Klasse zeigen und uns nicht noch selber so betiteln. Wir sind Islamkritiker und wir kritisieren den Islam. Wir zerlegen ihn und zeigen auf, wo seine Gefahren sind, was machen dagegen machen kann, warum der Islam so ist wie er ist und belegen dies mit Fakten. Wir nehmen ernsthafte Kritik an und versuchen uns durch sie zu verbessern. Wir ignorieren Schmähkritik (ein Gruss an die Macher des “Schmähfilmes” “The Innocence of Muslims”) und verschwenden keine Zeit mit ihr.

Welche Begriffe fallen euch noch ein? Welche Begriffe sollten von uns “zurückerobert” oder geprägt werden?

Du musst meine Religion akzeptieren

Ich bin eigentlich schon mehr als 1000 Jahre tot, aber irgendwie bin ich doch noch sehr am leben.

Ich habe meinen Leuten erzählt ich sei ein Prophet – um genau zu sein, nicht bloss irgendein Prophet, ich sei der letzte aller Propheten. Als Prophet aufzutreten ist sehr einfach. Als erstes und wichtigstes musst du an dich selbst glauben, dann werden auch andere beginnen an dich zu glauben. Desto mehr Leute an dich glauben, desto mehr andere können überredet werden auch an dich zu glauben. Es hat einen Schneeballeffekt. Heute lebe ich immernoch durch meine Anhänger und die Regelen, welche ich ihnen zum befolgen mitgegeben habe.

Mohammed

Was ist meine Religion? Meine Religion ist meine Ambition.

Meine Ambition war alle Völker auf der Welt zu beherrschen und alle unter meine Regeln zu stellen. Ich wollte totalen Gehorsam. Ich wollte von allen auf dieser Welt gepriesen und verehrt werden. Ich war vorsichtig darin, meine Ambition in einem religiösen Kleid zu verbergen, so dass ich die Rückendeckung des Allmächtigen hatte. Wer würde es wagen mir so zu widersprechen?

Der Deckmantel der Religion hat mir gut gedient. Er hat meine leichtgläubigen Anhänger dazu inspiriert im Dienste meiner Abmbition zu töten und getötet zu werden. Er hat ihnen erlaubt ihr Blutvergiessen im Lichte der Heiligkeit zu erledigen.

Meine Religion verlangt nur eines: TOTALEN GEHORSAM. Befolge meine Regeln und diene meiner Ambition und du wirst belohnt werden; in diesem Leben und im nächsten.

Meine Anhänger sind heute damit beschäftigt meine Regeln weltweit durchzusetzen. Sie nennen dies ihre Religion. Sie machen dies auf viele verschiedene Arten: mit Überzeugungsarbeit, Verfolgung, Schmeicheleien, Drohungen, Beschwichtigungen, Verwirrungen, schickanieren, terrorisieren, in dem sie andere zum Schweigen bringen, Migration, Fortpflanzug – was auch immer es benötigt um meine Religion zu verbreiten und dafür zu sorgen, dass sie vorherrschend wird.

Das Hauptziel meiner Religion ist, alle anderen Religion zu zerstören.

“Nun, was sind deine Regeln?”, höre ich dich fragen. Gut, sind meine Regeln, welches es um Leben und Tod zu befolgen gilt:

  1. Wenn du meine Religion ablehnst, musst du bekämpft werden – bis zum Tod.
  2. Wenn du meine Religion verlässt, musst du getötet werden.
  3. Wenn du meine Religion verspottest oder gegen sie agierst, dann musst du getötet werden.
  4. Wenn du im Kampf für meine Religion stirbst, dann wirst du auf direktem Weg ins Paradies kommen.

Erinnere dich daran, dass totaler Gehorsam das einzige Mass von Ergebenheit an mich ist. Wenn du meine Regeln ohne sie zu Hinterfragen befolgst, dann wirst du belohnt werden. Auch wenn meine Regeln Unmenschlichkeit und Grausamkeit verlangen, musst du sie befolgen. Genau genommen ist deine Bereitschaft das zu tun, was du eigentlich sonst nicht machen würdest, das beste Zeichen, dass du gehorsam und wahrhaftig meiner Religion ergeben bist.

Alles was du tust muss die gleich Botschaft verkünden: “Nimm meine Religion an oder sonst…!”. Dies ist meine Botschaft und die meiner Anhänger. Beobachte sie sorgfälltig, sie überbringen immer dieselbe Botschaft.

Heutzutage feiert meine Ambition einen beachtenswerten Erfolg. Wo auch immer meine Anhänger hingehen müssen sie nur sagen, dass es ihnen erlaubt sein muss dies oder jenes zu tun, da es ihre Religion verlangt; die Ungläubigen werden sich überschwänglich bemühen dies alles zu erlauben – auch wenn es sie selbst abstösst.

Trotz all den technischen Hexereien dieser moderen Ungläubigen, muss ich sagen, dass sie die grössten Narren sind, welche ich je gesehen habe. Ihre grösste Schwäche ist, dass sie Frieden wollen. Dies macht sie einfach zu erobern. Meine Anhänger müssen nur Chaos androhen und die Ungläubigen werden einen gewieften Weg finden, um sich geschlagen zu geben. Die Gewalttätigkeit meiner Anhänger versetzt die Ungläubigen in Schockstarre und Unterwerfung. Es gibt einige unter den Ungläubigen, welche alarmiert sind, aber diese werden ignoriert oder diffamiert.

Genau genommen ist es so, dass wenn meine Anhänger einige Ungläubige auf Grund von belanglosen Kränkungen ermorden, diese Feiglinge zu ihnen mit kriecherischen Entschuldigungen und Versprechen daherkommen, um andere zu bestrafen, welche meine Religion angreifen; meine Religion, welche über ihnen hängt, wie ein Todesurteil! Sie sind wahrlich die lächerlichsten Menschen. Ich glaube sie würden ihre eigenen Kinder in die Sklaverei verkaufen, nur um ein bisschen “Frieden” zu ergattern.

Meine Soldaten brauchen nur Worte wie “Gerechtigkeit”, “Befreihung” und “Freiheit” zu verwenden, schon kommen die Ungläubigen und senden ihre Armeen um ihnen zu helfen. Aber meine Anhänger haben nicht die Absicht  “Freiheit” zu erschafen – dies ist gegen meine Religion. Auch haben die Ungläubigen keine Ahnung, was ich mit “Gerechtigkeit” meine.  Sie sind zu faul, um dies heraus zu finden!

Ich empfinde nichts als Verachtung für diese Leute. Sie sind schwach, feige und dumm.

Diese Narren glauben, dass wenn sie meine Religion tolerieren, dass sie diese auch akzeptieren. Dies wird für den Moment genügen, denn es verschafft meinen Anhängern Zeit um Stärke zu gewinnen, aber auf lange Sicht ist es nicht genug. Meine Religion zu akzeptieren bedeutet, dass meine Regeln befolgt werden und meine Religion nur zu tolerieren bedeutet nicht, dass meine Regeln auch befolgt werden. Wenn sie sich weigern, meine Regeln zu befolgen, dann lehnen sie meine Religion ab und müssen bekämpft werden – bis zum Tod. Dies ist die Regel Nummer Eins.

(Mit bestem Dank an “Citizen Warrior: You Must Accept My Religion“)

Reda Seyam demoliert Spiegel TV-Kamera

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Spiegel TV hat Freitag morgen in Berlin versucht, Reda Seyam zu den Bonner Salafisten-Vorfällen zu interviewen. Der Friedensreligiöse attackierte aus seinem Auto heraus unvermittelt die Kamera, stieg aus, schlug weiter auf die Kamera ein, versuchte mit den abgeschlagenen Teilen das Team zu attackieren und schrie mehrfach: "Gib mir die Kamera!" Das TV-Team verständigte die Polizei und erstattete Anzeige. Der Sachschaden beträgt laut Spiegel TV mehrere tausend Euro.

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Solche Typen werden vom deutschen Staat durchgefüttert und man darf sich ja anscheinend nicht darüber aufregen, dann ist man ja gleich ein Nazi oder wird wie Sarrazin gesellschaftlich geächtet. Wir leben in merkwürdigen Zeiten, aber ich habe das Gefühl, dass so langsam ein Dammbruch-Moment sich anbahnt.

Kino: Geschichtsfälschung bei "Fetih 1453"

rebloggt von PI-NEWS:

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Seit Wochen läuft in deutschen Kinos eine Verherrlichung der osmanischen Eroberung von Konstantinopel, die ganz im Trend des türkischen Nationalismus und der massiven Re-Islamisierung durch Erdogan sein dürfte. Die Tagespost, eine katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur hat sich der plumpen Geschichtsfälschung dieses Kinofilms angenommen und einen ausführlichen Artikel mit dem Titel "Das verkehrte Heldenlied von Konstantinopel" veröffentlicht (Druckausgabe vom 28.

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PI-Attack ist Dschihad gegen Deutschland!

rebloggt von SOS - ÖSTERREICH:

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Für den Großteil unserer Leser ist es kein Geheimnis, dass seit Tagen islamkritische Blogs (vor allem Pi-News) gezielt durch ddos-Angriffe außer Gefecht gesetzt wurden.
Dazu ein Kommentar eines SOS-Lesers aus Deutschland:

Im ersten Moment denkt man, alles was in Deutschland passiert muss auch mit Deutschland zu tun haben oder aus Deutschland kommen. In Köln-Kalk oder in Berlin-Neukölln und besonders mit „sozialistischen“ „neutürkischen“ „pseudodeutschen“ BürgermeisterInnen sieht man es wohl großzügig multikulturell anders und verwaltet anstatt zu gestalten.

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PI hat inzwischen einen Notfallblog aufgeschaltet: http://newpi.wordpress.com/

PI im Dauerfeuer

rebloggt von quotenqueen:

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Typisch. Wenn man keine Argumente hat, greift man zur Gewalt. So geschieht es derzeit mit PI, das kaum noch erreichbar ist. Sicher findet diese Abschaffung der Meinungs- und Pressefreiheit unter heimlichen und auch kaum verhohlenem Beifall der Linken und der Systempresse statt. Denn die hält munter weiter zu den Salafisten (u. a. WELT hier und hier, natürlich mit deaktivierter Kommentarfunktion, FAZ…

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Dem Appell von Quotenqeen kann ich mich nur anschliessen. Zumindest so lange die Infrastruktur von PI noch unter dem Angriff leidet müssen wir islamkritischen Blogs untereinander noch besser vernetzen.