Islam diskutieren

Antworten auf Einwände, wenn man über den Islam redet

(Übersetzung der „Citizen Warrior“-Seite “Answers to Objections When You Talk About Islam“, vom 11. April 2010)

Nachfolgend eine Liste von Einwänden welche man wahrscheinlich erhält, wenn man sich mit jemanden über die erschreckende Brillanz des Islam unterhält, der über dieses Thema nur wenig Bescheid weiss. Die meisten der Einwände verlinken auf einen Artikel, welcher Vorschläge enthält, wie man wirksam auf solche Einwände antworten kann. In den nächsten Monaten, werden die noch nicht verlinkten Einwände mit Antworten versehen.

Falls ihr jemals auf einen Einwand stösst, welcher noch nicht in dieser Liste ist und ihr Schwierigkeiten habt diesen zu beantworten, dann lasst uns dies bitte wissen und wir werden die Liste entsprechend anpassen.

Die gute Nachricht ist, dass die Einwände, welche man erhält eher überschaubar sind. Man wird die selben Einwände immer und immer wieder hören. Wenn man einige gute Antworten, auf diese Einwände griffbereit hat, wird man fähig sein sich flüssiger zu artikulieren, ohne sich nervös oder feindselig zu fühlen.

Wir hoffen, dass ihr mehr mögliche Antworten auf oder Ratschläge zu den Einwänden in den Kommentarbereichen der jeweiligen verlinkten Artikel hinterlasst. Und falls ihr irgendwelche möglichen Antworten zu den noch unverlinkten Einwänden habt, dann würden wir diese gerne hören [Anmerkung: bitte zuerst die "Citizen Warrior"-Original Seite überprüfen, da noch nicht alle Artikel übersetzt sind].

Wenn ihr mit Leuten über den Islam(-Faschismus) sprecht, dann werden wahrscheinlich folgende Einwände eingeworfen:

  1. Aber es ist nur eine kleine Minderheit von Extremisten
  2. Mein Freund ist ein Muslim und er ist sehr nett
  3. Was du sagst ist rassistisch
  4. Bist du nicht religiös intolerant? Menschen in diesem Land haben das Recht etwas anzubeten wie sie möchten. Ist die religiöse Toleranz nicht eine unser wichtigsten Prinzipien?
  5. Das Christentum ist genauso schlimm
  6. Nicht alle Muslime sind Terroristen
  7. Wir können nicht gegen 1,3 Milliarden Muslime in den Krieg ziehen
  8. Leidest du unter Islamophobie?
  9. Ist das nicht Bigotterie?
  10. Bist du ein Hetzer? Ich möchte keinen Hass unterstützen.
  11. Du solltest wirklich mit Muslimen reden. Du hast all dein Wissen nur aus Büchern.
  12. Es gibt auch friedliche Passagen im Koran
  13. Leute lesen was sie wollen aus dem Geschriebenen. Man kann beinahe alles rechtfertigen, wenn man es ausserhalb des Kontextes zitiert.
  14. Es gibt Millionen von Moslems in diesem Land, aber sie sprengen nichts in die Luft
  15. Meine Familie und meine Gemeinschaft ist muslimisch und keiner von uns ist ein Terrorist
  16. Fundamentalismus ist Fundamentalismus
  17. Standen Moscheen, Kirchen und Synagogen im Mittleren Osten nicht Seite an Seite für hunderte von Jahren?
  18. Du nimmst Koran-Verse aus dem Kontext
  19. Aber der Dschihad ist ein innerer Kampf
  20. Islamkritik wird die Moderaten in die Arme von Extremisten treiben
  21. Du pickst dir die Rosinen aus dem Koran heraus
  22. Was ist mit den guten Versen im Koran?
  23. Was können wir dagegen tun?

Ich habe auch noch eine Universal-Antwort für jeden Einwand, denn ihr erhalten könntet. Fragt einfach: “Wie hast du etwas über den Islam gelernt?”. Eure Antwort wird vermutlich aufzeigen, wie wenig der Gesprächspartner über den Islam Bescheid weiss und dies ist eine guter Ansatzpunkt zum starten.

Für weitere gute Antworten, schaut euch die “Freequently Asked Questions [Häufig gestellte Fragen]” der Seite “Islam 101” an. Der Autor, Gregory M. Davis, liefert einige gute Antworten.

11 Gedanken zu „Islam diskutieren

  1. Pingback: homo homini lupus » Beitrag Umgang mit den üblichen Totschlagargumenten in der täglichen Islamdiskussion » By Hyperbel

  2. Gibt es eigentlich irgendein Land das tatsächlich “islamisiert” wurde, d.h. das von einem ursprünglich überwiegend christlichem Land zu einem demografisch überwiegend islamischen Land wandelte?

    Zu den Geburtenraten kann man nur sagen, es gibt empirische Langzeitstudien die eine Anpassung von Geburtenraten bestätigen, noch kein Land hat sich dem demografischen Wandel bzw. dem Zusammenhang zwischen Wohlstand und Geburtenraten entziehen können.

    Ich finde es nicht unbedingt falsch, was hier dargestellt wird, aber unvollständig und ergebnisorientiert, d.h. wenn ich etwas bestätigen will nur weil ich es bestätigen will, werde ich über die Zeit eine Reihe von mehr oder weniger plausiblen Argumenten und Belegen dafür finden.

    Was will man damit erreichen?
    Cui bono?

    • Was will man damit erreichen? Ich möchte hier sicher keine Unwahrheiten verbreiten und die Menschen manipulieren. Ich möchte dass die Menschen auch in hunderten von Jahren (auch in Europa) noch in Freiheit und Frieden leben können. Das Frauen mit Respekt und Würde behandelt werden. Das Homosexuelle nicht Diskriminiert werden. Das Juden nicht wegen ihrer Religion verfolgt werden. Das Nicht-Muslime nicht irgendwann zu Bürgern zweiter Klasse werden.

      Deinen Fragen nach muss ich schliessen dass du dich noch nicht viel mit dem Thema “Islam” beschäftigt hast. Wenn du die Umfrage als bereits ausgefüllt hast, dann anscheinend bewusst oder unbewusst falsch.

      Auch finde ich es komisch dass du nach einem “christlichem Land” fragst. Können nicht-christliche Länder nicht islamisiert werden oder ist es dann weniger schlimm?

      Die Liste von islamisierten Ländern ist lang. Im Prinzip kann man da ja schon Saudi Arabien dazuzählen, in dem vorher ganz andere Religionen vorherrschten. Der Iran, wo der Zoroastrismus vorherrschte (ich empfehle dir hierzu Tangsirs Blog anzuschauen, findest du im Menü). Ägypten habe ich ja schon angesprochen. Im Libanon werden die mächtigsten Ämter im Staat und den verschiedenen Religionen fix aufgeteilt um den Frieden zu wahren. Elfenbeinküste. Kosovo. Spanien wurde einst islamisiert (Stichwort Reconquista). Vielleicht möchtst du dir auch mal die Geschichte des Staates Pakistan anschauen, wie es zu seiner Gründung kam? Es gibt soviele Beispiele, ich denke ich habe genug aufgezählt.

      • “Auch finde ich es komisch dass du nach einem „christlichem Land“ fragst. Können nicht-christliche Länder nicht islamisiert werden oder ist es dann weniger schlimm?”

        Ich habe das Beispiel gewählt, weil Europa mit seiner dominant christlichen Prägung bisher stets als Gegenpol gesehen wurde.
        Jede Religion hatte im Verlauf ihrer Entstehung Verbreitung erfahren, so auch das Christentum und natürlich der Islam.

        So lange also ein Land das vorher nicht Menschenrechte und Demokratie als Grundwerte etabliert hat, durch eine “Islamisierung” also eine Umkehrung der Mehrheitsverhältnisse in diesem nicht deinen Befürchtung nach von diesen abgewichen ist und in einer Theokratie geendet, sehe ich kein Beispiel für eine Islamisierung gegeben.

        Aber zu deinen Beispielen:

        Saudi-Arabien ist ein genuin islamischer Staat.
        Das wir hier ein Beispiel einer Monarchie haben, die nie Menschenrechte als solche etabliert hat, sehe ich hier keine Islamisierung aber ich bin natürlich offen für andere Argumente.

        Iran hat sich in der Tat von einer westlichen Diktatur zu einer Theokratie
        gewandelt. Aber auch diese Diktatur hat es mit Menschenrechten, Respekt gegenüber der Frau etc nicht so unbedingt ehrlich gemeint.
        Insoweit finde ich das kein Beispiel für eine Islamisierung.

        In Ägypten bleibt abzuwarten wie die Verfassungsversammlung diesen Staat prägt, auch kann man davor wohl kaum von einer Islamisierung sprechen, weil dieses Land seit 1981 der engste Verbündete Israels im Nahen Osten ist und die Grenzbeziehung beidseitiges Vertrauen aufgebaut hat. Es stimmt das extremistische Kräfte versuchten im Land Unruhe zu stiften, aber ist es ihnen gelungen? Nein und erfolglose Versuche sind wohl keine Beispiel für eine gelungene Islamisierung.

        “Im Libanon werden die mächtigsten Ämter im Staat und den verschiedenen Religionen fix aufgeteilt um den Frieden zu wahren.”
        Diese Parität deutet eher auf einen politische Konsenssuche… obwohl ich zustimme, dass diese Land am ehesten einen Wandel von mehrheitlich christlich zu mehrheitlich islamisch erlebt hat.

        Kosovo kann ich nicht nachvollziehen, das Gebiet ist durch so viele politische Hände gegangen, dass die Religion jeweils nur eine Ebene des Konfliktes darstellt, nicht aber der Hauptgrund. Serbien könnte auch islamisch sein, der Verlust der historischen Gebiete würde auch so in der Gesellschaft problematisch sein. Das gilt ja auch für andere Länder die eine Grenzverschiebung erlebt haben, etwa Deutschland, Polen, Ukraine etc.

        Pakistan hatte auch einen politischen Kontext, aber ich frage ganz offen, wie wurde Pakistan islamisiert ;) ?

        • Beim Iran dachte ich eigentlich nicht an die islamische Revolution sondern an die primäre Islamisierung ab etwa dem 8. Jahrhundert.

          Siehe:
          http://tangsir2569.wordpress.com/2010/08/14/bisotoons-vermachtnis-wie-die-iraner-muslime-wurden/

          Ich finde es schon merkwürdig, wie du hier versuchst die Islamisierungen die faktisch Geschehen sind zu verneinen oder geradezu ins lächerliche zu ziehen. Auf Spanien oder die Elfenbeinküste bist du auch gar nicht eingegangen. Man muss annehmen hinter dem angeblichen Zen-Anhänger steckt ein Bote der Friedensreligion, der hier versucht etwas reinzuwaschen was nicht rein-waschbar ist.

          • Ich habe klare Kriterien für eine Islamisierung aufgestellt wie ich sie verstehe, ich kann nicht nachvollziehen, wie Bevölkerungsentwicklungen bzw. kulturelle Geschichte des 8. Jahrhunderts am Beispiel des Irans verstanden werden kann. Wenn wir jede Ausbreitung des Islam als Islamisierung verstehen, dann gibt es qualitativ keinen Unterschied zur Verbreitung keiner anderen Religion bzw. Sekte, die Unterscheidung sei vergeben und vergessen.

            Mein Nick gibt keinen Hinweis darauf, ob ich tatsächlich als Person in einem Verhältnis zum Zen stehe oder nicht. Aber das wäre ja auch so, als ob eine Partei die die Freiheit heißt, per se für Freiheit (nach welcher Definition) stehen würde.
            Pakistan ist z.b. als islamische Republik begründet worden, weil die Hindus die islamischen Mitbürger in einen politischen Konfrontationskurs geführt haben, darauf gehtst DU nicht ein, weil es ein offensichtlicher Widerspruch zu meiner Frage nach islamisierten Ländern darstellt.

            Es ist einfach zu behaupten, man möchte nur vor einer tatsächlich vorliegenden Gefahr warnen, wenn man sich vor den Nachfragen zurückzieht und stattdessen (wie aufgeklärt) in einen offensiven Reflex zurückfällt:
            “Man muss annehmen hinter dem angeblichen Zen-Anhänger steckt ein Bote der Friedensreligion, der hier versucht etwas reinzuwaschen was nicht rein-waschbar ist.”

            Man muss atmen, weil es ein Reflex ist… aber annehmen kann man etwas oder eben nicht. Reinwaschen klingt wie exkulpieren, ich kann auch Bedenken ausmerzen etc. Ich möchte der Prämisse von Schuld eigentlich nicht noch mehr in die Schuhe drücken.

            Aufklärung braucht einen Wohlstand, die Möglichkeit der breiten Bevölkerung an Wohlstand teilzuhaben sich zu bilden. Es ist kein Zufall das zumeist die weniger gebildeten Menschen radikaleren politischen, religiösen Strömungen zugehen, weil sie die Welt einfach machen.

            Beispiel: Wir leben in einer Gefahr vor der Islamisierung und es ist die Pflicht jeden aufgeklärten Bürgers gegen diese vorzugehen. Wer diese Meinung nicht teilt, gehört selber zu Gefahr, frei nach dem Motto: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Die Welt kann so einfach sein… oder nicht?

            Die Revolutionen im Nahen osten in der letzten Zeit können, Demokratien oder islamische Republiken in die politische Geografie bringen, das bleibt abzuwarten

            • Viel Text, wenig dahinter.

              Interessiert es mich ob du die Islamisierung des Irans begreifen kannst oder nicht? Mich interessieren historische Fakten. Ich habe dir eine URL gezeigt wo du einiges hättest nachlesen können. Deinem Senf nach muss ich schlussfolgern – du hast es nicht getan.

              Ich verfalle in einen Reflex um mich vor Nachfragen zu schützen? Wer umschifft denn hier weltmeisterlich jegliche Diskussion mit aufgeblähten Worthülsen?

              Deine Lösung scheint wohl zu sein, Geld und Bildung zu fördern. Tolle Idee. Finde ich sehr lobenswert und muss man verfolgen. Nur wird es auf lange Sicht nichts nützen. Das Problem mit den “Islamisten” und dem “Islamismus” bleibt bestehen. Z.B. Die Jungs welche den Anschlag auf den Flughafen in Schottland gemacht haben waren nicht gerade aus einem armen Haus unter, es war sogar ein Arzt dabei. Fehlende Bildung? Man hätte wohl den Nationalsozialismus auch mit mehr Bildung und Brot für die Armen bekämpfen sollen?

              Ideen bekämpft man anders. Man bekämpft sie primär mit besseren Ideen.

            • Ihr beide vergesst zb Byzanz (Griechenland,Syrien,Libanon,Ägypten,Lybien,Marokko sowie die heutige Türkei waren damals alle unter Ostrom vereint) das wurde nicht nur Islamisiert sondern durch die Ottomanen komplett vernichtet. Das die Perser ehemalige Zoroaster waren und erst durch das Schwert zum Islam gekommen sind muss man nicht diskutieren, dass ist einfach Fakt.

  3. Warum ignorieren wir die Wahrheit? Die Moscheen sind unsere Kasernen…‏
    Ein neues “Schlangenei“ wird heute in Europa ausgebrütet.

    Zitat Erdoğan:
    Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

    Als Deutscher, der schon viele Jahre in der Schweiz lebt, habe ich mich oftmals gefragt, ob sie wirklich ein souveräner Staat ist, obwohl wir viel erreicht haben und ein internationaler Anziehungspunkt für die Gelder vieler Investoren geworden sind, denn die Stabilität der staatlichen Struktur und des Bankensystems wird als Garant für die Sicherheit der Gelder von Investoren und Sparern aus der ganzen Welt angesehen.

    Vor kurzem übten wir bekanntlich unser demokratisches Recht als Bürger eines souveränen Staates in der vieldiskutierten Volksabstimmung über die Frage aus, ob auf dem Boden der Schweiz muslimische Minarette errichtet werden dürfen, das Symbol einer Religion, die unserer Kultur gänzlich fremd ist. Und weil wir dies ablehnten, wurden wir zur Zielscheibe vieler internationaler Kritiken, als ob die Ausübung des demokratischen Rechts illegal sei und von diversen internationalen Kreisen gesteuert werden müsse.

    Das Eindrucksvollste dabei war freilich, dass wir zahlreiche Drohungen erhielten, wie es bereits andere Länder erlebt haben. Wer könnte Dänemark und die Geschichte um die Mohammed-Karikaturen vergessen, oder die Niederlande mit der Ermordung des Regisseurs durch Moslems, weil er es gewagt hatte, etwas gegen ihre Religion zu schreiben, oder das Nachbarland Österreich.

    Es scheint, dass der Botschafter der Türkei glaubt, noch immer in jener Zeit zu leben. Herr Kadri Ecvet Tezcan benimmt sich wie ein Sultan, als ob er nicht nur Gast hier in Österreich wäre, und kritisiert Parteien wie die ÖVP und Politiker wie Maria Fekter und Heinz-Christian Strache von der FPÖ, von der er – nicht mehr und nicht weniger – Wiedergutmachung für ihre antiislamischen Positionen forderte, als ob wir uns nicht in Wien, sondern irgendwo in Istanbul befänden, wo die „verschwenderische“ religiöse Freiheit bekannt ist, welche die Türken den anderen religiösen Minderheiten einräumen.

    Das würde ich Ihnen nicht mit großer Empörung schreiben, aber ich nehme ein jüngst erschienenes Buch eines deutschen Verlags (Kollateral Verlag) mit dem Titel „Die türkische Bedrohung – Europa im Fadenkreuz des Islam“ von Christoph Henssinger zum Anlass. Dieses Buch ließ mich wirklich wütend über unsere fortwährende Teilnahmslosigkeit gegenüber dieser „Schlange“ werden, die wir in unserer Mitte nähren, ohne dass es irgendeine wesentliche Reaktion aufgrund unserer vorgeblichen demokratischen Prinzipien gibt, die genau jene beseitigen wollen, für die wir sie verteidigen.

    Viele fragen sich, warum ständig die PVV an Wählerstimmen gewinnt, und warum sie dauernd von verschiedenen internationalen Zeitschriften wie dem deutschen „Spiegel“ kritisiert wird, der sie als faschistische Partei bezeichnet. Ich wähle nicht die PVV, aber ich kann auch meine Augen nicht vor der Realität verschließen. Vor wenigen Jahren (2004) wurden die Niederlande von der bestialischen Ermordung des Regisseurs Theo van Gogh erschüttert, weil er es gewagt hatte, das Problem der Frauen im Islam anzusprechen. Was erwartet uns noch?

    Das arme Deutschland, die Menschen dort sind zu unpersönlichen Maschinen geworden, die ihren Glauben verloren haben. Man könnte meinen sie seien unbeseelte Zahnräder, die von früh bis spät arbeiten, ohne zu wissen, warum sie eigentlich leben und existieren.

    Dagegen überrollt eine Welle der Islamisierung, die sich in der Errichtung von immer mehr und größeren Moscheen äußert, viele Gebiete des heutigen Deutschlands, und viele Deutsche, die vom Christentum enttäuscht sind, werden Moslems. Aber der Durchschnittsdeutsche scheint sich heutzutage für nichts anderes als das Essen, Trinken und Wohlergehen zu interessieren, deswegen die zahllosen Kochsendungen in den deutschen Fernsehkanälen. Der Multikulturalismus, der uns im Prinzip aufgezwungen wurde, ohne jemanden zu fragen, beginnt, jede Spur unserer wahren Identität aufzufressen ‘DIE ISLAMISIERUNG IST EIN GENOZID’.

    Ich glaube, dass das Problem Deutschlands und der Deutschen heute ist, dass sie allmählich entfremdet werden und ihre nationale und religiöse Überzeugung verlieren, und deswegen sind sie nicht in der Lage, die Gefahren aller Art einzuschätzen, die über unserer Gesellschaft schweben.

    So viele Jahre lang beobachten wir tatenlos, wie die Anwesenheit eines gänzlich fremden Elements neben uns stetig ansteigt. Das Gefährliche an der ganzen Situation ist nicht, dass die Türken und Muslims überall wie Pilze aus dem Boden schießen, sondern dass ihr Hauptziel ist, sich bei uns durchzusetzen und uns ihren eigenen religiösen und kulturellen Grundsätzen zu unterwerfen, wie dieses Buch von Christoph Henssinger belegt.

    Ich bin sehr betrübt über diese Feststellungen, aber das Buch hat mich wirklich erschüttert, und ich empfehle es, damit wir endlich aufwachen und aufhören, dieses neue „Schlangenei“ zu streicheln, das in unseren eigenen Ländern ausgebrütet wird. Wir müssen endlich aufhören, gleichgültig zu sein.

    Zitate:

    “Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.”
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg

    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    “Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
    Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”

    Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

    Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

    „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

    M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle

    „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
    Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

  4. im allgemeinen wird über die mohamend(sas)kariratur diskutiert.Und das die moslems (laut ausage auf deutsch so das die allgemeinheit der moslems bei dem thema gleich gewalt tätig werden und gleich ausrasten)meine frage ist an alle die im internet über das thema diskutiern und behaupten nur die muslime reagieren aggresiv auf das thema.wie würde die christlich gemeinde auf der welt reagieren wenn die muslimische gemeinde sollche thesen über jesus in das internet stellen würde.

    Anmerkungen SCHDA:
    Text leicht editiert: unerwünschte Huldigungen an faschistische “Propheten” entfernt (durchgestrichen)

    • Hallo, gut… nehmen wir an, du meinst diese Frage tatsächlich ernst, obwohl ja genau dies tagtäglich statfindet (Beleidigungen von Jesus, Christen, Christentum, Verbrennen von Bibeln, Zerreissen von Bibeln (gerade letzthin in Ägypten), Karikaturen über den Papst, etc. etc. und nicht zu vergessen natürlich das tagtägliche… eigentlich minütliche… abschlachten von Christen, im speziellen durch eure “Friedensreligion”, respektive durch dessen rechtgeleitete Anhänger..
      Wie würden die Christen reagieren? So wie esie es jetzt auch tun, wütend aber besonnen. Sicher kein fanatischer wütender Mob. Ausser natürlich ein paar Exoten, aber kein Vergleich zum islamischen Standardverhalten in solchen Situationen.

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