Aghet: Ein Völkermord

Video

Passend zu Weihnachten ein Film über die armenischen Christen, welche durch die muslimischen Türken, zur Zeit des ersten Weltkrieges, versucht wurden auszurotten.

Hier können wir sehen, was auch uns eines Tages blüht, wenn wir nicht weiter gegen die Islamisierung unserer westlichen Länder ankämpfen und irgendwann von den Kulturbereicherern die Quittung für Jahrzehnte von grenzenloser und forderungsloser  Einwanderung zurückbekommen werden.

Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!

Islam: Was der Westen wissen muss

Video (mit deutschen Untertiteln) von Robert Spencer, über den Islam, mit vielen Koranzitaten, Erklärungen und Hintergrundinformationen zum Islam. Originaltitel: “Islam: What the West Needs to Know“.

Mit vielen bekannten Islamkritikern wie Walid Shoebat, Bat Ye’or, Serge Trifkovic, Abdullah Al-Araby und Robert Spencer selber.

Hilft dabei, Unaufgeklärten die wahre Natur des Islams bekannt zu machen.

Bitte verbreitet das Video und sorgt damit dafür, dass die Leute den Islam verstehen lernen und nicht mehr von irgendwelchen Leuten geblendet und manipuliert werden.

Begriffe und ihr Beigeschmack

Ein Wort kann manchmal verschiedene Bedeutungen haben. Der eigentliche Sinne, sollte einem klar werden, wenn man es in seinem Kontext betrachtet. Anhand des Satzes in dessen es eingebettet ist oder auch weitergefasst anhand des Paragraphen, Kapitels, Buches/Artikels und so weiter.

Dann gibt es Begriffe, welches natürlich auch Wörter sind, jedoch eine allgemein annerkannte Bedeutung haben. Auch Sie können einem Wandel unterworfen sein, in der Regel läuft dieser dann jedoch langsamer ab, da ja ein Begriff und seine “alte” Bedeutung im Volk (böses Wort?) noch verankert sind. Solche Veränderungen können auch politisch bewusst herbeigeführt werden um zum Beispiel aus etwas negativen etwas positives zu machen, zumindest vom Wortsinn her, nicht faktisch. Faktisch ist die reelle Wahrheit ja noch unverändert und lässt sich nicht von Wortspielereien manipulieren.

Es sind in den letzten Jahren und Jahrzenten einige merkwürdige Begriffe entstanden, welche ich finde, eine kritische Betrachtung benötigen und die man nur mit grosser Vorsicht und Verstand verwenden sollte. Auch ich bin sicherlich schon genug in solche Begriffs-Fettnäpfchen getreten, aber das Leben ist nun einmal ein Weg des Lernens und des sich-selbst-verbesserns.

Nachfolgend eine Liste von Begriffen, welche ich als “Nein-Wörter” bezeichnen würde und dazu jeweils die von mir vorgeschlagenen “Ja-Wörter”. Worte die man an ihrer Stelle verwenden sollte, damit man auch spezifisch das ausdrückt, was man ausdrücken möchte und auch nicht unnötig um den heissen Brei herumredet (“Name the Enemy”).

  • links: sozialistisch
  • rechts: bürgerlich/wert-konservativ
  • national: patriotisch
  • Islamismus: radikaler Islam
  • Muslim: Moslem
  • Muslime: Moslems
  • Islamisten: radikale/orthodoxe/fundamentale Moslems
  • Talib: Koranschüler
  • Taliban: Koranschüler
  • Islam: Mainstream-Islam/orthodoxer Islam/fundamentaler Islam
  • gemässigter Islam: nicht-praktizierter/romantisierter/verklärter Islam
  • Nationalsozialisten: nationale Sozialisten
  • Kommunisten: internationale Sozialisten
  • Multi-Kulti: wird ja eigentlich verwendet um folgendes zu Beschreiben: “Islamische Gesellschaft, welche versucht wird in eine nicht-islamische Gesellschaft zu integrieren”, dann sollte dies auch als so etwas aufgzeigt werden. Wenn Polen oder Japaner nach Berlin ziehen, dann redet niemand von Multi-Kulti, sondern von einem Zusammenleben verschiedener Völker/Kulturen.
  • Migrant: wenn Moslem, dann “Moslem”, ansonsten “Person mit Herkunft Xy” oder ähnliches
  • Al-Kaida: Islam
  • heiliger Krieg: wenn Beteiligte Moslems, dann “Dschihad”, ansonsten die anderen spezifischen Begriffe, falls es solche gibt
  • Islamophobie: diese Wortschöpfung sollte gar nicht verwendet werden oder nur um sie selber zu kritisieren und zu dekonstruieren. Eine Phobie ist etwas irrationales. Eine gesunde Angst/Vorsicht zu haben vor den Auswirkung des Islams ist ein berechtigtes Gefühl. Oder lit Ali Dashti etwa auch an Islamophobie? Wir sollten uns nicht diese Wörter in den Mund legen lassen und auch nicht in eine defensive Haltung fallen.
  • Islamfeindlichkeit: an und für sich habe ich kein Problem mit einer feindlichen Einstellung gegenüber den Islam. Niemand würde es auch für merkwürdig halten, wenn jemand sagt, er sei ein Feind des Nationalsozialismus. Ich lehne den Islam auch in diesem Sinne ab. Berücksichtigen sollte man aber, dass dieses Wort dazu dient uns in eine Schublade zu stecken und uns einen Etikette “Primitive”, “Hetzer”, “Rechtsradikale”, “Xenophobe” oder ähnliches umzuhängen. Deshalb sollten wir hier Klasse zeigen und uns nicht noch selber so betiteln. Wir sind Islamkritiker und wir kritisieren den Islam. Wir zerlegen ihn und zeigen auf, wo seine Gefahren sind, was machen dagegen machen kann, warum der Islam so ist wie er ist und belegen dies mit Fakten. Wir nehmen ernsthafte Kritik an und versuchen uns durch sie zu verbessern. Wir ignorieren Schmähkritik (ein Gruss an die Macher des “Schmähfilmes” “The Innocence of Muslims”) und verschwenden keine Zeit mit ihr.

Welche Begriffe fallen euch noch ein? Welche Begriffe sollten von uns “zurückerobert” oder geprägt werden?