Der Islam dominiert uns bereits

Der Islam dominiert uns bereits, wenn wir auch noch nicht unter der Herrschaft der islamischen Gesetze stehen, so ist der Islam doch schon in unser aller Leben täglich auf die eine oder andere Weise präsent.
Sei es durch Halal-Essen, welches wir unbewusst in der Kantine vorgesetzt bekommen, durch muslimische Schulhaus-Schläger, welche unsere Kinder schikanieren, durch Salafisten die in unseren Städten Polizisten abstechen, durch Dinge die wir nicht mehr tun oder sagen dürfen, da es Menschen uns gewissen Kulturkreisen beleidigen könnte oder durch eine Kopftuch-Quote in der Fussgängerzone, welche höher ist als im Iran in den 70er-Jahren.

Ein Bereich der aber schon besonders vom Islam dominiert wird sind die Medien. Der Islam ist dort, im Vergleich zu gewöhnlichen™ Religionen, bereits über-präsent.
Vielleicht fällt es euch nicht auf, aber viele Nachrichten haben direkt oder indirekt mit dem Islam zu tun und sind eine Folge seines Wirkens.
Teilweise ist dies natürlich erst auf den zweiten Blick ersichtlich oder erst wenn man gewisse Zusammenhänge erkennt und den Islam nicht durch eine rosarote Brille betrachtet.

Schauen wir uns doch mal als Beispiel den aktuellen Islambereich Auslandsbereich des “Tages Anzeiger”s an, einer grossen Schweizer Zeitung.

Tagesanzeiger, Bereich Ausland, vom 24.05.2012

Tagesanzeiger, Bereich Ausland, vom 24.05.2012

Hat alles nichts mit dem Islam zu tun? Es geht hier um gesellschaftliche/soziale Probleme, um Menschen mit Machtstreben? Oder vielleicht nur ein paar Verrückte? Der Klimawandel?

Bei vielen dieser Nachrichten geht es um Muslimbrüder, Taliban, Hamas, Al-Kaida oder andere korangetreue Gruppierungen. Sie sind bestrebt die Anweisungen und Gesetze, welche sich aus den Suren des Korans und den “Lebensweisheiten” aus der Biographie ihres Religionsgründers Mohammeds ergeben, korrekt umzusetzen. Natürlich gibt es bei gewissen Ereignissen und Textstellen einen gewissen Interpretationsspielraum, doch im Grossen und Ganzen nehmen die sich nicht viel, so sind ja auch die Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten marginal (Zeitehe z.B.).

Ein häufiges Argument das ich im Zusammenhang mit solchen Nachrichten (z.B. bei Nachrichten über die neuesten Gräueltaten der Taliban) höre ist:

“Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Die Leute sind nur an Macht interessiert.”

Hier ein Beispiel eines solchen Kommentars:

Besim Musliu Islam Apologet

Islam-Apologet verteidigt seine Religion

Bei den Taliban geht es nur um Macht? Der Glaube soll nur als Rechtfertigung dienen?
Mit dieser erbärmlichen Argumentation kann man alles in dieser Rechtfertigen und jede Ideologie reinwaschen. Wenn Kommunisten jemanden in den Gulag werfen, dann liegt es am Machtbedürfnis Stalins? Wenn Nazis Juden vergasen, dann liegt das nicht am Nationalsozialismus sondern an den Machtbedürfnissen der Nazis?
Da mag ja sogar teilweise stimmen. Es gibt Menschen die machen solche Gräueltaten, weil sie von ihrer Religion/Ideologie gefordert werden und sie in ihrem religiösen/ideologischem Wahn danach streben dies umzusetzen, da sie sonst ihre Seelenheil zerstört sehen. Und dann gibt es natürlich auch Menschen welche solche Ideologien ganz toll finden, da sie ihnen ermöglichen Macht zu erlangen (was nicht bedeutet, dass sie nicht auch an die Inhalte der Ideologie glauben).
Wenn ein Talib aus Machtbedürfnissen eine Mädchenschule anzündet, da er Angst vor der Emanzipation der Frauen hat, dann wäscht dies doch nicht automatisch den Islam rein. Schliesslich ist der Islam das Gefäss, das Konstrukt, welches erst ermöglicht, dass solche Machtbedürfnisse aufkommen und auch befriedigt werden.
Der Koran stellt den Mann als Familienvorsteher vor, der Koran sagt, dass eine Frau nur die Hälfte erbt und der Koran sagt, dass Muslime keine Ungläubigen Frauen heiraten dürfen (Sure 2:221 hier noch weitere Beispiele zum gleichen Thema: http://www.wir-sind-kirche.de/fulda-hanau/Islam_Koran_Aussagen_ueber_Frauen.htm). Mohammed hat bereits in der Frühzeit des Islams Leute umbringen lassen, welche ihn und den Islam kritisiert hatten. Er hat jüdische Siedlungen geplündert und die Bewohner ermordet, da sie nicht zum Islam konvertieren wollten und er so gleich Kriegsbeute machen konnte. Wie kann also solches Vorgehen, wenn es von den Taliban und anderen muslimischen Extremisten praktisch 1:1 kopiert wird nichts mit dem Islam zu tun haben?

Ich kann euch nur empfehlen. Bleibt wachsam. Lest weiterhin Nachrichten und seid kritisch wenn ihr dies tut. Hinterfragt vor allem bei Nachrichten aus muslimischen Ländern, ob hinter der Geschichte noch mehr steckt. Fragt euch warum die Situation in diesen Ländern so ist, wie sie ist und was dazu geführt haben könnte.

Du musst meine Religion akzeptieren

Ich bin eigentlich schon mehr als 1000 Jahre tot, aber irgendwie bin ich doch noch sehr am leben.

Ich habe meinen Leuten erzählt ich sei ein Prophet – um genau zu sein, nicht bloss irgendein Prophet, ich sei der letzte aller Propheten. Als Prophet aufzutreten ist sehr einfach. Als erstes und wichtigstes musst du an dich selbst glauben, dann werden auch andere beginnen an dich zu glauben. Desto mehr Leute an dich glauben, desto mehr andere können überredet werden auch an dich zu glauben. Es hat einen Schneeballeffekt. Heute lebe ich immernoch durch meine Anhänger und die Regelen, welche ich ihnen zum befolgen mitgegeben habe.

Mohammed

Was ist meine Religion? Meine Religion ist meine Ambition.

Meine Ambition war alle Völker auf der Welt zu beherrschen und alle unter meine Regeln zu stellen. Ich wollte totalen Gehorsam. Ich wollte von allen auf dieser Welt gepriesen und verehrt werden. Ich war vorsichtig darin, meine Ambition in einem religiösen Kleid zu verbergen, so dass ich die Rückendeckung des Allmächtigen hatte. Wer würde es wagen mir so zu widersprechen?

Der Deckmantel der Religion hat mir gut gedient. Er hat meine leichtgläubigen Anhänger dazu inspiriert im Dienste meiner Abmbition zu töten und getötet zu werden. Er hat ihnen erlaubt ihr Blutvergiessen im Lichte der Heiligkeit zu erledigen.

Meine Religion verlangt nur eines: TOTALEN GEHORSAM. Befolge meine Regeln und diene meiner Ambition und du wirst belohnt werden; in diesem Leben und im nächsten.

Meine Anhänger sind heute damit beschäftigt meine Regeln weltweit durchzusetzen. Sie nennen dies ihre Religion. Sie machen dies auf viele verschiedene Arten: mit Überzeugungsarbeit, Verfolgung, Schmeicheleien, Drohungen, Beschwichtigungen, Verwirrungen, schickanieren, terrorisieren, in dem sie andere zum Schweigen bringen, Migration, Fortpflanzug – was auch immer es benötigt um meine Religion zu verbreiten und dafür zu sorgen, dass sie vorherrschend wird.

Das Hauptziel meiner Religion ist, alle anderen Religion zu zerstören.

“Nun, was sind deine Regeln?”, höre ich dich fragen. Gut, sind meine Regeln, welches es um Leben und Tod zu befolgen gilt:

  1. Wenn du meine Religion ablehnst, musst du bekämpft werden – bis zum Tod.
  2. Wenn du meine Religion verlässt, musst du getötet werden.
  3. Wenn du meine Religion verspottest oder gegen sie agierst, dann musst du getötet werden.
  4. Wenn du im Kampf für meine Religion stirbst, dann wirst du auf direktem Weg ins Paradies kommen.

Erinnere dich daran, dass totaler Gehorsam das einzige Mass von Ergebenheit an mich ist. Wenn du meine Regeln ohne sie zu Hinterfragen befolgst, dann wirst du belohnt werden. Auch wenn meine Regeln Unmenschlichkeit und Grausamkeit verlangen, musst du sie befolgen. Genau genommen ist deine Bereitschaft das zu tun, was du eigentlich sonst nicht machen würdest, das beste Zeichen, dass du gehorsam und wahrhaftig meiner Religion ergeben bist.

Alles was du tust muss die gleich Botschaft verkünden: “Nimm meine Religion an oder sonst…!”. Dies ist meine Botschaft und die meiner Anhänger. Beobachte sie sorgfälltig, sie überbringen immer dieselbe Botschaft.

Heutzutage feiert meine Ambition einen beachtenswerten Erfolg. Wo auch immer meine Anhänger hingehen müssen sie nur sagen, dass es ihnen erlaubt sein muss dies oder jenes zu tun, da es ihre Religion verlangt; die Ungläubigen werden sich überschwänglich bemühen dies alles zu erlauben – auch wenn es sie selbst abstösst.

Trotz all den technischen Hexereien dieser moderen Ungläubigen, muss ich sagen, dass sie die grössten Narren sind, welche ich je gesehen habe. Ihre grösste Schwäche ist, dass sie Frieden wollen. Dies macht sie einfach zu erobern. Meine Anhänger müssen nur Chaos androhen und die Ungläubigen werden einen gewieften Weg finden, um sich geschlagen zu geben. Die Gewalttätigkeit meiner Anhänger versetzt die Ungläubigen in Schockstarre und Unterwerfung. Es gibt einige unter den Ungläubigen, welche alarmiert sind, aber diese werden ignoriert oder diffamiert.

Genau genommen ist es so, dass wenn meine Anhänger einige Ungläubige auf Grund von belanglosen Kränkungen ermorden, diese Feiglinge zu ihnen mit kriecherischen Entschuldigungen und Versprechen daherkommen, um andere zu bestrafen, welche meine Religion angreifen; meine Religion, welche über ihnen hängt, wie ein Todesurteil! Sie sind wahrlich die lächerlichsten Menschen. Ich glaube sie würden ihre eigenen Kinder in die Sklaverei verkaufen, nur um ein bisschen “Frieden” zu ergattern.

Meine Soldaten brauchen nur Worte wie “Gerechtigkeit”, “Befreihung” und “Freiheit” zu verwenden, schon kommen die Ungläubigen und senden ihre Armeen um ihnen zu helfen. Aber meine Anhänger haben nicht die Absicht  “Freiheit” zu erschafen – dies ist gegen meine Religion. Auch haben die Ungläubigen keine Ahnung, was ich mit “Gerechtigkeit” meine.  Sie sind zu faul, um dies heraus zu finden!

Ich empfinde nichts als Verachtung für diese Leute. Sie sind schwach, feige und dumm.

Diese Narren glauben, dass wenn sie meine Religion tolerieren, dass sie diese auch akzeptieren. Dies wird für den Moment genügen, denn es verschafft meinen Anhängern Zeit um Stärke zu gewinnen, aber auf lange Sicht ist es nicht genug. Meine Religion zu akzeptieren bedeutet, dass meine Regeln befolgt werden und meine Religion nur zu tolerieren bedeutet nicht, dass meine Regeln auch befolgt werden. Wenn sie sich weigern, meine Regeln zu befolgen, dann lehnen sie meine Religion ab und müssen bekämpft werden – bis zum Tod. Dies ist die Regel Nummer Eins.

(Mit bestem Dank an “Citizen Warrior: You Must Accept My Religion“)

Der Islam ist eine Ideologie mit einer religiösen Komponente

Ist der Islam eine Religion? Ist er eine Gesellschaftsbewegung? Ist er ein Verein? Ist er ein Auto? Ist er ein Baum? Oder Ist er vielleicht eine Ideologie?

nazislam

Ich, wie so viele andere, denken, dass der Islam primär eine Ideologie ist. Eine Ideologie die sicherlich eine religiöse Komponente hat, wie ich anmerken muss. Vermutlich stand der religiöse Gedanke ursprünglich sogar im ganz im Vordergrund. Ich schätze Mohammed ist nicht hingegangen und hat gesagt: “So, jetzt erfinde ich eine Religion, damit ich meine Machtansprüche und meine niederen Instinkte damit befriedigen kann.” Ich glaube viel eher, dass er schon sehr religiös war, ein Suchender. Auf seiner Suche hat er, aus welchen Gründen auch immer, den Islam in seiner damaligen und somit auch heutigen Form geschaffen. Geschaffen aus dem Fundament aus Koran und seiner eigenen Lebensgeschichte – ein unverwüstliches Fundament, da sowohl der Koran und auch die Lebensgeschichte von Mohammed wie in Stein gemeisselt sind, unveränderlich für alle Zeiten. Da hilft leider noch so viel Ignorieren, Wunschdenken, Nicht-Befolgen von obligatorischen Anweisungen und Beschwichtigen nichts. Der Islam ist unveränderlich.

Aber ist nicht alles irgendwie eine Ideologie? Ich denke, dass vieles tatsächlich als Ideologie aufgefasst werden kann. Doch was ist eine Ideologie? Das ist sicherlich eine Definitions-Sache. Wikipedia präsentiert uns hier zwei Antworten:

  • “Als wertfreier Begriff ist Ideologie „die allen politischen Bewegungen, Interessengruppen, Parteien, aber auch Konzepten immanente“ Summe der jeweiligen Zielvorstellungen”
  • “Der insbesondere von Karl Marx geprägte Ideologiebegriff betrachtet Ideologie als „Gebäude, das zur Verschleierung und damit zur Rechtfertigung der eigentlichen Machtverhältnisse dient“; Marx spricht auch von „Überbau“.”

Insofern dürfte ja so ziemlich jede “Bewegung” als Ideologie gelten, auch das Christentum, der Buddhismus und auch der Gedanke der hinter Organisationen wie Greenpeace steckt.

Doch nicht jede Ideologie ist gleich wie jede andere Ideologie. Genauso wie ich lieber Spargelcréme-, als Kartoffelcréme-Suppe habe, so gibt es natürlich auch zwischen Ideologien Unterschiede. Es ist ja auch ein Apfel keine Birne, nur weil beides Obst ist.

Als Atheist habe ich meine Probleme mit dem Islam. Zum Beispiel die durch den Koran legitimierte Intoleranz gegen Nicht-Muslime, die archaischen Bestrafungsmethoden, wenn man die “göttlichen” Gesetze bricht, der Absolutheitsanspruch und so weiter und so fort. Ich habe auch meine Probleme mit dem Christentum, halt, nein, mit dem Christentum an sich eher weniger, ich habe meine Probleme mit der Kirche, primär mit der katholischen Kirche. Deren Haltung zur Homosexualität und zur Empfängnisverhütung finde ich steinzeitlich. Auch dieser ganze aufgebauschte Kirchen-Aparat und diese übertrieben zeremoniellen Messen. Muss das wirklich sein? Aber das hat ja nichts mit dem Christentum an sich zu tun. Es steht sicher nicht in der Bibel, dass Priester kleine Kinder missbrauchen sollen, es steht ja nicht einmal drin, dass Priester nicht Heiraten sollen. Das muss die jeweilige Kirche mit ihren eigenen Regeln schon selber verantworten.

Wollen wir uns doch einmal genauer anschauen, welcher Ideologie der Islam so gleicht. Gibt es da gewisse Ähnlichkeiten, gewisse Analogien, welche bei uns die Alarmglocken schrillen lassen sollten? Vergleich wir doch den Islam einmal mit dem Nationalsozialismus? Wie? was höre ich da? Das ist eine Frechheit, denn der Islam ist eine Religion des Friedens und hat nichts mit so etwas fürchterlichem wie dem Nationalsozialismus zu tun? Wenn das so ist, dann brauchen wir uns ja über diesen Vergleich auch nicht künstlich zu empören und können uns entspannt zurück lehnen.

KriteriumIslamNational-Sozialismus

Kriterium Islam National-Sozialismus
Hat ein Buch in dem seine Lehren enthalten sind und das von den Anhängern verehrt wird, sowie als Quelle der Wahrheit gilt Koran Mein Kampf
Hat eine Führerfigur, welche von den Anhängern angehimmelt und auf eine übermenschliche Position gestellt wird. Sein Wort gilt als Gesetz. Seine Taten gelten als Richtschnur. Er ist das grosse Vorbild. Führerkult. Mohammed Adolf Hitler
Kampfruf um Verbundenheit zu vermitteln und um Stärke zu demonstrieren “Allahu Akbar!” (“Allah ist am Grössten!”, Takbir) “Sieg Heil!”
Uniform/Einheitskleider/Aussehen Es soll dem grossen Vorbild Mohammed nachgeeifert werden, deshalb auch in der Neuzeit noch weit verbreitet die damalige traditionelle Kleidung, langer Bart, abgeschorenes Kopfhaar Uniformierung, auch in Jugendgruppen, übertrieben gestriegeltes Aussehen (häufig Seitenscheitel, rasierte Seiten)
Symboliken/Flaggen/Banner welches die Ideologie symbolisiert Halbmond Hakenkreuz
Enthält religiöse Komponenten, welche die Ideologie festigen, für einen Zusammenhalt sorgen und die Regeln und Ansprüche der Ideologie auf eine übermenschliche Ebene bringen Eingott-Glaube, göttliches Buch (Koran), Androhung von Bestrafungen und Belohnungen im Jenseits, Abgrenzung zu Ungläubigen durch göttliches Buch, Engelserscheinungen, Predigten Abwandlungen der nordischen Mythologie, Runen, Zeremonielle Massenversammlungen, religiöse Züge: Religion des Blutes
Judenhass Religiös legitimiert durch den Koran und Aussagen des Religionsgründers Mohammed.
Standen zu Beginn des Islams Mohammed im Weg, da sie seine Lehren nicht glaubten/übernahmen.
Diverse Raubzüge durch Mohammed und seine Anhänger in der Anfangszeit des Islams gegen die jüdische Siedlungen zwecks Bereicherung und Zwangskonversionen (in der Regel Ermordung bei Weigerung).
Durch diese Legitimation setzt sich dieser Hass bis in die heutige Zeit fort.
Verbreitet und verstärkt durch “Mein Kampf”, allgemeine Verfolgung der Juden, da diese als Feinde gebrandmarkt wurden, die Juden als Sündenböcke für diverses (z.B. schlechte Weltwirtschaft) Genozid an Juden (Holocaust)
Unterteilung der Welt in Anhänger der Ideologie (die Guten) und in Gegner (alle anderen, die Bösen) Anhänger:
Muslime (diejenigen, die sich den Gesetzen Allahs unterwerfen)
Feinde:
Alle anderen, primär Juden, Personen die den Islam nicht annehmen, Personen die den Islam kritisieren, Ungläubige generell (Juden, Christen, Atheisten, Agnostiker, Jain, Hindus, Buddhisten, …)
Anhänger: Arier/Nationalsozialisten
Feinde:
Alle anderen, primär Juden, Homosexuelle und andere Gruppen gemäss Definitionen der Ideologie
Ausbreitung des Machtbereiches Aggressive militärische Expansion kurze Zeit nach dem Tod des Religionsgründers.
Religiöse Legitimation der Expansion, da die gesamte Welt unter die Herrschaft der Scharia (das islamische Gesetzt) gestellt werden muss. Unterteilung der Welt in “Dar al-Harb” (Haus des Krieges) und “Dar al-Islam” (Haus des Islams).
Aggressiver militärischer Krieg und Expansion des Reiches, “Lebensraum im Osten”
Meinungsfreiheit Nicht vorhanden. Man darf nichts sagen, was die Prinzipien des Islams oder Mohammed verletzt oder beleidigt.
Verfolgung von Islamkritikern (schon persönlich durch Mohammed angeordnet).
Alles was den Islam irgendwie gefährden könnte, darf nicht gesagt/geschrieben werden.
Brandmarkung von Kritikern als Apostaten, Nicht-Muslime, schlechte Menschen…
Nicht vorhanden. Keine Kritik am Nationalsozialismus öffentlich Möglich.
Verfolgung von Kritikern/Gegnern des Nationalsozialismus.
Alles was den Nationalsozialismus oder Adolf Hitler irgendwie beleidigen oder gefährden könnte darf nicht gesagt/geschrieben werden.
Brandmarkung von Kritikern als Volksfeinde, Landesverräter, schlechte Menschen…
Verhältnis zur Demokratie Alle menschlichen Gesetze und Regeln sind ungültig, nur die Gesetze von Allah gelten. Alle Macht zentriert beim Führer und dem Staat.
Kein echtes Mitspracherecht durch das Volk.
Einheitsdenken/Totalitarismus Besitzer der einzigen und ewig-gültigen Wahrheit.
Alle Muslime sind Teil der Umma.
Alle Regeln des Korans und von Mohammed müssen befolgt werden.
Der Koran/die Sunna (und die Muslime welche die Regeln durchsetzen) greifen bis in den privatesten Bereich der Bürger ein.
Verbundenheit durch das arische Blut.
Was der Führer/Staat diktiert muss befolgt werden.
Der Staat (und die Nazis, welche die Gesetze, Anordnung etc. durchsetzen) greift bis in den privatesten Bereich der Bürger ein.
Toleranz gegenüber anderen Religionen Andere Religionen werden nur als untergeordnete, minderwertige Religionen gedultet.
Religiös legitimierte (Koran, Sunna) Verfolgung von Anhängern andere Religionen und Atheisten.
Teilweise feindliche Einstellung gegenüber anderen Religionen, speziell dem Christentum, da diese als Hinderlich für die eigenen Ziele angesehen wurde.
Jedoch Zusammenarbeit mit Muslimen/Muftis in gewissen Kampf-Verbänden (durch den gemeinsamen Feind verbunden: die Juden).

Wenn euch diese Ähnlichkeiten nicht erschrecken und ich meine ich würde hier nur die schlechtesten Stellen herauspicken (kann man etwas mit so schlechten Elementen überhaupt noch “verbessern”?), dann schaut euch doch noch meinen Artikel zum Koran an.

Ayaan Hirsi Ali: “Der Islam stilisiert sich selbst zum Opfer”

Ayaan Hirsi Ali gibt Welt Online ein Interview bezüglich Islam und ihrem Leben.

Nachfolgend einige bemerkenswerte Aussagen, welche man so nur unterstreichen kann. Es wäre wünschenswert, wenn es mehr so aufrichtige und tapfere Frauen gäbe, welche die Probleme mit dem Islam so offen aussprechen würden:

Ayaan Hirsi Ali: Die Islamisten übernehmen die Macht im Mittleren Osten, das hat sich geändert! Es ist sehr traurig, dass sie die Wahlen in Tunesien und Ägypten gewonnen haben, dass sie Libyen kontrollieren. Die schlechten Nachrichten kriegt man schnell zusammen, und die guten? Immerhin: Menschen sind aufgestanden gegen die Diktatoren. Zwar wählen sie die Islamisten, aber es ist ihre Wahl, und mit den Konsequenzen müssen sie leben und können nicht mehr die Juden oder Amerika zum Sündenbock machen. Sie allein haben sich das eingebrockt.

Hirsi Ali: Multikulturalismus in dieser Form der Ignoranz hat einfach nicht funktioniert. Angela Merkel und viele andere Staatsmänner Europas haben das auch erkannt. Das ist gut.

Welt Online: Was sagen Sie, wenn man Sie eine Islamophobe nennt, eine Fundamentalistin der Aufklärung?

Hirsi Ali: Mich nervt das einfach. Ich kann nur sagen: Aufklärung kann niemals fundamentalistisch sein. Ihr Wesenskern ist kritisches Denken, und das ist dynamisch. Ich hinterfrage, was du denkst, und du tust das Gleiche. Und nun zur Islamophobie, dem größten Schwachsinn unserer Zeit! Es gibt sie nicht. Es gibt vielleicht Christophobie, denn Christen werden weltweit verfolgt. Aber Islamophobie? Ein PR-Gag der Islamisten im Westen, um den Gesellschaften Schuldgefühle einzuimpfen. Islam wird psychologisch auf die gleiche Stufe gestellt wie Ethnie oder sexuelle Orientierung. Paradox: Eine Religion wie der Islam, bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle, stilisiert sich selbst zum Opfer!

Hirsi Ali: Viele Muslime sind in der Tat integriert, das ist eine gute Nachricht. Aber eben nicht die Mehrheit, sonst würden wir nicht hier sitzen. Es werden wegen der Umwälzungen in Nordafrika noch mehr Muslime kommen. Gehen Sie nach Lampedusa, das ist eine Insel der Flüchtlinge geworden, die nach Europa wollen. Wir müssen uns dem stellen: Nur wer einen Eid ablegt, wie jenen in Amerika, unsere Werte zu akzeptieren, also die Freiheit des Individuums und die Gleichheit von Mann und Frau, der Respekt des Eigentums, unsere westliche Minima Moralia, nur die dürfen herein. Und jene, die schon hier sind: eine Rückweisung des politischen Islam wie auch kultureller Praktiken, die anderen Individuen Schaden zufügen. Ich meine Zwangsbeschneidungen, Zwangsheirat, “Ehrenmord”. Das beschädigt Individuen.

Welt Online: War der Krieg gegen den Terrorismus umsonst? Irak, Afghanistan, Pakistan – vergebliche Mühe?

Hirsi Ali: Nein, immerhin gab es Wahlen im Irak und in Afghanistan. Es war nicht umsonst. Ein Hauch von Demokratie weht durch diese Länder. Ich finde dennoch bedauerlich, dass die Amerikaner gehen, besonders aus Afghanistan. Sie haben den falschen Krieg geführt und den Krieg der Ideologie des Islam und von al-Qaida nicht beantwortet. Der Westen sagt immer noch, der Islam sei eine Religion des Friedens und habe nichts mit der Gewalt zu tun. Das geht nicht.

Welt Online: Der “arabische Frühling” verblasst. Welchem muslimischen Land wird Demokratisierung und Modernisierung am ehesten gelingen?

Hirsi Ali: Einige der Länder werden getestet. Der Iran ist verrückterweise nicht nur ein Land, das mit seinem Atompoker einen Weltkrieg auslösen könnte, sondern auch ein Land der Hoffnung. Die Gesellschaft will die Mullahs weghaben. Sie haben sie satt. Scharia und all das. Also zeigt sich doch, dass die menschliche Erfahrung der mächtigste Lernmechanismus ist.

Isley Constantine:

Solche Typen werden vom deutschen Staat durchgefüttert und man darf sich ja anscheinend nicht darüber aufregen, dann ist man ja gleich ein Nazi oder wird wie Sarrazin gesellschaftlich geächtet. Wir leben in merkwürdigen Zeiten, aber ich habe das Gefühl, dass so langsam ein Dammbruch-Moment sich anbahnt.

Ursprünglich veröffentlicht auf PI-NEWS:

Spiegel TV hat Freitag morgen in Berlin versucht, Reda Seyam zu den Bonner Salafisten-Vorfällen zu interviewen. Der Friedensreligiöse attackierte aus seinem Auto heraus unvermittelt die Kamera, stieg aus, schlug weiter auf die Kamera ein, versuchte mit den abgeschlagenen Teilen das Team zu attackieren und schrie mehrfach: “Gib mir die Kamera!” Das TV-Team verständigte die Polizei und erstattete Anzeige. Der Sachschaden beträgt laut Spiegel TV mehrere tausend Euro. Hier das Kurzvideo der Attacke.

(Von Michael Stürzenberger)

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Ursprünglich veröffentlicht auf PI-NEWS:

Seit Wochen läuft in deutschen Kinos eine Verherrlichung der osmanischen Eroberung von Konstantinopel, die ganz im Trend des türkischen Nationalismus und der massiven Re-Islamisierung durch Erdogan sein dürfte. Die Tagespost, eine katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur hat sich der plumpen Geschichtsfälschung dieses Kinofilms angenommen und einen ausführlichen Artikel mit dem Titel “Das verkehrte Heldenlied von Konstantinopel” veröffentlicht (Druckausgabe vom 28. April, online nur mit Abo verfügbar). Kompromisslos kritisch, ohne “Toleranz”-Töne, “Verständnis”-Geschwafel und “Dialog”-Geplapper. So etwas traut man einer katholischen Publikation heutzutage kaum noch zu.

(Von Michael Stürzenberger)

Original ansehen noch 625 Wörter

Isley Constantine:

Dem Appell von Quotenqeen kann ich mich nur anschliessen. Zumindest so lange die Infrastruktur von PI noch unter dem Angriff leidet müssen wir islamkritischen Blogs untereinander noch besser vernetzen.

Ursprünglich veröffentlicht auf quotenqueen:

Politische Gewalt: Wurfgeschosse gegen Pro in Bonn, Hackerangriffe im Internet

Typisch. Wenn man keine Argumente hat, greift man zur Gewalt. So geschieht es derzeit mit PI, das kaum noch erreichbar ist. Sicher findet diese Abschaffung der Meinungs- und Pressefreiheit unter heimlichen und auch kaum verhohlenem Beifall der Linken und der Systempresse statt. Denn die hält munter weiter zu den Salafisten (u. a. WELT hier und hier, natürlich mit deaktivierter Kommentarfunktion, FAZ hier) und tut so, als wären die angemeldeten Kundgebungsteilnehmer  von Pro auf die Polizisten losgegangen. Weiter wird  der Täter zum Opfer erklärt und umgekehrt und das, obwohl man die Gefährlichkeit der Salafisten erkannt hat. Frei nach dem Motto: Nicht der Bekloppte ist bekloppt, sondern die Gesellschaft, in der er lebt.

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