Eko Fresh – Köln Kalk Ehrenmord

Der deutsche Rapper mit türkischem Migrationshintergrund “Eko Fresh” unterstützt das Counterjihadistische Netzwerk und die “Islam Awareness”-Kampagne:

[1. Strophe]

Ich erzähl’ euch ‘ne Geschichte von ‘nem Typ nam’s Max
Der ‘ne Tüte Afghan-Hasch vor dem Südstadion pafft
Seine Schule verkackte dieser Grünschnabel krass
Als Kinder zockten wir im Kiosk Süßwaren ab
Er sah’ ein Mädchen in der Bahn, ihr Name Gülistan
Ich hab’ ihn gewarnt, die Eltern lebten streng nach dem Koran
Es war kurz vor Ramadan, da lernten sie sich kenn’
Und sie konnten sich seit dem ersten Blick nicht trenn’
Ob Türke oder Deutscher, im Herzen bist du Mensch
Da machte er ein’ Fehler, denn er ließ sie bei sich penn’
Tranken Rum und dann Wein, machten rum, ganz geheim
In dieser Nacht verlor sie ihre Junfräulichkeit
Der nächste Morgen kam, sie plagte ihr Gewissen
Blut auf Laken und dem Kissen, ihr ging’s gradezu beschissen
Er brachte sie zum Bus, hat sie nur nochmal geküsst
Da stand Aileen aus dem Block, mein Gott, sie wurd’ erwischt

[Refrain]
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
Fick doch auf die Zukunft, denn die Scheiße kennt kein Mensch
Sowas gibt’s im Ghetto an jedem Ort
Das is’ kein leeres Wort, Köln-Kalk Ehrenmord
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
Fick doch auf die Zukunft, denn die Scheiße kennt kein Mensch
Komm schon, ich wisch’ dir deine Träne fort
Das kommt im Leben vor, Köln-Kalk Ehrenmord

[2. Strophe]
Sie denkt nur: “Scheiße, wenn mein Bruder das erfährt
Bringt er alle um und wird dann in Jugendhaft gesperrt”
Ihr Bruder hieß Aziz, der die Bude nie verlies
Die Bullen hinter ihm, denn er handelt zugekokst mit Piece
Und Aileen, das Waschweib, trat das ganze Thema
Gleich in der Stadt breit, du weißt ja, was das heißt
Im Ghetto is’ es immer das selbe Rumgeficke
Gerüchte verbreiten sich hier schneller als die Grippe
Da traf Aziz den Ümit im Laden
Er sagt: “Weißt du, was sie über Gülistan sagen?
Angeblich soll deine Schwester keine Keusche sein
Denn sie ließ sich wohl gestern mit ‘nem Deutschen ein”
“Mois, das kann nich’ sein, nein, hör auf!”
Und er prügelte aus Ümits Laib die Scheiße raus
Er schreit es laut: “Hat denn diese Schlampe kein’ Anstand?”
Und klaute die Pistole bei seim Vater aus dem Wandschrank

[Refrain]

[3. Strophe]
Aziz zog noch ‘ne Line da hinten im Gebüsch
Dann ging er zu Max nach Hause und klingelte bei Schmidts
Er kam nicht drauf klar, was ihn innerlich zerfrisst
Er hatte kein’ Schimmer wie das ist, die Sister ist ‘ne Bitch
Der arme Max macht jetzt grade die Tür auf
Dann ging es nur noch: “klick-klack”, Headshot, Gehirn raus
“Das war für mein’ Vater, du Ungläubiger
Und für meine Schwester, die noch jungfräulich war”
Er sieht in der Wohnung, wie die Schwester auf dem Bett sitzt
Und sagt nur: “Komm her, du ehrenloses Drecksstück!”
Gülistan sagt: “Ich lieb’ ihn wie verrückt!”
Doch Aziz lädt nur nach und er schießt ihr ins Gesicht
Er lädt nochmal nach und schießt auf ihren Leichnam
Dort bleibt er sitzen, bis die Polizei kam
Er lädt ein letztes Mal und richtet sich selbst
Wem hat’s jetzt was gebracht? Alter, fickt euch doch selbst

Mit bestem Dank an RapGenius für die Lyrics.

Falls ihr euch fragt… was hat Islam mit Ehrenmord zu tun? Dieses Thema wurde schon so viel mal diskutiert, dass ihr am besten einfach mal danach im Internet sucht. Aber auch hier eine kurze Erklärung, warum gerade Ehrenmorde in der islamischen Kultur so extrem häufiger vorkommen als in anderen Kulturkreisen.

Es gibt einen Hadith der folgendes besagt:

 

Es erzählte Abu Nudschaid Imran ibn al-Husain al-Khuza’i (r), dass eine Frau aus dem Dschuhaina-Stamm aufgrund eines Ehebruchs schwanger wurde. Sie kam zum Propheten (s), gab ihre Schuld zu und sagte: “Oh Gesandter Allahs, ich habe eine schwere Sünde begangen. Bestrafe mich also dementsprechend.” Der Prophet (s) ließ ihren Vormund kommen und sagte zu ihm: “Behandle sie gut, und bringe sie wieder zu mir, wenn sie entbunden hat.” Der Vormund führte die Anweisungen durch und brachte sie zurück zum Propheten (s), der das Urteil sprach und ihre Hinrichtung anordnete. Man band daher ihre Kleider um ihren Körper fest ***, und sie wurde zu Tode gesteinigt. Danach leitete der Prophet (s) ihr Begräbnisgebet. Umar bemerkte sodann: “Oh Prophet Allahs (s)! Sie ist eine Ehebrecherin und du leitest ihr Begräbnisgebet?” Der Prophet (s) sagte: “Sie hat in so einem Maß bereut, dass, wenn diese Reue auf siebzig Personen aus Medina verteilt würde, sie für alle ausgereicht hätte. Gibt es etwas besseres, als dass sie sich selbst für Allah, den Allmächtigen und Erhabenen, aufgeopfert hat?” (Muslim)
[Riyad us-Salihin Nr. 22]

Das Gebet wird die Frau auch nicht wieder lebendig machen, den Mord nicht weniger schrecklich und den Islam auch nicht weniger gewalttätig. Dies ist nur einer von vielen beglaubigten Hadithen der aufzeigt, welche Werte der Islam vertritt. Diese Werte haben sich über die Jahrhunderte in den Traditionen und Kulturen der islamischen Länder gefestigt. Siehe dazu auch: “Denn der Islam ist schuld an der Kultur“.

“Wir können nicht gegen 1,3 Milliarden Muslime in den Krieg ziehen”

(Übersetzung des “Citizen Warrior”-Artikels We Can’t Go to War With 1.3 Billion Muslims!“, März 2009)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe “Antworten auf Einwände“. Dieser Einwand wird oft nicht laut ausgesprochen, aber es ist eine unausgesprochene Angst die hinter häufigem Widerstand steckt, wenn du über den Islam redest.

Haddsch in MekkaWenn du mit Leuten redest, dann möchtest du dass diese die simple Tatsache akzeptieren, dass die islamische Lehre sehr direkt ist und dass sie zur Intoleranz und Gewalt gegenüber Nicht-Muslimen aufruft, sowie danach
strebt uns alle der Scharia zu unterwerfen.

Sie werden jeden möglichen Einwand einwerfen, weil sie diese Tatsache nicht akzeptieren wollen.

Wenn solche Leute ihre Angst versuchten zu artikulieren, dann würde es in etwa so klingen: “In Gottes Namen, das kann nicht wahr sein, das würde bedeutet wir müssten gegen 1,3 Milliarden Muslime in den Krieg ziehen und das können wir nicht machen!”. Einige Leute sprechen dies sogar laut aus.

Wie viele Einwände, bietet auch dieser eine gute Möglichkeit um kleine Informationsfetzen über den Islam zu verbreiten. Hier sind einige Antwortmöglichkeiten:

  1. Glücklicherweise müssen wir nicht gegen alle in den Krieg ziehen. Die meisten Leute die heutzutags Muslime sind haben dies nicht selber so ausgesucht. Praktisch all ihre Vorfahren wurden gezwungen den Islam anzunehmen. Das ganze Land wurde erobert und das islamische Gesetz (die Scharia) wurde eingeführt. Die Scharia übt auf jeden Druck aus zum Islam zu konverteren and nicht nur um ein Namens-Moslem zu sein. Es ist gegen das Gesetz eines der fünf täglichen Gebete auszulassen, das Fasten während des Ramadans nicht einzuhalten oder die Zakat (Almosen für die Moschee) nicht zu zahlen. In anderen Worten: das praktizieren des Islams wird durch das Gesetz forciert so dass nach einigen Generationen es den Menschen in diesem Land schwerfällt sich nicht als Moslems zu bezeichnen – vor allem wenn auf das Verlassen des Islams die Todesstrafe steht.
    Aber was es bedeutet ist, dass viele von ihnen ein Leben ohne die ständige Unterdrückung durch den Islam wählen würden, wenn sie die Möglichkeit hätten. Wenn es also zum Krieg mit ihnen käme, dann müssten wir sicher nicht gegen alle von ihnen kämpfen.
  2. Warum würdest du in den Krieg ziehen? Warum denkst du, dass ein Krieg nötig ist?
  3. Wir brauchen nicht in den Krieg zu ziehen. Wir müssen nur einige unserer eigenen Gesetze ändern und einige Aspekte unserer Aussenpolitik. Teilweise müssten wir sogar keine Anpassungen unserer Gesetze vornehmen, wir müssten die Gesetze nur konsequent anwenden. Zum Beispiel ist es gegen das Gesetz zu versuchen die Regierung zu stürzen oder auch nur dies zu planen. Und doch wird in 75% der amerikanischen Moscheen ein solcher Dschihad gepredigt.
    Dschihad bedeutet “sich anstrengen, dass jeder Mensch auf der Welt sich der islamischen Gesetzgebung unterwirft (der Scharia)”. Es ist ein wesentliches Element des Islams. Es ist ein Kernelement. Es ist nicht eine exotische Interpretation innerhalb einer islamischen Strömung, welche keine grosse Beachtung findet. Es ist ein zentraler Aspekt des Islams. Wenn wir die Muslime in unserem Land davon abhalten wollen die Regierung zu unterminieren und zu stürzen, dann müssen wir aufhören zwischen den politischen und den religiösen Aspekten des Islams zu unterscheiden. Wir müssen die Leute davon abhalten sich abzugrenzen. Wir müssen nicht in den Krieg ziehen. Wir müssen nur genug Nicht-Muslime aufklären, so das keine weiteren Politiker, welche über den Islam nicht informiert sind, gewählt werden. Was wir betreiben müssen ist Aufklärung.
  4. Das Problem sind nicht die Muslime, also müssen wir auch nicht gegen sie in den Krieg ziehen. Das Problem liegt auch nicht an der islamischen Lehre. Das Problem ist die klägliche Ignoranz der Mehrzahl der Nicht-Muslime. Auf Grund dieser Ignoranz verliert der Westen seine Freiheiten. Lass mich erklären was ich genau meine:
    In den Kommentarspalten von Artikeln über Soziopathen stammen die meisten Kommentare von Opfern von Soziopathen. Sie schreiben ihre Geschichten und was mit ihnen passiert ist. Sie wurden um ihre Ersparnisse betrogen, jemand hat ihre Kinder missbraucht oder ihre Eltern treiben sie absichtlich in den Wahnsinn usw., aber einige Leute, welche kommentieren, sind selber Soziopathen und ihre Kommentare verdeutlichen ein wichtiges Prinzip.
    Der Standpunkt der meisten Kommentare der Opfer ist, dass sie nicht begreifen können, wie Soziopathen nur so grausam oder herzlos sein können. Der Standpunkt der Soziopathen ist, dass sie nicht begreifen können, wie gewöhnliche Menschen nur so naiv sein können jedem zu vertrauen. Sogar Personen zu vertrauen von welchen sie wissen müssten, dass diese gefährlich sind.
    Das selbe gilt für Nicht-Muslime im Zusammenhang mit dem Islam. Es ist, wie wir wissen, die Pflicht eines gläubigen Moslems sich dafür einzusetzen, dass die Scharia weltweit Einzug hält, egal mit welchen Mitteln. Das ist was sie machen. Aber wir müssen das nicht erlauben. Sie machen nur Fortschritte mit ihren Zielen, weil wir es zulassen. Wir vertrauen ihnen. Wir machen Abmachungen mit ihnen. Wir erlauben ihnen einzuwandern. Wir stellen Vermutungen über sie auf (wie die, dass sie genau wie wir sind und ihre Religion gleich ist wie andere Religionen, die wir bereits kennen usw.). Wir berauben unsere eigenen Freiheiten. Wir verzichten auf unseren Erhaltungstrieb. Wir geben mutwillig unsere Möglichkeiten weg uns selbst zu verteidigen.
    Das Problem liegt nicht an ihnen, es liegt an uns. Wir müssen nicht in den Krieg ziehen. Wir müssen aufhöhren dumm zu sein und das kann nicht passieren solange nicht mehr Leute über den Islam aufgeklärt sind.
    Die meisten Leute welche auf den Soziopathen-Artikel kommentierten sagten, dass sie überrascht waren, dass es soetwas wie einen Soziopathen überhaupt gibt. Das Phänomen “Alltags-Soziopath” ist nicht sehr bekannt. Menschen kennen psychopathische Serienmörder, aber die meisten Leute wissen nicht, dass es “gewöhnliche” Menschen gibt welche keine Empathie besitzen und diese auch nicht entwickeln können, Menschen deren einziges Ziel im Leben es ist zu gewinnen und Macht auszuüben. Menschen welche kein Mitleid, kein Erbarmen kennen und keinen emotionalen Konflikt haben wenn sie grausam sind.
    Einige der Personen, welche ihre traurigen Geschichten erzählten, waren seit Jahren mit einem Soziopath verheiratet ohne zu wissen, dass es so etwas überhaupt gibt und sie waren total frustriert, gepeinigt und verwirrt vom Verhalten ihres Ehepartners. In ihrer Ignoranz machten sie einen dummen, selbstzerstörerischen Fehler nach dem anderen.
    Die freie Welt macht das selbe im Bezug auf die unaufhörlichen, selbstnützigen Agressionen, welche der Islam ausübt – eine dummen, selbstzerstörerischen Fehler nach dem anderen machen (erfahre hier mehr darüber). Diese Dummheit muss aufhören. Das einzige was uns dazu fehlt ist, dass genug Leute über die grundlegenden Eigenschaften der islamischen Lehre aufgeklärt werden müssen.

Das waren vier Antwortmöglichkeiten zu diesem Einwand.

Falls euch eine bessere Antwort einfällt, so hinterlasst diese in einem Kommentar, so dass wir alle davon profitieren können.

“Standen Moscheen, Kirchen und Synagogen im Mittleren Osten nicht Seite an Seite für hunderte von Jahren?”

(Übersetzung des “Citizen Warrior”-Artikels Mosques and Synagogues and Churches Have Stood Side-By-Side in Peace in the Middle East for a Thousand Years“, September 2010)

Kirchen und Moscheen, Seite an SeiteDies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe “Antworten auf Einwände“. Man hört diesen Einwand oft von Personen, welche nicht viel Ahnung über den Mittleren Osten haben: “Standen Moscheen, Kirchen und Synagogen im Mittleren Osten nicht Seite an Seite für hunderte von Jahren?”.

Die Schlussfolgerung ist natürlich, dass wenn alles was du über den Islam sagst wahr wäre, dass dann alle Christen und Juden, welche in islamischen Ländern leben, schon vor Jahrhunderten ausgelöscht oder zum Islam konvertiert sein müssten. Aber sie sind immer noch hier und nicht nur das – sie haben auch ihre Gebetshäuser. Das beweist wohl, dass der Islam tolerant ist, oder?

Die Antwort ist: “Ja, Moscheen, Kirchen und Synagogen stehen im Mittleren Osten Seite an Seite (ausser in Saudi-Arabien)”. Aber das fehlende Puzzle-Teil sind die Dhimma-Gesetze. Der Rest der Antwort lautet also: “Islam erlaubt Juden und Christen (aber nicht Buddhisten, Hindus oder Atheisten) ihren Glauben zu praktizieren so lange sie den Dhimma-Schutzvertrag halten”.

Dann kannst du erklären was genau “Dhimmitude“, respektive “Dhimma” ist und wie es funktioniert. Dhimmis müssen eine Steuer entrichten, gewöhnlich 25% bis 50% ihres Einkommens. Muslime müssen diese Steuer nicht bezahlen. Es ist Schutzgeld, das ist keine Verdrehung – das ist was Muslime selber von dieser Steuer halten. So lange Dhimmis dieses Geld bezahlen sowie andere Bedingungen und Demütigungen akzeptieren wird ihr Leben verschont. Wenn sie den Vertrag brechen, dann haben sie ihr Leben verwirkt.

Andere Bedingungen gibt es viele. Dhimmis dürfen ihre Kirchen oder Synagogen nicht reparieren, auch dürfen ihre religiösen Gebäude nicht höher als die Moscheen sein. Juden und Christen dürfen keine Symbole ihrer Religion an Orten tragen wo Muslime sie sehen könnten. Sie dürfen keine religiösen Geräusche machen (zum Beispiel das singen einer Hymne oder das laute Beten) welche ein Muslim hören könnte. Sie dürfen auch nicht mit einem Moslem über ihre Religion reden. Und so weiter und so fort.

Wenn ein Dhimmi eine dieser Regeln verletzt ist die Bestrafung der Tod. Wenn Dhimmis sich an diese Regeln halten, dann ja, dann können sie ihre Kirchen und Synagogen haben und so war es auch im Mittleren Osten und in Nordafrika, da bevor die Muslime diese Gebiete eroberten, es primär Gebiete von Christen und Juden waren. Ihre Zahlen haben sich nun stark verringert über die letzten 1400 Jahre, da die meisten flohen, zum Islam konvertierten oder getötet wurden. Einige Überbleibsel von ihnen sind aber immer noch dort.

Das islamische Recht deckt jeden Bereich des täglichen Lebens ab und wenn es angewendet wird dann eliminiert der Islam jede andere Kultur bis an jenem Ort nichts mehr anderes übrig bleibt (erfahre hier mehr darüber). Die Zahlen von Christen und Juden in islamischen Ländern sind immer noch am schrumpfen.

Wenn du erklärt hast warum Synagogen und Kirchen in islamischen Ländern gefunden werden können, dann erkläre doch die Grundzüge des islamischen Rechts. Empfehle das Buch “Sharia Law for Non-Muslims”. Diese kurze Lektüre gibt einen guten Überblick über ein faszinierendes Themengebiet und kann ein richtiger Augen-Öffner sein.

Wenn du eine bessere Antwort auf diesen Einwand hast, so lass uns diese wissen und hinterlasse sie in einem Kommentar.

Bonus: Während eines Interviews in Bill Mahers Sendung hat Ayaan Hirsi Ali diesen Einwand schön beantwortet. Schau dir den Video an: “Die Wahrheit über den Islam” (auf Englisch).

Kosovare versuchte Schweizer Schwinger zu schächten

Vor wenigen Tagen hat in Pfäffikon ZH (Schweiz) ein Kosovare einen Doppelmord begangen. Wie wir nun erfahren hat ein “Landsmann” (wenn man den Kosovo als eigenständiges Land anerkennen möchte) an diesem Montag versucht einen Schweizer Schwinger zu ermorden. Dazu wollte er die im islamischen Kulturkreis bevorzugte Methode des Schächtens gebrauchen.

Der Blick berichtet (Hervorhebung durch Unterstreichung durch „SchdA“):

Sie sitzen beim Feierabend-Bier. Die Schwinger-Freunde Roland Gehrig (38) und Kari Z.* (45) sind am Montag um 21.30 Uhr die letzten Gäste auf der Garten­terrasse des Restaurants Waldrand in Interlaken BE.

Plötzlich hält ein Taxi. Zwei Kosovaren (33 und 31) steigen aus. Sie fangen an, die zwei Schweizer anzupöbeln. «Die Kosovaren riefen: ‹Scheiss-Schweizer! Dreckspack›», sagt ein Augenzeuge.

Der zwölffache Kranzschwinger und SVP-Politiker Kari Z. reagiert.

«Er fragte: ‹Was soll das?› Er nahm sein Bierglas und tat so, als wolle er sie anspritzen», so der Zeuge. «Da zückte einer der Kosovaren sofort sein Messer, schlitzte Kari die Kehle auf. Das Blut spritzte.»

Kari Z. hält sich die Hände an den Hals. Sein Freund Roland Gehrig handelt schnell. «Er drückte ihm mit den Händen die Halsschlagader zu und fuhr ihn ins Spital», sagt der Zeuge.

Die beiden Kosovaren flüchten. Die Polizei löst eine Grossfahndung aus. Um ein Uhr nachts schnappt sie die Täter in Interlaken. Sie kommen in Untersuchungshaft.

Die Ärzte im Spital Inter­laken kämpfen um das Leben des beliebten SVP-Mannes. Bis gestern Nachmittag liegt Kari Z. auf der Intensivstation. Dann die Entwarnung: Er ist ausser Lebensgefahr, kann auf die Normalstation verlegt werden.

Kari Z. ist Landwirt aus Wilderswil BE. «Ich kenne Kari aus zahlreichen Trainingslagern. Er ist ein lustiges Kerlchen, hat ­immer einen Spruch auf der ­Lippe», sagt der jüngste Schwingerkönig Adrian Käser (40).

Die Nachricht, dass der SVP-Politiker im Spital ist, habe ihn schockiert. «Kari ist der friedliebendste Mensch, den ich kenne. Aber wenn er sich ungerecht ­behandelt fühlt, dann steht er seinen Mann. Er sagt auch mal: So nicht! Und er setzt sich für ­andere ein», so Adrian Käser.

Kari Z. zählt im Schwingen zu den 15 besten Kampfrichtern im Land. Und er ist OK-Mitglied des Unspunnen-Schwingets in Interlaken. Sein Freund und ­Lebensretter Roland Gehrig kümmert sich beim Berner Schwingverband um den Nachwuchs. 2010 war er am Eidgenössischen der «Leibwächter» von Kilian Wenger.

Freunde der beiden sind ­schockiert. Der Wilderswiler SVP-Präsident Hans Jürg Beck: «Ich hoffe, Kari ist bald wieder auf den Beinen.»

* Name der Redaktion bekannt

Einzelfall? Wohl kaum. Warum haben die Kosovaren, respektive Albaner, was sie ja eigentlich sind, in der Schweiz wohl so einen schlechten Ruf? Vorurteile und Rassismus oder doch viel eher berechtigte Kritik welche durch die Kriminalstatistik und persönliche Alltagserfahrung gesichert ist? Wenigstens schreiben die Zeitungen mittlerweile “Kosovare” und nicht mehr “Serben“, wohl einer der wenigen positiven Aspekte welche die Unabhängigkeitserklärung des Kosovos brachte, zumindest für Nicht-Albaner Nicht-Kosovaren.

Kosovare begeht Schandmord und Mord in der Schweiz

Ein muslimischer Mitbürger erschiesst in Pfäffikon ZH (Schweiz) aus islamisch-traditionell inspirierten Motiven seine Ehefrau und später die Leiterin des Sozialamtes.

20Minuten berichtet (Hervorhebung durch Unterstreichung durch “SchdA”):

Erst tötet er seine Ehefrau. Dann fährt er zum Gemeindehaus von Pfäffikon und erschiesst die Leiterin des Sozialamts. Eiskalt hat gestern ein 59-jähriger Kosovare einen Doppelmord begangen. Doch was führte zu der Wahnsinnstat?

Klar ist, dass es in der Familie seit längerem zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen ist. Die Ehefrau lebte mit den gemeinsamen sechs Kindern allein. Das passte ihm offenbar nicht. «Nur zwei der Töchter halten sich an unsere Regeln als Muslime. Bei uns gilt eben, dass eine Frau als Jungfrau in die Ehe geht», zitiert der «Blick» einen Neffen der erschossenen Ehefrau. Die anderen Töchter hätten Schande über die Familie gebracht. Dafür machte der Kosovare laut dem Neffen seine Frau verantwortlich. «Er glaubte, sie decke die Männergeschichten der Töchter oder heisse sie gut.» Der gewalttätige Ehemann sei in letzter Zeit strenggläubig geworden und habe nur noch gebetet.

Seine Töchter hatten gemäss dem Neffen andere Vorstellungen vom Leben. Und seine Ehefrau wollte die Gewalt in der Familie offenbar nicht länger ertragen. Zu Hilfe kam ihr gemäss dem «Blick» die Leiterin des Sozialamts Pfäffikon. Sie habe die Frau ermutigt, sich von ihrem Mann zu lösen. Der Kosovare gab dem Sozialamt zudem eine Mitschuld an den Eheproblemen, «weil meine Tante dort neue Leute kennenlernte und nichts mehr von ihrem Lohn abgab und das Geld für sich brauchte», so der 28-jährige Neffe.

Nach einer Gewalttat im Frühjahr 2011 belegte die Kantonspolizei Zürich den 59-jährigen Kosovaren mit einem Rayon- und Kontaktverbot. Darauf setzte er sich offenbar ins Ausland ab. Seine Frau ahnte Schlimmes, als er wieder in die Schweiz zurückkam: «Ich habe Angst, dass er mich umbringt», sagte sie einer Nachbarin.

Ein bedauerlicher Einzelfall? Nein, viel eher ein stellvertretender Fall der typisch ist für importierte Probleme aus reaktionären Kulturkreisen. Der Islam fördert und zementiert dieses vor-mittelalterliche Verständnis von Ehre und Familie und ist direkt Verantwortlich für solche Morde.

“Man kann beinahe alles rechtfertigen, wenn man es ausserhalb des Kontextes zitiert”

(Übersetzung des “Citizen Warrior”-Artikels You Can Justify Anything if You Quote it Out of Context“, Juli 2010)

KoranDies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe “Antworten auf Einwände“. Eines Tages in der nahen Zukunft (wenn nicht bereits geschehen), wirst du jemandem erklären, was im Koran steht und diese werden mit etwas wie dem folgenden Antworten: “Ja, aber die Bibel enthält auch etliche gewalttäige Stellen. Menschen können praktisch alles aus diesen heiligen Büchern herauslesen was sie wollen.”.

Mit anderen Worten: es geht nicht darum, was in diesen Büchern steht. Das Problem ist, dass einige Leute versuchen ihre Gewalttätigkeit zu legitimieren und diese werden Textstellen heraussuchen um ihre Aktionen zu rechtfertigen.

Die Person mit welcher du redest nimmt vermutlich an, dass mit Argumentation alles gesagt ist, denn für jemanden der nicht viel weiss über den Islam oder den Koran, fühlt sich dies wie ein berechtigter und logischer Einwand an.

Dies ist eine gute Möglichkeit um auf die Unterschiede zwischen der islamischen Lehre und anderen religiösen Lehren einzugehen. Nicht nur ist der Inhalt unterschiedlich, auch die Art wie die Lehre niedergeschrieben wurde ist eine andere. Hier eine Möglichkeit zu Antworten:

“Der Koran unterscheidet sich in einigen wesentlichen Dingen von anderen religiösen Büchern. Weisst du wie er geschrieben wurde?”

Vermutlich weiss die Person dies nicht und ich glaube es ist wichtig, auf eine feinsinnige und unaufdringliche Weise, herauszustellen, dass dieser Zuhörer nicht viel Wissen über den Islam besitzt. Dies hilft dabei den Wissensdurst des Zuhörers zu fördern.

Wenn die Person also antwortet: “Nein, ich weiss nicht wie der Koran geschrieben wurde.”, kannst du wie folgt fortfahren:

“Der gesamte Koran wurde von einem einzigen Mann, über den Zeitraum seines Lebens, geschrieben – Mohammed. Er brauchte 23 Jahre um ihn zu schreiben. Eigentlich hat er ihn nicht direkt selbst geschrieben, da er Analphabet war hat er ihn vorgetragen. Der Koran ist nicht voller Metaphern und unklaren Geschichten. Er ist nicht eine Sammlung von Ereignissen, geschrieben über mehrere Jahre, von verschiedenen Autoren, wie in anderen religiösen Büchern. Er setzt sich hauptsächlich zusammen aus anschaulichen Beschreibungen von Hölle und Paradies und direkten Instruktionen wie ein Moslem sich verhalten soll – diktiert an Mohammed persönlich von Allah (durch einen Engel).”

“Mit anderen Worten. Du kannst damit nicht alles legitimieren. Du kannst dies mit einigen anderen religiösen Büchern machen, aber der Koran sagt sehr genau und direkt was ein Moslem tun muss um nicht in die Hölle zu kommen, sondern ins Paradies. Übrigens, kennst du schon das Prinzip der Abrogation?”

Die Person mit der du redest wird vermutlich den Kopf schütteln und verneinen. Wenn dies zutrifft kannst du ihr dieses Prinzip erklären:

“Da die verschiedenen Kapitel, oder Suren, periodisch über Mohammeds Lebenszeit verteilt offenbart wurden, und da seine Lebensumstände sich stark veränderten, veränderten sich auch die Offenbarungen. Dies führte zu Textstellen im Koran die sich widersprechen.”

Dies wird das Interesse deines Zuhörers wecken.

“Einige Textstellen ermutigen Muslime tolerant gegenüber anderen Religionen zu sein und einige Textstellen ermutigen Muslime intolerant und sogar gewalttätig gegenüber Ungläuben (Nicht-Muslimen) zu sein.”

“Aber, merkwürdigerweise, enthält der Koran selbst Anleitungen, wie mit solchen Widersprüchen umgegangen werden muss. Die Anleitung besagt, dass wenn sich zwei Textstellen im Koran widersprechen, dass diejenige welche später offenbart wurde besser ist, als die ältere. Dieses Prinzip wird Abrogation genannt. Unglücklicherweise kamen alle intoleranten und gewalttäigen Stellen später und ersetzen somit die friedlichen und toleranten früheren Textstellen.

And dieser Stelle würde ich versuchen die Personen dazu zu bringen den Koran selbst zu lesen, so dass sie sich ein eigenes Bild machen kann. (Erfahre mehr über den Ansatz, Leute dazu zu bringen den Koran zu lesen).

Eine andere Version dieses Einwands ist “Aber die Bibel ruft auch zur Gewalt auf.”. Erfahre hier, wie du auf diesen Einwand antworten kannst: “What About the Violent Passages in the Bible?

Falls dir eine bessere Antwortmöglichkeit einfällt, dann lass uns diese Wissen und hinterlasse sie hier in einem Kommentar.