Albaner-Lobby empört sich über Serben im Kosovo (via БАЛКАН BLICK – der Blick auf den Balkan)

In letzter Zeit habe ich mich ein bisschen mehr mit der Geschichte des Balkans befasst. Wann wurde dort wer von wem islamisiert und was hatte es mit den Bürgerkriegen in den 90er Jahren auf sich.

Für jeden Islamkritiker sicherlich ein interesssantes und auch wichtiges Thema das sich lohnt etwas genauer studiert zu werden.

Vor einigen Tagen bin ich auf einen lesenswerten Blog gestossen, welcher auf deutsch, aktuelle Themen zum Balkan herausbringt. Im Moment gibt es einige Artikel die sich mit den Angriffen der Kosovo-Albaner auf serbische Grenzposten und Minderheiten im Kosovo beschäftigen.

Albaner-Lobby empört sich über Serben im Kosovo Ein brennender Grenzübergang und Schüsse auf NATO-Soldaten im Kosovo – die Ereignisse am Mittwoch kamen für einige Serben-Hasser gerade recht, um ihr Weltbild wieder ins rechte Licht zu rücken. Eine besonders verwerfliche Rolle spielen dabei Journalisten, deren eigentliche Aufgabe es ist, als Informationsvermittler Klarheit in komplizierte Sachverhalte zu bringen. Stattdessen neigen einige  Medien-Agitatoren zu dem seit Anfang der 90er konstruier … Read More

via БАЛКАН BLICK – der Blick auf den Balkan

Kommentar z. Instrumentalisierung d. Opfer in Norwegen (via kopten ohne grenzen)

Kommentar z. Instrumentalisierung d. Opfer in Norwegen Experten der Niederungen   Über deutsche Reaktionen auf die Attentate in Norwegen   Spätestens seit gestern habe ich ein neues Hobby, das mich komplett ausfüllt: Fremdschämen. Denn während in Norwegen angesichts der Attentate in Oslo und Utøya, die aktuell 92 Todesopfer forderten, Angst und Trauer dominieren, erlebt man hierzulande nicht zum ersten Mal eine Sternstunde des deutschen Expertentums. Das ist natürlich keine atemberaubende Neuigkeit. … Read More

via kopten ohne grenzen

Mit bestem Dank an ““.

Israelisch-Palästinensischer-Konflikt: Die Wahrheit über das Westjordanland

Die Zusammenhänge im Nahen Osten sind sehr schwer zu verstehen. Eine gute Einführung über den Status des Westjordanlandes (“West Bank”) gibt das folgende Video (deutsche Untertitel verfügbar):

Weiterführende Informationen in der Wikipedia:

Geldbombe für DIE FREIHEIT

Nicht vergessen und nicht verpassen. Heute ist Spendentag. Die Partei “DIE FREIHEIT” möchte heute mit ihrer Aktion “Geldbombe für die FREIHEIT” Spenden sammeln um ihren Wahlkampf für die kommende “Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011” zu finanzieren.

Wer spenden möchte, kann dies über folgende Seite tun (per SMS, Kreditkarte, Paypal):
http://geldbombe-für-die-freiheit.de/

Spenden für DIE FREIHEIT

Allahist kündigt Mord an einem jüdischen Schüler an (via Tangsir 2570)

Bitte lest den folgenden Artikel von Tangsir durch. Vielleicht ist sogar einer bereit sich die Mühe zu machen und das ganze bei der Polizei zur Anzeige zu bringen.

Allahist kündigt Mord an einem jüdischen Schüler an Mit diesen Worten kündigt ein einschlägig bekannter Kurdisch-deutscher Islamist aus Bayern ein Mord an: "morgen werd ich nen yahud verdreschen. wenn ich kann gibs bordsteinkick aber die lehrer sind überall also passt auf ihr juden, morgen ist einer von euch dran !!!!!!!!!!!!!" Dieser Jünger Mohammeds war bereits schon einmal Gegenstand eines Artikels auf dem Blog und nun kündigt er hier im Blog ein Mord an. Was dieser ekelhafter Allahist als "ver … Read More

via Tangsir 2570

Deutsche Panzer für unsere saudischen Köpfer

Diese Woche gibt es ja in der deutsche Politik und im Blätterwald einen grossen Aufruhr. Die saudischen Verbündeten sollen modernste deutsche Leopard Panzer erhalten. Der Rüstungsdeal wurde anscheinend von der Regierung, den USA und Israel abgesegnet. Die Opposition kritisiert den Deal scharf und möchte diesen verhindern.

Die Bundesregierung um Merkel findet nichts verwerfliches an der Panzerlieferung. Schliesslich möchte man damit in der Region nur für Gleichgewicht sorgen. Man will die Saudis unterstützen, damit der Iran nicht noch weiter erstarkt.

Nun, haben wir aus der Geschichte nichts gelernt? Wie sagt man? Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist dazu verdammt sie zu wiederholen. Den Saudis Panzer zu geben, nur weil man sie als das kleinere Übel als den Iran betrachtet wird irgendwann ganz schön nach hinten losgehen. Das ist so schlau wie die damalige Unterstützung der Taliban durch die USA, damit der kommunistische Erzfeind, die UDSSR, bekämpft werden konnte.

Mir ist schon bewusst, dass die USA in der Region Verbündete brauchen um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Denoch finde ich sollte man hier konsequent sein und das Ganze einfach unterlassen; nicht nur den Panzerdeal, sondern generell das Hofieren des Saudischen Könighauses. Saudi-Arabien ist das Herzland des Islam und der Koran ist dessen Verfassung. Es wird nicht eine irgendwie verdrehte Islam-Interpretation gelebt, gelehrt und durchgesetzt – nein, der sogenannte Wahabismus ist nichts anderes als die reine “ursprüngliche” Form des Islam, wie er auch vom Religionsgründer Mohammed vorgesehen, gelehrt und praktiziert wurde. Ursprünglich ist vielleicht das falsche Wort, denn man könnte auf die Idee kommen, dass der heutige Islam ein anderer ist – vielleicht moderner, reformierter, aufgeklärter, menschlicher, toleranter oder friedlicher. Der Islam ist jedoch unveränderlich. Diese engen Leitplanken stammen nicht aus der Phantasie von Islamkritikern, diese engen Grenzen der Unveränderlichkeit und der Ewiggültigkeit des Korans und damit des Islams stammen aus dem Koran selber. Jeder Reform-Versuch des Islams ist dadurch zwar nett gemeint, im Endeffekt jedoch sinnlos und wenig hilfreich. Ist doch das resultierende Produkt zwangsläufig nicht mehr “der Islam” sondern eine neue Religion/Ideologie für Menschen die sich als Muslime bezeichnen, jedoch strenggenommen keine sind. Aus diesem Grund ist das Wort “Wahabismus” nur eine Nebelkerze. Ein Wort zum verschleiern der unbequemen Tatsache, dass es sich dabei grundsätzlich um den wahren und einzigen Islam handelt.

Saudi-Arabien ist dank dem Islam im Mittelalter stecken geblieben. Mittelalter? Nein, das ist falsch, das wäre ja noch zu geschmeichelt. Saudi Arabien ist trotz Handys, Internet, Wolkenkratzern und Autos im 7. Jahrhundert stecken geblieben, dem Geburtsjahrhundert des Islam. Einheimische Frauen unterleigen einer gesetzlichen männlichen Vormundschaft und könnten zum Beispiel nicht einfach selbstständig aus dem Land ausreisen. Es gibt eine Geschlechter-Apartheid. Frauen dürfen nicht Auto fahren. Es gibt öffentliche Hinrichtungen (durch das Schwert). Sex von unverheirateten Paaren ist strengstens verboten, genauso wie Alkohol. Homosexuelle Handlungen werden mit der Todesstrafe geahnded. Es gibt den Schleierzwang. Auch für Prostitution kann die Todesstrafe verhängt werden. Die Einfuhr von Bibeln ist verboten. Und so weiter und so fort…

Vor wenigen Tagen wurde in Mekka eine Indonesieren geköpft, da sie wegen Mordes verurteilt wurde. Unabhängig ob sie nun schuldig war oder nicht, ist diese Strafe barbarisch. Aber es ist die vom Islam vorgesehene Strafe (siehe Koran Sure 2:178, 5:45), wenn auch die Hinrichtungsmethoden teilweise leicht variieren. Dazu folgender Nachrichten-Artikel:

Maid guilty of murdering employer with a meat cleaver

Roiaiti Sabotti SaronaAn Indonesian woman was beheaded by sword in the western province of Makkah, Saudi Arabia on Saturday, the Saudi Gazette reports. Beth Royati Sabotti Sarona worked as a maid for her sponsor, 70 year old Khairuya bint Hamid Mejid. Saudi officials for the Interior Ministry said the maid was responsible for killing her employer by Repeatedly striking her on her head with a meat cleaver and stabbing her in the neck.

According to the Arab News The murder took place about 18 years ago and was plotted in advance. Waiting until the Saudi woman’s son left the home for work Sarona then attacked her victim as she was performing the prayer Dhuha. As the woman tried to flee the room to escape her attacker followed her Sarona wielding the meat chopper. The maid then fled the scene of the crime by taxi, but the alert taxi driver felt suspicious and drove her to the Al-Mansour police station. As police investigated the maid confessed to her crime. No motive for the brutal murder has been given.

A spokesman for the Interior Minister announced “Police arrested the maid soon after the crime and after investigation the case was passed to the Shariah Court, Which sentenced her to death. The verdict was later endorsed by the Court of Appeals.”

According to the Gulf News this latest beheading brings the number of executions in the Kingdom this year to 28

Wer sich das Video dazu ansehen antun möchte, kann dies hier tun:

Mal schauen, wie lange das Video auf YouTube verfügbar bleibt. Nicht vergessen: Islam bedeutet “Frieden”!

Über diesen Fall in den Nachrichten (auf englisch):

Islamkritik ist nicht Fremdenfeindlichkeit

Free SpeechIch zähle mich zu den Islamkritikern. Nein, ich bin nicht fremdenfeindlich und ich bin kein Rassist. Meine Freunde kommen aus den verschiedensten Regionen dieses wunderbaren Planeten und haben die unterschiedlichsten Konfessionen oder auch gar keine. Ich habe keine unbegründete Angst vor dem Islam, sondern ich sehe gewisse Elemente innerhalb der islamischen Lehre als Gefahr an, da sie im krassen Gegensatz zu meinen Wertvorstellungen stehen. Deshalb kritisiere ich ihn, den Islam, und nicht Menschen, welche sich als Muslime bezeichnen, im Allgemeinen. An Islamophobie, wenn man diesen manipulativen Begriff, der im islamistischen Dunstkreis entworfen wurde, verwenden möchte, leide ich nicht. Wenn man so will, könnte man sagen dass ich ein Anhänger der Ideologien “Demokratie” und “universelle Menschenrechte” bin.

Trotzdem betreibe ich diesen Blog hier unter einem Pseudonym und auch im privaten Umfeld halte ich mich mit meiner Kritik am Islam weitestgehend zurück. Nur im engsten Freundeskreis rede ich ohne Blatt vor dem Mund über dem Islam und was ich von ihm halte – und nur einem noch kleineren Kreis meiner Freunde ist bekannt, wer sich hinter “Isley Constantine” verbirgt. Als zu gross bewerte ich die Gefahr, ins Fadenkreuz von islamischen Extremisten zu gelangen und für meine Kritik an ihrer Weltanschauung physisch oder psychisch in Mittleidenschaft gezogen zu werden. Auch wenn ich immer versuche, mich auf der rechtlich sicheren Seite zu bewegen, so könnte es trotzdem ja mal in einem emotionalen Moment passieren, dass ich über das Ziel hinausschiesse und aus ungewollt einen Rechtsbruch begehe. Im Weiteren ist Recht nicht immer Gerechtigkeit und Gesetze müssen nicht zwangsläufig logisch sein. Die Verurteilung von Lars Hedegaard in Dänemark oder von Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich haben uns gelehrt, dass es manchmal ein Verbrechen sein kann wenn man nur die Wahrheit sagt. Die holländischen Richter bewiesen ja vor einigen Wochen etwas mehr Vernunft, als sie Geert Wilders vom Vorwurf der Volksverhetzung und frei sprachen. Aber vielleicht ist dies auch nur der Tatsache zu verdanken, dass es in Holland (noch?) keine Maulkorb-Gesetzesartikel gibt, wie zum Beispiel eben in Dänemark. Natürlich möchte ich meine bescheidene Aufklärungsarbeit nicht mit dem vergleichen was wirklich grosse, talentierte und berühmte Islamkritiker wie Wilders, Hirsi, Sabadistsch-Wolff oder Spencer bewerkstelligen. Persönlich bin ich zu feige, mich wie sie zu exponieren und mich mit öffentlicher Diffamierung, Gerichts-Prozessen oder gar Todesdrohungen zu belasten.

Schuld an dieser Misére für Islamkritiker sind nicht nur die islamischen Fundamentalisten selber oder ihre “moderaten” Vertreter in den Institutionen, sondern auch ihre Helfershelfer. Menschen die den Islam in Schutz nehmen, obwohl sie von ihm eigentlich gar keine oder nur geringe Ahnung haben. Menschen die meinen, dass man Toleranz auch gegen Nicht-Toleranz ausleben sollte, sogar dann wenn man weiss, dass diese Intoleranz sich dann nicht “durch Zauberhand” in Toleranz wandelt. “Nur weil sie so sind, müssen wir ja nicht auch so sein. Wir sind ja schliesslich die toleranteren/schlaueren/demokratischeren/…” – finde ich eine nette Einstellung, aber ich befürchte, dass dies noch zu einem bösen Erwachen führen wird. Hätte man zum Beispiel gegenüber den Nationalsozialisten oder den Stalinisten mehr Toleranzen zeigen sollen? Nicht jede Religion ist von Grund auf gut und enthält die Goldene Regel. Nicht jeder Prophet ist zwangsläufig ein weiser Mann und ein Vorbild das nachahmenswert ist. Wird man den Pausenplatz-Rüpel besänftigen, wenn man ihm Toleranz zeigt, seine Taten verharmlost und ihn einfach weiter frei andere drangsalieren lässt?

Nicht zu vergessen die sogenannten Anti-Faschisten, welche durch ihre Unkenntnis über den Islam und ihren Aktionen gegen sogar die friedlichsten Islamkritiker, diese im Kern faschistoide Ideologie vor einem kritischen Diskurs schützt. Bei ihrem Vorgehen, welches dann mitunter auch gewalttätig sein kann, benehmen sich diese Bewahrer und Beschützer von Meinungsfreiheit und Demokratie häufig dann selber wie die grössten Faschisten. Ganz nach dem Motto: “Nur die eigene Meinung zählt und da diese sowieso richtig ist, müssen abweichende Meinung gar nicht erst verbreitet werden”. Wahre Anti-Faschisten täten besser daran sich ein Beispiel an wahren Aufklärern zu nehmen:

Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.
- Evelyn Beatrice Hall

Die Frage die man sich stellen müsste ist, warum jemand Islamkritik betreibt. Was ist seine Intention? Islamkritik kann man aus verschiedenen Gründen betreiben. Zu unterscheiden ist hierbei zwischen berechtigten Gründen und unberechtigten, wobei anzumerken ist, dass dies natürlich auch recht subjektiv sein kann. Ein Pierre Vogel aber auch ein Aiman Mazyek werden hier sicher eine andere Auffassung von “berechtigt” oder “unberechtigt” haben, als zum Beispiel ein Thilo Sarrazin oder die Frau vom Kiosk nebenan. Jemand der ohne logische Begründung fremdenfeindlich ist oder eine Religion ohne konkrete Fakten öffentlich diffamiert ist natürlich primär kein Islamkritiker, sondern zum Beispiel ein Rassist, ein Xenophober oder schlicht und einfach ein Idiot.

Siehe dazu auch den äusserst lesenswerten Artikel: http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-stellungnahme-gegen-gewalt-foerdernde-hetzkampagne-gegen-islamkritik.html

“Du solltest wirklich mit Muslimen reden”

(Übersetzung des “Citizen Warrior”-Artikels You Should Really Talk to a Muslim“, Juli 2010)

You Should TalkDies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe “Antworten auf Einwände“. Dieser Einwand klingt vernünftig, wenn man noch keine Zeit hatte darüber nach zu denken. Aber er ist bedeutungslos – es sei denn, du hast den groben Patzer gemacht und zu sehr generalisiert (zum Beispiel mit einer Aussage wie: “Alle Muslime behandeln ihre Frauen schlecht.”) – in diesem Fall solltest du dich unverzüglich selbst korrigieren, indem du über die islamische Lehre redest und nicht über “Muslime”.

Aber angeommen, dass du keine solche Patzer machst, gibt es hier einige Antwortmöglichkeiten auf diesen Einwand:

  • “Ich habe bereits mit Muslimen gesprochen und ich habe auch bereits einige sehr nette Muslime getroffen. Diese ignorieren entweder einige der grundlegenden, regulären, islamischen Lehren (lese mehr dazu) oder sie benützen Taqiyya (erfahre hier mehr über Taqiyya), welches das islamische Prinzip der “religiösen Täuschung” oder der “Täuschung zu Gunsten des Islams” ist.”
  • “Hoffentlich waren dies einfach ehrliche, nette Leute, welche einige ihrer religiösen Prinzipien ignorieren. Weisst du, wenn ein Moslem wahrheit ein Freund von mir (einem Nicht-Moslem) ist, dann verletzt er oder sie eine wichtige islamische Glaubenslehre: einem Moslem ist es verboten mit einem Nicht-Moslem befreundet zu sein. Ich male mir das nicht aus. Es steht im Koran und es steht dort sehr eindeutig.” (Siehe dazu folgende Koran-Zitate)
  • “So oder so ändert das nicht die Tatsache, dass die islamische Glaubenslehre für Nicht-Muslime gefährlich ist und dass wir mehr über sie lernen müssen. 61% des Korans handelt davon wie Muslime mit Nicht-Muslimen umgehen sollen. Millionen von Muslimen auf der ganzen Welt sind fromme Gläubige dieser Lehre.”
  • “Ich trete dafür ein, dass die Menschen mehr Fakten über den Islam lernen. Es ist erstaunlich wie wenig die meisten Menschen über den Islam wissen, speziell wenn man bedenkt, wie sehr sich die islamische Lehre auf aktuelle Ereignisse auswirkt. Wie auch immer; hör auf blind das zu glauben, was andere Leute dir sagen und lese den Koran selbst.”

Lese mehr über diesen Ansatz: ermuntere andere den Koran zu lesen.

Für weitere Informationen und mögliche Antworten zu diesem Fall, lese “Mein Freund ist ein Muslim und er ist sehr nett“.

Falls euch weitere Antwortmöglichkeiten einfallen, so hinterlasst diese doch bitte in einem Kommentar.