Die islamische zirkuläre Logik

Zirkuläre Logik, oder ein Zirkelschluss ist doch etwas wunderbares. Nachfolgend ein kurzer Einblick in die wunderbare wundersame Welt der islamischen zirkulären Logik:

Islamischer Zirkelschluss

Islamischer Zirkelschluss

Ist das nicht toll. Eine Aussage, die sich eigentlich selber beweist. Natürlich sind es hier noch drei Aussagen, aber sie sind in sich geschlossen und es gibt von aussen keinerlei Einfluss darauf. Genausogut könnte ich sagen, dass ich der Kaiser von China bin.

Wir können das Ganze auch etwas abkürzen und die fiktive Figur “Allah” ganz streichen, da es für sie ja keinen aussenstehenden Beweis gibt:

Koranischer Zirkelschluss

Koranischer Zirkelschluss

Eigentlich ist das immernoch unnötig komplex. Da wir ja wissen, das der Koran von Mohammed erzählt wurde und es keinen aussenstehenden Beweis für die Herkunft des Korantextes gibt, können wir das weiter vereinfachen:

Mohammeds Zirkelschluss

Mohammeds Zirkelschluss

So ist das Ganze doch viel übersichtlicher und am (nicht vorhandenen) Wahrheitsgehalt hat sich auch nichts geändert.

Falls nun meine muslimischen Freunde mir doch Beweisen können, dass es einen erstens einen Gott gibt, der sich Allah nennt und zweitens der (letzte) Prophet dieses Gottes Mohammed war, dann bin ich auf Eure Einwände sehr gespannt. Ich werde aber, wie ihr an obenstehender “Logik” nun eigentlich sehen müsstet, keine Einwände/Beweise akzeptieren nach dem Muster “Aber im Koran steht, dass Mohammed der Prophet Allahs ist”. Allfällige schwache Argumentationsketten und Zirkelschlüsse in anderen Religionen Interessieren mich ebenfalls herzlichst wenig.

Schweiz: Moscheenpredigten auf deutsch, gibt es das?

Beim rumstöbern im Netz, bin ich auf die Seite “SwissMoschee.Ch” gestossen.

Es hat mich mehr amüsiert, als erstaunt (weil nicht anders erwartet), dass die Moscheensuchmaschine keine einzige Moschee auflistet, in der deutsch gepredigt wird, resp. dies nicht auflistet.
http://de.swissmoschee.ch/moscheeninderschweiz.php

Auch eine der anderen drei Landessprachen sucht man auf dieser Seite vergeblich, aber wer weiss, vielleicht verstecken sich diese ja unter den Fragezeichen?! Ist das ein Beispiel von gelungener Integration? Ich glaube, das ist eher ein Zeichen dafür, was links-grün verdrehte Gutmenschen unter Integration verstehen: die anderen bleiben so wie sie sind und wir passen uns gefälligst der uns sowieso überlegenen, fremden Kultur an.

Auch wenn ich sicher bin, dass es vermutlich durchaus auch Moscheen in der Schweiz gibt, in denen auf deutsch (oder einer anderen Landessprache) gepredigt wird, so zeigt sich auch hier, dass jede Moschee eine zuviel ist. Moscheen fördern nicht die Integration, sie fördern die Segregation – und wenn dort nicht eine verdrehte, weichgespülte Falschinterpretation des Klorans vorgetragen wird, dann förden sie auch den Rassismus; den Rassismus gegen alles nicht-islamische, vor allem gegen Nicht-Muslime.

Bayernkurier: “Nachdenken über Mohammed und den Koran”

Amirkabir vom Verbund der patriotischen Iraner machte mich in einem Kommentar auf Tangsirs Blog auf einen interessanten Bayernkurier-Artikel (genauer: eine Buchrezension) aufmerksam: “Nachdenken über Mohammed und den Koran“.

Wafa Sultan

Counterjihadistin Wafa Sultan

Sehr interessanter Artikel und ich frage mich ob dies vor ein paar Monaten oder gar Jahren so veröffentlicht worden wäre. Der Artikel sagt zwar nichts anderes aus als die ungeschminkte Wahrheit, aber die darf man ja in unserer merwürdigen Zeit nur noch unter vorgehaltener Hand kundtun – vermutlich ist man da in Bayern zum Glück etwas weiter, weil werte-konservativer.

Doch lest selbst, was von/über Wafa Sultan über den Islam (und auch vor allem Mohammed) berichtet wird:

Niemand soll sagen, Wafa Sultan habe ihre Leser nicht gewarnt: „Für das Buch würden mich die meisten, wenn nicht sogar alle Muslime zum Tode verurteilen. Schon für den Titel. Es kann sogar sein, dass man auch Sie mit dem Tod bedroht, nur weil Sie mein Buch lesen.“ Von Morddrohungen für das Lesen einer Rezension schreibt Sultan nichts – Pech für den Rezensenten, aber eine Beruhigung für die Leser des Bayernkuriers… Weiterlesen

Australien: Vollverschleierte Verleumderin muss ins Gefängnis

Wie schon letzten Monat bekannt wurde, wurde eine vollverschleierte Mohammedanerin zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie einem Polizisten unterstellte, dass dieser aus purem Rassismus bei ihr eine Verkehrskontrolle vorgenommen habe.

Eine Video-Kamera im Polizeiwagen filmte die Verkehrskontrolle und entlastete somit den Polizisten, denn von den vorgebrachten Vorwürfen ist darauf absolut nichts zu finden; dafür zeigt es eine hysterisch agierende Mohammedanerin. Man stelle sich vor, der arme Polizist hätte wegen dieser sich beleidigt gefühlten Frau seinen Job verloren.

Die Frau hat gegen das Urteil Berufung eingelegt, deshalb bleibt ihr das Gefängnis vorerst erspart.

Der Fall zeigt, dass eine nationales Vollverschleierungsverbot sinnvoll ist – es gehört einfach zu unserer Kultur, dass man das Gesicht von einander sehen kann.

Schweden: Muslimischer Selbstmordattentäter verletzt mehrere Menschen (via DeutschlandEcho)

In Schweden hat sich gestern wieder einmal “die Religion des Friedens” zu Wort gemeldet und dies auf ihre gewohnte Art und Weise. Zum Glück ist der Selbstmordanschlag mehr oder weniger Misslungen und der angerichtete Schaden hält sich in Grenzen. Doch nur Weil die Umsetzung nicht so ablief wie geplant, vermindet dies nicht die Schuld der ideenstiftenden Ideologie.

Einige Zeitungsfritzen schreiben zur Zeit “über die Hintergründe zur Tat ist noch nichts bekannt”. Das ist natürlich Schwachsinn. Der Hintergrund der Tat ist primär der Islam. Sekundär vermutlich ein kleiner Penis oder ein anderes körperliches oder geistiges Gebrechen, welches dann aber nur noch als Trigger dient, die diabolische Blaupause, welche im Islam steckt, auch tatsächlich umzusetzen.

Schweden: Muslimischer Selbstmordattentäter verletzt mehrere Menschen Erstmals wurde auf schwedischem Boden, in der Hauptstadt Stockholm, offenbar ein Selbstmordanschlag verübt. Wenige Minuten vorher explodierte ein Auto voller Propangasflaschen. Nach verschiedenen Medienberichten detonierte zunächst inmitten einer belebten Einkaufsstraße in der Innenstadt ein geparktes Auto. Es war offenbar mit Benzinkanistern oder Propangasflaschen beladen und gehörte einem gewissen Abdul T. Wenige Minuten später sprengte sich 20 … Weiterlesen

via DeutschlandEcho

Iraner ist nicht gleich Iraner

Nur weil sich jemand Iraner nennt, heisst das noch lange nicht, dass er tatsächlich einer ist. Durch die türkisch-arabische Besatzungsmacht im Iran werden auch unter den eigentlichen Iranern die Lehren des Türkentums und der islamischen Unkultur verteilt und manchmal treffen diese Samenkörner von unmenschlichem Gedankengut auch auf aufnahmebereiten Boden.

Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob es sich bei nachfolgender Person um eine eigentliche Türkin oder was auch immer handelt, doch eine Iranerin (wie sie es behauptet) ist sie nur auf dem Papier; durch ihr Verhalten ist sie aber sicher eine Anti-Iranerin:

Ob diese Frau den Kloran wirklich gelesen hat, muss hier stark bezweifelt werden. Aber auch unter jenen die ihn wirklich gelesen haben gibt es ja noch genug erbärmliche, die entweder versuchen in dieses Mistbuch irgendetwas menschliches und vernünftiges hinein zu interpretieren oder aber sich mit dem tatsächlichen Dreck der darin verbreitet wird anfreunden können – aus welchen verqueren Gründen auch immer. (Ich persönlich bin ja der Ansicht, dass ein Hauptbeweggrund dieser Irrlehre zu folgen, diffuse Ängste vor dem Tod und vor Höllenqualen sind).

Zum Glück lehrt uns einerseits die Geschichte, dass je repressiver ein System ist, dass desto eher lehnen die Menschen sich gegen ebendieses auflehnen. Andererseits widerspricht auch die islamische Lehre von Natur aus der in uns wohnenden menschlichen Vernunft. So ist es nur logisch, dass sich vernünftige Menschen gegen solch eine Ideologie erheben und diese zu bekämpfen beginnen.

Viele iranische Studenten haben diese Woche, anlässlich des Studententages, wieder einmal gezeigt, was sie vom islamischen System halten:
http://www.youtube.com/view_play_list?p=CA83538D5E409AED

Auch wenn durch die staatliche Unterdrückung die grossen öffentlichen Proteste zur Zeit aus den Städten im Iran verschwunden sind, so sollte jedem klar sein, dass es unter der Oberfläche weiterhin brodelt.

In einer Woche, am 16. Dezember 2010 (manche sagen am 17.?), ist im Iran Aschura. Im letzten Jahr wurde das Regime durch die Massenproteste an den Rand des Kollapses gebracht. Es wird Zeit die arabisch-türkische Besatzungsmacht mit ihrer Hassideologie “Islam” endlich über diesen Rand zu stossen, damit die sogenannte “islamische Revolution” endlich dorthin versorgt werden kann wo sie hingehört – in den Mülleimer der Geschichte.

Ma bischomarim! Ma piruzim!