News roundup, 28.10.2010

Der deutsche “Fatwa-Rat” ist schockiert, dass er betreffend dem neuen Zwangsehen-Gesetzt nicht zu seiner Meinung befragt worden ist. Skandalös! Aber mir entschliesst sich, warum dies dem Zentralrat der Muslime denn so wichtig ist – wird nicht immer ständig von den Islam-Vertretern behauptet, dass Zwangsehen (genauso wie Ehrenmorde) kein islamisches Problem seien?

Güner Balci prognostiziert ein ansteigen der Ehrenmorde in Deutschland:

Tariq Aziz, das einzige christliche Mitglied von Saddam Husseins Regierung erwartet die Todesstrafe… oder vielleicht eben doch nicht:

Hat der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) Thilo Sarrazins Buch gelesen oder was führt in zu folgender später Einsicht:

Muslimverband kritisiert Anti-Zwangsehen-Gesetz

In Unschuld gewaschene Hände (via RHEINGOLD)

Dank eines Kommentars auf dem Blog von “Tangsir” bin ich auf den untenstehenden, sehr lesenswerten Artikel gestossen. Ein wunderbares journalistisches Lehrstück, welches uns aufzeigt, dass der Kulturrelativismus ein Irrweg ist. Pflichtlektüre!

Aus der Zeitschrift Phase 2, Nr. 37 Über partikulare Interessen und universelle Werte in der Diskussion um internationale Interventionen Der Geruch, die Geräusche? Ob die Frauen geschrien haben beim Verbrennen? Oder saßen sie nur stumm in den Flammen, selbstzufrieden, mit sich und der Welt im Reinen, sogar glücklich, weil sie ihrer ureigenen kulturellen Auffassung vom Weg, den eine treue Witwe mit dem verstorbenen Ehemann teilen sollte, so beredt … Weiterlesen

via RHEINGOLD

Flyer: Informationen zum Islam

Da wir uns ja nach der Meinung einiger besonders guter Menschen unseren unbegründeten, diffusen Ängsten hingeben und somit unter Islamophobie leiden, bedarf es von unserer Seite natürlich immernoch Aufklärungsbedarf.

Wissen vermittelnAuch wenn bereits viel mehr Durchschnittsbürger heute ein genaueres Bild vom Islam haben und nicht mehr einfach Parolen wie “Islam heisst Frieden” von Islam-Apologeten nachplappern, ist unsere Arbeit noch lange nicht getan. Noch gibt es viel zu viele Mitbürger, die den Islam einfach nicht kennen. Sie mögen vielleicht Muslime kennen, doch diese Muslime sind vielleicht keine praktizierenden Muslime, vielleicht nehmen Sie es mit dem Koran nicht so genau (wie sie eigentlich müssten, wenn sie sich als Muslime bezeichnen).

Also bringen wir unseren Mitmenschen doch den Islam, diese Ideologie mit religiösen Elementen, doch näher. Nur so werden die Menschen aufwachen und erkennen, dass wir hier in der westlichen Welt, nicht mehr Islam brauchen, sondern weniger. Sie werden erkennen, was denn Osama bin Laden und Al-Kaida inspiriert und woher sie ihre Legitimation für ihre Taten nehmen. Sie werden erkennen, warum viele Muslime auf Sonderbehandlung und Sonderrechte pochen.

Aufklärung und Wissen ist Gift für den Islam. Und wenn wir möchten, dass auch in hundert Jahren, unsere Töchter noch unverhüllt durch die Strassen gehen können, dass unsere homosexuellen Freunde nicht hingerichtet werden, dass unsere weiblichen Mitmenschen nicht Bürger zweiter Klasse werden und dass Nicht-Muslime nicht staatlich oder durch die Gesellschaft diskriminiert werden, dann müssen wir jetzt bereits dafür handeln und nicht erst, wenn es vielleicht zu spät ist.

Ich habe keine Kristallkugel und weiss daher nicht, ob die oben geschilderten Szenarien wirklich eintreffen werden. Was ich weiss ist, dass ich humanistische Werte über die islamischen Werte stelle und dass ich nicht in einem Land leben möchte wie im heutigen Iran, Sudan, in Saudi-Arabien, Tschetschenien oder Pakistan. Und darum sorge ich schon jetzt, dass wir uns nicht in diese Richtung bewegen.

Ludwig Rand hat einen informativen Flyer erstellt, welcher auf einer einzelnen A4-Seite die wesentlichsten Sachen über den Islam zusammenfasst. Den Flyer könnt ihr euch hier herunterladen: Islam-Wissen-Flyer

Vielleicht findet ihr darauf etwas, was ihr noch nicht wusstet oder vielleicht möchtet ihr diesen Flyer auch weiterverteilen. Man könnte ihn z.B. auch (anonym) in Briefkästen verteilen, im Unternehmen auslegen, an Anschlagbretter heften oder per Email verbreiten. Die Möglichkeiten sind nur durch eure Fantasie begrenzt.

FAZ: “Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit”

Dank unserem Dammbruch-Einleiter Dr. Thilo Sarrazin kommt die längst überfällige Islam-Debatte (manche mögen hier nur eine Integrations-Debatte sehen) so langsam ins Rollen. Natürlich kann man die Versäumnisse von Jahrzehnten  nicht einfach von heute auf morgen nachholen und es wird immer wieder Menschen geben, die meinen, dass Islamkritik etwas mit Rechtsextremismus oder Rassismus zu tun hat.

Wie auch immer, zumindest wird nun mal häufiger debattiert, zwar noch überwiegend in Talkshows und noch zu wenig in der Politik, aber irgendwann wird auch noch der letzte Wowereit erkennen, dass Gelassenheit an den Tag zu legen, konkrete Probleme nicht in vernünftiger Zeit lösen wird – wenn denn überhaupt.

Auf “faz.net” ist heute ein sehr lesenswerter Artikel mit dem Titel “Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit” erschienen:

Zu lange wurde geduldet, zu lange auf multikulturelle Beschwörungsrituale gesetzt, zu lange die Debatte vermieden und das Problem rhetorisch verbrämt: Es gibt einen Rassismus in sozialen Brennpunkten, der von muslimischen Schüler ausgeht. Weiterlesen

“Leidest du unter Islamophobie?”

(Übersetzung des “Citizen Warrior”-Artikels “Are You An Islamophobe?“, vom 19. März 2010)

Islamophobie?

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe “Antworten auf Einwände“. Ich habe diesen Einwand bereits mehrfach in vorhergehenden Beiträgen beantwortet und ich gebe euch die Verweise dazu in wenigen Momenten. Aber zuerst möchte ich etwas unmissverständlich klarmachen: was zur Zeit am wichtigsten ist, ist dass eine viel grössere Prozentzahl der Bevölkerung grundlegendes Wissen über islamischen Faschismus besitzt.

Wir brauchen deine Hilfe. Du hast einen Einflussbereich. Es mögen vierzig Leute sein oder zwei hundert. Aber wie gross dein Einflussbereich auch immer sein mag, wir versuchen dir zu helfen, damit du effizienter deinen nicht-muslimischen Kumpels ein paar grundlegende Fakten über den Islam beibringen kannst.

Wenn du etwas erwähnst, das islamkritisch klingt, dann werden die meisten Menschen anfangen den Islam zu verteidigen, auch wenn sie über ihn nichts wissen. Wenn du auf die feindseligen Antworten die du erhalten wirst nicht vorbereitet bist, dann wirst du dem Ziel nicht näher kommen.

Das Ziel dieser Artikel-Serie ist, dir zu helfen mit solchen Einwänden erfolgreich umzugehen. Wir haben eine Liste von ca. 20 Einwänden, welche auftauchen können und diese Artikel-Serie zeigt dir, wie du auf diese auf eine Art beantworten kannst, die deinen Zuhörern die Voreingenommenheit nimmt. Dies ist die Beantwortung von Einwand “8”.

Gut, hier ist eine Hilfestellung, wie man diesen Einwand (oder diese Beschuldigung) beantworten könnte:

  1. Robert Spencers Definition der Islamophobie.
  2. Dieser Artikel stellt klar, was du genau machst, wenn du den Islam kritisierst. Er beschreibt, was am Begriff “Islamophobie” falsch ist.
  3. Dies ist ein Artikel über den Begriff “Islamophobie” und was diesen Begriff so bedeutungslos macht, geschrieben von Ali Sina, einem berühmten Ex-Muslim
  4. Hier ein Video: Robert Spencers einfacher Plan, die Islamophobie zu beenden. Es ist ein bisschen ironisch, aber er liefert ein paar gute Beispiele und du könntest dieses Video an alle schicken, welche dich der Islamophobie bezichtigen.
  5. Und dies ist ein Artikel, welcher ich an friedliche Muslime geschrieben habe, welche mir oft schreiben und mir sagen, dass ich den Islam nicht kritisieren soll. Ich spreche ein wenig über “Islamophobie” in diesem Artikel.

Ich empfehle, dass ihr dieses Material studiert. Vielleicht macht ihr sogar eine Audio-Aufnahme des Artikels und hört ihn euch im Auto an. Wenn ihr jemanden aufklären wollt und er dann einen solchen Einwand ins Gespräch einwirft, solltet ihr gut vorbereitet sein – so gut, dass der Einwand euch nicht im geringsten Nervös macht. Ich möchte, dass ihr so gut vorbereitet seid, dass ihr sogar froh seid, wenn jemand einen Einwand macht, weil ihr wisst, dass ihr diesen gut beantworten könnt.

Bürger-Kämpfer [Anmerkung: im Original "Citizen Warriors"] sind zu ständigem Training verpflichtet, genau wie jeder andere Krieger. Diese Konversationen sind die Orte, wo die Kämpfe stattfinden. Lasst uns vorbereitet sein.

Augenzeugenbericht eines (türkischen) Journalisten widerspricht türkischer Darstellung zum Mavi Marmara-Vorfall (via Medien BackSpin)

Friedens-Aktivist

Ihr erinnert euch sichernoch an den “Ship-To-Gaza”-Zwischenfall Ende Mai dieses Jahres. Wer den Aussagen der Hamas-Terroristen-Sympathisanten weniger glauben geschenkt hat, als den der Israelischen Streitkräfte wird in einem neuen Interview eines damaligen “Mavi Marmara“-Passagieres (erneute) Bestätigung finden.

HonestReporting Media BackSpin, 13. Oktober 2010 Der türkische Journalist Şefik Dinc befand sich an Bord der Mavi Marmara. Er schrieb ein Buch über die widersprüchlichen türkischen Behauptungen, die IDF habe ohne Provokation das Feuer eröffnet. In einem Interview mit dem israelischem Fernsehen (Malam liefert das vollständige Transkript) berichtete Dinc: Ich sah selbst, dass die Soldaten, die sich aus den Helikoptern abseilten und auf Deck absetze … Weiterlesen

via Medien BackSpin

Seitenempfehlung: “The West Is The Very Best”

Dank eines Kommentars auf “PI News” bin ich auf die Seite “The West Is The Very Best” gestossen.

Auf dieser holländischen Seite werden Fotos humorvoll abgeändert, so dass eine satirische Wirkung entsteht. Für jemanden der deutsch versteht, sollte das meiste was auf der Seite steht verständlich sein und ansonsten gibt es ja immernoch “Google Translate“.

Hier zwei vorzügliche Beispiele:

Wilders-Prozess: der unvoreingenommene Richter sagt: "Kann ich mir gut vorstellen! Sind hier weitere Menschen, welche diesen strafbaren Film nicht sehen wollen?"

Betroffenheits-Minister und Imam Theodor zu Guttenberg wollte nicht das Geert Wilders in Berlin eine Rede hält

 

News roundup, 12.10.2010

Die anscheinend schwer diskriminierte Sura Al-Shawk versucht immernoch das Kopftuchverbot im Basketball-Verband zu… ja was eigentlich, ignorieren, entfernen, gerichtlich auszuhebeln? Sie wurde Mitglied von einem Verein und hat unterschrieben sich an die Verbandsregeln zu halten. Nun gefällt ihr das Kopftuchverbot des Verbandes aber nicht mehr, da muss sich natürlich schon der Verband anpassen und nicht sie. Wie ein Kommentator bereits geschrieben hat, freue auch ich mich darauf, dass eine Burkaträgerin einen “Beach Volleyball”-Verband verklagt, weil sie nicht in Bikinis im Sand rumhüpfen möchte.

Man kann natürlich hier der Meinung sein, warum man nicht einfach tolerant sein kann und ihr das Kopftuch lassen soll, schliesslich dürfen Stirnbänder auch getragen werden. Die Leute die diese Meinung vertreten, haben sich in der Regel zu wenig mit dem Thema Islam auseinandergesetzt und übersehen, dass ein solches Einknicken die schleichende(?) Islamisierung weiter vorantreibt. Und wo das endet, sehen wir im Iran, im Sudan, Somalia, Saudi Arabien, Tschetschenien oder auch in Bosnien und im Kosovo. Wenn sich einer noch fragt, warum denn Islam per se etwas etwas schlechtes sein muss, dem empfehle ich den Koran zu lesen.

Dann gibt es noch folgende Funkstücke:

Four Lions

Im Mai dieses Jahres startete in England der Film “Four Lions” im Kino.

Der Film ist eine “Dschihad-Satire”, welche das fiktive Leben von vier Dschihadisten (islamischen Terroristen im “heiligen” Krieg) im englischen Sheffield verfolgt. (Mehr Details in der IMDB).

Auch wenn es eigentlich ein ernstes Thema ist, zeigt der Film auch, wie lächerlich doch gewisse Beweggründe und auch Weltvorstellungen sein können.

Ich bin mir nicht sicher, ob der Film noch in die deutschen Kinos kommt (mit Ausnahme von ein paar Festivals), aber die englische DVD/blu-Ray wurde bereits publiziert.

Moslem-Integration: Manchmal heißt ein Problem lösen, sich vom Problem zu lösen! (via Fakten – Fiktionen)

Fakten – Fiktionen” hat einen kurzen Beitrag gebracht, über einen sehr lesenswerten Artikel auf “Welt Online” zur wieder aufgeflammten deutschen Integrationsdebatte. Man kann sich über Thilo Sarrazin empören und seine Thesen/Fakten für falsch halten. Ob sie dass sind ist erstens eine andere Sache und zweitens kann man ihm zugestehen, dass er die längst überfällige Diskussionsdebatte endlich angestossen hat. Auf einmal trauen sich selbst die konservativen Politiker wieder konservativ zu sein. Zwar löst dies auch vermehrt den mütterlichen Gutmenschen-Instinkt aus und die selbsternannten Retter der Unterdrückten und Minderheiten stellen sich schützend vor ihre Schützlinge.

Doch es geht hier ja zum Glück nicht um das vertreten von braunem Gedankengut. Es geht hier um die Wahrung und Stärkung unserer sogenannten westlichen Zivilisation. Es geht um die Wahrung der Demokratie und der universellen Menschenrechte. Irgendwann wird vielleicht auch noch der letzte Gutmensch einsehen, dass die Muslime keine schwache Minderheit sind und dass es so etwas wie einen friedlichen Islam nie gegeben hat, nicht gibt und nie geben kann. Denn der Islam, der mit dem Grundgesetz kompatibel ist, müsste die Scharia zu grossen Teilen verwerfen – folglich wäre dies kein Islam mehr, sondern eine neue Religion, welche aus dem Islam entstanden ist und jeder der sich als angehöriger dieser Religion bezeichnet und sich auch als Muslim bezeichnet, würde von den orthodoxen Muslimen im besten Fall belächelt werden, im schlimmsten Fall als Apostat getötet werden.

Selten so einen guten Artikel von einem relativ Unbekannten gelesen! Reinhard K. Sprenger heißt der Mann, der nur unter Lesern von Management-Literatur einen Namen hat. Aber lesen Sie selbst! Fünf Sterne! Hier ein paar Zitate (…) Weiterlesen