Video: Spiegel TV – “Unter Linken”

Wer am letzten Sonntag auf Spiegel TV den Beitrag “Unter Linken” (von Jan Fleischhauer) verpasst hat, kann ihn sich nun auch bequem via YouTube anschauen. Besten Dank an den Uploader!

News roundup, 29.09.2010

Was ist mit den guten Versen im Koran?

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels “What About the Good Verses in the Quran?“, vom 31. August 2010)

[Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe "Antworten auf Einwände"]. Sie haben vermutlich bereits jemanden einige “gute” Verse aus dem Koran zitieren gehört. Bill Warner wollte genau wissen, wieviele Verse im Koran für Nicht-Muslime positiv sind, also hat er sie gezählt. Die Antwort ist: “245”. Das ist ziemlich gut. Das macht zusammen 4’018 Worte im Koran und umfasst 2,6 Prozent des gesamten Koran-Textes.

Jedoch, teilt Warner folgendes mit: “In jedem Fall, folgt auf den Vers ein weiterer Vers, welcher dem “guten” Vers widerspricht”. Darüber hinaus, mit Ausnahme von sieben Versen, wird jeder “gute” Vers im selben Kapitel (bekannt als “Sura”) wieder aufgehoben [Anmerkung: "Abrogation"]. Die sieben Ausnahmen werden in späteren Kapiteln aufgehoben.

Mit anderen Worten: es wird jeder einzelne der Verse im Koran, welcher eine gute Aussage für Nicht-Muslime hat, aufgehoben. Nichts positives für Nicht-Muslime bleibt übrig. Kein einziger Vers.

Es gibt noch mehr zu berichten. Warner sagt: “Die Medien unterstreichen die positiven Verse im Islam über die Schriftbesitzer, also die Juden und die Christen. Auch dies stellt sich als illusorisch heraus. Christen und Juden erhalten nur die Güte durch den Islam, wenn sie zustimmen, dass ihre heiligen Texte fehlerhaft sind, der Koran wahr ist und dass Mohammed ein Prophet der christlichen und jüdischen Religion ist.”. Wenn sie dies tun, dann erhalten sie die Segenswünsche des Islam. Logischerweise, falls sie dies tun, sind sie nicht mehr länger Christen oder Juden, sondern Muslime.

Also, es gibt im Koran nichts positives für Nicht-Muslime. Punkt. Ausserdem gibt es 527 Verse im Koran, welche intolerant gegenüber Nicht-Muslimen sind, 109 Verse rufen Muslime zum Krieg gegen Nicht-Muslime auf.

Wenn Nicht-Muslime den Koran lesen und diesen nicht mögen, werden sie manchmal beschuldigt, dass sie ein abschätziges Bild über den Islam hätten oder dass sie unter Islamophobie leiden. Oder sie werden auch einfach des Hasses beschuldigt.

Aber wirklich, was sollte man denn [an diesen Versen] mögen, wenn man ein Nicht-Muslim ist?

Video: Frank A. Meyer befragt Thilo Sarrazin

Die gestrige 3-Sat-Sendung “Frank A. Meyer befragt Thilo Sarrazin” wurde nun von “TheAnti2005″ auf YouTube bereitgestellt. Ich möchte dies euch nicht vorenthalten:

Update, 5.10.2010, 14:37 Uhr:

Da die Content-Mafia die Videos auf YouTube hat sperren lassen, lassen sich die obenstehenden Videos nicht mehr abspielen. Das einzige Video, welches ich im Moment noch von dieser Sendung finde ist das folgende:

Zwar nicht die komplette Sendung, aber immerhin ein wichtiger Ausschnitt daraus.

Die Wahrheit über den Islam: von Synagogen und Kirchen neben Moscheen

Einige Islam-Apologeten, welche irrtümlicherweise vermuten, dass es sich beim Islam um eine friedliche Religion handelt, kommen häufig mit dem Einwand, dass Kirchen und Synagogen während Jahrhunderten neben Moscheen standen. Sie werten dies als ein Zeichen der religiösen Toleranz des Islam. Sie könnten nicht falscher liegen. Sie könnten genausogut behaupten, dass Juden, Christen und Muslime in Al-Andalus friedlich nebeneinander, als gleichberechtigte Menschen lebten.

Die korrekte Erklärung liefert (auf englisch) in einer Talkshow von Bill Maher die bekannte Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali (ca. ab 5:35, aber der Anfang ist auch sehr interessant):

Die Kurzfassung für Eilige:

  • Die anderen Gotteshäuser werden neben Moscheen nur bedingt geduldet (gegen Schutzgeld)
  • Die Nicht-Muslime müssen ein Schutzgeld bezahlen, die Dschizya
  • Die Nicht-Muslime erhalten durch das Bezahlen des Schutzgeldes den Dhimma-Status (Bürger zweiter Klasse, mit viel weniger Rechten als Muslime und starker Repression durch Muslime ausgesetzt)
  • Die anderen Gotteshäuser durften nicht erweitert oder renoviert werden
  • Die anderen Gotteshäuser durften/dürfen nicht höher sein als die Moscheen
  • Es darf kein Gebet/Gesang nach draussen dringen, so dass Muslime sich provoziert fühlen könnten

Wahrlich, was für ein Zeichen von Toleranz und religiösem Frieden! Ein Relikt aus alten Tagen? Ja. Würde heute so sicher nicht mehr vorkommen? Leider doch, nur werden dann häufig andere Namen verwendet.

“Es gibt Millionen von Moslems in diesem Land, aber sie sprengen nichts in die Luft”

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels “There Are Millions of Muslims in This Country and They’re Not Blowing Things Up“, vom 8. September 2010)

Moslems in einer Moschee in Chicago

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe “Antworten auf Einwände“. Dieser Einwand zeigt uns auch den Kern des Problemes. Die Frage ist: “Wenn es wahr ist, was du über die islamische Lehre sagst – wenn es wahr ist, dass Gewalt gegen Nicht-Muslime regulärer Islam ist [Anmerkung: im Original mit "mainstream Islam" bezeichnet] und dies ist ausdrücklicher Bestandteil von Koran, Hadithen und Sira – warum versuchen dann nicht alle Muslime uns zu töten?”.

Nachfolgend sind vier Möglichkeiten, um diese Frage zu beantworten. Alle von ihnen sind gute Chancen, um Ihre Zuhörer über den Islam weiter aufzuklären.

1. Im Islam ist die Hauptaufgabe nicht,  alle Nicht-Muslime zu töten, sie ist alle Menschen unter die Herrschaft der Scharia [das islamische (göttliche) Rechtssystem] zu bringen. Nach regulärer und akzeptierter islamischer Lehre, welche in allen Schulen der islamischen Rechtsprechung akzeptiert ist, werden Nicht-Muslime sobald diese unterworfen wurden vor die Wahl zwischen einer der folgenden Möglichkeiten gestellt: a) zum Islam konvertieren, b) leben als unterjochter, Zweite-Klasse Bürger (ein Dhimmi) oder c) Hinrichtung. Diese Regeln gelten nach der Eroberung von Nicht-Muslimen durch Krieg.

Aber viele Muslime, welche in westlichen Demokratien leben, glauben nicht, dass wir uns bereits in einem laufenden Krieg befinden. Wir befinden uns in einer Phase vor der Eroberung. Mohammed machte bereits ein Beispiel. Als er noch nicht mächtig war, weil die Muslime in Mekka noch eine Minderheit waren, hat Mohammed niemanden getötet. Er fokussierte sich darauf Leute zum Islam zu konvertieren. Erst als er sich in einer Machtposition befand, begann er Gewalt anzuwenden. Gemäss, 91 Koranversen, sollen sich die Muslime an seinem Verhalten orientieren. Dieser Fakt alleine kann bereits vollständig aufzeigen, warum Muslime nicht generell Gewalt gegen Nicht-Muslime ausüben.

Aber natürlich haben viele Muslime keine Kenntnis von diesem Programm. Die Imame sind sich darüber voll bewusst, aber viele gewöhnliche muslimische Bürger kennen nicht die Hauptaufgabe des Islam und im Moment, müssen sie dies auch nicht. Es ist am besten für das ultimative Endziel des Islam, dass sie ihre unauffälligen Leben bestreiten, Kinder bekommen und diese als gläubige Muslime zu erziehen.

Nicht viele Muslime haben den Koran gelesen oder verstehen ihn, teilweise weil der Koran bewusst schwer verständlich gemacht wurde, manchmal weil Muslime nur dem Namen nach Muslime sind (MINOs ["Muslims In Name Only"]) oder sie sind einfach Muslime durch Geburt und haben sich noch nicht die Zeit genommen [den Koran] zu lernen, was sie eigentlich tun sollten, und aber wenn sie es doch getan haben, sind sie nicht daran interessiert.

Leider sind viele dieser apatheistischen Muslime unabsichtliche Schläfer-Zellen. Viele dieser Muslime sind heimlich heteroxdox [Anmerkung: Gegensatz zu "orthodox"]. Sie sind etwas anfällig für Rekrutierung und ihre Kinder sind noch anfälliger für Rekrutierung, was erklärt warum eine Studie aus Grossbritannien herausgefunden hat, dass Muslime der zweiten Generation “radikaler” sind, als ihre immigrierten Eltern.

Aber für den Moment versuchen die MINOs das Eine zu tun, was ein Muslim niemals tun darf: den gesandten Gottes (Mohammed) zu ignorieren. Sie können somit gänzlich nette, friedliebende Menschen sein. Ich kenne drei Muslime und sie sind einige der nettesten Menschen die ich je getroffen habe. Keiner von ihnen betet fünf mal am Tag und keiner von Ihnen hat den Koran gelesen. Ich weiss viel mehr über den Islam, als sie es tun.

Aber der Punkt ist, sie sind drei der “Millionen von Muslimen”, welche nichts in die Luft sprengen. Aber dieser Hinweis sagt nichts über die Lehre aus. Sie können, ohne es zu wissen, wie Schläfe-Zellen funktionieren. Wie? Einfach durch das Erziehen ihrer Kinder, im Glauben dass sie Muslime sind. Sie mögen keine der fünf Säulen des Islams praktizieren, aber sie sehen sich selber als Muslime (Apostasie ist schwierig, ungemütlich und sogar gefährlich).

Also gehen sie entlang mit dem Programm, und sagen Dinge wie: “der Koran ist das perfekte und endgültige Wort Allahs”, weil das von ihnen erwartet wird.

Dann als Teenager geht ihr Kind vielleicht in eine Moschee (80% Prozent in Amerika predigen Dschihad), um seine Wurzeln ein wenig zu erkunden und trifft dort auf jemanden, der den Koran gelesen hat, der ihn studiert hat und an ihn glaubt und dieser jemand sagt zu dem Kind “Realisiert du, dass deine Eltern Heuchler sind?” Und welcher junge, rebellische Teenager ist nicht bereit, das zu hören?

Der Anwerber gibt ihm ein Exemplar des Koran und sagt ihm, ihn zu lesen und sagt ihm, was der Koran wirklich aussagt (dass er dessen Lehren befolgen muss, ansonsten er keine Chance hat ins Paradies zu gelangen dafür aber grosse Chancen für immer in einer feurigen Qual zu verbrennen).

Huch! Das Kind liest also den Koran, welcher wie ihm schon immer gesagt wurde, das direkte Wort Allahs ist und das ist wie wir mit sogenannten “hausgemachten Dschihadisten” wie Nidal Hasan dem Fort Hood Schützen, Faisal Shahzad dem “Times Square”-Bomber, Umar Abdulmutallab dem Unterwäsche-Bomber, Mujahid Muhammad dem “Little Rock”-Killer, Adam Gadahn dem in Amerika geborenen hochrangigen “al-Qaida”-Funktionär, John Walker Lindh dem Amerikaner, welcher auf der Seite der Taliban kämpft, den Attentätern von London und vielen weiteren solchen Beispielen enden.

Also ja, es gibt Millionen von Muslimen, welche im Moment nichts in die Luft sprengen. Aber das bedeutet nicht, dass wir kein Problem haben und das wir das alles vergessen und hinter uns lassen können.

2. Die meisten Menschen haben ein natürliches Einfühlungsvermögen für andere Menschen. Der zweit wahrscheinlichste Grund, warum selbst gläubige Muslime nichts in die Luft sprengen ist, dass eine enorme Mehrheit (vermutlich um die 98%) von Menschen im Grossen und Ganzen es nicht mögen andere Menschen oder selbst Tiere zu verletzen. Es ist die gute alte Menschlichkeit.

So sieht es ganz danach aus, dass selbst einige Muslime, welche diese Agenda [alle unter das Gesetz der Scharia zu bringen] kennen, es bevorzugen sie zu ignorieren und darauf hoffen damit durch zu kommen.

Aber obwohl ungefähr 98% der Menschen ein natürliches Einfühlungsvermögen haben, glauben weit mehr als 2% der Muslime in die politischen Ziele des Islam und arbeiten aktiv daran, auch durch Gewalt, dass diese erreicht werden. Eines der Dinge, welches gewalttätige Kulturen immer benutzt haben, um dieses natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft zu setzen, ist die Anhänger zu überzeugen, dass der Feind nicht menschlich ist. Mohammed zum Beispiel nannte die Juden “Affen und Schwein”. Durch den ganzen Koran hindurch werden Nicht-Muslime schrecklich dargestellt. Diese Indoktrination kann natürlich das natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft setzen.

Aber Menschen, welche nicht in einer Madrasa ausgebildet wurden oder welche keine MINOs als Eltern, keinen Zugang zu einer Moschee und welche den Koran nicht gelesen hatten, haben nie diese Indoktrination erfahren und ihr natürliches Einfühlungsvermögen ist dominant.

3. Dschihad bedeutet “sich für den Weg Allahs bemühen”, und “sich bemühen” kann auf viele Arten erfolgen. Hier sind ein paar Arten, wie sich Muslime für Allahs Weg bemühen, ohne physisch jemanden zu verletzen. Dinge in die Luft zu sprengen ist nur eine von vielen Möglichkeiten, das Hauptziel des Islams zu erreichen.

Viele reguläre muslimische Organisationen innerhalb westlicher Demokratien haben entschieden, dass es taktisch (bis auf einige Ausnahmen in einigen Ländern) klüger ist, den Dschihad gewaltlos zu führen, zumindest bis der Anteil der Muslime in der Gesamtbevölkerung grösser ist. Dies ist eine taktische und keine moralische Entscheidung. Dschihad und die grundlegende, “rassistische” Natur der islamischen Lehre werden nicht abgelehnt; die Gewalt wird aus strategischen Gründen nur aufgeschoben. Die Strategie ist grösser zu werden, politische Macht zu gewinnen, Zugeständnisse zu erreichen, Anpassungen an den Islam zu erwirken und am wichtigsten, um die die Meinungsfreiheit zu unterbinden (so dass es ein Verbrechen wird, Nicht-Muslime über den Islam aufzuklären).

Dies ist keine Vermutung. Ihre Absichten und Strategien wurden durch FBI-Razzias und die verdeckte Infiltration in eine islamische Schlüssel-Organisation (CAIR) aufgedeckt.

4. Benutze Robert Spencers Standard-Antwort. Ein anderer möglicher Weg, auf diesen Einwand zu Antworten, ist das selbe Argument zu verwenden, welches Robert Spencer in fast jeder seiner Reden benützt: “Im Islam, wie auch in allen anderen Religionen, gibt es ein Spektrum von Glauben, Wissen und Eifer.”. Was in der Doktrin steht muss nicht gezwungenermassen dem entsprechen, was ein bestimmtes Individuum tut. Es gibt genug Muslime, welche die Doktrin befolgen, so dass wir das nicht ignorieren können, aber das bedeutet nicht, dass jede einzelne Person, welche sich selbst als Muslim bezeichnet, das ausführt, was Allah befohlen hat.

Gut, nun haben Sie vier verschiedene Möglichkeiten, wie man auf diesen Einwand antworten kann. Während Sie antworten, bedenken Sie, dass die meisten Leute noch nicht über den Begriff “Dschihad” aufgeklärt sind. Diese Leuten denken immer noch, dass die Terroristen zu stoppen alles ist, was wir zu tun brauchen. Jedoch ist dies nur ein Teil einer viel grösseren und viel ernsthafteren Bedrohung: die ultimative Vernichtung der Zivilisationen, wie es bereits in den ersten zwei Dschihads sehr erfolgreich durchgeführt wurde.

Aber ich empfehle nicht, dass Sie den Leuten von der Vernichtung der Zivilisationen erzählen, bis Sie ihnen einige eher grundlegende Informationen über den Islam erklärt haben. Wenn Sie im Lernprozess zu früh zu viel erzählen, dann werden sie Sie mental in die Kategorie “kompletter Spinner” ablegen und aufhören Ihnen zuzuhören. Reden Sie zuerst über Basiswissen. Lassen Sie die ganzen Auswirkungen später kommen.

Falls Sie eine gute Antwort auf diesen Einwand haben, dann möchten wir davon hören. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder schreiben Sie uns eine Email und wir werden ihn im Kommentarbereich, für Sie, hinzufügen. [Anmerkung: das ist auch übersetzt von "CW". Ich gehe davon aus, dass ihr selber fähig seid, Kommentare zu posten :-)]

TV-Tipp: 26.09.2010, 23:25 Uhr, RTL, “Unter Linken – der Film”

TV-Tipp

Der TV-Tipp für den morgigen Tag:

  • 26. September 2010, 23:25 Uhr, RTL:
    Unter Linken – der Film
    Mit folgenden Personen:

    • Jan Fleischhauer
    • Frank Bsirske
    • Claus Peymann
    • Christian Ströbele
    • Dieter Hildebrandt

Der Islam und die sexuelle Ausbeutung von Kindern

Mohammed und Aischa

Mohammed und Aischa

In den Medien geistert alle paar Wochen wieder eine Story herum, bei welcher man den Eindruck erhalten könnte, dass der Islam die sexuelle Ausbeutung von Kindern erlaubt. Doch vermutlich hat dies, alles gar nichts mit dem Islam zu tun, nein vermutlich nicht einmal mit gewissen archaischen Strukturen in einigen noch nicht ganz vollständig entwickelten Ländern, oder doch?

Schauen wir doch einmal, was ein grosses islamisches Vorbild hier beizutragen weiss. Das grosse Vorbild Khomeini, kann uns sicherlich aufklären:

Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.
(Ayatollah Khomeini From Khomeini’s book, “Tahrirolvasyleh”, fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990)

Ok,… ähm, gut… aber was höre ich da? Schiiten sind keine richtigen Muslime? Dann schauen wir doch mal, ob das muselmanische Vorbilder Nummero Uno uns hier zu diesem Thema weiterhelfen kann:

Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. Der Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehnten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag den 12. Rabīʿ al-awwal  an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug aus Medina. Die Ehe vollzog er mit mir als ich neun Jahre alt war.“  Anderen Berichten zufolge, ebenfalls als Aussagen von Aischa überliefert, war sie bei dem Eheschließungsvertrag nicht sechs, sondern sieben Jahre alt. In den kanonischen Hadithsammlungen, bei Buchārī, Muslim ibn al-Haddschādsch und anderen, sind beide Überlieferungsvarianten dokumentiert.
(Auszug aus dem Beitrag “Aischa bint Abi Bakr“, der deutschen Wikipedia)

Die Ehe wurde also gemäss zahlreicher beglaubigter Hadithe vollzogen, als Aischa neun Jahre alt war. Die Ehe vollziehen heisst im übrigen Geschlechtsverkehr haben… blutige Bettlacken, ihr wisst schon. Dass der um Jahrzente ältere Mohammed mit der neunjährigen Aischa Sex hat, wird von den meisten Muslimen heute gar nicht mehr unter den Teppich gekehrt, ab und zu wird dies aber noch mit abstrusen Theorien versucht zu entschärfen und zu verharmlosen, teilweise springen sogar einige Nicht-Muslime auf diesen Zug auf und verharmlosen Sex von Erwachsenen mit unmündigen Kindern. Man kann natürlich über den Begriff Pädophilie streiten, Fakt ist jedoch, dass es noch heute in vielen islamischen Ländern häufig zur Zwangsverheiratung von sehr jungen Mädchen mit sehr alten Männern kommt, wobei die Männer, zum Leidwesen der Mädchen, dann darauf bestehen, dass die Ehe auch vollzogen wird. Einige mögen behaupten, dass dies nichts mit dem Islam zu tun hat – doch wir wissen es nun besser.

Leutheusser-Schnarrenberger: “der Islam gehört auch zum Fundament Europas”

Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die aktuelle Bundesministerin der Justiz, warnt vor Islamfeindlichkeit.

In einem “Junge Freiheit”-Artikel von gestern, erfährt man allerlei Merkwürdigkeiten, welche diese Ministerin so von sich gibt. Das bekämpfen von Pornografie ist anscheinend nicht die einzige Dämlichkeit, welche diese Frau in ihrem Leben anstellt.

Sie gibt folgende Weisheiten ab:

(…) In den vergangen Wochen sei die gesellschaftliche Tendenz gewachsen, Muslime und ihre Religion für bedrohlich zu halten (…)

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!

Eine von Dieter Nuhrs Weisheiten

Die meisten Muslime die ich kenne, halte ich für ganz und gar nicht bedrohlich. Orthodoxe Muslime, wie Osama bin Laden, Ali Chamene’i, Nicolas Blancho oder Pierre Vogel dagegen, finde ich schon eher bedrohlich, vor allem für die Zukunft unserere Gesellschaft. Und wie käme jemand auf die Idee, den Islam für bedrohlich zu halten? 1400 Jahre liefert der Islam uns doch praktisch täglich den Beweis, dass er eine Religion des Friedens ist. Die Wiener Türkenbelagerung(en), der Fall von Konstantinopel, die Zwangsislamisierung des Iran, das Osmanische Reich, der Völkermord an den Armeniern, die Hamas, die islamische Revolution oder fangen wir doch ganz am Anfang an, mit den 27 Raubzügen, welche der Religionsstifter Mohammed persönlich anordnete und bei denen er auch mitmachte. Der Islam war noch nie eine Religion des Friedens und wird es auch nie sein können, alles andere wäre nicht mehr der Islam, wie er von Mohammed überliefert und gelebt wurde. Der Islam behauptet nur ständig eine friedliche Religion zu sein und so Dummbrote wie die Ministerin schlucken das dann auch noch, ohne sich selbst ein Urteil zu bilden – nein schlimmer, sie verbreiten solche Lügen sogar noch weiter. Es gibt sicherlich friedliche Muslime, vor allem gibt es friedliche Menschen, welche sich als Muslime bezeichnen – aber ein friedlicher Islam ist so realistisch wie ein rundes Quadrat.

(…) Integration könne jedoch auf Dauer nur dort gelingen, wo Denken und Glauben des Anderen nicht nur geduldet, sondern respektiert werde (…)

Die Frau möchte wohl in die Riege der grossen Philosophen aufgenommen werden. Mit solch einem geistigen Dünnschiss, wird sie dies aber sicherlich niemals schaffen. Ich respektiere Menschen, solange sie mich respektieren. Für einen Kofferbomber oder einen Kopfabschneider habe ich aber sicher keinen Respekt übrig. Den Islamischen Glauben werde ich mit Sicherheit niemals respektieren. Diese von Mohammed erfundene Irrlehre ist der letzte Dreck und die grösste Plage auf diesem Planeten seit 1400 Jahren. Ich will nicht gegen eher moderate Islam-Auslegungen hetzen, wie bei den Ahmadiyya, aber die werden ja von den meisten Muslimen (zu Recht) sowieso nicht als Muslime annerkannt. Aber besonders schlau finde ich solche Auslegungen auch nicht, da diese sich immernoch irgendwie an den Koran und die Hadithe klammern. Warum sollte ich den Islam überhaupt respektieren? Hat Voltaire den Islam respektiert oder Goethe oder Schoppenheimer oder Atatürk oder Churchill? Würde die Frau Ministerin es auch wagen solche Persönlichkeiten zu belehren, nur weil diese den Islam kritisiert haben? Meint Frau Ministerin, dann auch, dass ich zum Beispiel den Scientology-Glauben respektieren soll? Frau Ministerin, lernen sie zu differenzieren und lernen sie die Bedeutung des Wortes “respektieren“!

Den Vogel schiesst Frau Leutheusser-Schnarrenberger aber mit folgendem Satz ab:

„Das historische und kulturelle Fundament Europas beruht zweifelsohne auf klassisch griechisch-romanischen Einflüssen sowie auf dem christlichen Erbe, aber auch auf dem Islam“

Erstens kennt die Frau Ministerin nicht den Unterschied zwischen “romanisch” und “römisch“, aber als Politiker ist es vermutlich nicht wichtig gebildet zu sein? Zweitens behauptet sie doch tatsächlich, dass das historische und kulturelle Fundament Europas auch auf dem Islam beruht. Das ist wieder so eine in den Raum gestellte Behauptung wie “Islam bedeutet Frieden”. Was meint sie denn damit? Dass die Muslime die Spanier einige Jahrhunderte unterjocht haben und diese als Dhimmi leben mussten? Oder meint sie damit das dunkle Kapitel der Barbareskenstaaten? Vielleicht meint sie aber auch, die vielen Erfindungen und Entdeckungen, welche damalige europäische Muslime gemacht haben, zum Beispiel… ja, was zum Beispiel eigentlich? Für Hinweise bin ich weiterhin sehr dankbar.

Solche Leute gehören nicht in die Politik. Es wird Zeit, dass Parteien an die Macht kommen, mit kompetenten Politikern. Parteien, welche nicht den Bezug zum eigenen Volk verloren haben. Vielleicht hat hier René Stadtkewitz mit seiner neuen Partei “Die Freiheit” eine Schritt in diese Richtung gemacht, doch das wird erst die Zeit zeigen.

Mordaufruf gegen Ulfkotte, Polizei eingeschaltet

Twitter

Twitter ist ein Mikroblogging-Dienst

Noch während der Ausstrahlung der “Menschen bei Maischberger”-Sendung mit dem Thema “Kopftuch und Koran – hat Deutschland kapituliert“, bei welcher der islamkritische Autor Udo Ulfkotte als Gast eingeladen war, wurde anscheinend via Twitter zum Mord an ihm aufgerufen (PI hat darüber berichtet).

Der Twitter-Benutzer @monroebeats (bei welchem es sich um den Hamburger Musikproduzent “Monroe” handeln soll) schrieb folgende Status-Meldung:

checkt mal den dude hier: http://www.ulfkotte.de/ wer mir seinen kopf bringt, kriegtn beat umsonst #ard #maischberger #hurensohn

In der Zwischenzeit wurde die Nachricht, vermutlich durch “Monroe” selber, gelöscht. “Monroe” schreibt denn auch heute via Twitter:

bei meinen gestrigen tweets bzgl. #ulfkotte #ard #maischberger handelt es sich NATÜRLICH um satirische kritik

Vermutlich sollte “Monroe” mal in einem Wörterbuch die Begriffe “Satire” und “Kritik” nachschlagen. Mit einem, wenn auch vermutlich nicht ernst gemeinten Mordaufruf, hat “satirische Kritik”, nichts zu tun. Ein Mordaufruf ist kein Kavaliersdelikt und kann schwerwiegende juristische Konsequenzen nach sich ziehen. Nachfolgend Auszüge aus dem aktuellen deutschen Strafgesetzbuch:

StGB § 111
Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

Was ist “Anstiftung”?:

StGB § 26
Anstiftung

Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

Siehe dazu:

StGB § 211
Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

    aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
    heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
    um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

einen Menschen tötet.

Nach Informationen des KOPP-Verlages, wurde in der Zwischenzeit die Polizei eingeschaltet:

(…) Inzwischen wurde die Polizei eingeschaltet, Immerhin gehören solche Drohungen zum Bereich der im Strafgesetzbuch (StGB) aufgeführten Straftaten. (…)

Man kann natürlich nun argumentieren, was das alles soll und ob eine kurze Twitter-Nachricht diese Diskussion überhaupt wert ist. Ist ein Mordaufruf etwa ein Witz? Nur weil er auf Twitter geposted wurde? Wäre es weniger witzig, wenn man ihn an eine Hauswand schreibt? Oder im Einkaufszentrum an eine Inserate-Wand? Spielt es dabei eine Rolle, wie ernst es dem Autor, eines solchen Mordaufrufes war? Vielleicht fühlt sich ja wirklich ein Dritter dazu veranlasst, diesen Aufruf ernst zu nehmen, egal wie ernst es dem Aufrufer war? In der heutigen Zeit werden schon genug Islamkritiker und Intellektuelle wie Sarrazin, Geert Wilders oder Necla Kelek mit Morddrohungen eingedeckt, dann muss nicht noch irgendein Musikproduzent seinen Beitrag dazu leisten.