Video: Spiegel TV – “Unter Linken”

Wer am letzten Sonntag auf Spiegel TV den Beitrag “Unter Linken” (von Jan Fleischhauer) verpasst hat, kann ihn sich nun auch bequem via YouTube anschauen. Besten Dank an den Uploader!

News roundup, 29.09.2010

Was ist mit den guten Versen im Koran?

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels “What About the Good Verses in the Quran?“, vom 31. August 2010)

[Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe “Antworten auf Einwände“]. Sie haben vermutlich bereits jemanden einige “gute” Verse aus dem Koran zitieren gehört. Bill Warner wollte genau wissen, wieviele Verse im Koran für Nicht-Muslime positiv sind, also hat er sie gezählt. Die Antwort ist: “245”. Das ist ziemlich gut. Das macht zusammen 4’018 Worte im Koran und umfasst 2,6 Prozent des gesamten Koran-Textes.

Jedoch, teilt Warner folgendes mit: “In jedem Fall, folgt auf den Vers ein weiterer Vers, welcher dem “guten” Vers widerspricht”. Darüber hinaus, mit Ausnahme von sieben Versen, wird jeder “gute” Vers im selben Kapitel (bekannt als “Sura”) wieder aufgehoben [Anmerkung: “Abrogation“]. Die sieben Ausnahmen werden in späteren Kapiteln aufgehoben.

Mit anderen Worten: es wird jeder einzelne der Verse im Koran, welcher eine gute Aussage für Nicht-Muslime hat, aufgehoben. Nichts positives für Nicht-Muslime bleibt übrig. Kein einziger Vers.

Es gibt noch mehr zu berichten. Warner sagt: “Die Medien unterstreichen die positiven Verse im Islam über die Schriftbesitzer, also die Juden und die Christen. Auch dies stellt sich als illusorisch heraus. Christen und Juden erhalten nur die Güte durch den Islam, wenn sie zustimmen, dass ihre heiligen Texte fehlerhaft sind, der Koran wahr ist und dass Mohammed ein Prophet der christlichen und jüdischen Religion ist.”. Wenn sie dies tun, dann erhalten sie die Segenswünsche des Islam. Logischerweise, falls sie dies tun, sind sie nicht mehr länger Christen oder Juden, sondern Muslime.

Also, es gibt im Koran nichts positives für Nicht-Muslime. Punkt. Ausserdem gibt es 527 Verse im Koran, welche intolerant gegenüber Nicht-Muslimen sind, 109 Verse rufen Muslime zum Krieg gegen Nicht-Muslime auf.

Wenn Nicht-Muslime den Koran lesen und diesen nicht mögen, werden sie manchmal beschuldigt, dass sie ein abschätziges Bild über den Islam hätten oder dass sie unter Islamophobie leiden. Oder sie werden auch einfach des Hasses beschuldigt.

Aber wirklich, was sollte man denn [an diesen Versen] mögen, wenn man ein Nicht-Muslim ist?

Video: Frank A. Meyer befragt Thilo Sarrazin

Die gestrige 3-Sat-Sendung “Frank A. Meyer befragt Thilo Sarrazin” wurde nun von “TheAnti2005″ auf YouTube bereitgestellt. Ich möchte dies euch nicht vorenthalten:

Update, 5.10.2010, 14:37 Uhr:

Da die Content-Mafia die Videos auf YouTube hat sperren lassen, lassen sich die obenstehenden Videos nicht mehr abspielen. Das einzige Video, welches ich im Moment noch von dieser Sendung finde ist das folgende:

Zwar nicht die komplette Sendung, aber immerhin ein wichtiger Ausschnitt daraus.

Die Wahrheit über den Islam: von Synagogen und Kirchen neben Moscheen

Einige Islam-Apologeten, welche irrtümlicherweise vermuten, dass es sich beim Islam um eine friedliche Religion handelt, kommen häufig mit dem Einwand, dass Kirchen und Synagogen während Jahrhunderten neben Moscheen standen. Sie werten dies als ein Zeichen der religiösen Toleranz des Islam. Sie könnten nicht falscher liegen. Sie könnten genausogut behaupten, dass Juden, Christen und Muslime in Al-Andalus friedlich nebeneinander, als gleichberechtigte Menschen lebten.

Die korrekte Erklärung liefert (auf englisch) in einer Talkshow von Bill Maher die bekannte Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali (ca. ab 5:35, aber der Anfang ist auch sehr interessant):

Die Kurzfassung für Eilige:

  • Die anderen Gotteshäuser werden neben Moscheen nur bedingt geduldet (gegen Schutzgeld)
  • Die Nicht-Muslime müssen ein Schutzgeld bezahlen, die Dschizya
  • Die Nicht-Muslime erhalten durch das Bezahlen des Schutzgeldes den Dhimma-Status (Bürger zweiter Klasse, mit viel weniger Rechten als Muslime und starker Repression durch Muslime ausgesetzt)
  • Die anderen Gotteshäuser durften nicht erweitert oder renoviert werden
  • Die anderen Gotteshäuser durften/dürfen nicht höher sein als die Moscheen
  • Es darf kein Gebet/Gesang nach draussen dringen, so dass Muslime sich provoziert fühlen könnten

Wahrlich, was für ein Zeichen von Toleranz und religiösem Frieden! Ein Relikt aus alten Tagen? Ja. Würde heute so sicher nicht mehr vorkommen? Leider doch, nur werden dann häufig andere Namen verwendet.

“Es gibt Millionen von Moslems in diesem Land, aber sie sprengen nichts in die Luft”

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels “There Are Millions of Muslims in This Country and They’re Not Blowing Things Up“, vom 8. September 2010)

Moslems in einer Moschee in Chicago

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe “Antworten auf Einwände“. Dieser Einwand zeigt uns auch den Kern des Problemes. Die Frage ist: “Wenn es wahr ist, was du über die islamische Lehre sagst – wenn es wahr ist, dass Gewalt gegen Nicht-Muslime regulärer Islam ist [Anmerkung: im Original mit “mainstream Islam” bezeichnet] und dies ist ausdrücklicher Bestandteil von Koran, Hadithen und Sira – warum versuchen dann nicht alle Muslime uns zu töten?”.

Nachfolgend sind vier Möglichkeiten, um diese Frage zu beantworten. Alle von ihnen sind gute Chancen, um Ihre Zuhörer über den Islam weiter aufzuklären.

1. Im Islam ist die Hauptaufgabe nicht,  alle Nicht-Muslime zu töten, sie ist alle Menschen unter die Herrschaft der Scharia [das islamische (göttliche) Rechtssystem] zu bringen. Nach regulärer und akzeptierter islamischer Lehre, welche in allen Schulen der islamischen Rechtsprechung akzeptiert ist, werden Nicht-Muslime sobald diese unterworfen wurden vor die Wahl zwischen einer der folgenden Möglichkeiten gestellt: a) zum Islam konvertieren, b) leben als unterjochter, Zweite-Klasse Bürger (ein Dhimmi) oder c) Hinrichtung. Diese Regeln gelten nach der Eroberung von Nicht-Muslimen durch Krieg.

Aber viele Muslime, welche in westlichen Demokratien leben, glauben nicht, dass wir uns bereits in einem laufenden Krieg befinden. Wir befinden uns in einer Phase vor der Eroberung. Mohammed machte bereits ein Beispiel. Als er noch nicht mächtig war, weil die Muslime in Mekka noch eine Minderheit waren, hat Mohammed niemanden getötet. Er fokussierte sich darauf Leute zum Islam zu konvertieren. Erst als er sich in einer Machtposition befand, begann er Gewalt anzuwenden. Gemäss, 91 Koranversen, sollen sich die Muslime an seinem Verhalten orientieren. Dieser Fakt alleine kann bereits vollständig aufzeigen, warum Muslime nicht generell Gewalt gegen Nicht-Muslime ausüben.

Aber natürlich haben viele Muslime keine Kenntnis von diesem Programm. Die Imame sind sich darüber voll bewusst, aber viele gewöhnliche muslimische Bürger kennen nicht die Hauptaufgabe des Islam und im Moment, müssen sie dies auch nicht. Es ist am besten für das ultimative Endziel des Islam, dass sie ihre unauffälligen Leben bestreiten, Kinder bekommen und diese als gläubige Muslime zu erziehen.

Nicht viele Muslime haben den Koran gelesen oder verstehen ihn, teilweise weil der Koran bewusst schwer verständlich gemacht wurde, manchmal weil Muslime nur dem Namen nach Muslime sind (MINOs [“Muslims In Name Only”]) oder sie sind einfach Muslime durch Geburt und haben sich noch nicht die Zeit genommen [den Koran] zu lernen, was sie eigentlich tun sollten, und aber wenn sie es doch getan haben, sind sie nicht daran interessiert.

Leider sind viele dieser apatheistischen Muslime unabsichtliche Schläfer-Zellen. Viele dieser Muslime sind heimlich heteroxdox [Anmerkung: Gegensatz zu “orthodox”]. Sie sind etwas anfällig für Rekrutierung und ihre Kinder sind noch anfälliger für Rekrutierung, was erklärt warum eine Studie aus Grossbritannien herausgefunden hat, dass Muslime der zweiten Generation “radikaler” sind, als ihre immigrierten Eltern.

Aber für den Moment versuchen die MINOs das Eine zu tun, was ein Muslim niemals tun darf: den gesandten Gottes (Mohammed) zu ignorieren. Sie können somit gänzlich nette, friedliebende Menschen sein. Ich kenne drei Muslime und sie sind einige der nettesten Menschen die ich je getroffen habe. Keiner von ihnen betet fünf mal am Tag und keiner von Ihnen hat den Koran gelesen. Ich weiss viel mehr über den Islam, als sie es tun.

Aber der Punkt ist, sie sind drei der “Millionen von Muslimen”, welche nichts in die Luft sprengen. Aber dieser Hinweis sagt nichts über die Lehre aus. Sie können, ohne es zu wissen, wie Schläfe-Zellen funktionieren. Wie? Einfach durch das Erziehen ihrer Kinder, im Glauben dass sie Muslime sind. Sie mögen keine der fünf Säulen des Islams praktizieren, aber sie sehen sich selber als Muslime (Apostasie ist schwierig, ungemütlich und sogar gefährlich).

Also gehen sie entlang mit dem Programm, und sagen Dinge wie: “der Koran ist das perfekte und endgültige Wort Allahs”, weil das von ihnen erwartet wird.

Dann als Teenager geht ihr Kind vielleicht in eine Moschee (80% Prozent in Amerika predigen Dschihad), um seine Wurzeln ein wenig zu erkunden und trifft dort auf jemanden, der den Koran gelesen hat, der ihn studiert hat und an ihn glaubt und dieser jemand sagt zu dem Kind “Realisiert du, dass deine Eltern Heuchler sind?” Und welcher junge, rebellische Teenager ist nicht bereit, das zu hören?

Der Anwerber gibt ihm ein Exemplar des Koran und sagt ihm, ihn zu lesen und sagt ihm, was der Koran wirklich aussagt (dass er dessen Lehren befolgen muss, ansonsten er keine Chance hat ins Paradies zu gelangen dafür aber grosse Chancen für immer in einer feurigen Qual zu verbrennen).

Huch! Das Kind liest also den Koran, welcher wie ihm schon immer gesagt wurde, das direkte Wort Allahs ist und das ist wie wir mit sogenannten “hausgemachten Dschihadisten” wie Nidal Hasan dem Fort Hood Schützen, Faisal Shahzad dem “Times Square”-Bomber, Umar Abdulmutallab dem Unterwäsche-Bomber, Mujahid Muhammad dem “Little Rock”-Killer, Adam Gadahn dem in Amerika geborenen hochrangigen “al-Qaida”-Funktionär, John Walker Lindh dem Amerikaner, welcher auf der Seite der Taliban kämpft, den Attentätern von London und vielen weiteren solchen Beispielen enden.

Also ja, es gibt Millionen von Muslimen, welche im Moment nichts in die Luft sprengen. Aber das bedeutet nicht, dass wir kein Problem haben und das wir das alles vergessen und hinter uns lassen können.

2. Die meisten Menschen haben ein natürliches Einfühlungsvermögen für andere Menschen. Der zweit wahrscheinlichste Grund, warum selbst gläubige Muslime nichts in die Luft sprengen ist, dass eine enorme Mehrheit (vermutlich um die 98%) von Menschen im Grossen und Ganzen es nicht mögen andere Menschen oder selbst Tiere zu verletzen. Es ist die gute alte Menschlichkeit.

So sieht es ganz danach aus, dass selbst einige Muslime, welche diese Agenda [alle unter das Gesetz der Scharia zu bringen] kennen, es bevorzugen sie zu ignorieren und darauf hoffen damit durch zu kommen.

Aber obwohl ungefähr 98% der Menschen ein natürliches Einfühlungsvermögen haben, glauben weit mehr als 2% der Muslime in die politischen Ziele des Islam und arbeiten aktiv daran, auch durch Gewalt, dass diese erreicht werden. Eines der Dinge, welches gewalttätige Kulturen immer benutzt haben, um dieses natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft zu setzen, ist die Anhänger zu überzeugen, dass der Feind nicht menschlich ist. Mohammed zum Beispiel nannte die Juden “Affen und Schwein”. Durch den ganzen Koran hindurch werden Nicht-Muslime schrecklich dargestellt. Diese Indoktrination kann natürlich das natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft setzen.

Aber Menschen, welche nicht in einer Madrasa ausgebildet wurden oder welche keine MINOs als Eltern, keinen Zugang zu einer Moschee und welche den Koran nicht gelesen hatten, haben nie diese Indoktrination erfahren und ihr natürliches Einfühlungsvermögen ist dominant.

3. Dschihad bedeutet “sich für den Weg Allahs bemühen”, und “sich bemühen” kann auf viele Arten erfolgen. Hier sind ein paar Arten, wie sich Muslime für Allahs Weg bemühen, ohne physisch jemanden zu verletzen. Dinge in die Luft zu sprengen ist nur eine von vielen Möglichkeiten, das Hauptziel des Islams zu erreichen.

Viele reguläre muslimische Organisationen innerhalb westlicher Demokratien haben entschieden, dass es taktisch (bis auf einige Ausnahmen in einigen Ländern) klüger ist, den Dschihad gewaltlos zu führen, zumindest bis der Anteil der Muslime in der Gesamtbevölkerung grösser ist. Dies ist eine taktische und keine moralische Entscheidung. Dschihad und die grundlegende, “rassistische” Natur der islamischen Lehre werden nicht abgelehnt; die Gewalt wird aus strategischen Gründen nur aufgeschoben. Die Strategie ist grösser zu werden, politische Macht zu gewinnen, Zugeständnisse zu erreichen, Anpassungen an den Islam zu erwirken und am wichtigsten, um die die Meinungsfreiheit zu unterbinden (so dass es ein Verbrechen wird, Nicht-Muslime über den Islam aufzuklären).

Dies ist keine Vermutung. Ihre Absichten und Strategien wurden durch FBI-Razzias und die verdeckte Infiltration in eine islamische Schlüssel-Organisation (CAIR) aufgedeckt.

4. Benutze Robert Spencers Standard-Antwort. Ein anderer möglicher Weg, auf diesen Einwand zu Antworten, ist das selbe Argument zu verwenden, welches Robert Spencer in fast jeder seiner Reden benützt: “Im Islam, wie auch in allen anderen Religionen, gibt es ein Spektrum von Glauben, Wissen und Eifer.”. Was in der Doktrin steht muss nicht gezwungenermassen dem entsprechen, was ein bestimmtes Individuum tut. Es gibt genug Muslime, welche die Doktrin befolgen, so dass wir das nicht ignorieren können, aber das bedeutet nicht, dass jede einzelne Person, welche sich selbst als Muslim bezeichnet, das ausführt, was Allah befohlen hat.

Gut, nun haben Sie vier verschiedene Möglichkeiten, wie man auf diesen Einwand antworten kann. Während Sie antworten, bedenken Sie, dass die meisten Leute noch nicht über den Begriff “Dschihad” aufgeklärt sind. Diese Leuten denken immer noch, dass die Terroristen zu stoppen alles ist, was wir zu tun brauchen. Jedoch ist dies nur ein Teil einer viel grösseren und viel ernsthafteren Bedrohung: die ultimative Vernichtung der Zivilisationen, wie es bereits in den ersten zwei Dschihads sehr erfolgreich durchgeführt wurde.

Aber ich empfehle nicht, dass Sie den Leuten von der Vernichtung der Zivilisationen erzählen, bis Sie ihnen einige eher grundlegende Informationen über den Islam erklärt haben. Wenn Sie im Lernprozess zu früh zu viel erzählen, dann werden sie Sie mental in die Kategorie “kompletter Spinner” ablegen und aufhören Ihnen zuzuhören. Reden Sie zuerst über Basiswissen. Lassen Sie die ganzen Auswirkungen später kommen.

Falls Sie eine gute Antwort auf diesen Einwand haben, dann möchten wir davon hören. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder schreiben Sie uns eine Email und wir werden ihn im Kommentarbereich, für Sie, hinzufügen. [Anmerkung: das ist auch übersetzt von “CW”. Ich gehe davon aus, dass ihr selber fähig seid, Kommentare zu posten :-)]

TV-Tipp: 26.09.2010, 23:25 Uhr, RTL, “Unter Linken – der Film”

TV-Tipp

Der TV-Tipp für den morgigen Tag:

  • 26. September 2010, 23:25 Uhr, RTL:
    Unter Linken – der Film
    Mit folgenden Personen:

    • Jan Fleischhauer
    • Frank Bsirske
    • Claus Peymann
    • Christian Ströbele
    • Dieter Hildebrandt